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König und Glücksfee

Zum Jubeltag treffen zwei Alter Egos des Würzblogs aufeinander – der König und für Glücksfee!

Wer die Fassung mit etlichen Outtakes sehen will: Gegen eine Spende für den Verein “Hand in Hand gegen Tay-Sachs und Sandhoff” ist das machbar — mit persönlichem Grußwort von König oder Glücksfee — je nach Wunsch!  🙂

Bis zum 27. Juni könnt ihr an dieser Aktion mitmachen. Überweist einfach eine Spende über mindestens 10 Euro auf das Spendenkonto des gemeinnützigen Vereins und schreibt mir eine Mail, ob ihr ein persönliches Grußwort des Königs oder der Glücksfee im Video haben wollte. Eure Videos könnt ihr dann Ende Juni/Anfang Juli anschauen bzw herunterladen.

Empfänger: “Hand in Hand”
Kontonummer: 47799515
Bankleitzahl: 79050000 (Sparkasse Mainfranken)
IBAN: DE59 7905 0000 0047 7995 15
BIC:    BYLADEM1SWU

Zehn Jahre Würzblog

So schnell vergehen zehn Jahre!

Nein, im Ernst, es kommt mir wie eine mittlere Ewigkeit vor, dass ich den ersten Artikel im Würzblog geschrieben habe. Damals konnte ich nicht im Geringsten absehen, was daraus entstehen wird — und wie sich dadurch mein Leben ändern wird.

Ich will gar nicht groß beschreiben, was seit Beginn hier im Blog alles passiert ist — es gibt über 2300 Gelegenheiten, das im Würzblog nachzulesen.

Für mich ist in dieser Zeit viel passiert. Ich durfte unglaublich viele Leute in Würzburg — und ganz woanders — kennenlernen. Manche davon grüßt man nach wie vor auf der Straße, manche sind gute Bekannte geworden und einige sogar sehr gute Freunde.

Es ist ein wenig müßig zu spekulieren, was passiert wäre, wenn ich nicht mit dem Würzblog angefangen hätte. Ziemlich sicher wären Schwesterprojekte wie die Würzmischung, das Radio Würzblog oder das WürzburgWiki nie entstanden. Würde es einen Bloggerstammtisch und die Bloggertreffen in Würzburg geben? Ich weiß es nicht. Aber ich bin froh und dankbar, dass alles so gekommen ist, wie es kam.

Natürlich kann man sich lustige Kausalketten herbeispinnen: Ohne das Würzblog hätte vielleicht niemand ein erstes Bloggertreffen in Würzburg veranstaltet. Dann wäre vielleicht auch nie der Bloggerstammtisch daraus einstanden. Dann hätten sich Tandzi und Nils vielleicht nie kennengelernt und Würzburg hätte eine neue Einwohnerin in Form des Krümels weniger. Darf man gar nicht drüber nachdenken! 😉

Selbst beruflich hat sich durch das Bloggen viel bei mir geändert. Ich merkte über die Zeit, wie mir die Schreiberei Spaß macht und wie überraschend groß die Rückmeldungen auf meine Artikel sind — besonders in der Zeit “vor Facebook”. Darum habe ich mich vor gut vier Jahren entschlossen, den Webdesigner-Job an den Nagel zu hängen und Journalist zu werden. Vier Jahre habe ich in der Online-Redaktion der Main-Post gearbeitet und seit diesem Jahr — im hohen Alter — mache ich ein Volontariat, aktuell in der Lokalredaktion in Kitzingen.

Aber das Blogger habe ich auch in der Zeit bei der Main-Post nicht aufgegeben — nur wurden die Umstände schwieriger. Die Zeit dafür ist einfach weniger geworden und nach acht oder mehr Stunden Schreiben oder redaktioneller Arbeit hatte ich abends manchmal keine Lust oder Kraft mehr, für das Würzblog auch noch zu schreiben. Es gab Zeiten, da war ich einfach müde und frustriert, dass ich die Erwartungen an das Blog nicht erfüllen konnte, ich musste mir oft genug selbst klar machen, dass es mir Spaß machen muss — sonst hat das in der Form keine Sinn.

