Lüücheböüdel und Lusidanien

Gestern habe ich in einem leider erfolglosen Versuche, meine Nebenhöhlen freizubekommen, einen Spaziergang zu Hermkes Romanboutique gemacht. Und dabei gleich zwei Asterix-Bände gekauft. Nämlich „Asterix in Lusitanien“, den 41. Band der Reihe, der an diesen Tag erschienen ist.

Asterix auf Meefrängisch "Der Lüücheböüdel", darunter "Asterix in Lusitanien"
Asterix auf Meefrängisch „Der Lüücheböüdel“, darunter „Asterix in Lusitanien“

Und dann noch „Der Lüücheböüdel“, der neue Asterix auf Meefränggisch, den wie gewohnt Gunther Schunk und Kai Fraass übersetzt haben und vor knapp zwei Wochen erschienen ist. Vorlage war „Der Seher“, der in diesem Jahr 50. wurde. Mein Exemplar ist sogar noch eines der letzten der signierten gewesen.

Ich freue mich schon darauf zu lesen, wie Gunther und Kai zum achten Mal einen Asterix-Band in meinen Heimatdialekt — oder zumindest angelehnt daran — übersetzt und der Geschichte damit eine eigene Interpretation gegeben haben. Und falls die beiden sagen, das war diesmal aber wirklich der letzte Asterix, den sie in Meefränggische übersetzt haben, dann halte ich die beiden auch für Lüücheböüdel.

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