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O Ringpark, dich muss man mögen

Ja, das Ringparkfest ist nicht das am besten organisierte Fest in Würzburg. Da steht man schon mal gerne eine halbe Stunde in der Schlange, um an Glas Wein zu kommen.

Konzert;Kultur;Musik;Ringparkfest;Würzburg
Abendstimmung beim Ringparkfest

Sei es drum! Es ist auch mit Abstand das schönste Fest in Würzburg. Mitten im Park, kann man an den Bänken sitzen und Wein hören, im Gras herumlümmeln und den vielen Bands zuhören, eine Menge Leute treffen und kennenlernen und sogar die Kinder — falls vorhanden — so für eine Zeit abschieben, dass so sogar Spaß daran haben.

Ja, es war wieder schön am Ringparktfest. Das Wetter war perfekt, nicht zu heiß — im letzten Jahr — und auch nicht zu nass — wie in dem meisten Jahren davor. Die Band waren gut, besonders hat mir gefallen, dass ich Birgit Süss’ Lieder ihrer neuen CD mal hören durfte, da waren schon ein paar sehr nette Sachen dabei. 🙂

 

U&D mit 2016 und hoffentlich mit mir

Morgen beginnt das Umsonst & Draussen in Würzburg. Und obwohl ich im Job gerade viel zu tun und den Kopf damit voll habe, fängt so langsam mein Festival-Zeh zu zucken an. Denn nach etwa fünf Jahren könnte ich vielleicht in diesem Jahr mal mehr als nur kurz vorbeischauen.

Im Moment sieht es zumindest ab Freitag für mich einigermaßen gut aus (falls ich nach der Arbeit zum ersten Mal überhaupt zum U&D fahren würde, vielleicht am späten Donnerstagabend auch schon 😉 ) .  Der Wetterbericht meldet für Würzburg in den U&D-Tagen irgendwas zwischen Sonnenschein und Unwetter, manchmal sogar gleichzeitig. Wir werden sehen, für mich persönlich ist das Festival noch nie am Wetter gescheitert.

Ich würde ja freuen mal wieder in aller Ruhe ein paar Tage über die Mainwiesen zu schlendern, mir bekannte und unbekannte Bands auf der Draussen-, Drinnen- oder U25-Bühne und natürlich auf der Paletten-Bühne des Immerhin anzuhören. Oder die Stände der Initiativen besuchen und ein bisschen mit den Leuten dort zu quatschen. Oder zu schauen, was die Laserkoalas wieder an Kunst auf die Beine gestellt haben. Oder, oder, oder …

Und vor allem freue ich mich darauf, einem ganzen Haufen an netten Leuten dort zu begegnen. Ja, lieber Leser, auch du bist gemeint … 😉

Flüchtlinge-Willkommen-Nachmittag in der Posthalle

Refugees Welcome AfternoonAm Sonntag, 20. September 2015,  gibt es einen Flüchtlinge-Willkommen-Nachmittag in der Posthalle in Würzburg — oder international: einen Refugees Welcome Afternoon.

Der Förderverein Bahnhofsmission Würzburg, Lions International, LEO Würzburg Julius Echter, die Wirtschaftjunioren Würzburg, das Projekt Würzburg e.V., Lauterbach Kreativbetreuung  und natürlich die Posthalle selbst  laden alle zu dem Nachmittag zwischen 15 Uhr und 20 Uhr ein, die in Würzburg leben — also Flüchtlinge und Nicht-Flüchtlinge.

In der Pressemitteilung wird die Veranstaltung  ein “interkulturelles Fest für Flüchtlinge, Fachkräfte, Organisatoren und Würzburger Bürger/innen” genannt. Da sind ja schon mal vier verschiedene Kulturen genannt! 😉

Es gibt was zu Essen, zu Trinken und Musik — bisher haben Mucho Mojo, Chris Mueller und Red Manhole als Bands zugesagt, da geht aber bestimmt noch was. Dass Red Manhole mit dabei ist, habe ich schon vermutet, bevor ich es gelesen habe — nach ihrem Auftritt mit syrischen Flüchtlingen beim Stramu.