Im Grunde hätte ich nach ein oder zwei Jahren aus dem Würzblog einen Vollzeitjob machen können, das hat sich bis heute kaum geändert. Ich bekommen unheimlich viele Anfragen per Mail oder über die sozialen Medien, dass ich über dieses Thema schreiben oder jede Veranstaltung ankündigen soll. An Arbeit würde es nicht mangeln, aber ich wüsste nicht, wie ich davon leben sollte — zumal Selbstvermarktung nicht gerade meine große Stärke ist! 😉

Das Bloggen halte ich nach wie vor für die Königsdisziplin unter den sozialen Medien. Bloggen ist oft etwas sehr individuelles. Es ist nicht so sehr so ein Einheitsbreit wie bei Facebook und nicht so größenbeschränkt wie bei Twitter — ein Blog kann ein deutliche kreativerer Raum sein als jedes andere Medium. Man hat Freiräume, man kann ausprobieren und neugierig sein — und das sind Dinge, die mir einfach wichtig sind und dich ich mir für das Leben in Würzburg immer gewünscht habe.
Und vor allem ist ein Blog etwas eigenes, oder zumindest kann es das relativ leicht sein. Mein Blog ist auf einem vom mit angemieteten Server. Wenn der Provider dicht macht, ziehe ich mit den Daten einfach um. Bei Facebook & Co wäre einfach alles weg.

Es gibt noch tausend andere Gründe, die für mich für das Bloggen sprechen, aber einer ist der Hauptgrund: Das Würzblog ist ein Teil vor mir geworden (auch wenn ich es ja nicht ganz alleine mache — Rööö ist da auch noch ein wenig im Boot! Danke für deine Unterstützung über all die Jahre! 🙂 ), und auch wenn es mich hin und wieder genervt hat, mit “Hallo Würzblog” begrüßt zu werden — ich heiße Ralf –, so kann ich es verstehen.

Gefreut hat es mich schon, die vielen Blogs, die es alleine in Würzburg gibt, zu verfolgen. Etliche davon gibt es nicht mehr, aber es entstehen immer noch neue — die Blogs sind nicht tot zu kriegen! 🙂

So hoffe ich, dass es das Würzblog in weiteren zehn Jahren immer noch geben wird. Und ich danke euch wirklich von Herzen, dass ihr es lest und hier auch mit diskutiert — oder zumindest euren Senf abgebt! 🙂 MIT EUCH macht das Bloggen deutlich mehr Spaß! 😀

Heute Abend wird im Gehrings in der Neubaustraße ab 18 Uhr bis spät nachts auf den 10. Geblogstag angestoßen — jeder zahlt selbst, ich bin ein armer Volontär! 😉 –, alle Blogger und Würzblog-Leser sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und mitzufeiern! Einen kleinen Film gibt es auch zu sehen (wenn technisch alles hinhaut) und dazu eine Spendenaktion für den Verein “Hand in Hand gegen Tay-Sachs und Sandhoff”, dessen Mitglied ich auch bin.

Postkarten nach Schweden: To Umeå With Love

Umeå liegt in Schweden, Umeå ist die Partnerstadt Würzburg und Umeå ist die europäische Kulturhauptstadt. Grund genug, der Stadt in Sachen junger Kultur mal einen Besuch abzustatten.

logo_umeaDas dachte sich der Würzburger Stadtrat — oder zumindest machte er das Geld locker, um den Preisträgern für junge Kultur der letzten Jahren eine Reise nach Umeå zu spendieren.

Also dürfen im Juni die Musikerin Karo, die Streetart-Künstlerin Manou Tigapics, Rapper und DJ Mistaa , der Filmemacher Steffen Boseckert , die Jungs von Conrads Kartell , die Improtheatergruppe “Die Kaktussen” und die jungen Architekten und Blogger von LP10 nach Schweden reisen — die “Junge Kultur Reise”. Da dürfen sie Kontakte knüpfen , mit den Schweden gemeinsame Projekte entwickeln und sich mit Künstlern dort austauschen. Coole Sache!

