• Gastronomie,  Kultur

    Kommunen-Café auf dem Bürgerbräu-Gelände

      Am Mittwoch hat es mich mal wieder an das Bürgerbrau- aka Ex-AKW-Gelände in der Zellerau in Würzburg verschlagen.  Ich hatte eigentlich nur eine kleine Frage an Tilman Hampl, die sich auch hätte telefonisch oder per Mail klären lassen, aber seine Ansage, dass sein Büro jetzt auf dem Bürgerbrau-Gelände sei, hat meine Neugier geweckt. Ja, es tut sich ein bisschen was auf dem Gelände, auch wenn die meisten Gebäude noch leer stehen.  Aber ein paar Leute wohnen und/oder arbeiten da schon. Wer genau weiß ich gar nicht, eine Übersicht über zumindest die gewerblichen Mieter hab ich auf der Website des Bürgerbräu-Geländes nicht gefunden. Und diese Leute betreiben auf dem Bürgerbräu-Gelände…

  • Events,  Kultur,  Wirtschaft

    Heute geht es los: Coworking in Würzburg

    Heute Abend gehe ich von meinem aktuellen Büro im alten Zollamt schräg über die Straße in mein altes Büro im Kopfbau der Frankenhalle — eine Reise in die Vergangenheit und gleichzeitig in die Zukunft. Denn in den wunderschönen Räumen des ehemaligen Verwaltungsbaus der Frankenhalle beginnt heute eine neue Ära des Arbeitslebens in Würzburg — der erste echte Coworking-Space in Würzburg. Coworking heißt, dass es einen oder mehrere Räume mit einer Infrastruktur gibt, in der man arbeiten kann, und zwar mehr oder weniger spontan und zeitlich begrenzt. Quasi ein Stundenhotel für Selbstständige. Wie in jedem Hotel ist es natürlich möglich, sich dauerhafter einzumieten — man denke nur an Udo Lindenberg im…

  • Wirtschaft

    Bald Coworking in Würzburg

    Nun wird es bald auch Coworking-Plätze in Würzburg geben. Coworking ist quasi das Stundenhotel der Freiberufler. Wer sich kein eigenes Büro leisten kann oder will oder einfach keines braucht, der kann sich in so eine Coworking-Space zeitlich befristet einmieten und die dort vorhandene Infrastruktur nutzen. Das müssen nicht nur Computerarbeiter sein, jede Art von flexibler Arbeit ist dort denkbar, sofern man die Mitarbeiter damit nicht stört — ein Coworking-Schlachter oder eine Coworking-Nutte-Prostituierte ist wohl nur nach Absprache vorstellbar. 😉 In Planung sind in Würzburg im Moment drei Standorte mit insgesamt acht Arbeitsplätzen — aber um die Rahmenbedingungen besser abstecken zu können, werden potenzielle Coworker gebeten, unverbindlich bei der kurzen Umfrage…

  • Zeuch

    Schwarz-Rot-Gold gegen den Holzwurm

    Nein, es ist keine Fußball-Weltmeisterschaft, die Reihenfolge der Farben wäre eh falsch. Die Frankenhalle wird am Wochenende vergast begast — dem Holzwurm im Gebälk geht es an den Kragen. Und damit kein Gas — Altarion-Vikane — nach Außen dringt, wird die Halle Innen und Außen verpackt. In Schwarz-Rot-Gold, in dem Fall nicht die Landesfarben sondern die Hausfarben des Begasungsunternehmens. Die Maßnahme beschert mir als Mieter des Kopfbaus des Frankenhalle einige Tage bürofrei — aber leider nicht arbeitsfrei. Und bei der Rückkehr ins Büro werde ich flach atmen und die Filterzigarette nicht mehr aus dem Mund nehmen.

  • Zeuch

    Bald Prägnanz in Würzburg

    Exil-Würzburger Gerrit van Aaken, der Autor von praegnanz.de, kehrt bald wieder in seine unterfränkische Heimat zurück. Noch ohne zu wissen, wo sein Arbeitsplatz sein wird. Falls jemand also einen einzelnen oder gemeinschaftlichen Büroraum in Innenstadtnähe kennt — Gerrit wird sich wohl über jeden Hinweis freuen. Halte dir schon mal den Abend des 6.6. frei, Gerrit, da wird es spät werden. 😉

  • Wirtschaft,  Zeuch

    Forumsblick

    So, jetzt isses aber auch mal eröffnet, die Sprossenwand das Petrinihaus das Forum am Würzburger Marktplatz. Von außen haben wir es ja alle schon gesehen, wir durften den Bauverlauf zwischen Hoffen und Bangen miterleben. Ok, ich mehr mit Bangen. Aber heute konnte man auch das Innenleben des Hauses betrachten, denn die VR-Bank Würzburg lud zum Tag der offenen Tür. Und zumindest mittags haben viele Würzburger die Gelegenheit genutzt. Es gab ja auch Sekt und Saft. Und einen Bierstand. Und ein Kinderkarussell. Ich habe zwar nichts getrinken, aber die Mittagspause für einen schnellen Besuch genutzt. Wie sieht das Petrinihaus von innen aus? Nun, wie eine Bank von Innen eben so aussieht.…

  • Frängisch,  Gastronomie,  Kultur,  Wirtschaft

    Gute Weinarchitektur kommt zu einem Viertel aus Unterfranken

    Architekturpreis Wein 2007

    Artikel wie diesen trau ich mich kaum zu schreiben. Denn die, um die es unter anderem geht, sitzen jeden Tag nur vier Meter von mir entfernt. Aber andererseits — da kann ich ja nichts dafür. Denn wieder mal ist fränkische Architektur ausgezeichnet worden. In Sachen Wein, was sonst. Der Architekturpreis Wein wurde vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, dem Deutschen Weinbauverband und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz vergeben. Dabei gab es drei Stufen. Eine Anerkennung erspricht etwa einer Bronzemedallie, eine Auszeichnung Silber und wenn man einen Preis bekommt, dann ist das die Goldmedallie. Innerhalb einer Stufe kann es mehrere Gewinner geben. Und von elf nominierten Projekten aus ganz Deutschland…