Lüücheböüdel und Lusidanien
Gestern habe ich in einem leider erfolglosen Versuche, meine Nebenhöhlen freizubekommen, einen Spaziergang zu Hermkes Romanboutique gemacht. Und dabei gleich zwei Asterix-Bände gekauft.
Leben in, um und warum Würzburg
Gestern habe ich in einem leider erfolglosen Versuche, meine Nebenhöhlen freizubekommen, einen Spaziergang zu Hermkes Romanboutique gemacht. Und dabei gleich zwei Asterix-Bände gekauft.
Das Wetter war nicht dolle, aber okay genug für einen Sonntagsspaziergang. Es ging mal wieder durch die Weinberge von Sommerhausen, wo sich der Herbst gerade so richtig austobt. Ich liebe ja Herbst in den Weinbergen. Die bunten Farben, die vorwinterliche Verwesung, die hartnäckig blühenden Pflanzen. Und der mitgebrachte Tee und Kuchen schmeckt irgendwie noch besser.
Ich hatte bei „Dracula – Die ganze Wahrheit“ im Chambinzky Hafentheater eine humorvolle Adaption von Bram Stokers Roman erwartet. Was es ja auch war. Irgendwie. Und auch überhaupt nicht.
Es passiert nicht oft, dass in Würzburg ein Thema mal so ein richtiges Stadtgespräch wird. So fühlte es sich zumindest Ende dieser Woche an, als über den neuen Kostenanstieg bei der Renovierung des Mainfranken-Theaters in Würzburg berichtet wurde. Da wurden manche Augen von Bürgerinnen und Bürgern groß, die Gesichter blass und die Laune schlecht. 145,9 …
Ja, ich weiß, wer die Morde in London und Monkswell Manor begangen hat. Aber ich verrate es nicht. Nur so viel. Ich hatte Spaß im Theater am Neunerplatz.
Vorletzte Woche habe ich ein neues Café in Würzburgs Innenstadt entdeckt. Ok, auf den Tipp einer Freundin hin. Aber der Tipp passte mir gerade ganz gut und ich hab gleich mal am Vormittag reingeschaut.