• Events,  Kultur

    Hotelturmverwurschteln

    Man kann dem Hotelturm viel vorwerfen — unter anderem dass er nicht fertig gebaut ist –, aber er dient doch als Quell der Kreativität in Würzburg. Ob er als vertikaler Bauernhof beackert wird oder als Museum dient, aus so einer Ruine kann man zumindest auf dem (virtuellen) Papier etwas machen. Und so hat sich die Künstlerin und Grombühlerin Martina Jäger eine Aktion unter dem Motto “Babühlonischer Hotelturm verschönern” ausgedacht, bei der man Vorlagen, auf dem der Hotelturm gezeichnet ist, irgendwie kreativ verarbeitet. Die Vorlagen liegen in Würzburger Geschäften aus, wo genau weiß ich gar nicht, aber in Grombühl bestimmt gehäuft. Die Arbeiten kann man sich unter anderem an den Offenen…

  • Zeuch

    WueWoWas und PayPal, just good friends?

    Wer einen Account bei wuewowas.de und auch einen Account bei PayPal hat, der sollte sicherheitshalber mal bei PayPal reinschauen, ob da keine ungewollten Transaktionen vorhanden sind. Gernot von WueWeb hat vor ein paar Wochen festgestellt, dass PayPal eine Zahlung von seinem Konto an Gameforge durchführen wollte, die er nicht angewiesen hat. Nachdem er diesen Fall in dem Blogbeitrag dargestellt hat, fanden sich in den Kommentaren auch andere Leidensgenossen. Nach und nach zeigte sich, dass viele aus Würzburg kommen und dann noch, dass sie bei PayPal das selbe Passwort verwenden wie bei wuewowas.de. Es könnte also sein, dass Benutzerdatenbank bei wuewowas.de gehackt wurde und mit diesen Daten über PayPay bei Gameforge…

  • Kultur,  Wirtschaft

    Große Depressions-Depressionen?

    Die große Depression - Plakat

    Das Bild habe ich Ende Oktober in Würzburg aufgenommen. Ich fand es eine recht witzige Idee, für die Aufführung von Arthur Millers “Die große Depression” im Mainfrankentheater Plakate zu gestalten, bei dem ein Szenenbild und der Titel auf das neue VR-Bank-Gebäude (aka Forum aka Petrinihaus)am Unteren Markt projiziert wird. Die halbe Stadt war mit diesen Plakaten gepflastert. Seit ungefähr einer Woche aber gar nicht mehr so arg — und das war kurz vor der Premiere am 7. November 2009. Zumindest Gerüchte besagen, dass die VR-Bank “not amused” über das Plakat war und die Plakate teilweise abnehmen ließ. Falls — und nur falls — das stimmen sollte, dann will ihr nur…

  • Events,  Kultur,  Musik

    Der Kartenvorverkauf für den Hafensommer 2009 geht los

    Das U&D haben wir hinter uns, als nächstes steht der kostenpflichtige Hafensommer ins Haus. Da hat nämlich gestern schon der Kartenvorverkauf angefangen. Karten gibt es in der Tourist-Information im Falkenhaus (Tel: 0931/372398). Das Eröffnungskonzert am 24. Juli 2009 wird wieder netterweise von der Sparda-Bank Würzburg gesponsert, ist also umsonst. Man muss aber trotzdem Karten besorgen, da der Platz auf der Hafentreppe endlich ist. Diese Karten kann man erst ab 6. Juli 2009 im Falkenhaus , im Mainfranken Theater und für Kunden der Sparda-Bank in der Sparda-Bank mitnehmen — wie gesagt: kostenlos. Und mal sehen, vielleicht gibt es im Würzblog bald sogar ein paar Freikarten zu gewinnen … 🙂 Und da…

  • Wirtschaft,  Zeuch

    Forumsblick

    So, jetzt isses aber auch mal eröffnet, die Sprossenwand das Petrinihaus das Forum am Würzburger Marktplatz. Von außen haben wir es ja alle schon gesehen, wir durften den Bauverlauf zwischen Hoffen und Bangen miterleben. Ok, ich mehr mit Bangen. Aber heute konnte man auch das Innenleben des Hauses betrachten, denn die VR-Bank Würzburg lud zum Tag der offenen Tür. Und zumindest mittags haben viele Würzburger die Gelegenheit genutzt. Es gab ja auch Sekt und Saft. Und einen Bierstand. Und ein Kinderkarussell. Ich habe zwar nichts getrinken, aber die Mittagspause für einen schnellen Besuch genutzt. Wie sieht das Petrinihaus von innen aus? Nun, wie eine Bank von Innen eben so aussieht.…

  • Wirtschaft

    Blauäugige WVV

    Im Prozess um die verspekulierten Millionen der WVV wurde heute ein Urteil gefällt. Die Deutsche Bank muss fast eine Millionen Euro, knapp ein Viertel des Verlustes, an die WVV zurückzahlen. Da ist die WVV nochmal mit einem blauen — sehr blauem — Auge davongekommen und lernt vielleicht, sich nicht auf Geschäfte einzulassen, von denen man keine Ahnung hat — oder die man gar nicht machen darf. Eine Idee, die man eventuell auch auf andere Bereiche ausdehnen könnte.