Matthias und Julia von LP10 haben sich im Vorfeld schon was ausgedacht. Mit der Aktion “To Umeå with love” wollen sie, dass Würzburger Bürger den Umeånern Umeåistas Umenesen Umeåsen  Bürgern Umeås die unterfränkische Stadt vorstellen — und zwar mit Postkarten.

Grüße aus Würzburg  - aus dem dem Café zum schönen RenéDazu werden im neuen Blog umea.lp10blog.org Bilder von Würzburg gesammelt. Nicht die üblichen Postkartenmotive, sondern originelle, interessante und/oder ungewöhnliche Ansichten der Stadt.

Die Bilder bekommen dann noch den “to Umeå with love”- und “Greetings from Würzburg”-Schriftzug. LP10 druckt kurz vor der Reise Postkarten und verteilt sie dann im Juni in Umeå .

Wer sich an der Aktion beteiligen will, kann ein Foto an picture@lp10blog.org schicken.

Ich wünsche allen Schwedenreisenden neidvolle eine gute Fahrt, viel Spaß — und einen Koffer voller toller Postkarten mit Grüßen aus Würzburg! 🙂

Alkohol und Koffein fürs Bloggen

Von Bloggen hast du gar nichts, haben sie gesagt.
Keinen müden Cent wirst du damit verdienen, haben sie gesagt.
Mir egal, habe ich gesagt.

Tja, Geld mache ich mit dem Würzblog keines — bis auf ein mehr oder wenige Flattr-Cents im Monat –, aber gestern beim Bloggerstammtisch im Gehrings wurde ich mit eine Anerkennung in Naturalien überrascht. Die vier Buchhandlungen der Initiative “Lass den Klick in deiner Stadt” aus Würzburg haben mir ein Saufpaket und eine Kaffeegutschein geschenkt — als Dankeschön für meinen Artikel über die Initiative und das WordPress-Plugin, das ich programmiert habe, um die Idee hinter der Aktion einfach in meinen Blogs umzusetzen.

So macht das natürlich Spaß! Den Beitrag habe ich geschrieben, weil ich ihn eh schreiben wollte, und das Plugin habe ich erst mal aus reinem Eigennutz programmiert, auch wenn es vielleicht einige andere Blogger auch recht praktisch finden oder manche Nicht-Blogger die Möglichkeit freut, auf ein Buch in einem regionalen Buch-Webshop z. B. per stadtklick.wuerzblog.de/[isbn] fair verlinken zu können. Dafür auch noch fünf Flaschen Alkohol und einen Gutschein für das D.O.C. zu bekommen, ist schon ein hübscher Bonus! 🙂

Auch wenn es vielleicht etwas albern ist, sich für ein Dankeschön zu bedanken: Danke! 🙂
Saufkorb von "Lass den Klick in deiner Stadt"

Das – Ha! – Sommerbloggertreffen in Würzburg mit Medien mal sozial

Der 8. Geblogstag des Würzblog steht an. An dem Tag wird natürlich auf das Blog angestoßen und ich laufe traditionell in albernen Königsklamotten herum. Aber an dem Tag treffen sich aber auch zum 29. Mal die Blogger in und um Würzburg und auch Blog-Leser tauchen da gern mal auf.

Jede und jeder, der oder die ein Blog — groß oder klein — betreibt und aus Würzburg und Umgebung kommt, wird hiermit per königlichem Dekret aufgefordert, sich am 6.6.2013 ab 18.30 Uhr im Gehrings in der Neubaustraße einzufinden und Spaß zu haben! Zuwiderhandlungen werden mit Link-Entzug geahndet! 😉

Zum Programm des Abends: Es gibt keins! Freistil-Quatschen und -Trinken ist angesagt!

