Auf den letzten Drücker: Filmwochenende 2013

Filmwochenende 2013

Ich komme gerade aber auch zu gar nichts! Vor 45 Minuten hat das Internationale Filmwochenende 2013 — Themenschwerpunkt Thema “Flucht, Asyl. Immigration” — in Würzburg begonnen, und ich fange gerade an, mir die Filme herauszusuchen.

Gut, zwei Veranstaltungen ist schon fest eingeplant. Das ist zum einen die Filmparty am Samstag im Coworking Space in der Veitshöchheimer Straße, wo wie im letzten Jahr die ON3-Djs Boyman und DJ Schrauber auflegen.

Zum anderen gehe ich auf jeden Fall am Sonntag in den Kurzfilmblock II, wo unter anderem “Asternauts” gezeigt wird. Ihr erinnert euch? Der von den Ex-Würzburgern Moviebrats produzierte und über Crowdfunding finanzierte Kurzfilm? Ich habe mich damals auch mit 35 Euro beteiligt, und obwohl ich den Film mittlerweile schon vorab über das Internet gesehen und ihn mittlerweile auf DVD habe, muss ich ihn unbedingt auch auf einer großen Leinwand mit großem Sound anschauen. Produzent Alex Weimer und Komponist Adrian Siebers sind am Sonntag auch zum Gespräch da.

Morgen Vormittag um 10.20 Uhr ist auch noch eine Sneak-Preview, mal sehen ob ich das mir um die Uhrzeit und nach diesen Abend gleich wieder antue.

Was habe ich mir für heute auf die Schnelle herausgepickt, ohne auf die zeitliche und räumliche Machbarkeit zu achten?

Nuit #1

"Nuit #1" Official Movie Trailer

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La leggenda di Kaspar Hauser

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Last screening

DERNIÈRE SÉANCE de Laurent Achard – Trailer (2011)

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A Chinese Ghost Story

A Chinese Fairy Tale (A Chinese Ghost Story 2011) Trailer 4

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Asternauts – die Ankunft

Gestern klingelte es in aller Herrgottsfrühe an der Haustür — der Postbote war da. Und der brachte mir eine Pappröhre. Was war in der Pappröhre drin? Das Filmplakat zu “Asternauts”! Und die DVD war im Briefkasten

Erinnert ihr euch noch? Vor gut einem Jahr begannen die Moviebrats, die Ex-Würzburger-Jetzt-Berliner-Filmproduktionsfirma, für einen Kurzfilm Geld zu sammeln. Über die Crowdfunding-Plattformen Startnext.de und Kickstarter.com kamen die nötigen 18 000 Euro zusammen, damit die US-amerikanische Regisseurin Marta Masferrer den schräg-nachdenklichen Science-Fiction-Kurzfilm “Asternauts” drehen kann. Und ich war mit 35 Euro an diesem Film beteiligt, bin also “Supporter”. Seit Mitte 2012 ist der Film fertig und ich als Crowdfunder durfte “Asternauts” schon mal online anschauen.

Gestern klingelte es in aller Herrgottsfrühe an der Haustür — der Postbote war da. Und der brachte mir eine Pappröhre. Was war in der Pappröhre drin? Das Filmplakat zu “Asternauts”! Zwar nicht signiert, wie versprochen, aber groß! 🙂 Und ein paar Stunden später im Briefkasten: Die Special-Crowdfunding-Contributor-Edition-DVD, dazu einen Abzug eines Fotos von Christopher Boffoli und ein Dankesschreiben der Moviebrats.

Und danken möchte ich auch den Moviebrats! 🙂

Asternauts - Special Crowdfunding Supporter Edition

Der erste Trailer von Asternauts

Erinnert ihr euch noch an die erfolgreiche Schwarmfinanzierung für den Kurzfilm Asternauts, den unsere exilfränkischen Moviebrats produziert haben? Von dem Film gibt es nun den ersten Trailer — sehr vielversprechend.

Erinnert ihr euch noch an die erfolgreiche Schwarmfinanzierung für den Kurzfilm Asternauts, den unsere exilfränkischen Moviebrats produziert haben? Von dem Film gibt es nun den ersten Trailer — sehr vielversprechend. Und damit dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis der Streifen erscheint — und ich meine signierte Special-Edition-DVD bekomme und das Filmposter aufhängen kann.

