ralf

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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6 Antworten

  1. Tobias sagt:

    Ist eben Geschmacksache – wie immer bei Wein. Aber ohne Ausprobieren gleich mit “bäh” beurteilen?

    Es gab übrigens gerade KEINE Finanzierung durch die „Löwen”, wenn ich den Artikel richtig lese. Siehe auch http://www.gruenderszene.de/galerie/dhdl-erste-staffel-startups?pid=9244. 😉

    • ralf sagt:

      Wie der Wein schmeckt, weiß ich nicht – und werde es auch wohl nie erfahren. Nur die ART des Weintrinkens finde ich – ganz persönlich – Bäh! 🙂

      • Petra sagt:

        Caipi aus der Dose, Aperol Spritz im Fläschchen etc … irgendwie geht der Trend immer mehr in Richtung Alkohol zu sich nehmen und weg vom Genuss zum dem auch das “Servieren” für mich zählt.

        • Tobias sagt:

          Das “Servieren” ist zweifelsohne ein wichtiger Bestandteil des Genusses. Und zu Hause ist ein echtes Glas unschlagbar. Aber ich finde es schön, eine Option zu haben, wenn ich am See sitze, am Rhein grille o. ä. Da blieb bisher nur eine Flasche+Gläser (Bruchgefahr) oder eben Bier oder anderes. Jetzt kann man eben auch mal ein Gläschen Wein trinken.

  2. Hazamel sagt:

    -lach- Vor dem Hintergrund dieses Artikels aus der t3n ist das schon lustig, dass die Qualität wohl eher mau ist.
    Pass bloß auf dass du keine Unterlassungsklage bekommst 😉

  3. Sigi sagt:

    Eklig!! Hoffentlich ist in dem Glas kein wirklicher Premiumwein, das wäre ein Verbrechen. Selbst Plörre wäre zu schade.

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