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Das Würzblog gräbt einen Kanal

Bisher sind in meinem YouTube-Account Videos für das Würzblog, die Würzmischung und auch ganz andere gelandet. Aber YouTube bietet schon seit einiger Zeit an, für jede Google+-Seite einen eigenen YouTube-Kanal zu erstellen. Und das habe ich jetzt endlich mal für das Würzblog gemacht  — und übrigens auch für die Würzmischung.

Da man die Videos nicht von einem Account zum anderen verschieben kann, habe ich einfach im Würzblog-Kanal eine Playlist auf die alten Videos angelegt.

Also: Ihr dürft abonnieren! 🙂

Die Sache mit dem Tanzverbot an Feiertagen

Ein kirchlicher Feiertag steht vor der Tür und im Würzblog schlagen wie jedes Mal Besucher auf, die bei Google gesucht haben, ob es an diesem Feiertag ein Tanzverbot gibt — in dem aktuellen Fall Fronleichnam an diesem Donnerstag. Positiv zu bemerken ist, dass ich in diesem Jahr viel weniger Rechtschreibfehler bei den Suchbegriffen entdeckt habe, das war schon viel schlimmer.

Vielleicht sind die Goggler ja auch etwas unsicher, da sie etwas von einer Änderung des Feiertagsgesetzes in Bayern mitbekommen haben. Aber um es vorweg zu nehmen:  an Fronleichnam gab, gibt und wird es in Bayern kein Tanzverbot geben — im Gegensatz zu Baden-Württemberg und Hessen. Dieser Donnerstag bzw. die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist für alle Nachtschwärmer gesichert.

Aber wie wird es mit dem Tanzverbot in Bayern nun weitergehen? Also: Das Tanzverbot gilt nur für stille Tage, das sind in Bayern Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Allerheiligen, den Volkstrauertag, Totensonntag, Buß- und Bettag und den Heilig Abend ab 14 Uhr.

Bisher durfte an den stillen Tag überhaupt nicht getanzt werden, das heißt, in den Discos ging um Mitternacht die Musik aus. Im Februar wurde aber nach langem Ringen im bayerischen Landtag ein Gesetzentwurf zur Änderung des Feiertagsgesetzes eingebracht, der vorsieht, dass man an den stillen Tagen — Karfreitag und Karsamstag ausgenommen – bis zwei Uhr früh tanzen darf. Zwei Stunden länger als bisher, immerhin. Das Gesetz soll vor der Sommerpause im Landtag endgültig verabschiedet werden, bis dahin gilt die alte Regelung, die allerdings keinen stillen Tag mehr berühren wird.

Den Preis für diese zwei Stunden Spaß zahlen wir  Franken Bayern übrigens mit der Möglichkeit eines Alkoholverbots auf öffentlichen Plätzen. Vielleicht wünschen wir uns irgendwann, hin uns wieder einfach früher ins Bett gegangen zu sein.

Eine Ingress-Einladung für Würzburger zu gewinnen

Ingress
Portale beider Gruppierungen in Würzburg. Screenshot von Ingress-Intel.

Seit Ende November spiele ich Ingress, ein Augmented-Reality-Game von Google. Dabei läuft man mit dem Smartphone oder Tablet durch die Gegend und versucht, für seine Gruppierung Portale zu erobern und zu verlinken und die der Gegner zu zerstören.

War ich im November meines Wissens noch der einzige Spieler in Würzburg, ist die Gemeinschaft der Mitstreiter und Gegenspieler mittlerweile deutlich angewachsen. Alleine die Google+-Community der Enlightened-Gruppe, der ich angehören, hat mittlerweile 46 Mitglieder aus Mainfranken — Dunkelziffer unbekannt.

Das es nicht mehr sind, liegt vor allem daran, dass Ingress noch als “Closed-Beta” läuft. Das heißt, man wird von Google zu dem Spiel eingeladen — und diese Möglichkeit nutzt Google recht sparsam. Doch jetzt erlaubt Google allen(?) Spielern ab Level 2, eine andere Person zum Spiel per Invite einzuladen.

Und darum habe auch einen Invite übrig — und den kann man nun gewinnen! 🙂

Ingress-Invite

Teilnahmebedingungen:

  • Du musst Ingress wirklich spielen wollen
  • Du musst  ein Android-Smartphone bzw. -Tablet besitzen (Die App für Apple-Geräte ist noch in Entwicklung)
  • Du musst aus Würzburg oder dessen näheren Umgebung kommen

Um den Invite zu gewinnen, musst du folgende Frage beantworten:
Gesucht ist ein Kunstwerk in Würzburg. Geschaffen wurde es vom ersten Vorsitzenden der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (zeitlich gesehen).  Das Kunstwerk steht auf einem Platz, an dem einst Eier verkauft wurden, dann Fische und der seinen Namen von einem Gasthaus hat, das schon 1495 dort stand.

