Schlagwort-Archive: badeentenrennen

Havanna Duck, Misserfolg #6

Die Havanna Duck hat beim Wildwasser-Badeentenrennen gestern gebummelt, sich mit anderen Enten vergnügt und ist einfach nicht in die Gänge gekommen. Da muss man sich um das verflixte siebte Jahr gar keine Sorgen machen — schlechter als die sechs Jahre vorher kann die Ente kaum noch schwimmen. Der Blogger- und Twitterstammtisch muss  jetzt wohl mal über die Vertragsverlängerung für nächstes Jahr diskutieren.

Ob meine beiden kleinen Einzelenten etwas gewonnen haben, weiß ich nicht — die Gewinner sind auf der Wildwasser-Seite noch nicht online.

Jetzt sind die Gewinner der kleinen Enten online. Nix gewonnen. Mist!

Die Havanna Duck seilt sich gleich mit einer Freundin ab
Die Havanna Duck seilt sich gleich mit einer Freundin ab
Über 4000 Plastikenten in den Main kippen geht leicht - alle wieder rauzufischen nicht so.
Über 4000 Plastikenten in den Main kippen geht leicht – alle wieder rauzufischen nicht so.
Ein Teil der Havanna-Duck-Sponsoren: Hazamel, Rööö und Simone
Ein Teil der Havanna-Duck-Sponsoren: Hazamel, Rööö und Simone.
Volle Brücke, volle Schaufel
Volle Brücke, volle Schaufel
Mal eine große Ente auf der Alten Mainbrücke
Mal eine große Ente auf der Alten Mainbrücke

DSC00343 DSC00315 DSC00366

Havannaduck

Am 16. Mai 2015 ist auf dem Main das Badeentenrennen des Wildwasser e.V. Für den Blogger- und Twitterstammtisch in Würzburg tritt wieder die Havanna Duck an. Die Profisportlerin hat das Würzblog für ein Fotoshooting und ein Interview besucht.

HavannaduckWürzblog: Frau Havanna Duck …

Havannaduck: Nenn mich einfach Havanna, Schnuckelchen!

Havanna, du trittst in diesem Jahr zum sechstem Mal beim Badeentenrennen in Würzburg an. Wie hast du dich auf das Rennen vorbereitet?

Ich habe den Winter diesmal im Trainingslager in der Sanderau verbracht und vor allem an meiner Limettenkette und der Stärkung des Federkleids gearbeitet. Und einige Wochen war ich dann ganz oben im Alkoholregal auf Promillhöhentraining.

Und du fühlst dich gut vorbereitet?

Ich bin hochalkoholisiert!

Das warst du in den fünf Jahren deiner Profikarriere vorher auch schon. Wie kommt es, dass du bisher noch nie einen Platz auf dem Treppchen erreichen konntest?

HavannaduckDas lag nie an mir! Die Badeentenszene ist eine Schlangengrube, da wird mit allen Mitteln gearbeitet. Meine gegnerischen Enten haben sich des öfteren gegen mich verschworen und mich beim Rennen sogar so lange mit Wasser bespritzt, bis ich nüchtern wurde. Oder dieser WüMa-Bus, der sich während des Rennen an mich rangemacht hat … mein Gott, ich bin auch nur eine Ente und aus Plastik … und dann sind da noch die Helfer …

Du meinst deine Vorwürfe aus dem Jahr 2012?

Ja, da hat mit der DLRG den Sieg gestohlen. Ich hatte mich auf den ersten Platz geschwommen, da fingen die an, uns mit Plastikschwimmern zusammenzuschieben. Das hätte die wohl kaum gemacht, wenn ich den Sieg nicht schon in den Federn gehabt hätte.

Deine Sponsoren  des Würzburger Blogger- und Twitterstammtischs glauben aber noch an dich?

HavannaduckAch, das ist mir doch Entengrütze, das sind es alles Idioten, die ein viel zu weiches Herz haben! Nach jedem verlorenen Rennen sagen die “Jetzt trennen wir uns von Havanna”, aber da wetze ich nur meinen Schnabel an ihrem Beinen, nehme die Sonnenbrille ab und schau ihnen treu-doof in die Augen … das funktioniert immer bei diesen Luschen!

Das wollen all unsere männlichen Leser schon immer wissen: Welche Augenfarbe hast du? Du nimmst die Brille in der Öffentlichkeit ja nie ab!

