Zeuch

Rollenspiel-Selbsttest

Rollenspiel - John SinclairIn diesem Jahr bin ich ja dabei, dem Phänomen “Rollenspiel & Co” auf den Grund zu gehen.

Bisher hab ich das mehr von Außen gemacht und nun war es an der Zeit, die Beobachterposition aufzugeben und mich selbst in ein Rollenspiel zu stürzen.

Die Gelegenheit bot sich nun am Wochenende. Hazamel lud zu einem Abenteuer in der Geisterjägerwelt der John-Sinclair-Romane ein — angeblich besonders gut geeignet für Einsteiger wie mich.

MadarinenschalenSimone und Nils setzten sich mit mir an den mit Plätzchen, Chips und Mandarinen gedeckten Tisch. Aber dieser Tisch sollte sich noch mit Zetteln, Karten und Würfeln füllen — und der phantasievolle Schauplatz für ein episches Abenteuer, in dem wir drei die mysteriösen Machenschaften eines Teufelkults in Südengland ein Ende setzen.

Und so war ich vier Stunden lang die unsympathische und kettenrauchende Ärztin Dr. Rita McBread, die neben ihren medizinischen Kenntnissen jetzt auch berühmt für ihr intuitives Geschick mit der Handfeuerwaffe wurde — was vor allem ein schwarzer Exorzist überrascht und endgültig lernen musste.

Unterm Strich ein wirklich sehr lustiger Nachmittag, das ist wie einen Roman im Kopf durchspielen und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. 😀

Und vielleicht muss ich morgen mal am Abend zu Hermkes Romanboutique, die an diesem 16. Dezember ihre “Spielbar” startet, wo man — gegenüber in den Räumen der AMV — Spiele ausprobieren und sich erklären lassen kann. Vielleicht haben sie ja auch ein paar Rollenspiele da. Die 2 Euro Unkostenbeitrag ist mir das wert.

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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