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Auf den Sockel damit: Das Baustellen-Blog hat fertig.

Geht es euch auch so, dass es dem Leben gerade etwas an Sinn fehlt? Das liegt vermutlich daran, dass seit fünf Tagen nichts Neues im Baustellen-Blog von Hermkes Romanboutique zu lesen war. Das Baustellen-Blog wurde eingestellt, nachdem die Durchfahrt durch die Eisenbahn-Unterführung in der Valentin-Becker-Straße wieder möglich ist.

Seit dem 7. Januar 2014 gab Gerd Eibach seinen Senf zu den Baustellen vor dem Comic- und Spieleladen. Und in 156 Beiträgen — also beinahe täglich — durften wir Leser mitleiden und -lachen.  Die Troglodyten haben die Valentin-Becker-Straße übernommen und das Comicdealer-Team schaut fassungslos und fasziniert zu, wie diese Wesen aus einer anderen Dimension mit völlig anderen Naturgesetzen und Zeitabläufen ihren Aktivitäten nachgehen, die zu erfassen der menschliche Geist einfach nicht geschaffen ist.

Wer es noch nicht gelesen hat — das Baustellen-Blog von Beginn an. Am Besten hinten anfangen.

Danke an Gerd für das Baustellen-Blog, ihm gebührt es, auf den Blog-Sockel für das Jahr 2014 gestellt zu werden! 🙂

Huldigt ihm!

Gerd

U&D 2014: Freu, freu – heul, heul

Morgen beginnt das Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg und im Grunde freue ich mich wie Bolle darauf. Gute Musik — aus der Region oder über den lokalen Tellerrand hinaus –, ein interessantes Rahmenprogramm und vor allem einen ganzen Haufen nette Menschen, auf die ich treffen werde.

Das Care-Paket des Umsonst & Draussen.
Das Care-Paket des Umsonst & Draussen.

Vom Umsonst & Draussen-Verein habe ich in diesem Jahr ein ganzes Paket — im Briefumschlag — geschickt bekommen: Backstage-Bändchen, Programm, einen persönlichen Brief und eine Parkerlaubnis, die ich als Straßenbahnmitfahrer eh nicht brauche. Wäre nicht nötig gewesen, aber gefreut habe ich mich darüber trotzdem.

Doch hat das U&D in diesem Jahr einen Wermutstropfen für mich. Ach was, Tropfen — ein ganzes Hektoliterfass vom Wermut!

Ich kann in diesem Jahr kaum mal auf die Mainwiesen gehen. Das hat teils familiäre, vor allem aber berufliche Gründe. Riesenmist, das ärgert mich wirklich sehr! 🙁  Aber beruflich kann ich leider nichts ändern, es krankt an einer Mischung von Gründen aus Urlaubszeit, Fußball-WM und einem Kollegen, der beim U&D auf der Bühne steht (was natürlich Vorrang hat! 😉 )

Das U&D ist nach wie vor für mich das kulturelle Highlight des Jahres in Würzburg — dem die Schlankheitskur im letzen Jahr sehr gut getan hat. Ich werde versuchen, jede Minute, in der ich auf den Mainwiesen sein kann — was der Donnerstag und Sonntagabend sein wird –, zu genießen. Und vielleicht nehme ich sogar mal die neue Kamera mit! 🙂

Habt ihr wenigstens mehr Spaß auf dem U&D (zeitlich gesehen), trinkt das Festival fleißig ins finanzielle Plus — und vielleicht sehen wir uns ja sogar kurz.

Meine Empfehlungen in aller Kürze gab es schon auf dem Tumblr-Blog des Umsonst & Draussen zu sehen (Danke U&D,  dass ihr auch den Vorspann veröffnetlicht habt, der war eigentlich nur für euch gedacht 😉 ), der Twitter-Hashtag ist #udwue, Musik von U&D-Künstlern gibt es die Tage rund um die Uhr im Radio Würzblog, alles andere ergibt sich! 🙂

Fronleichnam arbeiten, Karfreitag tanzen

Ja, ja, ja! Gegen das Tanzverbot, wie zum Bespiel heute bis Karsamstagnacht, gibt es viele gute Argumente. Stört man wirklich die Gläubigen in ihrer Feiertagruhe — die ich ihnen auch nicht nehmen möchte!? Das Argument, das ich leider am häufigsten höre (gerade heute wieder), ist, dass die Leute sich nicht vom kirchlichen Terminkalender bevormunden lassen wollen.

Ok — das kann ein Argument sein! Wirklich! Aber nur, wenn man genauso kulant auf die Feiertage Heilige Drei Könige, Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam (,Mariä Himmelfahrt), Allerheiligen, 1. Weihnachtstag und 2. Weihnachtstag verzichten kann und da arbeiten geht. Oder, wenn man da eh arbeiten muss, auf den Feiertagszuschlag verzichtet. Von den staatlichen Feiertagen will ich mal gar nicht reden.

