• Events,  Intern,  Preview

    Uff … zur re:publica ’09

    Wer denkt denn vor Weihnachten schon an Ostern? Sollte man aber manchmal tun, denn kurz vor Ostern findet die re:publica ’09 statt und für Blogger gibt es nur noch 57 Frühbucher-Tickets. Bis vor ein paar Minuten waren es noch 58. Wer also noch den Blogger-Schnäppchenpreis mitnehmen will, der sollte mal so langsam in die Pötte kommen. Und ich hoffe, dass auch diesmal ein Placeblogger-Treffen auf der re:publica zustande kommt, vielleicht auch in einem etwas informelleren Rahmen. Wir haben uns genug vorzuheulen … 😉 Danke an Matze und Kahta für den Hinweis gestern Abend.

  • Events,  Kultur,  Preview

    Aus dem Raumlabor geplaudert

    Wenn sich jemand bei jeglicher Provinzdebatte entspannt zurücklehnen darf, dann sind das die Berliner. Die sind sowas von unprovinziell, dass sie sich sogar experimentelle Architekten leisten können. Aber der BDA Unterfranken (Nein, aber der BDA-Seite bloß nicht auf Unterfranken klicken!) kann es sich wenigsten leisten, jemand aus dieser Gruppe von experimentellen, interdisziplinären und künstlerischen Architekten — raumlaborberlin — für einen Vortrag einzuladen. Apropos einladen — zu dem Vortrag kommt man eigentlich nur mit einer Einladung vom BDA. Aber Matthias vom LP10blog ist recht zuversichtlich, dass man sich reinlächeln kann. Und zwar am 20. November 2008 um 19.00 Uhr in der Residenz. Übrigens: Sowas will ich auch mal in Würzburg haben…

  • Events,  Gastronomie,  Kultur,  Musik,  Preview

    Björnstar, Bladden und Brobeller

    Um die Qual der Wahl an diesem Freitag noch zu verschärfen, darf ein Event natürlich nicht unerwähnt bleiben: Björnstar — der Björnstar, Königtitulator und Sponsor-Leiher der Würzblog-Digitalkamera  — legt im Propeller auf. Um ihn zu zitieren: freue mich auf euren besuch, launische beschwerden und untragbare musikwünsche Kann er haben! 🙂 Falls es wirklich jemanden gibt, der den Propeller in der Karmelitenstraße noch nicht kennt: Ein Synonym für “ich gehe in den Propeller” ist mittlerweile im Freundeskreis “ich gehe nach Berlin”. Der Propeller ist so eine undefinierbare Location, wie man sie nur aus irgendwelchen Berliner Hinterhöfen kennt. Ungestylt gestylt, eigenwillige Getränke (Mexikaner!), eigenwillige DJs mit ebenso eigenwilliger Musik und ein —…

  • Intern,  Zeuch

    Berlin — ohne Kommentar

    Vor ein paar Tagen haben die geschätzten Kollegen vom Hauptstadtblog in Berlin eine harte Entscheidung getroffen: die Kommentarfunktion im Blog wurde abgeschaltet. Eine Entscheidung, die ich sehr schade finde, obwohl sich meine Kommentare im Hauptstadtblog doch eher an einer Hand abzählen lassen — ein Würzburger kann zu Berlin-Themen auch eher wenig sagen. 😉 Die Artikel sind die zentrale Säule eines Blogs, da unterscheidet es sich deutlich von einem Forum (auch wenn man manchmal möchte, dass Kommentatoren gezwungen werden, Cems Erklärungen der Medienformen im Web durchzulesen). Aber die Kommentare sind ein großes Plus der Medienform Weblog, allen schwachsinnigen, beleidigenden oder themenfremden Kommentaren zum Trotz. Wobei es nicht so ist, dass mir…

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    Schulaufführung – 5 Jahre Backline Music School

    Ich werde heute mal zur Backline Music School rüberhoppeln, die feiert nämlich ihren 5. Geburtstag. Und dann werde ich mir mal anhören, was die Schüler und Ehemalige so gelernt haben. Abends gibt sich noch Berlin die Ehre in Form der Schülerband der Rütli-Schule und den Kingz of Kiez. Und zum Abschluss macht Weird Basement noch mal ordentlich Krach. Die Konzerte und Mini-Konzerte finden nicht direkt in der BMS in der Barbarastraße statt, sondern ein paar Meter weiter auf dem Parkplatz in der Gneisenaustraße 18 – 24.

  • Events,  Kultur,  Musik

    Russenbeat am Stein

    Wer auf Balkan-Beats steht, sich 2,50 € leisten kann und will, nichts gegen Schlange stehen vor der Kasse hat, dem empfehle ich heute Abend zum Hoffest beim Weingut am Stein zu gehen. Da spielen nämlich wieder mal Apparatschik aus Berlin. Zur Vorwarnung, nicht dass es wieder Tränen gibt: Das ist nicht Jedermanns Sache. Aber ich fand sie vor zwei Jahren gut.

  • Frängisch,  Zeuch

    Bulettenbrass

    An einem Bahnhof wie dem Berliner Hauptbahnhof, wo Reisende aus aller Herren Ländern ankommen und abfahren, da kann man doch von den Bäckereifachverkäufern fundierte Fremdsprachenkenntnisse verlangen. Weiß dieser Berliner Jungspund hinter der Brötchentheke nicht, was ein Fleischküchchen ist. Und ich kam ihm noch entgegen und habe nicht “Flääschküchle” gesagt. Bulette, von wegen …

  • Intern

    Auf nach Berlin

    Gleich geht es los, mit Kahta und Matze nach Berlin zur re:publica. Trotz Arbeitsstress, der wohl im Kopf bleiben wird, wird es bestimmt eine schöne, spannende und interessante Zeit werden.