Das – Ha! – Sommerbloggertreffen in Würzburg mit Medien mal sozial

Der 8. Geblogstag des Würzblog steht an. An dem Tag wird natürlich auf das Blog angestoßen und ich laufe traditionell in albernen Königsklamotten herum. Aber an dem Tag treffen sich aber auch zum 29. Mal die Blogger in und um Würzburg und auch Blog-Leser tauchen da gern mal auf.

Jede und jeder, der oder die ein Blog — groß oder klein — betreibt und aus Würzburg und Umgebung kommt, wird hiermit per königlichem Dekret aufgefordert, sich am 6.6.2013 ab 18.30 Uhr im Gehrings in der Neubaustraße einzufinden und Spaß zu haben! Zuwiderhandlungen werden mit Link-Entzug geahndet! 😉

Zum Programm des Abends: Es gibt keins! Freistil-Quatschen und -Trinken ist angesagt!

Da die Blogs aber zu den Sozialen Medien zählen, gibt es auch einen kleinen sozialen Nebenschauplatz:

Während wir hier fast schon knietief im Wasser stehen und mit unseren schicken Notebooks, Tablets und Handys Spaß haben, sieht das 6238 Kilometer weiter südlich ganz anders aus. Foodbloggerin Sammelhamsters Tante Christiane “Christl”  Spannheimer ist als Missionsbenediktinerin in Kenia und leistet dort Hilfe. Wasserversorgung sicherstellen, medizinische Infrastruktur aufbauen oder Bildung und Technik fördern — das alles kostet Geld, von dem nie genug vorhanden ist, auch wenn Projekte wie der Missiochor oder Linux4Africa ihr unter die Arme greifen. Konkret plant sie gerade ein neues Brunnenprojekt, für das sie Geld und Sponsoren sucht.

Darum gibt es beim Bloggertreffen, wie vor zwei Jahren schon, eine Spenden-Fotoaktion “Königs-Bilder für Kenia-Brunnen“. Jeder darf gegen eine Geldspende in beliebiger Höhe von sich ein Bild mit mir im Königs-Outfit machen lassen. Das Geld geht dann an “Tante Christl”, die, wie wenig es auch sein mag, es sicher für ihre Arbeit brauchen kann. Veröffentlicht werden die Bilder dann im Würzblog — und wenn mehr als 100 Euro zusammen kommen, dann gibt es schöne Abzüge, die die Spender bekommen. Die zahle ich natürlich aus eigener Tasche. Und ein dezenter Wink mit dem Zaunpfahl an die Blogger, die in jedem Jahr das königliche Outfit erweitern — des Königs Schatzkammer könnte in diesem Jahr gebaut werden …  und gleich ausgeraubt! 🙂

Letzte Worte zum Bloggertreffen:

Wie immer darf jeder sein Kommen oder Fernbleiben in der Kommentaren ankündigen — darf, nicht muss. Spontanität in jede Richtung ist erlaubt. Bei Facebook oder Google+ geht es natürlich im Notfall auch! 😉

Es kommen

Es kommen vielleicht

Es kommen nicht

 

Headerbild von Rööö

Podiumsdiskussion “Was ist Kultur wert?”

Heute Abend beginnt eine dreiteilige Veranstaltungsreihe des Dachverband freie Würzburger Kulturträger zum Thema “Der Preis der Kultur”. Das Thema des heutigen Abend lautet “Was ist Kultur wert?”, das Ganze findet um 20 Uhr im Bockshorn statt, der Eintritt ist frei — auch schon ein Statement zu “Was ist Kultur wert”. 😉

Darf es Kultur umsonst geben? Muss es Kultur umsonst geben? Ist das, was nichts kostet, nichts wert? Für welche Kultur ist man bereit Geld auszugeben und wie viel? Wer macht die Preise? Ist die Förderung über Croudfunding die einzige gerechte Möglichkeit? Oder muss es eine Kulturflatrate — digital undoder nicht-digital — geben? Was fällt überhaupt unter Kultur und was unter Kommerz? Schließen sich die beiden Sachen überhaupt aus?