Das mit dem Eintritt ist so geregelt: Wer kein Flüchtling ist, zahlt 5 Euro und für Essen und Trinken. Das gesamt Geld kommt der Flüchtlingshilfe in Würzburg zu, Speis und Trank wurden gesponsert und alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich.

Es soll ein Nachmittag zum Kennenlernen, informieren und vernetzen sein — aber auch zum gemeinsam Spaß haben.

Beschissenes U&D

Das U&D 2015 war so richtig scheiße! Was allerdings nicht am Umsonst & Draussen lag, sondern an mir. Zu viel Arbeit und zu viel Familienfeiern. Nur an zwei Abenden konnte ich zum Festival schauen und das auch nur kurz. Selbst das nicht so tolle Wetter hätte ich mir einem Lächeln hingenommen (so schlecht war es ja auch wieder nicht), wäre mir nur mehr Zeit auf dem U&D vergönnt gewesen.

Aber so kam ich gar so richtig in ein Festival-Feeling und kam mir eher wie ein Zaungast vor. Das war sehr, sehr unbefriedigend für mich und hat mir schlechte Laune gemacht, die jetzt noch anhält.

So viele Bands konnte ich nicht hören und sehen.
So viele Leute konnte ich nicht treffen und mit ihnen quatschen.
So viele Becher Wein konnte ich nicht trinken und das Pfand spenden.

Das darf im nächsten Jahr nicht passieren — ich werden dann auf jeden Fall Urlaub nehmen für die U&D-Zeit. So kann es auf jeden Fall nicht weitergehen.

Rööö hat auch gerade gebloggt und auf viele Bilder vom U&D verwiesen, die er gemacht hat. Gerald von Music-on-net.de hat auch über das U&D gebloggt und Bilder gemacht — und nachdem die Hackattacke auf sein Blog abgewehrt wurde, kann man das alles immer noch lesen. 😉

Wenn die Gitarren klingen und die Synapsen schwingen

Charly “Freakshow” Heidenreich hat mal kurzerhand ein Nachwuchs-Jazz-Progressive-Rock-Gitarren-Festival ins Leben gerufen, von Charly auf “Shut up and play your Guitar”-Festival genannt. Gestern bin ich nach Feierabend ins Immerhin gehuscht, um wenigstens den ersten Tag mitzuerleben.

Krebszucht auf Amrum
Krebszucht auf Amrum

Die Hetzerei hat sich gelohnt. Nach sehr kurzweiligen eineinhalb Stunden des Wartens ging es mit der ersten Band los. “Krebszucht auf Amrum” hießen die drei Jungs, die sich auf Abschiedstour befanden — nach zehn Jahren wird das Projekt aufgelöst, da die Drei genug andere Bands und Projekte am Laufen haben.
Aber nichts desto trotz hauten die Nordlichter uns Unterfranken die Gitarre, Bass und Schlagzeug mit Lieder wie “Lindenmulch”, “Es ist ein b, du Arsch” oder “Dampfsauna” in die Ohren. Es war ein lustiges Konzert im dunklen und fotounfreudlichen Keller. Aber in den kühlen Katakomben war es eigentlich sehr angenehm in dieser warmen Sommernacht.

Mister Trief
Mister Trief

Weiter ging es nach einer Umbaupause mit Mister Trief, einer Formation aus drei Musikstudenten, wovon zwei ehemalige und einer aktuell einer ist — aber es wurde nicht verraten, wer nun der Noch-Student ist. Und Mister Trief legte nochmal eine Schippe drauf. Fetter Bass, ein hyperaktives Schlagzeug und Gitarre mit teilweise angedockten Synthesizer ließen mit ihrer krude Mischung aus Experimentellem und  “Herkömmlichen” machen Kiefer tiefer hängen. Auch sie neigten — wie viele Bands in dem Metier — zu lustigen Songnamen wie “Schnee sei frisch gefallen” oder “Farben des Uterus – rot und blau”. Für mich waren die drei Dresdner das Highlight des Abends.