Frag doch die drei jungen Erpel von letzter Nacht! (lacht dreckig)

Keinen Hinweis?

Hmmm … die Augenfarbe ist irgendwo zwischen Escorial Grün und Blutwurst.

Havanna, ich danke dir für das Gespräch!

Ist schon recht! Ich schenk mir noch einen ein, willst du auch einen?

Nein, danke!

Ist dir wohl zu stark?

Ja.

Dann verpiss dich, du Algenteetrinker!

Rubberduck Racing Day

Badeentenrennen 2014Heute ist es so weit, mein persönliches sportliches Highlight in Würzburg steht an: Das Badeentenrennen im Main — für einen guten Zweck, den Wildwasser e. V.

Ich bin mit zwei kleinen Enten vertreten, die die Startnummern 4181 und 4182 tragen und bin Mitbesitzer einer Big Duck, die für den Würzburger Blogger- und Twitterstammtisch antritt — der legendären und sagenumwobenen HavannaDuck.

Wer der versoffenen und konsequent erfolglosen Ente auf Twitter folgen will, bitte: twitter.com/HavannaDuck

Das Rennen startet heute am Samstag, 17. Mai 2014, um 15 Uhr an der Alten Mainbrücke. Ich vermute mal, das Neu-OB Schuchardt die Enten mit dem Schaufelbagger in den Main kippen wird — und die Wasserwacht unserer HavannaDuck wieder die Tour versauen wird. 😉

Wer noch keine Ente hat, der kann sich eine oder mehrere (3 Euro pro Kunststofffedervieh) am Stand am Oberen Markt (gegenüber vom Hugendubel) oder mit etwas Glück sogar noch kurz vor 15 Uhr auf der Alten Mainbrücke.

Comics und Enten

Zwei Ereignisse darf man heute nicht vergessen — es ist der Gratis Comic Tag in Hermkes Romanboutique und es ist das Badeentenrennen.

Beim Gratis Comic Tag darf man — wie der Name irgendwie vermuten lässt — Comics mitnehmen ohne zu zahlen. Natürlich nur spezielle Comics, aber immerhin. Zeichnern darf man auch bei der Arbeit zuschauen und der Autor Markus K. Korb kommt zu einer Lesung und Signierstunden. Den hätte ich gerne gesehen, denn wir waren vor über 20 Jahren zusammen auf der Schule.

Das werde ich aber kaum schaffen, da ich bis 16 Uhr ein Seminar halte — genau um diese Uhrzeit beginnt das Badeentenrennen an der Alten Mainbrücke, und ich werde wie ein Verrückter zurück nach Würzburg rasen. Vom Bloggerstammtisch wird wie jedes Jahr die Havannaduck ins Rennen gehen. Wenn sie nicht so viel twittern würde, hätte sie auch reelle Gewinnchancen.

 

 

20120519_153544

Das Enten-Drama

Am Samstag war der große Tag — die HavannaDuck, die Ente des Blogger- und Twitterstammtischs in Würzburg, startete beim Badeentenrennen. Einige ihrer Miteigentümer standen am Mainufer und fieberten mit.

Es war ein langsames Rennen. Mangels Wind und Strömung dümpelten die Badeenten vor sich hin. Doch die HavannaDuck hat nach ein paar Orientierungsschwierigkeiten die Führung übernommen. Doch dann griff leider die DLRG ein und brachte das Rennen total durcheinander — das Ende vom Lied: Die HavannaDuck landete weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.

Das DLRG-Desaster beginnt

Skandal! Auch andere Enteilseigner wie Hazamel oder Icey haben sich darüber schon aufgeregt.

Und das, wo die HavannaDuck das Jahr über so brav getwittert hat:

Die HavannaDuck meldet sich aus der Winterpause zurück …

… und beginnt mit ihrem gnadenlosen Training …

… hervorragend motiviert …

… und fast schon übermütig …

… oder aggressiv!

Dann kam der Tag des Rennens!

Arme HavannaDuck, dieses Schicksal hat sie nun wahrlich nicht verdient.

Die Gewinnerenten 2012 - muss so sein!

Die Enten-Ente

Die Gewinnerenten 2012 - muss so sein!