Also das kirchliche Brauchtum komplett ablehnen — völlig ok –, oder es komplett annehmen — ebenfalls völlig ok.  Aber sich freuen an Fronleichnam frei zu haben und über das Tanzverbot an Karfreitag jammern … nääääää!

Wer aber frohen Herzens sagt, er oder sie pfeift auf die freien Tage, der von mir aus genauso frohen Herzens an den Kartagen und anderen “stillen Tagen” tanzen gehen.

Besonders bitter ist es für Tanzveranstalter wie das Airport, dass solche zig-Jahre alten Gesetzesregelungen völlig überraschend über sie hereinbrechen. Aber gut — mit Weihnachten ist es ja jedes Jahr genauso. Diese tückischen kirchlichen Feiertage kommen aber auch immer völlig aus dem Nichts! Wann ist in  diesem Jahr Heilig Abend? — ist schließlich ein Schaltjahr!

P.S. Hätte ich beinah vergessen: [würzburg-erleben-modus]Und? Was meint ihr dazu?[/würzburg-erleben-modus]
(Wobei ich für den WE-Modus schon viel zu viel Stellung bezogen habe. Entschuldigung, ich muss die Meinungslosigkeit noch üben … 😉 )

Strabaanzeige

Öffentlicher Qualverkehr

Ich bin wirklich gern mit dem ÖPNV unterwegs. Aber diese Woche hat mich die Straßenbahn in Würzburg genervt.

Fangen wir doch mal mit dem Thema Technik an. Ich will jetzt gar nicht auf die neuen Fahrkartenautomaten eingehen, die öfters nicht funktionieren. Das Ding brauche ich einmal im Monat — Ja, Django hat Monatskarte — und da geht das schon irgendwie.

StrabaanzeigeIch rede von den Anzeigen an manchen Haltenstellen. Am Anfang dachte ich, die Dinger zeigen an, wann die nächste Straßenbahn an der Haltestelle ankommt. Mittlerweile habe ich gelernt, dass die Anzeige lediglich angibt, dass irgendwann man eine Straßenbahn kommen wird. Vermutlich.
Wenn ich hier früh in der Arndtstraße auf die Straba warte, dann wird die Minutenanzeige runtergezählt, bis die betreffende Zeile spöttisch das Blinken anfängt. Minuten lang blinkt das Ding vor sich hin, ohne das eine Bahn auch nur in Sichtweite ist. Wo verspätet sie sich denn großartig, die End- bzw. Starthaltestelle ist 800 Meter weit weg.

Noch schlimmer war es am Mittwoch. Da bin ich am Sanderring aus der Straba vom Heuchelhof ausgestiegen und habe wieder mal der Bahn Richtung Sanderau beim Abfahren zugeschaut. Die nächste Straßenbahn sollte in sechs Minuten kommen — laut Anzeige. Wohlgemerkt, das war gestern. Bei -12 Grad Celcius. Und Wind. Nach Einsteins Spezieller Relativitätstheorie vergeht die Zeit bei hohen Geschwindigkeiten langsamer. Hätte er noch eine Ganz Spezielle Relativitätstheorie nachgelegt, dann hätte er bemerkt, dass der selbe Effekt auch bei niedrigen Temperaturen eintritt.
Noch fünf Minuten, die Fingerkuppen prickeln.
Noch vier Minuten, die Nase läuft.
Noch drei Minuten, die Nase läuft nicht mehr, weil der ganze Rotz festgefroren ist.
Noch zwei Minuten und ich frage mich, ob ich überhaupt nicht eine Nase und Fingerkuppen habe.
Noch eine Minute und ich weiß, dass ich noch Nase und Fingerkuppen habe, weil die beiden beim Nasenertasten aneinandergefroren sind.
Die Anzeige blinkt, die Hoffnung auf Wärme und Wohlbefinden lässt meinen Körper erschauern. Oder ist es die Kälte? Egal, gleich wird alles gut, gleich wird alles warm. Wärme, Wärme, Wär … Moment! Was ist jetzt los? Die Anzeige ist wieder auf zwei Minuten zurückgesprungen. Warum das denn? Ist die Straßenbahn einfach wieder zurückgefahren? Hat der Fahrer etwas an der Haltestelle vorher vergessen und halt das jetzt? Kann doch nicht wahr sein?

Aber das war noch nicht alles für diese Woche …

cairo_qt

Verlinken nicht leicht gemacht.

Hm Cairo, das ist so nix! Eure Website hab ihr schön aufpoliert, sieht auch gut aus. Aber für all die, die von außen auf ein Konzert oder eine andere Veranstaltung verlinken wollen, taugt die Seite so leider nichts.