Das sind mögliche Fragen, über die im Bockshorn Jojo SchulzDierk BerthelRalf Duggen und Ulli Heinlein diskutieren werden. Wirtschaftsjournalist und Blogger Johannes Eber wird als Gast den Einführungsvortrag halten und danach mitreden.

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Wozu Amazon? Bücher kaufe ich in Würzburg!

Ein Grund, warum ich meine Bücher in Würzburger Buchhandlungen kaufe, ist auch, weil ich die lokale Wirtschaft unterstützen will. Ja, warum auch nicht? Ich wohne in Würzburg und arbeite in Würzburg. Ich freue mich, wenn es dem lokalen Einzelhandel gut geht. Oder der Kulturszene. Oder der Gastronomie. Ok, ganz besonders der Gastronomie. Ich gebe hier mein Geld aus und hoffe, dass es möglichst lange in der Stadt bleibt.

Nicht erst seit der ARD-Reportage “Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon” dürften die möglichen Schattenseiten des Online-Versandriesen in das Bewusstsein der Konsumenten getreten sein. Aber man muss gar nicht gleich an die Problematiken der Leiharbeit oder an rechtsradikale Sicherheitsfirmen denken. Die Folgen des Über-20-Prozent-Anteils am deutschen Online-Versandhandel sind ganz konkret in der eigenen Stadt zu spüren — den kleinen, unabhängigen Buchhandel trifft es.

Ich habe gerade mal in meinem Amazon-Account gestöbert: Meine letzte Buchbestellung war am 9. Oktober 2007, der 7. Harry Potter (danach außer einem Bluetooth-GPS nur noch kostenlose eBooks und kostenlose Musik — und das Verzweiflungs-Weihnachtsgeschenk-2012, das aber eine eigene Geschichte wert ist und mir den Onlineversand endgültig versaut hat). Seit dem habe ich alle Bücher in Buchhandlungen gekauft.

Ein Grund, warum ich meine Bücher in Würzburger Buchhandlungen kaufe, ist auch, weil ich die lokale Wirtschaft unterstützen will. Ja, warum auch nicht? Ich wohne in Würzburg und arbeite in Würzburg. Ich freue mich, wenn es dem lokalen Einzelhandel gut geht. Oder der Kulturszene. Oder der Gastronomie. Ok, ganz besonders der Gastronomie. Ich gebe hier mein Geld aus und hoffe, dass es möglichst lange in der Stadt bleibt.

Und ehrlich — es gibt für mich kaum einen Grund, warum ich Bücher bei Amazon bestellen sollte. Ich finde Buchhandlungen einfach toll. Das Papier riechen, mit den Buchhändlern plaudern, herumstöbern … ich mag das einfach.

Lass den Klick in Deine StadtVier Würzburger Buchhandlungen haben sich Ende letzten Jahres zu dem Aktionsbündnis “Lass den Klick in Deiner Stadt” zusammengeschlossen. Die Buchhandlungen Dreizehneinhalb, Knodt, Neuer Weg und Schöningh bieten auch Online-Shops an. Vielleicht nicht so ausgefeilt wie der von Amazon, aber sie tun ihren Dienst und ersparen denen, die ihren Hintern auf Biegen und Brechen nicht aus dem Sessel bekommen, einen anstrengenden Marsch in eine Buchhandlung.  Übrigens geht digital lustigerweise auch andersrum — im Laden vor Ort kann ich ein eBook kaufen. Verrückte Welt! 🙂

Shop Wuerzburg erleben
(Screenshot: http://wuerzburgerleben.de)

Das klappt natürlich nur, wenn es auch unterstützt wird — was aber anscheinend nicht jeder machen will. So hat die Würzburger Bildzeitung Würzburg erleben gleich mal einen ganzen Amazon-Shop auf seiner Seite. Dass die beiden Macher von “Lass den Klick in Deiner Stadt” nie etwas gehört haben, ist eher unwahrscheinlich, da die eine Hälfte Geschäftsführer des Vereins “Würzburg macht Spaß” ist, dessen Ziel es unter anderem ist, “die Attraktivität Würzburgs als Wohnstadt und Einkaufsstandort (zu) unterstreichen“.  Ich sehe da zumindest einen Interessenskonflikt.

