Wasser spar!
In Unterfranken wird es immer trockener. Die Regierung bittet, sparsam mit Wasser umzugehen. So versuche ich daheim, den Verbrauch zu reduzieren.
Leben in, um und warum Würzburg
In Unterfranken wird es immer trockener. Die Regierung bittet, sparsam mit Wasser umzugehen. So versuche ich daheim, den Verbrauch zu reduzieren.
Es war ein Montagnachmittag am Marktplatz in Würzburg, so gegen 16.20 Uhr. Eigentlich sollte es ein halbwegs belebter Platz sein. Aber bei 32 Grad sieht die Sache ganz anders aus. Kaum jemand wagt sich über die — im fast wahrsten Sinne des Wortes — Betonwüste. Die Hitze kommt nicht nur oben, sondern strahlt auch von …
Das Umsonst & Draussen gab am Montagmittag einen Hilferuf ab. Wegen der Hitze brauchen sie noch mehr Helfer beim Abbau. Die Arbeit ist zwar draußen, aber nicht umsonst. 9,19 Euro gibt es pro Stunde, dazu Essen und Trinken „und gaaaaaanz viel Fame&Love“. Also, wenn ihr nicht völlig ungeschickt seid, gebt euch einen Ruck und helft …
Ich habe mal an der Wetterwarte vorbeigeschaut, um zu schauen, wo denn das Wetter für Würzburg gemacht wird.
Bei dieser irren Hitze schlage ich abends öfters mal bei der Cafébar Felicia auf, von Familienmitgliedern auch „Büdchen“ oder „Büdle“ genannt.
Natürlich war ich auch beim Würzburg-Marathon, es gibt schließlich kaum etwas Befriedigenderes als am Sonntagmorgen anderen Menschen beim Schwitzen zuzusehen. Wie in den letzten Jahren waren auch wieder die Spaßläufer dabei und haben verkleidet — bei der Hitze um so bewundernswerter — Geld für die ambulate Krebstherapie der Uniklinik gesammelt. Den Inhalt meines Geldbeutels hat …
Eine der letzten Rettungsinseln vor der Hitzeflut — ein Zitronensorbet in der Bar D.O.C. Leider nur ein kurzes Glück, ich schwitze schon wieder. Wann wird’s mal wieder richtig Winter … 😉