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Barcamp: Endlich in Würzburg und jetzt gibt’s Tickets

Man glaubt es kaum, dass das noch passiert. Ein Barcamp! Oder um gleich mal von der Website zu zitieren:

“Sieben Jahre ‘jemand müsste mal…’, ‘man könnte…’ und ‘wäre schon cool, wenn…’ waren genug, daher veranstalten wir 2015 das erste Barcamp Würzburgs.”

Ja, tatsächlich, es wird ein Barcamp in Würzburg geben — am 31. Oktober 2015 in der Vogel Startup Werkstatt, Max-Planck-Straße 7/9. Die Idee geisterte wirklich schon seit Ewigkeiten durch Würzburger Internetszene, aber an eine Umsetzung hat sich nie jemand getraut — bis jetzt.

Was ist ein Barcamp?

Im Grunde eine kleine … hmmm … Konferenz, in der vorher nicht geplant ist, um welche Themen es gehen wird. Das wird am Tag der Konferenz spontan entschieden. Jeder kann sich also einbringen und am Barcamp-Morgen, nach einem Frühstück, sein Thema — was immer es sein mag — vorstellen und hoffen, dass es Anklang bei den Teilnehmern findet.

Zielgruppe des Würzburger Barcamps sind alle Online-Affinen. Blogger, IT-Berufler, Webdesigner, Social-Media-Nerds, Profis, Nicht-Profis und so weiter.

Auf die Beine gestellt haben das Barcamp Doris , Ute und Markus mit Vogel Business Media und unterstützt von weiteren Sponsoren. Die machen die Organisation der Veranstaltung, der Erfolg oder Misserfolg hängt jedoch  auch von den Teilnehmern ab — ich bin da aber guter Dinge! 😉

Ticket Barcamp WürzburgEs wird 60 Karten im freien Verkauf geben (über Amiando), 20 weitere sind für Sponsoren vorgesehen. Das sind aus meiner Sicht nicht viele Plätze —  wohl auch, um das Risiko des ersten Barcamps zu minimieren — die Drei können ja nicht wissen, wie es ankommt. Bei Erfolg, so haben sie mir gesagt, wird es im nächsten Jahr wahrscheinlich ein weiteres Barcamp geben, in größer! 😉

Die Tickets kosten 20 Euro — also weniger, als viele an einem Abend vertrinken. Essen den ganzen Tag über ist da inklusive. Und eine Party wird es später am Abend auch noch im Coworking Space und im Fablab geben — beides in der Veitshöchheimer Straße 14 –, da muss man aber wieder selbst zahlen. Aus Gründen! 😉

Ich hab mir schon ein Ticket gesichert, bin aber nicht  sicher, ob ich da den ganzen Tag hin kann. Zur Not verlose ich — traurigerweise — die Karte hier im Würzblog.

Ich freu mich schon! 😀

Tag des offenen Labs

Gestern war im FabLab in Würzburg das erste richtige OpenLab und ganz schön was los. Gut, das war ja auch klar nach dem Artikel in der Main-Post und — natürlich — dem Podcast im Würzblog. Viel gebastelt wurde da nicht, das war mehr so ein Tag der offenen Tür, wo alle Neugierigen einfach mal gucken wollten.

Selbstgebauter 3D-Scanner.
Selbstgebauter 3D-Scanner.

Die Werkzeuge im FabLab wurden vorgeführt, zum Beispiel wurden Enten mit Laserstrahlen beschossen und in 3D ausgemessen. Ein Projekt, das ich mir wünschen würde, wäre, einen Aschenbecher für das FabLab zu in 3D zu drucken, denn sie haben keinen. Aber dafür müsste ich mich erst mal schlau machen, wie das geht. 😉

Ich fand es ganz lustig, wen man da so antreffen durfte. Ich lernte ein paar Ingress-Spieler und Würzblog-Leser kennen, traf Bekannte, Bekannte von Bekannten,  ehemaligen Kollegen und den unvermeidlichen Tilman Hampl. 😉 Daniel von dasaweb war auch da und inspirierte mich, meinen Raspberry Pi nicht nur mit Owncloud als Dropbox-Ersatz sondern auch mit BitTorrent Sync auszurüsten.

An einem der nächsten Samstage muss ich wieder mal hin, bist dahin wird der Ansturm an Neugierigen wohl vorbei sein und die wirkliche Bastelstunden können beginnen.