Im WürzburgWiki wurde die schon 2010 die ISBN-Suche auf eine lokale Buchhandlung — in dem Fall Schöningh — umgestellt, und seit der Lass-den-Klick-Aktion auf die vier Online-Shops. So kann man zum Beispiel einen Roman-Rausch-Roman direkt aus dem WürzburgWiki bestellen — und den Klick trotzdem in der Stadt lassen.

(Headerbild by txeski, CC-BY-SA-NC)

Der Countdown läuft: Eintragen zum Volksbegehren gegen Studiengebühren

Raum 34 im Würzburger Rathaus - das Zimmer der ehemaligen Meldestelle.
Raum 34 im Würzburger Rathaus – das Zimmer der ehemaligen Meldestelle.

Bis Mittwoch kann man sich noch für das Volkbegehren gegen die Studiengebühren in Bayern eintragen — ich war vorhin erst im Würzburger Rathaus. Das ist keine große Sache und dauert nicht lang — gerade mal zwei Minuten musste ich in der Schlange warten und dann ging es auch schnell: Ausweis vorzeigen, den Namen leserlich auf die Liste schreiben und die Unterschrift unleserlich daneben.

Am Dienstag kann man sich von 8 Uhr bis 17 Uhr eintragen, am Mittwoch — dem letzten Tag — sogar von 8 Uhr bis 20 Uhr. Danach wird sich zeigen, ob sich die erforderlichen 10 Prozent Beteiligung erreicht wurden — es sieht nach einer knappen Nummer aus.

Der Raum ist im Rathaus gut ausgeschildert — Raum 34, das ehemalige Einwohnermeldeamt im Erdgeschoss.

2013-01-28 16.02.33Von den sieben Bundesländern, die Studiengebühren eingeführt haben, sind fünf wieder davon abgekommen. Nur noch Niedersachsen und das verhältnismäßig reiche Bayern verlangen von den Studentinnen und Studenten Geld, die Uni Würzburg 500 Euro.

Bildung sollten kein Geld kosten. Öffentliche Schulen kosten keine Schulgebühr, und das ist auch gut so. Und Hochschulen als Fortführung der Schule sollten auch kein Geld kosten. Die Studienzeit ist schon so teuer genug — über die Mietpreise in Würzburg muss man gar nicht reden –, da sollte die Finanzierung der Hochschule das Land tragen. Und im Fall von Bayern ist das im Moment wohl nicht das Problem.

Unter Umständen kann sich auch die Wirtschaft freuen. 500 Euro mehr für jeden Studenten und jede Studentin, um sie auf den Kopf zu hauen. 😉

Stand der Beteiligung, als iframe eingebunden. Quelle: volksbegehren-studiengebuehren.de

Tschuldichung, wo kann ich hier mal flattern?

Das Würzblog flattert seit nun fast zwei Jahren schon. Über den Micropayment-Dienst Flattr kann man dem Blog ein wenig Geld zukommen lassen. Welche Blogs aus dem Raum Würzburg kann man noch flattern?

Das Würzblog flattert seit nun fast zwei Jahren schon. Über den Micropayment-Dienst Flattr kann man dem Blog ein wenig Geld zukommen lassen. Und das mit dem “ein wenig Geld” kann man ruhig wörtlich nehmen, denn es waren immer so zwischen 1,50 Euro und 4 Euro im Monat. Viel zu wenig also, um zu behaupten, ich verdiene Geld mit dem Blog.

Aber darauf kommt es auch nicht an. Flattr ist für ein Durchschnittsblog eine Möglichkeit, durch die man ihm einfach seine Anerkennung ausdrücken kann. So kann man vielleicht einmal im Monat auf Kosten der Flatterer ein Eis essen oder einen Schoppen trinken.