Suche im WürzburgWiki (da kann man auch gut und leicht die Antwort finden 😉 ) den Artikel zu dem Kunstwerk und kopiert den Link in einen Kommentar hier im Blog. Der erste Kommentar mit dem richtigen Link bekommt den Invite, dafür schicke ich dann eine Mail an den Gewinner oder die Gewinnerin (gültige Mail-Adresse nicht vergessen) mit der Bitte, mit die E-Mail-Adresse zu schicken, an die der Invite gehen soll.

Für das neue Ingress-Mitglied und auch schon alle alten Hasen empfehle ich die Teilnahme an folgenden Google+-Communitys:

Mischpult der Würzmischung

Wie bei MacGyvers daheim: Podcasten mit Video-Livestream

Der Kameramann bei Google Hangout während der Würzmischung #60Es ist ja fast schon eine Fallstudie, was man medial mit minimalen Mitteln machen kann. Zwei Mikrofone und ein Mischpult ganz unten aus Thomanns Grabbelkiste, einen acht Jahre alten MP3-Player, der auch aufnehmen kann, ein eher mäßiges Notebook mit einer noch mäßigeren Webcam und einem “Kamerastativ” aus einem leeren Pappkarton — und schon kann man einen Podcast mit Video-Livestream produzieren.

Alex und ich haben uns mal wieder auf eine Würzmischung getroffen. Ohne Gast und besonderes Thema haben wir ein wenig geplaudert, auch über den am 27. Oktober 2012 bevorstehenden 24-Stunden-Podcast — zu dem wir übrigens immer noch Gäste suchen, wer also Lust hat oder jemanden dort gerne hören will …
Den Podcast  konnte man auch live per Google-Hangout verfolgen, was überraschend gut geklappt hat.

Im Podcast versteckt sich auch ein kleines Spiel, bei dem man einen iTunes-Gutschein für 15 Euro gewinnen kann, den wiederum ich bei der mainIT 2012 gewonnen habe. Was man tun muss, um den Gutschein sein Eigen zu nennen, wird gegen Ende des Podcasts erklärt — für all die, die sich nicht ganz durchquälen wollen! 😉

Also, zieht sie euch rein, die Würzmischung #60 / Einfach weil’s vielleicht geht, egal ob in der klassischen Audioversion oder also Videoaufzeichnung.

 

Würzblog bei Google+

Seit gestern kann man bei Google+ auch Seiten anlegen — das Gegenstück zu Facesbooks Fanpage. Und wie bei Facebook habe ich auch bei Google+ eine Seite für das Würzblog angelegt. Und wie bei Facebook weiß ich auch bei Google+ nicht so genau, was ich mit dieser Seite anstellen werde.

Das inhaltliche Herz des Würzblog ist das Würzblog, das mit WordPress angelegte Blog. Hier passiert alles; Twitter, Facebook, Google+ und Co. sind nur die Nebenkanäle. Und so wird das auch bleiben.

Blogs sind etwas für Individualisten, hier kann man — prinzipiell — so ziemlich alles machen was man will, hier hat man die Herrschaft über die Daten und Inhalte.

Auch wenn ich die Vorteile, auf diesen sozialen Netzwerken andere Leser zu erreichen, zu schätzen weiß, hat es auch Nachteile. Was ich besonders schade findet ist, dass die Kommentierung der Artikel zerfasert. Es wird eben nicht mehr nur im Blog kommentiert, sondern zum selben Artikel auch bei Twitter, Facebook, Google+ und Co. Und so eine richtig gute Möglichkeit, diese Kommentare wieder an einer Stelle zusammenzuführen, gibt es in meinen Augen noch nicht.

Das wäre es: Ein Plugin für WordPress, das alle Kommentare von allen Plattformen zieht und neue Kommentare an alle weiterleitet — und dazu noch schön, elegant und gut anpassbar ist. Aber das hätten vermutlich alle Blogs gerne, oder? Wer macht’s?

Jetzt darf Microsoft mal filmen

So, es wieder an der Zeit die Fenster blickdicht zu verkleben, die WLANs abzuschalten oder lustige Grußbotschaften an die Häuserwände zu schmieren — denn Würzburg wird wieder gefilmt. Nach dem Google-Streetview-Auto, das im Sommer 2009 durch Würzburg fuhr, ist nun das Streetside-Auto von Microsoft ab Juli in Würzburg unterwegs und will alle Straßen in der Stadt für ihre Online-Karte filmen. Ab Mitte Juli soll man auf der Streetside-Seite schon mal vorab Widerspruch gegen die Veröffentlichung des eigenen Hauses bei Streetside einreichen können.