Counterworld Experience
Counterworld Experience

Zum Abschluss gab es Counterworld Experience, bei denen es härter zu Sache geht und die einen Hammer-Bassisten hatten. Hut ab. Leider konnte ich deren Konzert nicht mehr zu Ende hören, die letzte Straßenbahn fuhr ich war nach dem langen Tag auch völlig fertig.

Es war wirklich ein toller Abend. Im Immerhin konnten man gut zwischen den Konzerten rumlungern und mit den Leuten quatschen, die Kerls hinter der Theke waren nett und Charly war halt Charly. Nur schade, dass so wenig Besucher da waren — ich schätze mal optimistisch um die 20. Klar ist das keine Musik für die Massen, was da gespielt wird. Aber ich kann jedem empfehlen, sich mal auf solche Konzerte einzulassen und die von Radio und Fernsehen gequälten Ohren dort wieder durchspülen zu lassen.Guitar-Challenge im Immerhin in Würzburg 12.06.2015 21-43-31 5456x3632

Klar sind ist die Karte nicht billig. Aber Charly muss natürlich auch kalkulieren: Die Bands wollen Gage, Essen und Unterkunft. Neun Musiker waren gestern da, Da bleibt nicht mehr viel. Würden mehr Besucher kommen, wäre der Eintritt auch billiger. Aber im Grunde: Gut sechs Euro für je ein Konzert sind auch nicht die Welt.

Heute am Samstag (13. Juni 2015) gibt es für Mutige und Interessierte noch eine Gelegenheit, bei dem Gitarren-Fesitval zuzuhören: Der zweite Teil findet ab 16 Uhr — plant mal kurz vor 18 Uhr für die erste Band 😉 — im Blauen Adler statt mit vier Bands: Die Arroganz Allianz, Uhl, Zodiak Trio und als Special-Guest Alfie Ryner aus Frankreich.

Fotos hab ich auch gemacht, aber das Immerhin hat für Fotos die mit Abstand am schlechtesten beleuchtete Bühne Würzburgs. Ich gab mein Bestes beim Knipsen. Gute Bilder gibt es von Monika bei Artrockpics.com – und ich hab mich sehr gefreut, sie mal wieder zu sehen! 🙂

 

 

Nachgebloggt: Preis für junge Kultur

Was für eine Woche. Ich hatte kaum Zeit, mich mal privat an den Rechner zu setzen und zu bloggen. Darum auch jetzt erst was zu den Preise für junge Kultur, die am Montag gemeinsam von der Stadt Würzburg, der Distelhäuser Brauerei und dem U&D-Verein vergeben wurden.

Ich bin mit den Preisträgern recht zufrieden. Der Stellwerck-Verlag hat einen Preis bekommen, die Kellerperle und die Bands Shaky Foundation und Black Suit Pilots. Gute Wahl.

Patrick Wötzel war da und hat ausführlich was für die Main-Post geschrieben, ich durfte den Abend ganz entspannt genießen — und das hab ich auch. Viele Leute der Kulturszene mal wieder gesehen, es war wirklich wie in kleines Klassentreffen in der Kellerperle.

Freakshow- & Charly-Festival

Gestern fand für mich eine Doppelpremiere statt. Ich war zum ersten Mal im Blauen Adler in der Mergentheimer Straße und zum ersten mal beim Freakshow-Festival. Kaum zu glauben, ich weiß, ist aber so.

Freakshow-Festival. Das bedeutet recht abgefahrene, komplexe und experimentelle Musik. Das bedeutet einen buten Haufen abgefahrener, unkomplizierter und experimentierfreudiger Leute. Und das bedeutet einen Charly Heidenreich, der glaube ich wirklich jeden der über hundert Besuchern kennt.