Da die Blogs aber zu den Sozialen Medien zählen, gibt es auch einen kleinen sozialen Nebenschauplatz:

Während wir hier fast schon knietief im Wasser stehen und mit unseren schicken Notebooks, Tablets und Handys Spaß haben, sieht das 6238 Kilometer weiter südlich ganz anders aus. Foodbloggerin Sammelhamsters Tante Christiane “Christl”  Spannheimer ist als Missionsbenediktinerin in Kenia und leistet dort Hilfe. Wasserversorgung sicherstellen, medizinische Infrastruktur aufbauen oder Bildung und Technik fördern — das alles kostet Geld, von dem nie genug vorhanden ist, auch wenn Projekte wie der Missiochor oder Linux4Africa ihr unter die Arme greifen. Konkret plant sie gerade ein neues Brunnenprojekt, für das sie Geld und Sponsoren sucht.

Darum gibt es beim Bloggertreffen, wie vor zwei Jahren schon, eine Spenden-Fotoaktion “Königs-Bilder für Kenia-Brunnen“. Jeder darf gegen eine Geldspende in beliebiger Höhe von sich ein Bild mit mir im Königs-Outfit machen lassen. Das Geld geht dann an “Tante Christl”, die, wie wenig es auch sein mag, es sicher für ihre Arbeit brauchen kann. Veröffentlicht werden die Bilder dann im Würzblog — und wenn mehr als 100 Euro zusammen kommen, dann gibt es schöne Abzüge, die die Spender bekommen. Die zahle ich natürlich aus eigener Tasche. Und ein dezenter Wink mit dem Zaunpfahl an die Blogger, die in jedem Jahr das königliche Outfit erweitern — des Königs Schatzkammer könnte in diesem Jahr gebaut werden …  und gleich ausgeraubt! 🙂

Letzte Worte zum Bloggertreffen:

Wie immer darf jeder sein Kommen oder Fernbleiben in der Kommentaren ankündigen — darf, nicht muss. Spontanität in jede Richtung ist erlaubt. Bei Facebook oder Google+ geht es natürlich im Notfall auch! 😉

Es kommen

Es kommen vielleicht

Es kommen nicht

 

Headerbild von Rööö

Wozu Amazon? Bücher kaufe ich in Würzburg!

Nicht erst seit der ARD-Reportage “Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon” dürften die möglichen Schattenseiten des Online-Versandriesen in das Bewusstsein der Konsumenten getreten sein. Aber man muss gar nicht gleich an die Problematiken der Leiharbeit oder an rechtsradikale Sicherheitsfirmen denken. Die Folgen des Über-20-Prozent-Anteils am deutschen Online-Versandhandel sind ganz konkret in der eigenen Stadt zu spüren — den kleinen, unabhängigen Buchhandel trifft es.

Ich habe gerade mal in meinem Amazon-Account gestöbert: Meine letzte Buchbestellung war am 9. Oktober 2007, der 7. Harry Potter (danach außer einem Bluetooth-GPS nur noch kostenlose eBooks und kostenlose Musik — und das Verzweiflungs-Weihnachtsgeschenk-2012, das aber eine eigene Geschichte wert ist und mir den Onlineversand endgültig versaut hat). Seit dem habe ich alle Bücher in Buchhandlungen gekauft.

Ein Grund, warum ich meine Bücher in Würzburger Buchhandlungen kaufe, ist auch, weil ich die lokale Wirtschaft unterstützen will. Ja, warum auch nicht? Ich wohne in Würzburg und arbeite in Würzburg. Ich freue mich, wenn es dem lokalen Einzelhandel gut geht. Oder der Kulturszene. Oder der Gastronomie. Ok, ganz besonders der Gastronomie. Ich gebe hier mein Geld aus und hoffe, dass es möglichst lange in der Stadt bleibt.

Und ehrlich — es gibt für mich kaum einen Grund, warum ich Bücher bei Amazon bestellen sollte. Ich finde Buchhandlungen einfach toll. Das Papier riechen, mit den Buchhändlern plaudern, herumstöbern … ich mag das einfach.

