Trinär: Die Benefiz-Bloggerlesung zur WüWW2

Zur Würzburg Web Week lesen wir Blogger wieder — Ulrike Schäfer, Heidi Luger und Ralf Thees sind mit ihren Texten erneut für einen guten Zwecke auf der Bühne.

Ja, wir lesen wieder. Ulrike, Heidi und ich. Anfang April ist zum zweiten Mal Web Week in Würzburg, uns was wir zum Thema Digitalisierung beizutragen haben, sind unsere Texte, die in oder um unsere Blogs entstanden sind. Vom Byte zum Buch eben, und das trinär zu dritt.

Die Bloggerlesung im vergangenen Jahr hat uns viel Spaß gemacht, der Raum war bis auf den letzten Stuhl belegt und kein Zuhörer ist schreiend davongelaufen — das hat uns Lust auf eine Wiederholung gemacht. Im Grunde haben wir auch kaum eine Wahl, denn das ist eine der wenigen Kulturveranstaltungen während der Würzburg Web Week. (Digitale Künstler, das war ein Last-Minute-Aufruf! 😁)

LEsung im Kusthaus Michel

Heidi “Moggadodde” Luger, Ulrike Schäfer und Ralf Thees.

Am Dienstag, 2. April, könnt ihr ab 19 Uhr wieder einen Abend mit uns verbringen. Wir sind mutiger geworden und uns an einen etwas größeren Ort gewagt, ins Kunsthaus Michel in der Semmelstraße. (Danke dafür an Gerd Michel übrigens!) Was wir genau lesen werden, mal sehen. Ob Neues, ob Altes, ob Impro oder den einen oder anderen Unsinn — es wird großartig werden, das kann ich schon sagen! 😀

Der Eintritt ist frei, aber wir bitten wie beim letzten Mal um Spenden in beliebiger Höhe für den Verein “Hand in Hand gegen Tay-Sachs und Sandhoff”.

Hannes weinte für die Viertelkultur, ich koffeinierte

Unterm Strich war das Thema des Abends wohl “alternative Finanzierungsmodelle”. Aber verpackt in einen wundervollen Ort, mit wundervoller Musik und die Menschen ebenfalls. Nur die Getränkeauswahl nicht.

Nach einer durchaus stressigen Woche hatte ich gestern Abend eigentlich erst mal einen Wunsch — einen ordentlichen Schoppen! Und den, so dachte ich mir, genehmige ich mir im Viertelkultur in der Zellerau. Dort gab nämlich Hannes Wittmer ein Benefiz-Konzert zu Gunsten des Cafés/Treffpunkts/Kulturorts/Bald-Unverpacktladens. Ein zauberhafter neuer Ort für Würzburg, als Sanderauer neide ich der Zellerau etwas die Viertelkultur, unterstütze es aber sehr gern.

Hannes Wittmer und Clara Jochum im Viertelkultur.

Stücke von seinem neuen Album “Das große Spektakel” gab Hannes zum Besten, aber auch aus einer Spaceman-Spiff-Zeit — und unterstützt von der wundervollen Clara Jochum am Cello und mit Gesang. Trauriges, Nachdenkliches, aber doch auch Schönes spielte er, erklärte auch, warum es das neue Album nicht im normalen Verkauf, sondern nur als kostenlosen Download gibt — und trank leckeren Frankenwein.

Den hätte ich auch gern getrunken, doch der Bocksbeutel war allem Anschein nach der einzige Wein in der ganzen Viertelkultur und den Künstlern vorbehalten. Für mich als Nicht-Bier-Trinker gab es dann eben … Kaffee. So weinte Hannes und ich auch, jeder auf seine Weise. 😉

Hannes im Spiegel.

