U&D 2017 – Programmplanung

Mal im Programmheft es Umsonst & Draussen in Würzburg geblättert. Und mir mal ein Programm gestrickt. Vorläufig, sehr vorläufig.

Noch eine Woche bis zum 30. Umsonst & Draussen in Würzburg. Nur für den Kalender: Am 15. Juni 2017, ein Donners- und Feiertag, geht es los und bis zum Sonntag, 18. Juni, dauert es. Und aktuell sieht es verrückterweise so aus, als könnte ich in diesem Jahr mal wirklich alle vier Tage auf das Festival auf den Mainwiesen — das erste Mal seit sieben Jahren wieder. Aber ich will mich mal nicht zu früh freuen, es kommt ja so gerne was dazwischen. Drückt die Daumen für mich! 🙂

Das Programmheft hat mir vor zwei Wochen die liebe Sandy in die Hand gedrückt. Ich hab es aber jetzt erst geschafft, es mal durchzublättern. Wie immer eine Qual für mich, und ich weiß auch gar nicht, warum ich mir die Mühe mache — es ist sehr selten vorgekommen, dass ich meinen U&D-Plan auch wirklich durchgezogen habe. Man trifft einfach zu viele Freunde, Bekannte und Unbekannte auf dem Platz, mit denen man quatscht und die Pläne umwirft.

Aber verkehrt ist es nicht, sich mal einen Überblick zu verschaffen. Und hier ist mein Planungsstand, Stand 7. Juni 2017. Auf die Machbarkeit hab ich mal gar nicht geachtet.

U&D17, Donnerstag

Red Manhole, 15. Juni, 19.40 Uhr, Draussen-Bühne
Zeremony, 15. Juni, 18.15 Uhr, Drinnen-Bühne
Brett, 15. Juni, 19.45 Uhr, Drinnen-Bühne
Kurzfilmnacht, 15. Juni, 23.59 Uhr, Drinnen-Bühne
Senseless Revolution, 15. Juni, 16 Uhr, U25-Bühne
Noctura, 15. Juni, 20 Uhr, Zirkuszelt

U&D17, Freitag

Blues Pills, 16. Juni, 21.35 Uhr, Draussen-Bühne
Inverted, 16. Juni, 19.40 Uhr, Drinnen-Bühne
Poetry Slam, 16. Juni, 23.59 Uhr, Drinnen-Bühne
Rising End, 16. Juni, 19.25 Uhr, U25-Bühne
Paperplanes, 16. Juni, 19.45 Uhr, Zirkuszelt
Route 88, 16. Juni, 21 Uhr, Zirkuszelt

U&D17, Samstag

Chapter 5, 17. Juni, 17.35 Uhr, Draussen-Bühne
Mundwerk Crew, 17. Juni, 21.15 Uhr, 21 Uhr, Draussen-Bühne
Jane Doe, 17. Juni, 13.15 Uhr, Drinnen-Bühne
Sasquatch, 17. Juni, 17.15 Uhr, Drinnen-Bühne
Christine Owman, 17. Juni, 22.50 Uhr, Drinnen-Bühne
Thales, 17. Juni, 18.45 Uhr, U25-Bühne
Grombira, 17. Juni, 20 Uhr, Zirkuszelt

U&D17, Sonntag

Spielmann In Bad Company, 18. Juni, 19.15 Uhr, Draussen-Bühne
Wegelagerei, 17 Juni, ab 15 Uhr auf dem Gelände

Regionaler Nachschub fürs Webradio

Im Radio Würzblog habe ich in den vergangenen Monaten ganz schön Musik aus dem Raum Würzburg nachgelegt .

Im Radio Würzblog habe ich in den vergangenen Monaten ganz schön Musik aus dem Raum Würzburg nachgelegt — und trotzdem wohl nur einen kleinen Bruchteil von dem erfasst, was hier musikalisch passiert.

