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Der Kalender ist weg

Pixum Fotobuch 13.12.2015 204942Der Fin-Ger-Kalender wurde heute verlost. Nur vier Leser habe sich für den Kalender interessiert — das hat das schöne Ding nicht verdient. Alle vier  Mitspieler den Kalender dafür um so mehr!

Die spontane Auslosung — da hatte nicht mal die Glücksfee Zeit zu kommen — habe ich live über Periskope übertragen.

Der Gewinner des Kalenders ist Daniel von dasaweb.de. Der Glückspilz hat im Sommer auch schon bei Moggadodde eine Tüte Colafläschli abkassiert. Ihm sei deswegen aber nicht weniger zu dem Gewinn gratuliert! 🙂

Danke auch AlohaDan, Frauke und Anne fürs Mitspielen! 🙂

 

 

Erfolgreiche Küchenamazone

Tatsächlich! Da hat Foodbloggerin Lisa von Blogschokolade & Butterpost doch in der ZDF-Kochsendung “Küchenschlacht” den Wochensieg eingesackt! Und das kurz bevor sie in die kulinarische Hochburg Würzburg gezogen ist. 😉 Glückwunsch!

Der Grund warum ich nicht bei der Sendung mitmache — ich würde bestimmt gewinnen und müsste dann zu Lafer! Lichter! Lecker!, worauf ich ja gar keine Lust hätte! 😉

Alle Küchenschlacht-Folgen in der ZDF-Mediathek

Facepalm! Lisa gewinnt die Küchenschlacht!Screenshot: ZDF Mediathek
Facepalm! Lisa gewinnt die Küchenschlacht!
Screenshot: ZDF Mediathek

Die Glücksfee hat die Sonneborn-Karten ausgespuckt

Heute durfte wieder einmal die Glücksfee ran: Es galt Karten für Martin Sonneborn bei Literatur Deluxe im Saalbau Luisengarten zu verlosen.  Zehn Teilnehmer für zweimal zwei Karten. Dummerweise war die Glücksfee heute etwas beschäftigt mit … ach, seid tapfer und schaut es euch selbst an … 😉

Die Gewinner werden noch per E-Mail benachrichtigt.

Hinter den Kulissen:
Planungszeit des ganzen Videos: Eine Straßenbahnfahrt vom Rathaus zur Arndtstraße. Umsetzungszeit: 10 Minuten Badewasser einlassen, 2 Minuten in das viel zu enge Bikinioberteil zwängen. Probezeit: 0 Minuten. Das Kerzenausspucken habe ich auf dem Video das erste Mal ausprobiert, Text war improvisiert.

Was viel länger gedauert hat, war die Wachsflecken aus der Wanne und von der Duschwand zu bekommen –wenn Wasser in Teelichter spritzt, spritzt Wachs aus den Teelichtern. Wieder was gelernt! 😉

Band des Jahres, Qual der Wahl – egal!

Boah, ich hätte da keine Jury sein wollen, bei “Band des Jahres”-Finale der Main-Post bzw. Main-Ding auf dem Boot. Am Donnerstag traten die vier Bands der Endrunde in Würzburg gegeneinander an und ich wäre mir gar nicht sicher gewesen, wen ich auf den Platz 1 gewählt hätte.

Ich bin bekennender Andi-“The Voice”-Kümmert-Fan, der an dem Abend auch einen tollen Auftritt hingelegt hat — irgendwie wird seine ohnehin schon beeindruckende Stimmen von Auftritt zu Auftritt besser. Und Conrads Kartell — deren CD ich vor ein paar Wochen für das Radio Würzblog bekommen habe — brillierten mit guten Texten und einer musikalischen Komplexität. Rafiki, von denen ich bis dahin nie etwas gehört habe, haben das große Ska-Punk-Fass aufgemacht und wohl den Preis für die beste Stimmung bei ihrem Konzert an dem Abend verdient. Und Karisma … nun, für mich die schwächste Band auf hohem Niveau, aber ich glaube die brauchen noch mal ein paar Jahre zum reifen — den Namen merke ich mir aber mal.

Von daher war es mit fast egal, wer gewinnt, ich hätte es fast jeder Band — Sorry, Karisma, lasst euch nicht entmutigen — gegönnt zu gewinnen. Gewonnen hat letztlich Conrads Kartell, Zweiter wurde Andreas Kümmert mit Band, Platz 3 ging an Rafiki und Vierte wurden Karisma.

