• Events,  Film,  Kultur

    Die unbefleckte Empfängnis eines blauen Irgendwas

    Es gibt so Filme beim Film­wo­chen­ende, nach denen man sich danach erst­mal fragt: „War war das denn bitte?” — und das gar nicht nega­tiv meint. Ges­tern ging es mir so bei „The Imma­cu­late Con­cep­tion of Little Dizzle” (Die unbe­fleckte Emp­fäng­nis von Little Dizzle). Was für ein durch­ge­knall­ter Film!

  • Events,  Film,  Kultur

    6,7 Kilomenter später – Der 1. Tag des Filmwochenendes 2012

    Gestern begann das 38. Internationale Filmwochenende in Würzburg. Und ich bin fit! Und werde an diesem Wochenende noch fitter werden. Denn ich war gestern gut zu Fuß unterwegs. Am späten Nachmittag habe ich mich für das Würzblog akkreditiert. Dazu durfte ich vom Rathaus zum Coworking Space laufen – 1,2 Kilometer unter schönster Frühlingssonne. Leider mit schwerem Rucksack auf dem Rücken (kam von der Arbeit) und einer schweren Jacke über dem Arm (früh war es kalt). Im Coworking habe ich meinen Presseausweis in Empfang genommen, das Passbild male ich später mit einem Kuli noch rein. Einen doppelten Espresso, ein Brezel und eine Zigarette mit Tilman und Markus später war ich auch…

  • Film,  Kultur

    Bei den Dreharbeiten von „Lost Place“

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    Erinnert sich noch jemand wie die Moviebrats den Film „O sole mio“ im Dencklerblock gedreht haben? Die süße kleine Liebesgeschichte, bei der ein Spielzeugroboter eine wichtige Rolle spielt,haben die Jungs und Mädels 2006 während ihres Studiums an der FH Würzburg aufgenommen. Dieser kleine Roboter steht jetzt auf einem Schrank im Büro der Moviebrats in Berlin-Kreuzberg. Moviebrar Alex Weimer drehte 2008 in Karlstadt noch den Spielfilm „Fremdkörper„, der im Cinemaxx in Würzburg seine Kinopremiere feierte. Und kurz danach gründeten die Filmemacher eine Firma in Berlin – und gehen es jetzt gleich mal eine Nummer größer an. Als ich vor zwei Wochen in Berlin war, durfte ich im Rahmen einer Reportageübung – vielleicht…

  • Film,  Frängisch,  Kultur

    eBook von den Musketier-Dreharbeiten: Drehtagebuch einer Schaulustigen

    Der Musketier-Film läuft ja schon in den Kinos. Ich habe ihn noch nicht gesehen und ich vermute, dabei wird es auch bleiben. Schlicht und einfach aus dem Grund, da er wohl keine Art von Film ist, den ich gern schaue – Residenz und Alte Mainbrücke hin oder her. Die Dreharbeiten konnte ich im letzten Herbst auch kaum verfolgen. Im Gegensatz zu Christina Feige, die scheinbar die gesamte Drehzeit als Zaungast an den Drehorten verbracht hat. Manche würden aus so etwas Blogbeiträge machen, Christina gleich ein eBook – auch wenn es sich wie ein Blog liest. Und das gibt es unter dem Titel „Unsere Tage mit den Musketieren – Drehtagebuch einer Schaulustigen“…

  • Film,  Kultur

    Musketierischer Schattenwurf

    Noch knapp drei Wochen bis zum Kinostart von „Die drei Musketiere“ am 1. September, wie bekannt auch in Würzburg gedreht. Die Karten für den Premierentag kann man ja in den zwei großen Kinos im Umkreis ja schon seit letzter Woche vorbestellen. Hat eigentlich schon jemand die offizielle Homepage genauer angeschaut? Na, was ist das da im Hintergrund? Ich gehe davon aus, dass der Film in Würzburg gut angenommen wird. Aber eigentlich muss man Residenz und Festung ja nicht auf der Leinwand sehen. Kann man ja auch direkt anschauen.