Jede Veranstaltung, die ihr so schön mit Bildchen auf der Seite in einem Gitterlayout auflistet, hat eine Adresse. Oder besser gesagt: Jedes Platz auf den Gitterlayout hat eine Adresse. So hat die erste Veranstaltung immer die URL

http://www.cairo.wue.de/#!cairoWueDe[veranstaltungen]/0/

Heute steht da, dass das Konzert von Old Seed entfällt. Das stand vor ein paar Tagen aber noch an dritter Stelle mit der Adresse

http://www.cairo.wue.de/#!cairoWueDe[veranstaltungen]/2/

Und so hatte ich das auch bei den Veranstaltungen eingetragen. So heute steht ja “Old Seed” an Platz 1 auf der Cairo-Website und der Link führt jetzt zur Konzertankündigung von “THE KVB & ELFENBEINTURM“.

So taugt das nix! Ein Link auf eine Veranstaltung landet ja nach einer Zeit gar nicht so, wo er landen sollte. Tut was dagegen! Ich werfe jetzt erst mal wieder alle Links zu den Konzerte im Cairo  auf den Müll.

P.S. Noch ein Tipp für alle Veranstalter aus Bloggersicht: Ich freue mich immer, wenn eine Veranstaltung auch eine eigene Seite mit eigener Adresse hat. Weniger freue ich mich, auch nicht als Leser, über Seiten, wo alle Konzerte ausführlich zu finden sind. Da lässt sich einfach nicht gezielt verlinken. Das macht mich zum Beispiel bei der Ulla immer wahnsinnig (wozu hat sie denn ein Blog?) oder beim Immerhin.

Straßenbahn des Wahnsinns

Die Hoffnung stirbt zuletzt beim Umsteigen

Heute Abend ist schon wieder passiert. Ich fahre mit der Straßenbahn 5 vom Heuchelhof nach Hause. Die Straba rollt munter über die Löwenbrücke ohne einen Fußgänger anzufahren — alles war eitel Sonnenschein, und das kurz vor 20 Uhr. Keck legt sich die Bahn in die Kurve zur Haltestelle Sanderring — und ich sehe und ahne schon das Unglück. Die Straba der Linie 4 steht an der Haltestelle in Richtung Sanderau — und genau da will ich auch hin.

Obwohl ich mir aus Erfahrung der Sinnlosigkeit meiner Handlung bewusst bin, versuche ich das Unmöglich möglich zu machen. Ich springe zur Tür, hämmere noch während die Straßenbahn bremst auf den Türöffner ein, quetsche mich durch den Spalt, sobald die Tür aufschwingt und spurte wie bekloppt zur Straba, die noch an der gegenüberliegenden Haltestelle steht. Nach drei Schritten hat sich das “noch” in ein “nicht mehr” verwandelt, denn die Straba tuckert fröhlich und mit hämisch quietschenden Rädern in Richtung meiner Wohnung, nur leider ohne mich. Also bin ich zehn Minuten zu Fuß heimgelaufen, als eine Viertelstunde — oder wäre es noch länger gewesen? — auf die nächste Bahn zu warten.

Ich werde wirklich wahnsinnig! Kann denn die Straba nicht noch 30 Sekunden warten, wenn schon eine Bahn von einer anderen Linie ankommt? An so einem Kreuzungspunkt zweier bzw. mehrerer Linien wäre das absolut sinnvoll. Das wirft doch den Fahrplan nicht durcheinander!  Und der Sanderring ist die erste Möglichkeit in eine andere Linie zu wechseln, wenn man vom Heuchelhof kommt. Aber so fühle ich mich — und andere vermutlich auch, manchmal renne ich auch nicht alleine —  jedesmal völlig verarscht, liebe WVV.

Leichter Umzug, schwerer Umzug

Im Masse-Zeit-Verhältnis war es wohl der schnellste Umzug meines Lebens. Vor zwei Wochen packten 24 Leute an — die Blogger- und Twitterszene war stark vertreten — und zweieinhalb Stunden später standen alle meine Möbel wie von Zauberhand nicht mehr in Grombühl, sondern in der Sanderau. Danke an dieser Stelle an alle fleißigen Helfer, mit Freunden wie euch macht sogar ein Umzug Spaß. 🙂

Deutlich weniger Spaß machte dagegen der technische Umzug. Der Termin für die Umschaltung auf die neue Adresse war bei Vodafone rechtzeitig beantragt und auf Montag zwischen 8 und 16 Uhr festgelegt. Die Telekom — Hüterin der letzten Meter der Telefonleitung — rief am Donnerstag vorher an, dass sie den Termin auf 12 bis 16 Uhr einschränken kann — wie schön.

