• Frängisch,  Zeuch

    Don’t call it Wursburg

    Vor ein paar Tagen hat die Mainpost einen kleinen WM-Skandal aufgedeckt. Beim Surfen auf ghanaischen Webseiten hat sie festgestellt, dass der Name der Stadt, in der die ghanaische Nationalmannschaft ihr Quartier aufschlägt, nicht ohne Verluste nach Afrika übermittelt wurde. So wurde aus “Würzburg” ein “Wursburg”. Hier müssen wir als verantwortungbewusste Gastgeber natürlich einschreiten. Wursburg, was soll das den sein? Wenn es wenigstens “Wurstburg” hieße, damit könnte man sich noch in bester fränkischer Bratwursttradition arrangieren. In der lokalen Variante würde es dann “Wurschdburch” ausgesprochen werden. Aber damit wäre wohl – außer der Metzgerinnung – keinem geholfen sein. Hier also eine kleine Hilfe für unsere ausländischen Gäste: Dear guests! Würzburg is spelled…

  • Zeuch

    Ghana zu Gast bei fränkischen Freunden

    Na also, da hat Würzburg es doch geschafft. Eine Mannschaft eines Fußball-Weltmeisterschaft-Teams schlägt ihr Quartier in der Stadt auf. Aber dass die Spieler aus Ghana in Würzburg übernachten? Denn “Ghana” liegt doch bei Arnstein, das sind Luftlinie nur 20 Kilometer. Die können doch mit dem Fahrrad fahren, oder? 😉 Ok, Spaß beiseite! Das von den Einheimischen “Ghana” ausgesprochene “Gänheim” hat damit natürlich nichts zu tun. Die Ghanesen kommen von ein bisschen weiter weg her, aus dem Südwesten Afrikas. Da hat es sich für die Stadt Würzburg wirklich mal gelohnt, jahrelang das Afrikafestival auszurichten zu unterstützen. Und das dürfte nächstes Jahr wohl besonders interessant werden, denn die Mannschaft will ungefähr am…