Gestern habe ich mir nach einer irre anstrengenden Woche gleich nach Feierabend meine Mutter geschnappt und bin mit ihr in die Stadt zum Stramu. Ok, wir waren zusammen vor allem auf dem Gelände der Erlöserschwestern, wo es aber gleich drei Stramu-Bühnen gibt. Mutter fand es sehr schön da.
Später ist sie heim, ich bin noch ein wenig durch die Stadt gestreift und habe Straßenkünstlerinnen und -künstler zugeschaut. Das Wetter war besser als erwartet, es war ein schöner Spätsommerabend in der Innenstadt. Sehr toll waren Blechsalat am Unteren Markt, aber auch Comedian „Maddin“ Schneider — den ich aus dem Fernsehen eigentlich nur aus der „Schillerstraße“ kenne –, der im Rathaushof auftrat.
Mal sehen, ob ich heute oder morgen nochmal aufs Stramu gehen. So viele tolle Straßenkünstler*innen, die ich noch nicht gesehen habe, aber auch so wenig Energie nach diesen Wochen. Wünscht mir Erfolg beim Tritt in den Arsch.
















Maddin Schneider, hätte ich auf dem Stramu nicht erwartet. Hat er Comedy gemacht?
Ja, ich auch überrascht, ihn da zu sehen – ich habe natürlich keinen Blick ins Programm geworfen. Und ja, er hat Comedy gemacht – aber auch ein wenig gesungen. Auf „Maddin“-Art, aber trotzdem gar nicht mal so schlecht.