• Politik,  Verkehr

    Trauteschautewemtenauer

    Würzburg braucht keine großen Bauwerke wie Hochhäuser oder Bahnhöfe um Bürger in Rage zu bringen, da reicht auch 900 Meter Straße und ein paar Bäume. In der Trautenauer Straße im Frauenland reißen die Wurzeln der Robinen den Asphalt auf, die Stadt will die alten Bäume entfernen, neue Bäume pflanzen, die Straße neu machen und einen Teil der Kosten auf die Hausbesitzer umlegen. Seit Mitte 2008 diskutieren die Stadt und die Anwohner nun über Lösungen des Problems, in den letzten Monaten von Seiten der Trautenauer deutliche verschärfter, da sie für die Lösungsvariante der Stadt wenig Verständnis haben, denn sie würde die Anwohner zwischen 10.000 € und 20.000 € kosten. So richtig…

  • Zeuch

    Die Suche nach der Bayern Rundfahrt

    Guck mal an, wenn man bei Google nach “bayernrundfahrt würzburg” sucht, dann taucht (bei mir) zuerst das Würzblog auf, dann die offizielle Seite und dann das Kitziblog. Schreibt man bayernrundfahrt mit Bindestrich, dann ändert sich nichts, nur bei der Schreibweise “bayern rundfahrt” wechseln die Plätze auf bayern-rundfahrt.com, Kitziblog und Würzblog. Biffo, müssen wir jetzt stolz auf uns sein? 😉

  • Events,  Zeuch

    GoogleMap des Deutschen Musikfests in Würzburg

    Nachdem schon ein paar Suchanfragen über das Deutsche Musikfest in Würzburg beim Würzblog aufschlagen und ich sogar schon per Mail nach einer Wegbeschreibung zum Dominikanerplatz gefragt wurde, habe ich die Möglichkeiten des Web 2.0 genutzt und schnell eine GoogleMap mit den Konzertstandorten in Würzburg angelegt. Dieser kostenlose Service wurde ihnen präsentiert von wuerzblog.de. 😉

  • Frängisch,  Zeuch

    Intrafränkische Invasion

    Da hat sich wohl ein Stoßtrupp von Oberfranken, verkleidet als unterfränkische Weinprinzessinen, heimlich in die Würzburger Stadtgrenzen geschlichen und in einem Handkäs Handstreich das Universitätsgelände am Röntgenring besetzt. Und Google Maps hat das sofort mitbekommen und gleich mal die Uni Würzburg durch Uni Bayreuth ersetzt. “Liebe Mitbürger, aufgepasst! In diesem Gebiet endet nun die unterfränkische Sprachzone! Geben Sie ihren klaren und hellen unterfränkischen Dialekt friedlich bei dem Aufsichspersonal ab und nehmen Sie den dumpfen und dunklen oberfränkischen an. Das ist nur eine Übergangsregelung, bis unsere Winzer-Spezialeinheit, unterstützt von dem Schoppen-Schwadron und der Bremser-Brigade, die unterfränkische Ordnung wieder hergestellt haben.” (via poetsch.org)

  • Zeuch

    Die 30 wichtigsten Würzburger bei Google?

    Heute war ein Artikel im Boulevard Würzburg mit der Überschrift “Die müsst ihr kennen! Gegoogelt: Die 30 wichtigsten Würzburger im Netz”. In der morgigen Mainpost-Ausgabe wird ein ähnlicher Artikel zu lesen sein. Die Mainpost-Redakteure haben in Google Namen von prominenten Würzburgern eingegeben und abgelesen, welcher Promi wie viele Treffer in der Suchmaschine hat. Und damit haben sie eine Top-30-Liste der im WWW bekanntesten Würzburgern erstellt. Das glaubten sie zumindest. Dass der Name “Dirk Nowitzki” im World Wide Web recht verbreitet ist, verwundert wohl niemanden. Dass er in Amerika sogar ein Superstar ist, wird bei der Trefferanzahl klar. Besonders wenn man die Treffer in allen Sprachen suchen lässt, wie das wohl…

  • Intern

    Hoher Besuch

    Bei einem Blick in die Statistiken von Würzburg hab ich doch folgende Zeile gefunden (ich musste die Grafik optisch etwas raffen) Na, wer besucht denn da das Würzblog? Ist es Benedikt XVI. persönlich, der nach der Würzburger Synode sucht? Und die Anfrage auch noch über google.de, da es google.va leider noch nicht gibt? Wie dem auch sei, auch die Vatikan-Surfer sind hier herzlich willkommen. Ach ja: die Kommentare bitte nicht in Latein! 🙂

  • Intern

    Ade Google?

    Google hat mir gestern meinen GoogleAdsense-Account deaktiviert mit der Begründung: “Uns ist aufgefallen, dass für Anzeigen auf Ihren Webseiten ungültige Klicks ausgeführt wurden. Aus diesem Grund haben wir Ihr Google AdSense-Konto deaktiviert. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Interessen der AdWords-Kunden zu wahren. Auf der Website eines Publishers dürfen keinesfalls unzulässige Klicks auf Anzeigen generiert werden. Dazu zählen unter anderem Klicks, die von einem Publisher auf seinen eigenen Webseiten generiert werden, Klicks, die durch die Verwendung von Robots, automatischen Klick-Tools oder sonstiger betrügerischer Software generiert werden.” Hmmm, ich verwende keine Robots oder sonstige Software und ich klicke auch nicht selbst auf die Anzeigen – das wurde mir ja ausdrücklich untersagt.…