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Würzburg, KW 3 – Was geht?

Show20150113_kleinSchauen wir doch mal in die nächste Woche in Würzburg — was steht an?

Improtheater zum Beispiel. Am Dienstag, 13. Januar 2014, tritt die Impro-Gruppe “Zehn vor acht” auf der Kuzu-Bühne im Chambinzky gegen die Aschaffenburger von Zapzarab an. Um wieviel Uhr es losgeht? Wann wird die Show von Zehn vor acht wohl losgehen …?

Am selben Tag ist auch Impro auf der kleinen Studiobühne im CairoTisch 46” hat sich ab 19.30 Uhr  das Thema Jahreswechsel vorgenommen.

Das gleiche Thema, nur im Theater Ensemble und mit der Impro-Gruppe “Damenwahl” gibt es am am Samstag um 20 Uhr.

Wer dann von Impro noch nicht genug hat, der kann am Donnerstag, 15. Januar, in die Kellerperle. Denn da findet ab 20 Uhr Ein durchschnittlich großes Desaster” statt, ein Improwettstreit.

Jetzt aber mal zur Musik. Einfach nur entspannen und gemütlich zuhören kann man — und mache auch ich manchmal — am Montag bei der Jam-Session der Würzburger Jazz-Initiative im Wunschlos Glücklich in der Bronnbacher Gasse.  Um 19.30 Uhr geht es los, Mitspielen erlaubt.

Indie-Rock und -Pop ist am Samstag, 17. Januar, in der Kellerperle angesagt. Auf der Bühne unter der Stadtmensa stehen die Band “Drunken Bear” und die wundervolle Karo, die ich ja schon lange nicht mehr gesehen und — zumindest live — gehört habe. Einlass ist um 20 Uhr.

Im AKW habe ich sie kennengelernt und ich gestehe, ich freue mich über ihre Auferstehung —  die 68er-Party Children of the Revolution.  Am Samstag, 17. Januar, lebt die Musik, die sogar älter ist als ich, in der Posthalle wieder auf.

Wer Lesungen mag: Am Donnerstag, 15. Januar, lädt der Würzburger Autorenkreis ab 19.30 Uhr zum Literarischen Neujahrsempfang in den Max-Dauthendey-Saal der Stadtbücherei Würzburg. Es lesen aus ihren Texten: Amadé Esperer, Rainer Greubel, Johannes Jung und Ulrike Schäfer und Elisabeth Stein-Salomon erzählt was zu “Würzburg liest ein Buch“. Der Eintritt ist frei und Wein gibt es auch. 🙂

… wird fortgesetzt …

Postkarten nach Schweden: To Umeå With Love

Umeå liegt in Schweden, Umeå ist die Partnerstadt Würzburg und Umeå ist die europäische Kulturhauptstadt. Grund genug, der Stadt in Sachen junger Kultur mal einen Besuch abzustatten.

logo_umeaDas dachte sich der Würzburger Stadtrat — oder zumindest machte er das Geld locker, um den Preisträgern für junge Kultur der letzten Jahren eine Reise nach Umeå zu spendieren.

Also dürfen im Juni die Musikerin Karo, die Streetart-Künstlerin Manou Tigapics, Rapper und DJ Mistaa , der Filmemacher Steffen Boseckert , die Jungs von Conrads Kartell , die Improtheatergruppe “Die Kaktussen” und die jungen Architekten und Blogger von LP10 nach Schweden reisen — die “Junge Kultur Reise”. Da dürfen sie Kontakte knüpfen , mit den Schweden gemeinsame Projekte entwickeln und sich mit Künstlern dort austauschen. Coole Sache!

Matthias und Julia von LP10 haben sich im Vorfeld schon was ausgedacht. Mit der Aktion “To Umeå with love” wollen sie, dass Würzburger Bürger den Umeånern Umeåistas Umenesen Umeåsen  Bürgern Umeås die unterfränkische Stadt vorstellen — und zwar mit Postkarten.

Grüße aus Würzburg  - aus dem dem Café zum schönen RenéDazu werden im neuen Blog umea.lp10blog.org Bilder von Würzburg gesammelt. Nicht die üblichen Postkartenmotive, sondern originelle, interessante und/oder ungewöhnliche Ansichten der Stadt.

Die Bilder bekommen dann noch den “to Umeå with love”- und “Greetings from Würzburg”-Schriftzug. LP10 druckt kurz vor der Reise Postkarten und verteilt sie dann im Juni in Umeå .

Wer sich an der Aktion beteiligen will, kann ein Foto an picture@lp10blog.org schicken.