An besagtem Montag bin ich kurz nach 9 Uhr aus dem Haus, um mich auf dem Rathaus umzumelden. Meine Gute blieb zu Hause, um schon mal Kisten auszupacken. Tja … und als ich zurück kam, war im Briefkasten eine freundliche Mitteilung des Telekom-Techniker, dass er um 8.50 Uhr da war und niemanden angetroffen hat — wie gesagt: Es war jemand zu Hause, um 8.50 Uhr sogar zwei Personen.
Bis heute habe ich noch nicht mal einen neuen Termin.

Ein völlig weit hergeholte Idee ist es von mir zu denken, dass die Telekoms einfach Terminstress hatten und einfach am Briefkasten vorbeigefahren sind und die Karte eingeworfen haben. Aber sowas würden die doch nicht machen ….

Das erklärt euch, warum in letzter Zeit so wenig gebloggt wurde. Hin und wieder finde ich mal Zeit, vor oder nach der Arbeit was zu schreiben oder tippe den Beitrag in die Android-Wordpress-App ein. Spaß macht das bei längeren Texten aber auch nicht.

Bilder vom Umzug schiebe ich bei Gelegenheit mal nach …

Auf ins Ungewisse – ohne Löwenbrücke von Grombühl zum Heuchelhof

Vom Westen her ist Würzburg durch die Sperrung des Zeller Bocks nur schwer erreichbar — und kann nach Westen nur schwer verlassen werden. Im Osten ist es durch die Teilsperrung des Greinbergs auch nicht leicht, Würzburg zu verlassen. Und nun wird noch eine Ost-West-Verbindung in der Stadt selbst gekappt — seit gestern ist die Ludwigsbrücke, besser bekannt als Löwenbrücke, bis zum 28. August komplett gesperrt.

Das trifft mich erst mal schon hart, da ich jeden Tag von Grombühl an den Heuchelhof und zurück mit der Straßenbahn fahre. Und wie mache ich das morgen? Naja, die tolle neue Website der WVV wird mir schon helfen, dachte ich. Ha!

Mich empfing eine schlecht umbrochene und layoutete Textwüste. Die Sperrung der Löwenbrücke betrifft viele Auto- und ÖPNV-Fahrer, da hätte sich die WVV schon mal mehr Mühe geben können. Und was erfahre ich auf der Seite?

“Der unterstromige Gehweg ist von der Sperrung nicht betroffen.”

Wie schön für ihn. Welcher Gehweg? Wo ist unterstromig? Wie ist wieder die Fließrichtung des Mains?

Die Straßenbahn-Linie 5 verkehrt ab Samstag, 20.08.11 bis einschließlich Sonntag, 04.09.2011 ausschließlich zwischen Grombühl und Sanderau.

Ok, schon mal eine erste brauchbare Information. Die Linie 5 fährt in der Zeit also nicht nach Rottenbauer, sondern in die Sanderau. Und wie komme ich von dort aus weiter? Diese Information wird einem nicht aufgedrängt, aber in den vielen Buchstaben finden sich das:

Rückfahrt ab Fechenbachstr.(vor dem Betriebshof Sanderau) – Königsberger Straße – K.-Adenauer-Brücke – Reuterstraße – Heuchelhof – Rottenbauer / Ersatzhaltestelle „Akaziensteige“ (nach dem Kreisverkehr). Wendefahrt über Akaziensteige – Würzburger Straße – Schleifweg nach Hst. „Rottenbauer“.

Ok! Also vor dem Betriebshof in der Sanderau fährt ein Bus Richtung Heuchelhof. Schön. Und zurück genauso. Aber wann? Wie oft? Alle 5 Minuten? Einmal in der Stunde? Wie lange ist die Fahrzeit? Und was heißt “Heuchelhof”? Fährt er die normalen Heuchelhof-Haltestellen ans? Oder hält er einmal irgendwo am Heuchelhof? Die Fahrplanauskunft der WVV ist auch keine große Hilfe, die wirft immer noch die übliche Verbindung über die Löwenbrücke aus. Vielleicht sollte ich mich an den letzten Vorschlag der Auskunft halten:

Also liebe WVV, nachdem ihr ja die Fahrpreise so schön erhöht habt, erwarte ich doch wenigstens etwas mehr Service:

  • Eine gut lesbare und klar geliederte Serviceseite für die Sperrung der Löwenbrücke
  • Eine Grafik mit den Ersatzstrecken wäre auch kein Luxus
  • Die Fahrzeiten von der Sanderau nach Rottenbauer wäre für Leute wie mich sinnvoll, die ihre Zeit planen müssen.
  • Aktualisiert mal eure Fahrplanauskunft für die Zeit
Und das Ganze bitte bis heute Abend, ich muss morgen spätestens um 10 Uhr am Heuchelhof sein.
Weißt du mehr zum Thema "Löwenbrücke"? Dann schreibe dazu etwas im WürzburgWiki.