Für mich als Zuschauer war es ein guter Abend mit Live-Musik, leider war das Verhältnis Konzert : Umbaupausen beinahe 1 : 1, ein wenig mehr Zeit für die einzelnen Bands wäre schön gewesen.

Bilder in gut gibt es bei der Main-Post.

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Karten für “Den Diener zweier Herren”

Plakat: Der Diener zweier HerrenDas Sommertheater im Efeuhof des Rathauses in Würzburg geht mit einem neuen Stück weiter. Nach “Bunbury”, das mir sehr gut gefallen hat, bringt das Theater Ensemble nun die Komödie “Der Diener zweier Herren” auf die Bühne, von dem ich noch nicht weiß, wie es mir gefällt, da ich es noch nicht gesehen haben. 😉

Wer herausfinden will, ob es ihr oder ihm gefällt, der oder die hat nun dazu die Chance, zweimal zwei Karten für das Stück zu gewinnen.

Um an die Karten zu kommen, müsst ihr in den Kommentaren je ein Stück angeben, welches das Theater Ensemble in diesem Jahr noch auf der Sommerbühne im Efeuhof oder im Grünen spielt — es sind auch genau zwei. 🙂 Wenn schon jemand das Stück A geantwortet hat, dann nennt ihr Stück B, klar? 🙂 Den Rechtsweg lassen wir links liegen.
Gebe eure richtige Mail-Adresse beim Kommentieren an, ich benachrichtige dann die Gewinner.

Wer die Antworten nicht weiß oder zu spät dran war — “Der Diener zweier Herren” wird noch bis zum 7. September 2013 aufgeführt, immer Mittwoch bis Samstag. Die Karten kosten von Donnerstag bis Samstag regulär 17,50 Euro, ermäßigt 14,50 Euro. Am Mittwoch ist Billigheimertag, da kostet die normale Karte nur 14,50 Euro und ermäßigt geldbeutelfreundliche 8,50 Euro.

Mamsell Zazous Stippvisite und Karten

Mamsell ZazouHeute ist Mamsell Zazou in Würzburgs Innenstadt unterwegs, um schon mal auf ihr Konzert beim Würzburger Hafensommer am Mittwoch einzustimmen. Zwischen 16 Uhr und 17 Uhr spielen sie in oder vor Köhlers Vollkornbäckerei an der Alte Mainbrücke, der Stadtbücherei im Falkenhaus, Comacs  in der Herzogenstraße und dem  Wunschlos Glücklich in der Bronnbachergasse.

Für das Hafensommer-Konzert der Würzburger Indie-Pop-Jazz Band “Mamsell Zazou“, die hier in diesem Jahr auch den Preis für Junge Kultur bekommen haben, verlost das Würzblog auch dreimal zwei Karten.

Um die Karten zu gewinnen, hinterlasst einfach als Kommenrar zu dem Artikel ein paar freundliche Worte an die fiktive Person Mamsell Zazou. Die ersten drei Kommentatoren bekommen zwei Karten. Gebt eine Mailadresse an, damit ich euch erreichen kann. Rechtsweg – no way! 🙂

Update: Die Karten sind alle weg – Danke fürs Mitmachen! 🙂

Eine Ingress-Einladung für Würzburger zu gewinnen

Ingress
Portale beider Gruppierungen in Würzburg. Screenshot von Ingress-Intel.

Seit Ende November spiele ich Ingress, ein Augmented-Reality-Game von Google. Dabei läuft man mit dem Smartphone oder Tablet durch die Gegend und versucht, für seine Gruppierung Portale zu erobern und zu verlinken und die der Gegner zu zerstören.

War ich im November meines Wissens noch der einzige Spieler in Würzburg, ist die Gemeinschaft der Mitstreiter und Gegenspieler mittlerweile deutlich angewachsen. Alleine die Google+-Community der Enlightened-Gruppe, der ich angehören, hat mittlerweile 46 Mitglieder aus Mainfranken — Dunkelziffer unbekannt.

Das es nicht mehr sind, liegt vor allem daran, dass Ingress noch als “Closed-Beta” läuft. Das heißt, man wird von Google zu dem Spiel eingeladen — und diese Möglichkeit nutzt Google recht sparsam. Doch jetzt erlaubt Google allen(?) Spielern ab Level 2, eine andere Person zum Spiel per Invite einzuladen.

