• Intern

    Würzblog bei Google+

    Seit gestern kann man bei Google+ auch Seiten anlegen — das Gegenstück zu Facesbooks Fanpage. Und wie bei Facebook habe ich auch bei Google+ eine Seite für das Würzblog angelegt. Und wie bei Facebook weiß ich auch bei Google+ nicht so genau, was ich mit dieser Seite anstellen werde. Das inhaltliche Herz des Würzblog ist das Würzblog, das mit WordPress angelegte Blog. Hier passiert alles; Twitter, Facebook, Google+ und Co. sind nur die Nebenkanäle. Und so wird das auch bleiben. Blogs sind etwas für Individualisten, hier kann man — prinzipiell — so ziemlich alles machen was man will, hier hat man die Herrschaft über die Daten und Inhalte. Auch wenn…

  • Events,  Kultur

    Soziales, Netzwerke und Soziale Netzwerke

    Heute findet um 18.30 Uhr die erste Socialbar in Würzburg statt. Nein, das ist keine Kneipe für Hartz-IV-Empfänger, sondern ein Treffen von Menschen, die im weitesten Sinne “im Sozialen” tätig sind und denen, die im weitesten Sinne “im Netz” tätig sind — also Netzaktivisten, engagierte Bürger, Hauptamtliche in sozialen Einrichtungen oder einfach Neugierige. Es geht um Austausch, Ideen, Kennenlernen — all das, was bei solchen XYZ-Bars halt üblich ist. Getroffen wird sich heute, 9. November 2010, um 18.30 Uhr im Internetcafe “Von Senioren für Senioren” am Ludwigkai 12, das ist im Caritas Seniorenzentrum St. Thekla, nach dem Eingang gleich ein paar Meter links in einem Räumchen.

  • Frängisch,  Politik,  Wirtschaft

    Würzburg ist halt Würzburg und bleibt halt Würzburg – und sonst nix

    Vorgestern hat sich der Stadtrat der Stadt Würzburg — ganz vorne die CSU — dafür entschieden, der Metropolregion Nürnberg nicht mehr anzugehören. Würzburg war in diesem Zusammenschluss fränkischer Städte bisher passives Mitglied, was ja schon eine geniale Entscheidung war — Geld für etwas geben, bei dem man nicht mitmachen kann. Aber immerhin: Die Stadt spart doch glatt 7.000 € im Jahr, für das Geld kann man Flyer drucken mit denen man die Region Würzburg voranbringt. Ich glaube ja, das Würzburg ruhig selbstbewusst auftreten kann. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass man alle Brücken, Netzwerke und Kooperationen mit Nachbarregionen abbrechen muss.Dass dieses Netzwerk nun den Namen “Nürnberg” und nicht “Würzburg”…