Die Mordfalle. Äh, Mausefalle.
Ja, ich weiß, wer die Morde in London und Monkswell Manor begangen hat. Aber ich verrate es nicht. Nur so viel. Ich hatte Spaß im Theater am Neunerplatz.
Leben in, um und warum Würzburg
Ja, ich weiß, wer die Morde in London und Monkswell Manor begangen hat. Aber ich verrate es nicht. Nur so viel. Ich hatte Spaß im Theater am Neunerplatz.
Das InstiDUTT hat am Freitag zu einer Lesung in der Villa Jungnikl geladen, bei der Nachtwächter Mainka Stellen aus seinem Buch zum Besten gibt, unterstützt von von „Mäus-Voice“ Cornelia Boese.
Am Samstag war es dann soweit — ich habe den neuen „Dadord Würzburch: Falschspieler“ gesehen. Und das sogar am Premierenwochenende, wo doch sehr, sehr schnell keine Karten mehr zu bekommen waren.
Heute habe ich den Webmontag sausen lassen, habe die Podiumsdiskussion um die Leiharbeiter der Mainpost links liegen lassen und habe der profanen Unterhaltung gefrönt — die öffentliche Premiere des neuen Dadord Würzburch „Tod im Wengert“ im Cinemaxx. Der Film brachte eine atmende Leiche, eine langweilige Auflösung, laienhafte Schauspieler, „subtiles“ Product Placement, hochdeutschelnde Unterfranken, ein Massaker …
Tja, wir müssen uns damit abfinden, dass Würzburg von Ober- und Mittelfranken bevölkert ist. Zumindest laut dem Würzburg-Krimi „Freiwild“, der gestern im Fernsehn lief. Da hörte man viel zu viele „A“- und viel zu wenig „E“- und „I“-Laute. Es heißt hier nicht „Mädla“ sondern „Mädle“, im Plural „Mädli“. Als Verneinung sagt man auch „Nää“ statt …
Nachdem die Pingbacks (ok, einer) und die E-Mails (ok, eine, Danke Katrin!) zu Thema hereinprasseln, muss ich wohl doch was schreiben. Ob es daran liegt, dass Bayern einen fränkischen Minnisterpräsidenten hat? Zumindest rückt Franken wieder mehr in den Fokus in Bayern, und sei es nur für eine Nacht. Eine Mordnacht. Das Bayerische Fernsehen zeigt am …
Jetzt wird es aber fränkisch im Kino. Der Kinofilm mit Erwin Pelzig läuft schon ein paar Wochen in den Lichtspielpalästen und an diesem Wochenende startet auch der Regionalkrimi „Dadord Würzburch: Töchter & Söhne„, produziert von Radio Rimpar. Während des letzten Jahres konnte man die Dreharbeiten in Würzburg verfolgen und nun das Ergebnis in den Kinos …
Mein leiser Vorschlag, für den Erscheinungstermin des neuen Schoppenfetzer-Krimis auch eine Nachtveranstaltung durchzuziehen, ist ungehört verhallt. Darum darf ich heute wieder am helligten Tag mit den Frankenwein in die Birne knallen. Nun gut. Wer die Schoppenfetzer-Reihe von Günter Huth nicht kennt, der sollte sich mal einen leisten. Ich lese sie ganz gerne. Sie sind bestimmt …