Ich wünsche allen Schwedenreisenden neidvolle eine gute Fahrt, viel Spaß — und einen Koffer voller toller Postkarten mit Grüßen aus Würzburg! 🙂

Und noch’n Musikvideo: Karo “Electrickery”

Der Schauer an Musikvideos aus Würzburg geht weiter — jetzt ist Karo mit einem Video zum Song “Electrickery” aus ihrem letzten Album “Home” dran. Genauer gesagt, vor drei Wochen schon, ich habe es heute aber es gesehen.

Im Video läuft, tollt und sitzt Manou “Tigapics” Wahler als Waschbär durch Würzburg,  umarmt Krebse, tanzt mit Fahrradfahrern, macht Gymnastik, raucht Zigaretten und skatet. Schön und witzig gemacht. Und ein schönes Lied natürlich. 🙂

Mein U&D 2013

Dank dem Unwetter leider nur ein halbes Konzert - Daniel Norgren
Dank dem Unwetter leider nur ein halbes Konzert – Daniel Norgren

Drei Tage Umsonst & Draussen konnte ich mir in diesem Jahr gönnen — 20 Stunden Festival an den Mainwiesen in Würzburg. Und unterm Strich bin ich glücklich aus dem Festival gegangen. Auch wenn mein Abschied von U&D 2013 schon vier Tage her ist, so hat es mich nicht ganz verlassen — in den Beinen spüre ich das Rumlaufen und -stehen immer noch. 😉

Die meiste Zeit herrschte perfektes Festivalwetter — nicht zu heiß, wie in den Tagen vorher, aber auch nicht zu kalt. Die große Ausnahme war Donnerstagnacht: Ausgerechnet beim Konzert des schwedischen Bluesmusikers Daniel Norgren, auf das ich mich schon den ganzen Tag gefreut habe, kippte das Wetter auf dramatische Weise. Etwa um halb elf betrat Moderator Tilman Hampl mitten im Lied die Bühne und bat alle Besucher, zügig das Gelände zu räumen, es gibt eine Sturmwarnung. Das löste erst mal Unmut bei den Zuhörern aus, die sich an wenige Minuten in Verständnis wandelte, denn in kürzester Zeit ging die Welt unter. Sturmböen wehten fast die Zelte weg und es goss nicht nur aus Eimern, sondern großen Fässern. Tropfnass bin ich dann daheim angekommen.

Edgar, der Patenzwerg des Würzblog.
Edgar, der Patenzwerg des Würzblog.

Angenehm fand ich die “Verschlankung” des U&D. Nicht mehr ganz so viele Bands im Programm, die man eh nicht alle anhören könnte. So war es doch entspannter, die Konzerte zu genießen, aber natürlich logischerweise etwas auf Kosten der Vielfalt.

Entspannt habe ich es auch in Sachen Bloggen angehen lassen. Auf dem Gelände habe ich vor allem ein paar Bilder über Instagram gepostet und einen Blogartikel über Matze Rossi. Gehemmt war ich aber sowieso dadurch, dass der Mobilzugang über das Handy gerade am Abend recht schlecht war, das Netz war oft überlastet. Und ständig in den Backstage-Bereicht zum WLAN wollte ich auch nicht, dafür war mir auf dem Gelände einfach zu viel los.

Eine Hammond-Orgel! Ich liebe sie!
Eine Hammond-Orgel! Ich liebe sie!

Was ging bei mir musikalisch? Toll fand ich das Konzert von Wolvespirit, wobei sie bei mit schon durch den Einsatz einer Hammond-Orgel leichtes Spiel hatten, mein Ohr zu erobern — ich liebe einfach diesen Sound, auch wenn er mir in der Tonmischung fast etwas unterging. Großartiger Oldschool-Psychedelic-Rock!

Von Instant Vood Kit und auch von Markus Rill habe ich leider nur wenig hören können — ich habe einfach zu viele Leute getroffen und mit denen gequatscht. Auch das ist das U&D für mich: Freunde und Bekannte treffen, und das recht geballt.

 

Doch weiter mit der Musik, der Freitag blieb für mich lange Zeit rockig. Und auch Cover-lastig.

Beinah wie Brian Johnson.
Beinah wie Brian Johnson.

Die Würzburger Band Bon’s Balls, lockte wieder die Massen an die Draussen-Bühne. Da kann man über Cover-Bands lästern wie man will — wenn sie mit Stil, Können und einem Augenzwinkern Musik anderer Gruppen nachspielen, dann kann das auch viel Spaß bringen. Nichts was ich jetzt jeden Tag haben will, aber wenn ich schon nicht so oft ein AC/DC-Konzert besuchen kann, dann doch einmal im Jahr eine ordentliche Dosis Bon’s Balls als Ersatzdroge.

Und auch die Gruppe Mandowar, die nach Bon’s Balls auftraten, spielten “nur” nach. Bekanntes Hard Rock- und Heavy Metal-Liedgut auf Mandoline und Gitarre zum Besten geben hat ein paar tausend Besuchern einen lustigen Abend beschert, was will man mehr.