Danke an Jochen Volpert, Dennis Schütze, Grombira und Simon-Philipp Vogel für die CDs bzw. MP3s. Und dann hab ich noch Musik bei Bandcamp oder 7digital Alben aus der Region gekauft — soweit es das magere Budget hergibt: Von Wheneverucry, Rising End, Lilly among clouds, Respirance, Milena Müller, Melodiker, The Human Computers, hnrk, Danger Jerk, The Spleen Man, Wolfgang Michael, Vampyromorpha, Zeremony und Hildegard von Binge Drinking.
Demnächst werde ich auch mal wieder eine moderierte Sendung im Radio machen, und die einzelnen Alben ausführlich vorstellen.

Wenn Bands und Musiker aus dem Raum Würzburg ihre Werke zum Radio Würzblog beisteuern wollen — immer her damit! 🙂

Also: Wieder mal Radio Würzblog hören! 😀

Simon und Nur ein Wort

Wieder mal hat Simon-Phillip Vogel in den Saiten gegriffen Diesmal mit dem Helden-Lied “Nur ein Wort” — und klingt richtig stolz, aber auch abgearbeitet.

Wieder mal hat Simon-Phillip Vogel in den Saiten gegriffen. Unterstützt von Dennis Schütze und Jan Hees hat er das Helden-Lied “Nur ein Wort” aufgenommen — und klingt in seinem Blogbeitrag dazu richtig stolz und abgearbeitet darauf. 🙂

Natürlich läuft das Lied wie seine anderen auch auf Radio Würzblog.

Und ich harre immer noch auf eine komplette Veröffentlichung als CD oder ähnliches — und vor allem auf ein Konzert! 🙂

Grombira – 1001 rockige Weltraumbasare

Als würde Rocker und Jazzer Spaß auf einem orientalischen Basar haben – so klingt das Album von Grombira.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich bei mir einige neue Dinge aus dem musikalischen Universum Würzburgs angesammelt. Fangen wir doch mal an, das abzuarbeiten.

Die Band mit dem kartoffellastigen Namen Grombira gibt es schon ein paar Jahre. Aber jetzt haben die Musiker aus dem Raum Würzburg ihr erstes Album herausgebracht.

Grombira wirft mal ganz frech Jazz und Psychedelic-Rock — genauer gesagt Space Rock — mit Schlagzeug und Bass mit orientalischen Melodien und Instrumenten zusammen.

Oriental Space Rock also. Das mag sich auf den ersten Blick schräg lesen, aber wenn ich ehrlich bin — das klingt auch schräg. Im besten Sinne allerdings. Die Fusion der unterschiedlichen Musiktraditionen gelingt erstaunlich gut und schafft sehr interessante Musik.  Sheyk rAleph zupft unter anderem an der E-Sitar und E-Saz und darf singen, Fredh Al Fezér treibt die Stücke  wuchtig und rhythmisch mit dem Schlagzeug voran und Tommi Tarek hält das Ganze mit seinem Bassspiel atmosphärisch dicht zusammen. Als würde eine Rockband sich gut gelaunt auf einem orientalischen Basar austoben.

Grombira sind Fredh Al Fezér, sheyk rAleph und Tommi Tarek aka Manfred Feser-Lampe, Ralph Nebl und Tommi Neubauer
Grombira sind Fredh Al Fezér, sheyk rAleph und Tommi Tarek aka Manfred Feser-Lampe, Ralph Nebl und Tommi Neubauer.

Im Grunde ist das Album ein Instrumentalalbum. Gesangsparts sind kaum zu finden und auch nur sehr kurz. Und, auch wenn ich es noch nicht ausprobiert habe, klingt es absolut tanzbar.

Getanzt wird auch auf der Release Party des Albums am 25. März 2017 ab 20 Uhr im Blauen Adler. Ich denke, live wird Grombira nochmal interessanter, die Musik lädt ja zum Improvisieren ein.

