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Burgerbrötchen

1. Würzburger Burger Kochbuch mit Frank’n’Fried Fischli Burger

Am Dienstagabend wird ab 18.30 Uhr Talk im Starthub in der Sanderstraße das 1. Würzburger Burgerkochbuch vorgestellt. Ich durfte auch ein Burgerrezept zur dem Buch beitragen — zu dem ich aber vorher gar nicht viel verraten will. Wer bei der Releaseparty dabei sein will, darf gerne kommen — ich hoffe, ich bin auch rechtzeitig mit de Arbeit fertig. Ein gedrucktes Exemplar werde ich dann auch noch verlosen.

Buns - die selbstgebackenen Burgerbrötchen fränkischer Art.
Kümmel-Buns – die selbstgebackenen Burgerbrötchen fränkischer Art.

Wie genau ich zu der Ehre kam, ein Rezept beisteuern zu dürfen, weiß ich gar nicht. Ich koche sehr gern, bin aber ganz bestimmt nicht der Superkoch und schon gar kein Burger-Experte. Eva Bachmann mich angefragt, ob ich nicht Zeit und Lust hätte, mir ein Rezept für einen Burger auszudenken. Sie suche Rezepte von — ich zitiere aus ihrer Nachricht –“Würzburger Foodies/Startups/coolen Typen”. Ein Startup-Unternehmen habe ich im Moment nicht, also muss es wohl an meinem Kochblog kochdepp.de liegen oder am Ende bin ich doch ein cooler Typ! 😉

Und dann habe ich eben einen Burger kreiert, so Würzburgerisch wie mir ein Burger nur möglich war. Am dem 31. Mai ab 18 Uhr wird es das Würzburger Burger Kochbuch unter burger-kochbuch.de zum kostenlosen Download geben. Und dann erfahrt ihr das Rezept meines Frank’n’Fried Fischli Burgers. 😀

Bürgerherz zur Abendstund

Gestern kamen zu sehr später Abendstunde Hungergefühle in mir auf. Also bin ich mal ins “Burgerheart“, dem halben Nachfolger des “Lammbock” und Urenkel des Café Victoria.

Burger "Matterhorn" im Burgerheart
Burger “Matterhorn” im Burgerheart

Mein Burger war recht gut, ich hatte die “Matterhorn”-Variante gewählt, bei der noch ein Rösti zwischen die Brötchenhälften gelegt wurde. Mein zauberhafte Begleitung hat sich standesgemäß einen “Mädchenburger” bestellt, irgendwas mit Nüssen und Feigensenf.  Es schmeckt alles recht frisch, was ich bei einem Preis von 6,90 Euro aber auch erwartet habe.

Nicht erwartet hatte ich, dass ich in einem Burgerrestaurant — selbst in Würzburg — schon um 21.45 Uhr bangen muss, ob ich noch etwas zu essen bekomme und die Bedienung deswegen mit der Küchencrew feilschen muss. Es war um die Uhrzeit aber wirklich schon recht wenig im Burgerheart los — Rushhour soll ja in den frühen Abendstunden sein –, ob das an anderen Tagen anders läuft, weiß ich zumindest nicht.