Nachts habe ich dann noch dem Akustik-Konzert von Rainer von Vielen auf der Zelt-Bühne gelauscht. Oder versucht zu lauschen. Schon an diesem Abend ist mir die blöde Akustik im Zelt unangenehm aufgefallen. U&D 2013 Gar nicht mal die Akustik der Musik an sich, sondern dass gerade bei eher ruhigen Stücken man die Besucher gehört hat, die sich laut unterhalten — ein ständiger und störender Laberlärmpegel. Und so toll ich das Konzert trotzdem fand — vielleicht wäre nach Mitternacht doch eine etwas fetzigere Musik auch kein Fehler gewesen, für die Uhrzeit war mir das fast zu ruhig.

Rainer von Vielen spielte am nächsten Tag, Samstag, noch mal. Und ich war mir unsicher, ob ich da hingehen soll, nachdem ich ihn in der Nacht schon gehört habe. Aber zum Glück habe ich es getan und wurde von seiner musikalischen Vielseitigkeit nicht enttäuscht: Das Konzert am Samstagnachmittag war ein komplett anderes als Freitagnacht. Am Samstag ließ er wirklich die Allgäuer Kuh fliegen und gab für mich einen der besten Auftritte meines U&Ds in dem Jahr ab (nicht dass ich eine Rangliste führen würde). Da hatte ich sogar mal so gar keine Lust mich direkt vor die Bühne zu quälen, um mit meinem Handy ein Bild aus der Nähe zu machen, sondern genoss das Konzert einfach mal aus einiger Entfernung.

Joe Krieg und Daniel Biscan an den Gitarren.
Joe Krieg und Daniel Biscan an den Gitarren.

Aber angefangen hat der U&D-Samstag für mich mit einem Konzert des Fotografen, Bildredakteur und Main-Post-Kollegen Daniel Biscan, der mit der Band Benedix sich nach 10 Jahren mal wieder als Musik auf die Bühne gewagt hat.

Dafür, dass er sich mit nur einem Song beim U&D beworben und zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Band hatte, mit der er dann vor dem Auftritt nur fünfmal mit schnell komponierten Lieder geprobt hatte, lieferte er eine sehr ordentliche Leistung ab. Gerade zu der undankbaren Uhrzeit Samstagnachmittag um 15 Uhr.

Und endlich konnte ich an dem Tag auch mal Karo mit ihrem neuen Album live anhören. Hätte ein schönes Konzert werden können, wenn es nicht auf der Drinnen-Bühne im Zelt stattgefunden hätte, mit den schon ein Rainer von Vielen erlebten akustischen Nebeneffekten. Und das, obwohl das Zelt — für mich überraschend — bei ihrem Konzert gar nicht so voll war.

Wallung am Getränkestand
Wallung am Getränkestand

Dann hätte ich ja noch gern The Joker & The Thief gehört. Das heißt, ein wenig habe ich sogar von Konzert gehört. Den Rest der Zeit, ziemlich genau 25 Minuten, stand ich am Getränkestand an, um mir einen Wein und ein Wasser zu kaufen. Die Getränkelogistik war am Samstagabend an der Draussen-Bühne heillos überlastet und überfordert. An der Drinnen-Bühne gab es zwei Getränkestände, dann lange nichts und dann an der Draussen-Bühne drei Stände — das war einfach viel zu wenig, gerade an der Draussen-Bühne, wo einfach sehr viel los war.

Und was darf bei einem Festival, das sich zu guten Teilen über den Getränkeverkauf finanziert, nicht passieren? Genau, dass man sich nichts zu trinken kaufen kann. An dem Stand, an dem ich war, lief auch das Bier total langsam aus dem Hahn, was nicht zur einer schnellen Abfertigung der durstigen Gäste beigetragen hat. An anderen Ständen sollen die Getränke teilweise ausgegangen sein? Sorry U&D, das darf einfach nicht passieren! Ich möchte da gar nicht auf die Mitarbeiter am Getränkestand einprügeln, die haben in den meisten Fällen ihr Bestes gegeben.

50 Faces als Panorama
50 Faces als Panorama

Ein bisschen schade fad ich auch, dass das Kunstzelt abends per DJ beschallt wurde. Das Zelt war sonst immer eher ein Ort der Ruhe, wo man mal einen Kaffee trinken oder die Bilder anschauen konnte, ohne gleich wieder was auf die Ohren zu bekommen.

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Mein finanzieller Beitrag zum Umsonst & Draussen 2013: Mindestens 42 Euro habe ich vertrunken, davon 6 Euro Pfand, das ich gespendet habe. Die wirkliche Zahl dürfte ein klein wenig höher liegen, da ich bestimmt nicht mehr alle Pfandzettel im Geldbeutel hatte.