Eine weitere Gelegenheit, Grombira live zu hören, ist auf dem Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg. Da spielen die Drei am Samstag, 17. Juni 2017, um 20 Uhr im KulturZirkusZelt.

Die CD kann man sich online bestellen oder, wenn es einen ins idylische Darstadt bei Ochsenfurt veschlägt, in Tommis Musik Butik gekauft werden kann.

Oder einfach Radio Würzblog hören … 🙂

Testtanzen bei Kudu Soul

Cooler Funk und Soul – ich versuche mal was Neues für mich.

Uff, harte Wochen hinter mir. Aber endlich mal wieder ein freies Wochenende vor mir. Wobei — so frei wird es nicht sein. Aber immerhin angefüllt mit angenehmen Dingen für mich in Würzburg.

Zum Beispiel will ich am Samstag endlich mal zu Kudu Soul in den Standard-Keller. Angeblich ist das ein illegitimer, über drei Ecken verwandter und jüngerer Ableger der Disco Fantastique. Von mehreren Seiten wurde mit die Veranstaltungsreihe schon ans Herz gelegt: “Cooler Funk und Soul und so ein Kram, das gefällt dir bestimmt”.

Da will ich gar nicht widersprechen — ich will es aber lieber selbst erleben. Und an diesen Wochenende könnte ich Kudu Soul endlich mal eine Chance geben. Aftershow bei Filmwochenende ist zwar auch gleichzeitig, aber irgendwie werde ich das schon geregelt bekommen.

Darum, wenn nichts Dramatisches in der letzten Minute dazwischen kommt, bin ich am Samstagnacht, 28. Januar 2017, im Standard zu finden. Tanzen oder Cuba-Trinken. Vermutlich beides gleichzeitig.

Santa Funk macht wieder Disco Fantastique

Ich dachte vor ein paar Wochen schon, dass es in diesem Jahr Funkstille in der Adventszeit sein würde. Aber alles wurde gut: Es wird wieder eine Weihnachtsausgabe der altehrwürdigen Disco Fantastique geben.

Ich dachte vor ein paar Wochen schon, dass es in diesem Jahr Funkstille in der Adventszeit sein würde. Aber alles wurde gut: Es wird wieder eine Weihnachtsausgabe der altehrwürdigen Disco Fantastique geben.

Und zwar dort, wo sie hingehört — in den Keller des Standards. Pierre Lavendel wird mit Laurent Lumiere wieder aus seiner unerschöpflichen Plattenkiste weihnachtliche Funk-, Soul- und Boogaloo-Songs kramen. Ich staune immer aufs Neue: Wo treibt der nur die ganzen groovigen Weihnachtslieder auf?

Am Samstag, 17. Dezember 2016, ist es also wieder so weit. Im Standard-Keller wird ab 22 Uhr bis spät in die Nacht getanzt, geschwitzt, Cuba Libre getrunken — die traditionsreiche und immer wieder weihnachtswundervolle Disco Fantastique ist wieder in Würzburg.

Hope im Dornheim

Die Band Hope, einer der musikalischen Exportschlager Würzburgs, zieht es mal wieder in die alte Heimat. Am nächsten Freitag spielen die Wahl-Berliner in der Waldschänke Dornheim.

Hope - Cell
Hope – Cell

Die Band Hope, einer der musikalischen Exportschlager Würzburgs, zieht es mal wieder in die alte Heimat. Am nächsten Freitag, 18. November 2016, spielen die Wahl-Berliner in der Waldschänke Dornheim, dem ehemaligen Talaveraschlösschen.

Uhrzeit? Laut dem Facebook-Event von 20.30 Uhr bis 0 Uhr, aber irgendwie zweifle ich daran, dass Christines wundervolle Stimme dreieinhalb Stunden durchhält. Aber vielleicht täusche ich mich. Eintrittspreis? Ebenfalls unbestimmt, Hope “spielt für den Hut”, da sollte man sich aber nicht lumpen lassen.