Thomas Matterne hat in seinem Blog voreilig die Gewinner-Ente beim beim Badeentenrennen 2012 in Würzburg bekannt gegeben. Leider ist er da einer Ente aufgesessen. Denn die beiden vorderen Plätze werden sich die Enten mit den Nummer 2205 und 2206 teilen. Tut mir leid Thomas, das konntest du ja nicht wissen.

An diesem Samstag startet um 16 Uhr das alljährliche Badeentenrennen zu Gunsten des Wildwasser e. V. Würzburg, der Verein, der sich gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen einsetzt. Ein absolut unterstützenswertes Ziel, für das man auch schon mal ein paar Euro für eine Ente locker machen kann.

Der Gewinner in der Prestige-Klasse, den Big Ducks, steht auch schon so gut wie fest. Die @HavannaDuck des Blogger- und Twitterstammtischs in Würzburg ist in Bestform, wie sie beim Residenzlauf schon bewiesen hat. Außerden dürfte sie die einzige Ente im Rennen sein, die twittert — Vorsprung durch Social-Media-Kompetenz, das zählt doch heutzutage. Und sie ist voll drauf in diesem Jahr:

HavannaDuck on the road

 

Badeentenrennen 2011

This is the badeend …

Badeentenrennen 2011Sprechen wir nicht davon, welchen Platz die Big Duck des Blogger- und Twitterstammtischs beim Badeendenrennen gemacht hat … Sagen wir mal so: Wenn man kurz vor Ende des Rennens das Ziel spontan vom Viehmarkt zur Alten Mainbrücke verlegt hätte, wäre uns der Sieg sicher gewesen.

Reden wir also von etwas Schönem wie dem Wetter beim Rennen! Äh, nein, vielleicht lieber auch nicht …

Meine persönlichen Einzelrennente sind auch wieder grandios untergegangen, die Nummer 4811 ist in der Liste der Gewinner nicht zu finden. Egal — nächstes Jahr wird es wieder versucht!

Badeentenrennen 2010

Von Pfeifen und Pfeifen

Ein Traumwetter war es nun wirklich nicht für das Entenrennen des Wildwasser e. V. Der Himmel war grau, der Wind war kalt. Aber trotzdem war ich nicht allein am Main, viele Zuschauer standen auf der Alten Mainbrücke und an der Leonard-Frank-Promenade. Mit dabei waren auch ein paar liebe Menschen vom Blogger- und Twitterstammtisch, da ja die Big Duck namens “Havanna” für uns am Start war.

Badeentenrennen 2010

Der Ablauf war ein klein wenig nervig. Der Lauf der großen Big Ducks fand seperat vor dem Rennen der vielen kleinen Enten statt. Und so standen wir alle herum und warteten bis die dicken Enten im Ziel ankamen — Havanna, die Pfeife, hat schamlos versagt, ihr angeklebtes Rumfläschen war leer — und dann wieder warten, bis die Schiffe des DLRG wieder an der Mainbrücke ankamen. Letztlich war es nach kurz vor halb fünf bis dann Marion Schäfer endlich die Baggerschaufel kippen durfte und fast alle gut 4000 Enten von der Alten Mainbrücke in den Main beförderte.

Badeentenrennen 2010

Und im Main ließen sich die Enten Zeit — viel Zeit. Die Strömung war eher träge, einen Teil der kleinen Plastikbiester trieb sogar wieder zurück Richtung Schleuse. Wildwasser war das nun wirklich nicht, dem Vereinsnamen zum Trotz. Es hat dann auch lange gedauert, bis endlich die ersten Enten im Ziel ankamen. Begleitet wurde das Rennen von Tinnituströten, sogenannten Trillerpfeifen, die an der Uferpromenade verteilt wurden — und einem binnen 5 Minuten so richtig auf den Sack gingen.

Wir haben Havanna vom Ziel abgeholt und seine — teiliweise wirklich extrem geil dekorierten — Konkurrenten angeschaut. Die Preisverleihung haben wir uns nicht mehr angetan, sondern haben uns lieber bei einem Kaffee aufgewärmt. Ein Blick in die Gewinnerliste auf der Wildwasser-Website hat gezeigt, dass sich zumindest für mich das Warten auf die Preisverleihuung nicht gelohnt hätte.

Ich hoffe auf besseres Wetter für nächstes Jahr — und auf schnellere Enten für mich.