Damit komme ich bei 20 Stunden Festival auf einen Stundenpreis von 2,10 Euro oder 14 Euro pro Tag, was für eine Veranstaltung, bei dem ja dann die Getränke rechnerisch inklusive sind, ein Witz ist.

90000 Besucher war laut Veranstalter beim Festival — man möchte sich gar nicht ausmalen wie die Finanzen aussähen, wenn man ein paar Euro Eintritt verlangen würde …

Rööö hat schon mal angefangen, Blogbeiträge zum U&D zu sammeln. Ich war so frei, seine Liste mal zu übernehmen und zu ergänzen:

Rööö:

Hazamel:

Würzburcher:

Icey:

Papiergeflüster:

Dear you Würzburg:

Pogoweb:

Livestream der Pressekonferenz des U & D

Wenn alles klappt, dann kann man sich heute ab 10 Uhr live unter www.ustream.tv/channel/udwuenews in des Pressekonferenz des Umsonst & Draussen einschalten. Neben Informationen für die Presse trällern auch noch Spaceman Spiff, Karo und Mama’s Boys ein paar Liedchen.

Jetzt aber erst mal Daumen drücken für die Technik! 🙂

Wir warten auf’s U&D

Man darf nur hoffen, dass das Africa-Festival dem Umsonst & Draussen nicht die Sonnenstunden geklaut hat, denn sonst schaut es für meinen liebsten Musikevent in Würzburg richtig scheiße aus. Aber ich bin mal guter Dinge — Kachelmann wurde freigesprochen, was kann da meteorologisch noch passieren.

Das U&D geht in diesem Jahr zum 24. Mal an den Start — und ist einen Tag länger! Den da in diesem Jahr glücklicherweise am U&D-Donnerstag Fronleichnam ist, beginnt das Festival auch schon am Donnerstag. Wunderbar! Vom 23. bis zum 26. Juni 2011 gibt es auf den Mainwiesen wieder Queerbeet-Musik und etliche anderen kulturellen Veranstaltungen. Und das für ohne Eintritt, mit der stillschweigenden Vereinbarung, auf dem Gelände ganz viel zu trinken (muss ja kein Alkohol sein), denn davon finanziert sich das Spektakel.

Freuen kann man sich neben der Musik — ich werfe nur mal meine Auf-den-ersten-Blick-gefreut-Bands wie The Instant Voodoo KitThe New BlackSpaceman SpiffBon’s BallsSolanderSurfin’ SafariGold MinorYuccaRick Tick EvilAndreas Kümmert und die alten Recken von Mucho Mojo in den Raum — auf einige Highlights am Rande:

  • Es wird eine Twitterwall an der Draussen-Bühne geben, auf der zwischen den Konzerten Twitter-Nachrichten zum U&D zu sehen sein werden, ich vermute mal alles mit Hashtag #udwue. Ideal um Leute auf dem U&D aus der Ferne zu grüßen (Wink mit dem Zaunpfahl in den hohen Norden ;-))
  • Weder Kosten noch Mühen wurden verursacht, um die besten Moderatoren für die Bühnen zu bekommen. So wird die Drinnen-Bühne am U&D-Samstag mir gehören! Ja, ich moderiere! Zu meiner Freude so großartige Bands wie Captain Duff, The Ghostrockets und — noch größere Freude! — Karo mit Band!
  • Im Radio Würzblog ist jetzt auch verstärkt Musik vom U&D zu hören. Neue und alte Bands jeden Tag zwischen 15 und 18 Uhr, etliche Bands von diesen Jahr bei “Zukunft” von 21 – 0 Uhr.

Lasst uns im Jahr vor dem Jubiläum die Mainwiesen rocken und poppen! 😉

Überraschung: Karo spielte heute abend im Cairo

Ein schöne abendliche Überraschung: Karo hat gerade bei Facebook angekündigt, dass sie mit ihrer Band heute abend im Cairo auftreten wird. Ob das geplante Konzert der neuseeländer Band Die! Die! Die! ausfällt und Karo als Ersatz einspringt, weiß ich nicht. Vielleicht spielt Karo auch zuästzlich. Oder mit den Neuseeländern. Wie auch immer — Karo singt. 🙂

105%

Es ist schon wie verhext! Muss denn immer alles an einem Tag sein, die Wochen haben doch mehr davon.

Aber nein! Nachher findet fast gleichzeitig das Karo-Unstern-Panik-Konzert im Cairo, das Conference vs. Prettyboys-Konzert am Hafensommer (das bestimmt auch richtig, richtig gut wird) und die politische Eröffnung des CSD statt — und ich würde überall gerne hin!

Gefühlt steht es bei mir gerade 70%:30%:5%, das sind schon mal über 100% und das macht mich fertig! Egal was ich machen werde und wie es sein wird — ich ärgere mich bestimmt, das ich bei den anderen beiden Sachen nicht dabei war.

Schlimmer, schöner Abend