Bei der Wuerzburg Web Week bin ich mit ein paar Veranstaltungen beteiligt, zum Beispiel mit dieser:

Soziale Medien sind eine feine Sache. Aber müssen sie einhergehen mit dem Sammeln von persönlichen Daten, abgeschlossenen Netzwerken, Fake News und Hassreden? Oder — die Realität hat die Ankündigung dieser Veranstaltung eingeholt und übertroffen — mit einer durch Zentralisierung fehleranfälligen Infrastruktur?

Nein, es kann auch anders gehen. Freie soziale Netzwerke, nicht von milliardenschweren Konzernen betrieben, sondern von nicht-kommerziellen Organisationen und Enthusiasten, verbunden durch eine gemeinsame Sprache, bunt und vielfältig wie die Menschen nun mal sind. Sind die kaum bekannten Namen wie Friendica, Mastodon, PixelFed oder Peertube die besseren Netzwerke als die fast die Welt bestimmenden Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder Youtube? Ich nehme euch am Sonntag, 24. Oktober, um 17 Uhr mit auf einen Rundflug durch die wilden Welten des Fediversums, die freien föderierten Netzwerke.

Passend dazu finden die Videokonferenz des Vortrags und Workshops auf einer freien Plattform statt, auf senfcall.de. Den Link zur Videokonferenz gibt es am Sonntag hier.

Eine richtige Anmeldung zu der Veranstaltung mache ich nicht, es dürfen so viele Menschen in die Konferenz, wie Senfcall verträgt. Das sollten an normalen Tagen — und ohne Kamerabild — schon einige sein. Es wäre nett, wenn ihr hier in den Kommentaren euer Kommen ankündigt, aber spontan dürft ihr auch gerne kommen.

Headerbild: Sternenhimmel, Galaxy Cluster MACS J1149.6+2223: Credits: NASA, ESA and S. Rodney (JHU) and the FrontierSN team; T. Treu (UCLA), P. Kelly (UC Berkeley), and the GLASS team; J. Lotz (STScI) and the Frontier Fields team; M. Postman (STScI) and the CLASH team; and Z. Levay (STScI)

Veröffentlicht von ralf

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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4 Kommentare

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  1. Hi,
    ich bin dabei. Sorry dass es mit der gemeinsamen Veranstaltung nicht geklappt hat aber schön dass du es trotzdem durchziehst 😉