Charly "The running potatoe" Heidenreich
Charly “The running potatoe” Heidenreich

Charly ist das Freakshow-Festival, sein Herz, seine Seele und manchmal auch sein Hirn und kleiner Zeh.

Man muss schon beim Freakshow-Festival selbst dabei sein und erleben, wie Charly Abdeckfolie für die Fenster zuschneidet, CDs verkauft, organisiert, verwaltet, moderiert — und trotzdem noch jeden Gast persönlich und überaus herzlich begrüßt.

Ein paarmal gestern Abend habe ich als Synonym für Charly “The running potatoe” gehört, und wenn ich ihn gestern den ganzen Abend durch den Blauen Adler habe flitzen sehen, weiß ich auch warum — die rennende Kartoffel, logisch! 😉

Modisch hat Charly wieder allen etwas vorgemacht — eine orange Latzhose ohne etwas darunter mit orangen Schuhen kann nicht jeder tragen. 😉

Und wer geht so hin zum Freakshow-Festival? Schwer zu sagen, einen typischen Besucher gibt es so gar nicht. Es war sehr männerlastig, ich schätze mal nur 10 Prozent waren Frauen. Aber unabhängig vom Geschlecht ware von recht jung — geschätzte 16 — bis recht alt — geschätzte 75 — alles vertreten. Auch in Sachen Kleidung und Frisuren war so ziemlich alles geboten. Und Dank einer Umfrage, die eine Band beim Konzert gemacht hat, weiß ich, das etwa 20 Prozent der Freakshow-Gäste nicht aus Deutschland kommt — also auch von den Besuchern ein internationales Festival.

International waren auch die Bands.

Den Beginn machten die Cowboys from Hell aus der Schweiz. Die drei Jungs eröffneten den ersten Festivaltag und haben gleich eine tolle Stimmung in den Blauen Adler gespielt. Saxophon, Bass und Schlagzeug können — mit ein paar obskuren Effektgeräten — eine Menge Spaß machen. Großartiges Konzert, sehr charmante Ansagen in ebenso charmanten schweizerischem Dialekt und ich durfte sie um zwei CDs erleichtern.

Cowboys from Hell
Cowboys from Hell

Den Zwischengang lieferte die Band Nevärlläjf, wo es deutlich gitarrenlastiger wurde. Die lustigen Schweden zogen die Zuschauer in den Bann und jazzrockten, was das Zeug hielt.

Nevärlläjf
Nevärlläjf

Die letzte Band des Abends war Doctor Nerve, die es schon seit 30 Jahren gibt. Aber sie hatten Spaß auf der Bühne, als wären sie auf einem musikalischen Kindergeburtstag. Die Experimental-Rocker waren schrill, freakig, laut, verrückt — und grandiose Musiker. Für mich persönlich die Band des Abends (dicht gefolgt von Cowboys from Hell). Hammerkonzert, der Saal hat getobt!

Doctor Nerve
Doctor Nerve

Ein toller Abend! Nicht nur musikalisch, die anderen Gäste waren supernett — obwohl ich vorher nur wenige kannte –, die Stimmung war großartig, der Blaue Adler eine passende Location und hat seinen Job gut gemacht. Ich bin rundum zufrieden nach Hause gegangen, nur mit dem Bedauern, dass ich heute nicht zum zweiten Festivaltag kann.

Aber im nächsten Jahr wird hoffentlich wieder ein Freakshow-Festival stattfinden. Ich glaube an Charly! 🙂

Noch mehr Bilder gibt es auch bei Artrockpics von der sehr netten Monika! 🙂

Fucking Frighday, Freakshow Festival, Trainspotting Festival, Saturn-Abschied

An diesem Freitagabend nicht vor? Hier in paar Vorschläge, was man heute in Würzburg machen kann.

Fucking Frighday

Fucking Frighday 26.9.2014 Würzburg
Fucking Frighday am 26.9.2014 Würzburg

Für manche ist heute nicht Freitag, sondern Frighday. Nach Stationen im Club L, Boot und der Marina Hafenbar findet der Underground-Techno-Event Fucking Frighday heute zum ersten Mal in der MS Zufriedenheit statt.