Und darum habe auch einen Invite übrig — und den kann man nun gewinnen! 🙂

Ingress-Invite

Teilnahmebedingungen:

  • Du musst Ingress wirklich spielen wollen
  • Du musst  ein Android-Smartphone bzw. -Tablet besitzen (Die App für Apple-Geräte ist noch in Entwicklung)
  • Du musst aus Würzburg oder dessen näheren Umgebung kommen

Um den Invite zu gewinnen, musst du folgende Frage beantworten:
Gesucht ist ein Kunstwerk in Würzburg. Geschaffen wurde es vom ersten Vorsitzenden der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (zeitlich gesehen).  Das Kunstwerk steht auf einem Platz, an dem einst Eier verkauft wurden, dann Fische und der seinen Namen von einem Gasthaus hat, das schon 1495 dort stand.

Suche im WürzburgWiki (da kann man auch gut und leicht die Antwort finden 😉 ) den Artikel zu dem Kunstwerk und kopiert den Link in einen Kommentar hier im Blog. Der erste Kommentar mit dem richtigen Link bekommt den Invite, dafür schicke ich dann eine Mail an den Gewinner oder die Gewinnerin (gültige Mail-Adresse nicht vergessen) mit der Bitte, mit die E-Mail-Adresse zu schicken, an die der Invite gehen soll.

Für das neue Ingress-Mitglied und auch schon alle alten Hasen empfehle ich die Teilnahme an folgenden Google+-Communitys:

Gott des Gelabers und Gemetzels

My favourite tracks
Dennis Schütze plaudert mit Norbert Bertheau — und umgekehrt.

Am letzten Dienstag war ich bei My favourite tracks im Theater Ensemble. Zum Glück, denn es hat sich wirklich gelohnt. Musiktalkshow-Veteran und Blogger-Frischling Dennis Schütze hat gut gelaunt mit einem sehr unterhaltsamen Norbert Bertheau einen interessanten Abend hingelegt — und der Zuschauerraum war ziemlich gut gefüllt.

Das Nähkästchen, aus dem Norbert Bertheau plauderte, war tief. Und wenn nur  die Hälfte seiner Geschichten wirklich so passiert sind, dann hatte er ein extrem spannendes Leben gehabt. Als Begleiter von Tourneen war er mit vielen Künstlern und wenn man ihm glauben kann, dann hat er dafür gesorgt, dass die Musikindustrie auf Peter Maffay aufmerksam wurde.

Musikalisch hat er sich sehr an seine Vergangenheit als Konzertveranstalter und Tourneebegleiter gehalten — fast alle Künstler seiner Playlist kennt oder kannte er persönlich. Als “Hidden Track” gab Bertheau einen Text von Charles Bukowski zu Besten.

Aus dem Theater wurde auch über Google+ ein Livestream gesendet, doch leider hat die Aufzeichnung davon bei YouTube nur wenige Stunden überlebt. Und ich sag noch, macht während den Musikeinspielern das Mikro aus! Aber auf mich hört ja wieder keiner! 😉 Aber den Kamera-Check gibt es noch zu sehen! 😉

Gott des Gemetzels

Auf dem Männerklo des Theater Ensemble hing wunderbar in Augenhöhe ein Plakat der aktuellen Theaterproduktion der Bühne — der Gott des Gemetzels. Und beim Schoppen nach der Veranstaltung wurde mir die Ehre zugeteilt, zweimal zwei Karten für das Stück zu verlosen. Naja, was heißt verlosen — eine minimale Hirnleistung muss man dafür schon investieren. 😉

Die schwarze Komödie wurde 2011 von Roman PolaÅ„ski verfilmt, prominent mit Christoph Waltz, Kate Winslet, Jodie Foster und John Reilly besetzt.

Die Frage ist — wer spielte damals die Kinderrollen?

Für jeden Namen eines der beteiligten Kinderschauspieler gibt es zwei Karten für eine Vorstellung von “Der Gott des Gemetzels”, sofern noch nicht ausverkauft — damit scheidet die Premiere am 17. Januar 2012 leider schon aus, aber bis zum 16. Februar 2012 gibt es noch zwölf weitere Aufführungen.

Die Antwort bitte in die Kommentare des Blogs schreiben und gebt dabei eure E-Mail-Adresse an, damit ich die Gewinner informieren kann — die Adresse wird nicht veröffentlicht. Und bitte macht nur mit, wenn ihr auch wirklich das Stück sehen wollt. Der Rechtsweg ist überraschenderweise nicht existent.