Liebe Viertelkultur, ich wünsche mir Wein auf eurer Karte. Sonst muss ich Gitarre, Theremin und Nasenflöte einpacken und bei euch ein Konzert geben, nur damit ich einen Schoppen bekommen — und glaubt mir, das wollt ihr nicht! 😉

Gegen Ende des Konzerts ging ein Blechdosen-Hut herum und ich behaupte mal, der Abend hat sich in Sachen Spenden für die Viertelkultur gelohnt. Und gelohnt hat es sich für mich auch, es war ein schöner Abend in einem schönen Ambiente. Und lohnen darf es sich für Hannes selbst dann auch am 9. Februar, da spielt er mit Band im Cairo. Natürlich ohne festen Eintritt, sondern auf Zahl-was-du-willst-Basis. Aber Karten kann und sollte man online auf Wütix für einen knappen Euro reservieren.

Kulturelle Weile auf dem Stadtfest

Die überlaufenen Stellen beim Stadtfest habe ich in diesem Jahr zum großen Teil ausgelassen – und einen wundervollen neuen Platz auf dem Stadtfest für mich gefunden.

Ich weiß gar nicht, wer auf die Idee kam, beim Stadtfest in Würzburg die kulturelle Meile in der Hofstraße zu installieren. Auf jeden Fall war es eine tolle Idee.

Kulturelle Meile in der Hofstraße beim Stadtfest.

Zwar war die kulturelle Meile keine 1,6 Kilometer lang, vielleicht so hundert Meter. Aber trotzdem konnte man auf ihr endlos reisen und dabei nette Leute treffen und gute und originelle Musik hören.

Und dazu hatte man dort in der Hofstraße noch das Weltkulturerbe Residenz und das bisher ausgeschlagene Erbe Mozartgymnasium als Kulisse, was will man mehr. So überlaufen wie der Rest der Stadt war es dort auch nicht, ich denke, viele Besucher hatten diesen neuen Teil des Stadtfests noch gar nicht so auf dem Schirm.

The Echoturn aus Aschaffenburg auf der Palettenbühne des Immerhin im Moz-Hof.

Und so hab ich den größten Teil meines Aufenthalts auf dem Stadtfest freudig auf der kulturellen Meile in der coversongfreien Zone verbracht.

Danke an das Immerhin, die Posthalle, den B-Hof und der WÜRG auf diese wunderschöne Oase. Ich hoffe, dass es die kulturelle Meile auch im nächsten Jahr geben wird.

Ins U&D geschnuppert und getrunken

Am Donnerstag geht das U&D 2018 los. Und am Mittwoch hab ich mich schon mal ins Festival gequatscht und getrunken.

Heute geht es los, das 31. Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg. Der Wind wird wenige Stunden vor Beginn zwar immer stärker, aber solange die Mainwiesen nicht zwei Meter unter Wasser stehen, ist das kein Grund, nicht hinzugehen.

Und meine Freude ist groß — keine Arbeit steht bei mir einem Besuch an allen vier Festivaltagen entgegen. Ich habe Urlaub, auch wenn das ein Fakt ist, das bisher nur als reine Information in meinem Kopf gespeichert ist, nach drei Tagen fühlt es sich noch nicht so an.

Ralf Duggen begrüßt zum “ProOpening” im warmen U&D-Kunstzelt.

Aber vielleicht bringt mich ja das U&D in einen entspannten Urlaubsmodus. Gestern, am Mittwoch, gab es schon einen kleinen Vorgeschmack.

Wie im vergangenen Jahr anlässlich des Jubiläums fand auch in diesem Jahr ein Tag vor dem Beginn des U&D eine kleine Eröffnungsfeier auf dem Gelände statt. Wobei Feier vielleicht das falsche Wort ist. Klar gab es ein paar kurze Reden, aber im Großen und Ganzen war das eine Grillfete für dem Festival verbundenen und gut gelaunten Menschen aus Kultur, Politik, Medien und auch die Förderer des U&D. Ich wurde da wohl in verschiedenen Funktionen eingeladen, darum trank ich auch am meisten. 😉

Die wundervollen Tanzkinder spielten auf.