Neben den Würzburger Thomas Fisher und Al! Horn steht als Gast-DJ der Italiener Alessandro “A. P. Prods” Pini, ein “zwanghafter Vinylfanatiker”, an den PlattentellernEin Interview mit Alessandro findet ihr im Frighday-Blog legt vielleicht noch jemand auf.
Der Eintritt kostet 6 5 Euro, ab 23 Uhr geht es los.

Update um 15.05 auf Facebook:

Wir müssen euch leider sagen, dass A.P. Prods.aus privaten Gründen heute leider nicht nach Würzburg kommen kann. Wir finden es auch extrem schade, aber glaubt uns, es war wirklich nicht möglich.
Wir bemühen uns kurzfristig noch um Ersatz, und ihr wisst, dass heute Abend auf alle Fälle ein guter Groove läuft. Den Termin mit A.P. Prods werden wir nachholen und als kleine Entschädigung reduzieren wir den Eintritt auf 5,- EUR.

Ich leider immer noch an den Techno-Narben aus den 90ern, die bis heute nicht verheilt sind — mal sehen, ob ich es heute zum Fucking Frighday schaffe. 😉

Freakshow-Festival

Rot & RockMusikalisch Großes passiert heute und morgen im Blauen Adler. Charly Heidenreich veranstaltet wieder sein Freakshow-Festival, wo man sich eine geballte Ladung Progressive- und Art-Rock durch den Körper jagen lassen kann. Es wird auf jeden Fall ungewöhnliche Musik geben, die man nicht alle Tage hört … 🙂

Charly hält es für möglich, dass in diesem Jahr die sieben Bands aus sechs bis sieben Ländern zum ersten Mal seit Festivalbestehen vor ausverkauftem Haus spielen könnten — ich drücke die Daumen! 🙂

Tageskarten zum Festival gibt es an der Abendkasse, wer sich in die Freakshow-Geschichte eingrooven will, der kann sich den langen, aber sehr empfehlenswerten Podcast der Würzmischung #91 mit Charly Heidenreich anhören.

Programm:

Freitag, Tageskarte 40 Euro

17.00 Uhr Cowboys From Hell (CH)
20.30 Uhr Nevärlläjf (SWE)
23.00 Uhr Doctor Nerve (US)
Festivalparty im Blauen Adler bis 4:00

Samstag, Tageskarte 50 Euro

14.00 Uhr Le Maschere Di Clara (IT)
16.30 Uhr Sean Noonan’s String Quartet (US/PL)
19.00 Uhr Rhun (FR)
21.30 Uhr Le Silo (JAP)

Trainspotting-Festival

Trainspotting-Festival im Cairo
Trainspotting-Festival im Cairo

Gefestivalt wird auch im Jugendkulturhaus Cairo unter dem Namen “Trainspotting-Festival” — ein Hardcore-Punkrock-Metal-Festival, eine härtere Gangart ist dort also angesagt. Mehr Infos im Trainspotting-Blog.

Freitag, 14 Euro an der Abendkasse

Celeste, HildegardvonbingedrinkingStrafplanet, Throwers , Kerretta

Samstag, 16 Euro an der Abendkasse

Audacity, Amen81, Trainwreck, Hysterese, Planks, 52Hertz, Honeymoon

Sternwarte

Sternwarte TeleskopNun noch ein Veranstaltung, bei der ich noch gar nicht sicher bin, ob sie stattfindet — ein Besuch der Sternwarte Würzburg.

Wenn nämlich der Himmel einigermaßen wolkenlos ist, dann kann man dort heute Abend um 20 Uhr hin und den Sommersternenhimmel und — zum letzten Mal in diesem Jahr — den Saturn durch das Teleskop anschauen. Wenn das Wetter passt, dann werde ich wohl man hin und durch das Teleskop schauen — ich liebe die Astronomie!