Lass den Klick in Deine StadtVier Würzburger Buchhandlungen haben sich Ende letzten Jahres zu dem Aktionsbündnis “Lass den Klick in Deiner Stadt” zusammengeschlossen. Die Buchhandlungen Dreizehneinhalb, Knodt, Neuer Weg und Schöningh bieten auch Online-Shops an. Vielleicht nicht so ausgefeilt wie der von Amazon, aber sie tun ihren Dienst und ersparen denen, die ihren Hintern auf Biegen und Brechen nicht aus dem Sessel bekommen, einen anstrengenden Marsch in eine Buchhandlung.  Übrigens geht digital lustigerweise auch andersrum — im Laden vor Ort kann ich ein eBook kaufen. Verrückte Welt! 🙂

Shop Wuerzburg erleben
(Screenshot: http://wuerzburgerleben.de)

Das klappt natürlich nur, wenn es auch unterstützt wird — was aber anscheinend nicht jeder machen will. So hat die Würzburger Bildzeitung Würzburg erleben gleich mal einen ganzen Amazon-Shop auf seiner Seite. Dass die beiden Macher von “Lass den Klick in Deiner Stadt” nie etwas gehört haben, ist eher unwahrscheinlich, da die eine Hälfte Geschäftsführer des Vereins “Würzburg macht Spaß” ist, dessen Ziel es unter anderem ist, “die Attraktivität Würzburgs als Wohnstadt und Einkaufsstandort (zu) unterstreichen“.  Ich sehe da zumindest einen Interessenskonflikt.

Im WürzburgWiki wurde die schon 2010 die ISBN-Suche auf eine lokale Buchhandlung — in dem Fall Schöningh — umgestellt, und seit der Lass-den-Klick-Aktion auf die vier Online-Shops. So kann man zum Beispiel einen Roman-Rausch-Roman direkt aus dem WürzburgWiki bestellen — und den Klick trotzdem in der Stadt lassen.

(Headerbild by txeski, CC-BY-SA-NC)

Biggolo-Bromenade

Die Grünen in Würzburg veranstalten heute, 9. Juni 2011, um 18 Uhr einen Flashmob — mit öffentlicher Ansage — an der Leonhard-Frank-Promenade (das ist das Mainufer gegenüber des Alten Kranen). Weil dort seit letztem Jahr laut Sicherheitssatzung Alkoholverbot herrscht, laut Umwelt- und Kommunalreferent Kleiner aber Liebespaaren ein Piccolo nicht verwehrt werden soll, laden die Grünen viele “Verliebte” — wer keinen Partner dabei hat, kann sich ja ganz spontan vor Ort verlieben — ein, auf der Promenade heute ein kleines Fläschchen zu trinken.

Allerdings Fläschchen mit Wasser statt Sekt, was bei Facebook nachträglich nochmal klargestellt wurde. Damit verliert die ganze Aktion in meinen Augen deutlich an Biss und der Bezug auf Kleiners mündliche Piccolo-Klausel ist auch nicht mehr wirklich da. Irgendwie hat die Grünen da im letzten Moment scheinbar der Mut verlassen.

Mal sehen wie viele da anstoßen werden und womit.

Advent, Advent, ein Mikro brennt

Die Weihnachtswürzmischung ist zu einem technischen Desaster geworden, der geplante Weihnachtsmehrteiler als Video über die Adventssonntage ist zu einer rein akustischen Ausgabe am 4. Advent reduziert worden.

Aber was soll’s, die Weihnachtspodcasts der letzten Jahre waren für uns eh immer mehr eine private Gaudi, dieser ist halt noch ein wenig chaotischer als die letzten Ausgaben geworden. 😉

Danke auch noch an die Bäckerei Will, dass wir wieder die Backstube an einem Sonntag benutzen durften, und danke auch an Hans, der wenigstens ein paar Fotos von der Backaktion gemacht hat.

Hier ist sie — die Würzmischung #51!