Ein schöner warmer Abend war das, und eine gute Gelegenheit, mit etlichen Menschen zu quatschen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Oder auch manche besser kennenzulernen. So hab ich erfahren, das Thomas Schulz, der Vorsitzende der Filminitiative Würzburg, eine gemeinsame Vergangenheit mit mir teilt und wir beinahe Zwillinge sein könnten. 😉

Und einen besonderen Dank an Andi von der Kellerperle für das Anfeuern meines Nikotinkonsums an diesem Abend. 🙂

Und jetzt mache ich mich so langsam mal fertig … gleich geht es los mit dem Umsonst & Draussen 2018! 😀

 

WürVar: Gratulation und strümpfiges Ende

Das mit der längsten Varieté-Show hat das WürVar-Team super hinbekommen. Bloß hätte der Abschluss der Mammutveranstaltung besser laufen können.

Ja, jetzt hat das WürVar wirklich Geschichte geschrieben. Die Nonstop-Varieté-Show hat ihr Ziel heute Nacht erreicht — über 100 Stunden lang standen ständig  Künstler auf der Bühne im Kulturkeller des Bürgerbräugeländes, der Weltrekord-Titel wandert — wenn er anerkannt wird — nach Würzburg.

Andy Sauerwein, am zweiten oder dritten Tag.

Super, dass so viele Künstler mit zwei bis zehn Minuten an der Show teilgenommen haben.

Aber der eigentliche Respekt gehört bei mir dem WürVar-Team, das nicht nur die sechs Tage im Dauereinsatz war, sondern schon noch die Tage davor und bestimmt auch noch ein paar Tage danach. Hut ab und schlaft euch jetzt aus!

Eigentlich sollte das WürVar am Sonntag noch auslaufen, von 8 Uhr bis 14 Uhr war noch ein festes Programm geplant. Und da wäre ich auch gerne dazugekommen, das wäre das einzige Mal gewesen, dass ich das WürVar länger als nur ein paar Minuten hätte besuchen können.

Doch als ich so um 10 Uhr in den Livestream schaute, was dort gerade so passiert, waren nur leere Stühle und vor allem eine leere Bühne zu sehen.  Also auf die Webseite geschaut und dann auf die Facebook-Seite.  Nichts zu lesen, dass irgendwas abgesagt worden wäre. Mehr Klarheit brachte ein Beitrag auf der Facebook-Seite der  Band Singvøgel, die eben bei diesem musikalischen Frühschoppen hätten auftreten sollen und wollen.

Tja, wir sind nun leider doch nicht Würvar. :-/Nachdem wir gestern zum Füllen der drohenden nächtlichen Programm-Lücke…

Posted by Singvøgel on Samstag, 25. November 2017

Dass die Musiker nun angepisst sind, kann ich völlig verstehen. Ebenso wie ich verstehen kann, dass das WürVar-Team vielleicht nach dieser Mammutaufgabe völlig platt ist. Das hätte aber allen im Vorfeld klar sein sollen.

Und auch wenn der musikalische Frühschoppen dann vielleicht nicht mehr zu dem Rekordversuch gezählt hätte, wäre es doch ein schöner Abschluss des WürVar gewesen. Doch sang- und klanglos nichts zu machen, fand ich nicht so nett.  Oder zumindest im Programm darauf hinweise, dass der Sonntagsprogramm nach den 100 Stunden nur stattfindet, wenn die Kräfte noch reichen. Aber so ist es — bei allem Respekt vor der und aller Freude über die Leistung — etwas strümpfig geendet.

Mädschigg-Widmung un di Diddel-Gschichd

Ein neuer Asterix-Band ist auf “Meefränggisch” herausgekommen. Und jetzt wird das Geheimnis gelüftet, wer für den Titel verantwortlich ist.