Wenn Asternauts dann noch im nächsten Jahr beim Filmwochenende im Kurzfilmblock läuft, wäre ich überglücklich! 🙂

ASTERNAUTS – Official Trailer [HD]

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Moviebrats, Asternauts und das wenige Geld von Vielen

Die in Würzburg gegründeten Moviebrats wollen die Science-Fiction-Komödie “Asternauts” drehen. Doch dafür brauchen sie Geld. Und das über Crowdsourcing von ganz vielen Leuten kommen – Leckerli für die Förerer inklusive.

Kennt ihr noch die Moviebrats? Diese Filmproduktionsfirma, gegründet von Studenten der FH Würzburg? Obwohl sie ihren Sitz mittlerweile nach Berlin verlegt haben — trotz den Drei Musketieren ist Würzburg wohl nicht so eine Filmstadt –, kennt man vielleicht noch ihre hier gedrehten Werke wie “O sole mio” (Dencklerblock) oder “Fremdkörper” (Karlstadt).

Alex Weimer und seine Moviebrats planen nun mit der texaninischen Regisseurin Marta Masferrer ein neues Projekt — einen Science-Fiction-Komödien-Kurzfilm namens “Asternauts”. Kurzer Auszug aus dem Pressetext:

Für Earl, der mit beiden Beinen fest auf der Erde steht, und seinen tagträumerischen Bruder Joel ist das Leben auf der kleinen Farm im texanischen Hinterland ziemlich ereignislos: Aufstehen, Rinder füttern, und auf der Veranda sitzen und Bier trinken bis es Zeit ist schlafen zu gehen… Doch eines Tages kracht etwas aus dem Weltall direkt auf ihr Weideland und tötet ihre beste Milchkuh und den einzigen Zuchtbullen.

In dem sich daraus entspinnenden skurrilen Abenteuer müssen die beiden sich fremd gewordenen Brüder ein drohendes Armageddon verhindern, eine Horde unheimlicher Regierungsbeamter abwehren und die Wahrheit über das geheimnisvolle Objekt aus dem All herausfinden.

Eine aberwitzige Geschichte, die die Frage nach dem Platz des Einzelnen im Universum stellt und die Notwendigkeit vom Blick über den eigenen Tellerrand verdeutlicht.

Da der Film im Ausland gedreht wird, gibt es von der deutschen Filmförderung kaum Geld. Und so gehen die Moviebrats einen Weg, der zumindest in Deutschland noch recht ungewöhnlich ist — den des Crowdfundings.

Beim Crowdfunding versucht man, innerhalb einer Frist viele kleine und große Geldbeträge von vielen Leuten zu bekommen. Am Ende der Frist wird geschaut, ob das geplante Budget erreicht ist. Falls ja, dann wird das Projekt durchgezogen — und die Förderer je nach Betrag eine Prämie –, falls nicht, bekommen die Förderer ihr Geld wieder zurück. Eine Projektfinanzierung über die breite Masse also.

Da Crowdfunding am Besten über das Internet zu machen ist, habe die Moviebrats “Asternauts” auf den beiden großen Crowdfunding-Plattformen vorgestellt:

Ziel ist es, über beide Plattformen 18.000 € (gut $ 25.000) an Fördergeldern zu bekommen. Prämien gehen von einem Dankeschön auf Facebook für 1€ bis zum 7000 €-Paket mit Eintritt zum Filmfest in Cannes plus einem Haufen an Kunst und Concept-Art vom Film, DVD, Plakate, Händeschütteln und Umarmen.

Ich selbst bin mit 35 € dabei, was mir den “Film Lover DVD Premium”-Status einbringt. Wenn der Film gedreht wird, dann bekomme ich neben einem passwortgeschützten Download, einer signierten Special-Edition-DVD, ein limitiertes signiertes Filmposter und ein Dankeschön im Abspann. Da sind 35 € doch ein Schnäppchen! 🙂
Falls ich das Geld noch zweckgebunden geben könnte: Auf der Wunschliste von Asternauts stand “Eine kleine Kuhherde und einen professionellen Tiertrainer”. Für meine 35 € will ich eine Kuh! 🙂

Freunde der Moviebrats und von Science-Fiction-Komödin haben eh keine Wahl, die müssen das Projekt “Asternauts” unterstützen. Und alle anderen sollten zumindest überlegen, ob sie für einen kleinen Beitrag die Idee des Crowdfundings nicht unterstützen wollen. denn das ist ein Weg, kreative Ideen ohne große bürokratische Hürden auf die Beine zu stellen — wenn genug Leute die Idee gut finden.

Und an alle Blogger, Twitterer, Google-Pluser und Facebooker: Diesen Beitrag verlinken, retweeten, plussen und was was ich noch. Oder selbst was drüber schreiben. Wenn viele mitmachen, ist die Finanzierung des Kurzfilms ein Klacks!