Würzblog-Bilderrätsel #9

Das Würzblog-Bilderrätsel Nummer 9 – wegen einiger Beschwerden von “Zugereisten” heute ganz ohne Begriffe aus dem Volksmund. Statt dessen nur ein kleines Suchbild: Wenn man von der Stamm-Gaststätte des Würzburger Blogger-Stammtischs auf dem kürzesten Weg zum Rathaus läuft, dann kommt man an dem “Frisör”-Laden auf dem Bild vorbei.

Unsere heutige Frage: Wie heißt der Frisör?

Gesucht ist nur ein Wort, der viertletzte oder auch der letzte Buchstabe stehen in der Lösung an 36. Stelle.

Frisörtermin absagen?

Hab ich TV touring nun doch verärgert? 😉 Gerade rief mich jemand vom Sender an und teilte mir mit, dass sie den Bericht über “Würzburg. Provinz mit Weltniveau” ohne mich machen. Das ist nicht schlimm für mich, ich wusste eh nicht so recht, warum sie mich mit der zweifelhaften Ehre bedenken wollten, da gibt es bestimmt kompetentere Ansprechpartner.

Soll ich den Frisörtermin, den ich am Freitag ausgemacht habe, nun absagen? Wenn ich mir es recht überlege: Auch wenn ich nun nicht vor der Kamera stehe, würde ich doch gerne wieder mehr von meiner heimatlichen Provinz sehen können. 😉

Improshowdown und Improhaareschneiden

Heute noch im AKW, morgen schon im Frisörladen — die Kaktussen legen gerade in Würzburg Improtheater-Doppelschichten ein.

Im AKW geben sie heute ab 20 Uhr ihre Show “Die glorreichen Sieben” zum Besten. Morgen heißt es wieder “Tapetenwechsel: Orte erzählen. Die Kaktussen außer Haus”, diesmal wird ab 21 Uhr der Friseursalon Futurismo in der Zellerstraße (Spitälepassage) impromäßig erkundet. Hier gibt es auch die Karten im Vorverkauf für 4 €, an der Abendkasse werden sie 5 € kosten. Pay what you want gibt es diesmal nicht, keine Ahnung warum.

Filmriss im Schnittpunkt

Bei Nightwash wird ein Waschsalon zur Comedybühne. Beim Filmriss wurde ein Frisörladen zum Kino.

IMG_2857Am letzten Samstag wurden im Laden des Schnittpunkt am Ulmer Hof Kurzfilme von Studenten der FH Würzburg gezeigt. Und moderieren kann so einen Abend natürlich nur einer: Ich! 😉 Und auch nur einer kann ein paar seiner Stichwortzettel kurz vorher verlieren: Ich! 🙂

Acht Kurzfilme wurden gezeigt, vom Musikvideo, Liebesfilm, Werbespot und Animationsfilm war alles geboten. Und ich fand sie alle ganz gut. Man darf natürlich nicht vergessen, dass hier keine Millionenbudgets im Spiel waren. Aber für Arbeiten von Studenten waren sie wirklich ordentlich.
Danke übrigens an Steffi Spachmann für ihre Erklärungen, technische Hilfe und Zigaretten! 🙂

IMG_2889Getoppt wurden die Kurzfilme nur durch den Live-Act des Abends. Denn nach den Filmen traten die grandiosen Täubchen vom Titisee auf, die Chicken Wings der Volksmusik. Als Moni, Toni und Vreni ihren kommenden Hit “Florian” sangen und performten, da hat der Saal getobt — vor Freude! Großartig! Von den feschen Mädels wird man bestimmt noch viel hören.

Auch wenn Björnstar glaubte, nur kreative Designer in Sakkos und mit eckigen Brillen gesehen zu haben — IMG_2871ich habe mich in dem bunt gemischten Publikum recht wohl gefühlt, und das nicht nur wegen den Cocktails vom Soup-a-Tiki.

Ich fand diesen Abend sehr angenehm, obwohl ich ja “arbeiten” musste. Sowas könnte es öfters geben. Seien es Lesungen, Ausstellungen, Konzerte, Kabarett und Comedy, so ein Frisörladen kann eine tolle Kulisse sein.

Bilder vom Filmriss gibt es in diesem 23hq-Album. Danke auch an Birgit Grosse für einen großen Teil der Bilder.

Update: Auf Teresas Wunsch habe ich die Bild- und Albenlinks akualisiert. 🙂