Nach langer Zeit ist mal wieder ein Asterix-Band auf “Meefränggisch” erschienen. Diesmal wurde der Averner-Schild fränkisch verbratwurschtelt, wie gewohnt von Kai Fraass und Gunther Schunk.

Kai Fraass und Gunther Schunk bei der Signierstunde von "Asterix un di Schlåchtbladdn" in der Buchhandlung Knodt.
Kai Fraass und Gunther Schunk bei der Signierstunde von “Asterix un di Schlåchtbladdn” in der Buchhandlung Knodt.

Am Samstag hab ich mir den Band endlich mal besorgt und das Machwerk von den beiden Übersetzern signieren lassen. Dafür bin ich eigens zur angeblich “letzten Signierstunde vor Weihnachten”, so Gunther, zur Buchhandlung Knodt geradelt.

Und dabei habe ich mir blau auf weiß ein wenig Ruhm festhalten lassen. Denn wer sich fragt, welch genialer Geist hier in Würzburg vom Originaltitel “Asterix und der Avernerschild” auf den fränkischen Titel “Asterix un di Schlåchtbladdn” gekommen ist — das war ich. Beim morgendlichen Kaffee mit Kai im D.O.C. Vor etlichen Monaten. Die Rechte an diesen Worten voller Witz und Weisheit habe ich den beiden kostenfrei abgetreten. Und nun ist die Menschheit reif genug, um die ganz Wahrheit verkraften zu können.

Aber ich muss gestehen: Mit dem Rest der Übersetzung hatte ich nichts zu tun. Mein ehrenvoller Beitrag beschränkte sich auf den Titel, und da genau genommen nur auf ein Wort. Aber immerhin — das bleibt! 😀

Wer “Asterix un di Schlåchtbladdn” in bestem Meefränggisch lesen will, der kann das Comicbuch in jeder gut sortierten (Comic)Buchhandlung kaufen. Oder online zum Beispiel hier bestellen:

Ich glaube, wir sagen da gerade “Wörz”!

Hyvää Juhannusta und nachts in der Palettensauna

Das war ein wirklich schräges und originelles Fest! 😀

Am Freitag wurde auch dem Bürgerbräu-Gelände das finnische Johannesfest zum Mittsommer gefeiert. Der deutsch-finnische Concept Store Fin-Ger hat dazu eingeladen und da bin ich natürlich auch gleich hin.

Labern, Essen, Trinken …

Schön war es! Finnen, Schweden, Deutsche und weiß der Herr welche Nationen noch saßen und standen auf der kleinen Wiese am Teich am Eingang des Geländes und ließen es sich durchgehen. Im munteren Sprachgewusel aus Deutsch, Finnisch, Schwedisch und vor allem Englisch wurde gequatscht, gegessen und getrunken. Später am Abend besonders Wodka. Viel Wodka. In diversen Variationen. Es grenzte an ein Wunder — aber ich bin heute morgen völlig ohne Kopfweh und Kater aufgewacht. 🙂

… und Sauna bauen.

Aber der Fin-Ger würde seinen Ruf nicht gerecht geworden sein, wenn das einfach nur so eine Feier gewesen wäre. Passend zum finnischen Feiertag wurde auch etwas urfinnisches auf dem Gelände installiert — eine Sauna. Aus Europaletten und einigen Dachlatten zimmerten einige Gäste unter der Anleitung von Matthias Braun und Juhani Karanka in mehreren Stunden wirklich eine Sauna mit improvisierter Dusche in das Gebüsch neben dem Teich.

Dann, gegen halb zwei Uhr nachts, konnten wir den Ofen endlich anwerfen und die Sauna einheizen. Mehr als 45 Grad schafften wir nicht, dafür eine Luftfeuchtigkeit von gefühlt 300 Prozent. 🙂 Vielleicht müssen noch ein paar Löcher abgedichtet oder länger vorgeheizt werden. Aber im Grunde funktioniert sie, die Palettensauna. 🙂

Testsitzen in der warmen und feuchten Sauna.

