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    Dick anziehen und die Ohren auf

    Wetter, halte bloß durch. Besonders morgen Abend. Denn da macht die Bavarian Open Word um 20 Uhr am Oberen Markt vor der Stadtbücherei in Würzburg halt. Und ich würde wahnsinnig gern hingehen und mir die Lesungen anhören. Gut, anhören kann ich sie mir auf jeden Fall, da bei schlechtem Wetter im Falkenhaus gelesen wird. Aber draußen wäre es viel schöner, auch bei nicht so gutem Wetter. Dick anziehen ist also die Devise. Im letzten Jahr war die Bavarian Open Word wirklich ein wunderschöner Abend – trotz der Kälte. Und ich sehe keinen Grund, warum es morgen anders sein sollte. Für Würzburg lesen Hannah Gottschalk, Sonja Weichand und Jan-Philipp Dietl ihre…

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    Für den Kalender: Bavarian Open Word 2007

    Es ist noch ein bisschen Zeit bis dahin. Aber man kann ja schon jetzt mal Vorfreude aufbauen. Nämlich auf die Bavarian Open Word 2007 in Würzburg. Ja, sie kommen wieder. Diesmal an den Oberen Markt. Am 11. September 2007. Mit Hannah Gottschalk, Sonja Weichand, Jan-Philipp Dietl und als Gast und Musiker Knarf Rellöm X. Ahhh, ich spüre sie schon, die Vorfreude … 🙂

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    Kopfkino und Minishuttelparty

    Morgen Abend findet im Cairo in Würzburg eine Lesung der Literaturzeitschrift Belletristik unter dem Namen „Kopfkino“ statt, die im Moment durch Deutschland reisen. Verschiedene junge Autoren dieser Zeitschrift lesen dabei aus kurzen Stücken ihrer Prosa- und Lyrikwerken vor, seien sie schon veröffentlicht oder nicht. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. Bei schönen Wetter findet die Lesung im netten Innenhof des Cairo statt – wie es also im Augenblick aussieht doch eher Drinnen. 😉 Nach der Lesung, so gegen 22.00 Uhr, gibt es noch in Gimmick: Es fährt ein Shuttelbus (kostenlos) vom Cairo zum Immerhin, wo Shokei und The Popes The Pope ein Konzert geben. Und die Shuttler…

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    Punksitzung

    Als Ausklang aus den Osterfeiertagen könnte man heute Abend ins Immerhin in Würzburg gehen. Dort liest Julia Gudzent aus dem von ihr übersetzten Buch „Punk, DC“ von Mark Andersen und Mark Jenkins. In dem Buch geht es um die Punks in Washington DC, die seit den 80ern mit ihrer Vielfalt nicht nur die weltweite Punkszene – auch die „Vorzeigeszene“ in London und New York – beeinflusste. Ich habe das Buch nicht gelesen, hier nur mal ein Auszug aus dem Verlagstext: Gespickt mit O-Tönen von Musikern und Künstlern gibt das Buch einen tiefen Einblick in zwei Jahrzehnte Punkgeschichte mit all ihren Höhen und Tiefen. Nach der Lesung gibt es noch ein…

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    Minna und der fesche Außenseiter

    Heute abend gibt Minna Hartl im Rahmen der Donnerstagsbühne in der AKW-Kneipe eine interaktive Lesung. Minna Hartl? Ist das nicht die, die auch beim Bavarian Open Word in Würzburg gelesen hat? Ja, genau die ist das. Die auch mal für das Mujuk schreibt. Oder bei den Sick Rabbits mitmacht. Das Thema der Lesung lautet „Der fesche Außenseiter“, Musik wird es wohl auch geben und „tausende von Überraschungen“. Keine Überraschung dürfte es sein, dass es um 21 Uhr losgeht. (via stede)

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    Des Nachts im Kulturspeicher

    Jetzt rollt der Zug im Alten Hafen aber an. Kaum wurde das Heizkraftwerk eingeweiht, legt der Kulturspeicher am 5. Oktober mit der jährlichen Langen Kulturspeichernacht nach. Gut, so richtig lang ist die Nacht nicht; von 19 Uhr bis 1 Uhr werden die „Bewohner“ des Kulturspeichers Programm machen. Im Bockshorn gibt es Kabarett mit Queens of Spleens und Philipp Weber, im Museum ein Künstlergespräch mit Hermann de Vries, Führungen durch die „Gruppe Zero“ und „Taschengewitter“, der BBK zeigt eine Performance mit Helmut Nennmann und Magnus Kuhn, der auch aus seinem Buch vorliest. Und der Tanzspeicher tanzt, was sonst. Essen und Trinken gibt es vom Lumen. Natürlich findet noch mehr in dieser…

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    Mary Poppins, Optophoneten, eine Prinzessin mit Hamsterbeinen und The Smiths

    Graue Wolken, soweit das Auge reicht. Aber es fällt kein Tropfen Regen. Die Bavarian Open Word hatte gestern meteorologisch Glück im Unglück. Die ca. 100 Besucher kamen nicht in die Verlegenheit, mit Zündfunk-Schirmen den Autoren lauschen zu müssen. Ein blau-weißer Pavillion und etliche Meter blau-weißen Absperrbands reichten aus, um aus der Leonard-Frank-Promenade ein Bühne und einen Zuschauerraum für einen literarischen Abend zu zaubern. Der erste Teil der Lesung wurde in Bayern 2 live übertragen, so dass die Veranstaltung nach einigen Anmoderationen pünktlich um 19.40 Uhr starten konnte. Wie die Texte so waren? Um was ging es? Was war mit ihnen gemeint? Oh nein, ich werde nicht wagen hier Literaturkritik zu…