Unterm Strich bleibt mir eh noch weniger Geld übrig, da ich selbst ja auch flattere. Ich habe ein Geldbudget von 2 Euro pro Monat, dass ich über — vor allem — Blogbeiträge verteile, die mir gefallen haben. Und dieser Geldkuchen, den ich aufteile, wird direkt von meinem Flattr-Konto abgezweigt.

Da ich oft auf Blogs im Raum Würzburg unterwegs bin, habe ich mir mal eine Liste gemacht, welche Blogs überhaupt Flattr anbieten. Und das sind bei über 150 Weblogs nicht gerade viele:

(Falls ich ein Blog vergessen habe — bitte melden)

Ich vermute, dass sich einige der Blogs das Geld einfach hin und her schieben. Aber auch das macht ja nichts.

Was jetzt noch fehlt, sind ganz, ganz viele Leser, die über Flattr Blogs und andere Webprojekte unterstützen. Denn dann könnte Flattr eine mögliche Alternative zu anderen Einnahmequellen wie Werbung sein. Oder gar wirklich eine Art Kulturflatrate werden.

Moviebrats, Asternauts und das wenige Geld von Vielen

Die in Würzburg gegründeten Moviebrats wollen die Science-Fiction-Komödie “Asternauts” drehen. Doch dafür brauchen sie Geld. Und das über Crowdsourcing von ganz vielen Leuten kommen – Leckerli für die Förerer inklusive.

Kennt ihr noch die Moviebrats? Diese Filmproduktionsfirma, gegründet von Studenten der FH Würzburg? Obwohl sie ihren Sitz mittlerweile nach Berlin verlegt haben — trotz den Drei Musketieren ist Würzburg wohl nicht so eine Filmstadt –, kennt man vielleicht noch ihre hier gedrehten Werke wie “O sole mio” (Dencklerblock) oder “Fremdkörper” (Karlstadt).

Alex Weimer und seine Moviebrats planen nun mit der texaninischen Regisseurin Marta Masferrer ein neues Projekt — einen Science-Fiction-Komödien-Kurzfilm namens “Asternauts”. Kurzer Auszug aus dem Pressetext:

Für Earl, der mit beiden Beinen fest auf der Erde steht, und seinen tagträumerischen Bruder Joel ist das Leben auf der kleinen Farm im texanischen Hinterland ziemlich ereignislos: Aufstehen, Rinder füttern, und auf der Veranda sitzen und Bier trinken bis es Zeit ist schlafen zu gehen… Doch eines Tages kracht etwas aus dem Weltall direkt auf ihr Weideland und tötet ihre beste Milchkuh und den einzigen Zuchtbullen.

In dem sich daraus entspinnenden skurrilen Abenteuer müssen die beiden sich fremd gewordenen Brüder ein drohendes Armageddon verhindern, eine Horde unheimlicher Regierungsbeamter abwehren und die Wahrheit über das geheimnisvolle Objekt aus dem All herausfinden.

Eine aberwitzige Geschichte, die die Frage nach dem Platz des Einzelnen im Universum stellt und die Notwendigkeit vom Blick über den eigenen Tellerrand verdeutlicht.

Da der Film im Ausland gedreht wird, gibt es von der deutschen Filmförderung kaum Geld. Und so gehen die Moviebrats einen Weg, der zumindest in Deutschland noch recht ungewöhnlich ist — den des Crowdfundings.

Beim Crowdfunding versucht man, innerhalb einer Frist viele kleine und große Geldbeträge von vielen Leuten zu bekommen. Am Ende der Frist wird geschaut, ob das geplante Budget erreicht ist. Falls ja, dann wird das Projekt durchgezogen — und die Förderer je nach Betrag eine Prämie –, falls nicht, bekommen die Förderer ihr Geld wieder zurück. Eine Projektfinanzierung über die breite Masse also.