Danke an alle Juhannustas — speziell an dieser Stelle an die Finntastic-Bloggerin —  für diesen wundervollen, aber wirklich irren Abend! 😀

 

U&D 2017 – Vorfeier und Nachzahlen

Schon bevor das U&D 2017 startet, gab es auf den Mainwiesen eine kleine Feier – und mindestens ein neues Fördermitglied.

Bevor das 30. Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg am Donnerstag losgeht, ging Umsonst & Draussen am Mittwoch los. Zumindest für einen erlesenen Kreis, zu dem ich in letzter Minute auch noch auserkoren wurde. Das runde Jubiläum des Festivals wurde mit einem Mini-Fest gefeiert.

Vegetarische Wraps

Ein bisschen scheiße kam ich mir ja schon vor. Außerhalb des Kunstzelts wurde noch geackert, geschwitzt und geschuftet, um die die letzten Arbeiten fertigzustellen, damit das U&D am Freitag beginnen kann. Und in und vor dem Kunstzelt gab es Sekt, Bier, Ciabattawürste (mein neues liebstes Wort in Fränkisch: Dschabbawoschd. Das zehnmal hintereinander sagen mag immer gute Laune und pflegt die Lippen) und vegane Wraps.

Ungewöhnlich hohe Politikprominenz hat sich da im Zelt versammelt. MdL Bärbel Stamm, MdL Oli Jörg, MdB Paul Lehrieder — aber die CSU/CDU ist ja bekannt als von Rock oder Punk oder alternativer Kultur.

Umsonst & Draussen 30-Jahre-Feier: Ein Teil der U&D-Macher

Und natürlich wurden auch Reden geschwungen. Aber ich muss zugeben — so schlimm waren die gar nicht. Es wurde kein großer Blödsinn erzählt in noch allzu langer Zeit gelabert, zwischendurch stellten sich U&D-Vereinsmitglieder vor und die junge Band Chapter 5 durfte ein paar Songs spielen. Und Christian Schuchardt spendierte dem U&D-Verein noch zu Feier des Tages die Ehrenmedallie des Oberbürgermeisters — oder war es die Kulturmedallie? Egal, das U&D bekam eine Scheibe in die Hand gedrückt und alle freuten sich, das reicht mir. (Das kommt davon, wenn man lieber mit Hazamel schwätzt).

Zum 30. U&D gibt es ein Fördermitglied mehr.
Zum 30. U&D gibt es ein Fördermitglied mehr – mich. (Foto: Rööö)

Ich kann nicht behaupten, dass ich seit 30 Jahren das U&D in Würzburg besuche. Aber es müssen 23 Jahre sein, soweit ich mich erinnern kann. Seit ich 1994 nach Würzburg gezogen bin, war ich als Besucher auf den Mainwiesen dabei. Und das Festival mittlerweile Teil meinen persönlichen Biorhythmus. Etwa zu Zeit der Sonnwende will mein Körper und Geist seine konzentrierte Dosis an Musik, Kultur, Spaß und Leute.

Dass ich als Besucher das Festival nicht unterstützt habe, kann wohl keiner von mir behaupten. Ich habe es in jeden Jahr ins persönliche Plus gesoffen, viel Wein und hin und wieder auch mal ein Wasser oder einen Kaffee waren mein Mittel zum guten Zweck.

Aber nach 30 Jahren ist es mal Zeit für mich, meine Liebe (obwohl ich durchaus oft was zu kritisieren habe) zum U&D mal anders auszudrücken. Und das hab ich gestern endlich gemacht. Seit dem 14. Juni 2017, 21.20 Uhr, bin ich Fördermitglied des Umsonst-und-Draussen-Vereins. Die 50 Euro im Jahr sind mir das wert. Und vielleicht kann ich als nicht stimmberechtigtes Mitglied mal erwirken, dass das “Draussen” endlich sein scharfes S bekommt.