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Masha Qrella wieder im Cairo

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Morgen Abend, Montag, 21. Mai 2012,  spielt im Cairo in Würzburg endlich mal wieder Masha Qrella. Vor sechs Jahren habe ich sie schon mal im Cairo gehört und gesehen — Indie-Pop mit einem Hauch Elektronik.

In dem Blogbeitrag von damals kommt sie gut, wenn auch nicht optimal davon.  Komischerweise bin ich trotzdem mit Vorfreude erfüllt und hoffe, dass es morgen einrichten kann, zum Konzert zu gehen und ihr neues Album “Analogies” zu hören.

[vimeo]http://vimeo.com/35687940[/vimeo]

Novemberfantastik und Audiolith

Nach einer Woche Abstinenz muss ich mich erst mal orientieren, was heute abend so los ist. Und da ist mir eine Mail in die Finger gerutscht, die mich freudig lächeln lässt — es ist wieder Disco Fantastique in Würzburg, die Veranstaltung, die meine rudimentären Funk-, Soul- und Boogaloo-Nerven erzittern und das Tanzcafé Ludwig in einen stilvollen Dekorausch versetzt — eine der wenigen Abende, an denen mir das Ludwig wirklich gefällt.

Um 22.00 Uhr geht es los, und wer ganz, ganz früh kommt, kann vielleicht noch das Ritual miterleben, bei dem die beiden DJs gegenseitig ihre Vinyl-Singels auf dem Plattenteller fotografieren, um ihre Einkaufsliste für den nächsten EBay-Besuch auf den Chip zu bannen. Ist schwer zu beschreiben, muss man mal erlebt haben. 😉

Schöne Möglichkeit um mal abzutanzen, gerade wer mit dem Audiolith-Festival in der Posthalle wenig bis nichts anfangen kann. Für Leute die beides mögen — der Weg zwischen Posthalle und Tanzcafé Ludwig ist nicht weit! 😉

Gedanken zum Manu und Portico, Kartenquiz für Eivind Aarset

Der Hafensommer neigt sich dem Ende zu, am Samstag ist der letzte reine Konzertabend. Am Dienstag war ich noch beim Doppelkonzert von Portico Quartet und Manu Katché. Und mit mir noch viele andere Menschen, denn die Treppe war fast voll besetzt. Das lag sicher auch am guten Wetter an dem Tag, aber wohl auch a großen Namen Manu Katché. Musikalisch war es auch ein toller Abend — allerdings für mich anders als zu erwarten war. Manu Katchés Jazz-Konzert war einfach ein Jazz-Konzert, zugegebenermaßen mit hervorragenden Musikern. Doch Porticos Soundteppiche, die sie mit dem tönenden Kugelgrill namens Hang gestrickt haben, fand ich deutlich origineller und ansprechender. Tja, so geht das manchmal.

Und am Samstag wird es Norwegisch an der Hafentreppe, Gitarrist Eivind Aarset spielt dort mit seiner Band Sonic Codex. Und zwar Electro-Jazz mit einer Prise Rock. Und mit dreimal zwei Würzblog-Lesern, denn es gibt wieder Karten zu gewinnen. Dazu muss man wieder eine Frage in den Kommentaren beantworten:

Welcher Olympiasieger wurde im selben Städtchen geboren wie Eivind Aarset?

Die ersten drei Kommentare mit der richtigen Antwort bekommen je zweimal freien Eintritt zum Konzert, das hoffentlich an der Hafentreppe stattfindet. Obwohl — Posthalle wäre diesmal sogar passend, da sie auch Sponsor des Konzerts ist.

Allen anderen müssen zur Abendkasse oder sich mit diesem Video zufriedengeben 😉

Gustav, die 2. Chance

Manchen waren vom Programm des Hafensommers angetan, fanden aber die Eintrittspreise zu teuer. Ich glaube, dass einige Konzerte woanders deutlich teurer wären. Aber egal, eine Künstlerin, die auch am Hafensommer gespielt hat, ist am Donnerstag, 13. November 2008, im Cairo auch für den kleinen Geldbeutel zu sehen und zu hören — Gustav! Tanzklub macht’s für 5 € möglich. Ich hatte beim Hafensommer zwar eine Pressekarte, aber keine Zeit, darum werde ich jetzt alles daran setzen in das Konzert zu gehen.

Wie es aussieht gibt es Karten nur an der Abendkasse. Ich überlege schon, ob ich mich im Schlafsack vor das Cairo legen soll, damit ich auch sicher reinkomme, denn das wird bestimmt voll. Einlass ist um 20.30 Uhr, das Konzert beginnt um 21.00 Uhr.

Wackelpudding verpasst

Nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag habe ich mir gestern das Konzert von Tante Renate und Clickclickdecker im Cairo gegönnt. Leider kam ich ein bisschen zu spät, da habe ich Anfang von Tante Renate verpasse und — fast noch schlimmer — die kleinen Becherchen mit Wackelpudding.

clickclickdeckerTante Renate machte nette Elektromusik im “Spielhallensound der 80er Jahre”, nichts zum ausflippen, aber auch nicht nervig oder anstregend. Entspannt.
Clickclickdecker hatte ich vorher eigentlich auch in eher in die Elektroecke gesteckt, was aber (zumindest bei diesem Konzert) nicht der Fall war. Mit einer klassischen Bass-Gitarren-Schlagzeug-Besetzung trug er seine traurigen, ironischen und menschlichen Lieder vor. Für mich war es sehr angenehm anzuhören. Wobei ich gestehen muss, dass ich an diesem Abend ganz viel mit Björnstar geschwätzt habe. Aber nicht petzen! 😉

Clickclickdecker und Der Tante Renate

Wie bei Komm Küssen angekündigt, spielt morgen — 25. Oktober 2006 — Clickclickdecker im Cairo in Würzburg. Lustig piepsende Elektronik mit lustig klampfenden Gitarren und nicht immer lustigen Texten verkünden einen interessanten Konzertabend. Support ist Der Tante Renate, der in eine ähnliche Indieelektroecke schlägt.

Einlass ist um 20.30 Uhr, Beginn um 21.00 Uhr, Eintritt 7 €