Da Crowdfunding am Besten über das Internet zu machen ist, habe die Moviebrats “Asternauts” auf den beiden großen Crowdfunding-Plattformen vorgestellt:

Ziel ist es, über beide Plattformen 18.000 € (gut $ 25.000) an Fördergeldern zu bekommen. Prämien gehen von einem Dankeschön auf Facebook für 1€ bis zum 7000 €-Paket mit Eintritt zum Filmfest in Cannes plus einem Haufen an Kunst und Concept-Art vom Film, DVD, Plakate, Händeschütteln und Umarmen.

Ich selbst bin mit 35 € dabei, was mir den “Film Lover DVD Premium”-Status einbringt. Wenn der Film gedreht wird, dann bekomme ich neben einem passwortgeschützten Download, einer signierten Special-Edition-DVD, ein limitiertes signiertes Filmposter und ein Dankeschön im Abspann. Da sind 35 € doch ein Schnäppchen! 🙂
Falls ich das Geld noch zweckgebunden geben könnte: Auf der Wunschliste von Asternauts stand “Eine kleine Kuhherde und einen professionellen Tiertrainer”. Für meine 35 € will ich eine Kuh! 🙂

Freunde der Moviebrats und von Science-Fiction-Komödin haben eh keine Wahl, die müssen das Projekt “Asternauts” unterstützen. Und alle anderen sollten zumindest überlegen, ob sie für einen kleinen Beitrag die Idee des Crowdfundings nicht unterstützen wollen. denn das ist ein Weg, kreative Ideen ohne große bürokratische Hürden auf die Beine zu stellen — wenn genug Leute die Idee gut finden.

Und an alle Blogger, Twitterer, Google-Pluser und Facebooker: Diesen Beitrag verlinken, retweeten, plussen und was was ich noch. Oder selbst was drüber schreiben. Wenn viele mitmachen, ist die Finanzierung des Kurzfilms ein Klacks!

Königsbilder

Spenden39,40 € haben wir beim Bloggertreffen für die Städtewette zusammenfotografiert. Wenig Geld, aber eine Menge Spaß. Und jeder Cent zählt.:)

Danke an alle die da waren! Und nicht the king’s speech vergessen … 🙂

Geblogstag und Königsbilder im Gehrings

Am kommenden Montag werden es sechs Jahre, dass das Würzblog seinen ersten Artikel veröffentlicht hat. Und wie in jedem Jahr ist das ein Grund zum Feiern und gleichzeitig ein Bloggertreffen in Würzburg auszurufen.

Am 6.6.2011 ab 19.00 Uhr sind also wieder alle Blogger und Blogleser aus und um Würzburg eingeladen ins Gehrings in der Neubaustraße zu kommen und zu feiern, labern, quatschen. Für alle, die zum ersten Mal zum Bloggertreffen am 6.6. kommen: An diesem Datum — und nur an diesem Datum — kleide ich mich gemäß dem mir aufgezwungenen Königstitel. Also nicht erschrecken, ich bin sonst nicht so! 😉

König Würzblog

Eine Besonderheit in diesem Jahr: Würzburg beteiligt sich noch bis 9. Juni an der Städtewette der Aktion “Menschen für Menschen“, noch mit mäßigem Erfolg. Damit noch ein wenig Geld für einen guten Zweck in den Topf gespült werden, kann sich jeder beim Bloggertreffen gegen eine Spende mit dem König fotografieren lassen. Promifotos gegen Kohle also! Da wird vermutlich keine Unsumme zusammenkommen, aber jeder Cent zählt um zu verhindern, dass Georg Rosenthal für Kinder äthiopisch kocht. Das will man doch niemandem zumuten! 😉 Die Bilder werden hier im Würzblog veröffentlicht, damit die Spender vor Freunden und Verwandten auch ordentlich damit angeben können. 🙂

Wie immer üblich darf man sein Kommen oder Fernbleiben in den Kommentaren ankündigen (wer will auch bei Facebook) — aber wie ebenso üblich muss man das nicht, Spontanität ist erlaubt. 😉

Es kommen

Es kommen vielleicht

Es kommen nicht