• Wirtschaft,  Zeuch

    Ich und doch nicht ich

    Es ist schon ein komisches Gefühl einen Text in Ich-Form über mich zu lesen, den ich selbst gar nicht geschrieben habe. Das ist so ein Gefühl, welches man nach ganz üblen Partys hat, wo man unglaublich betrunken war und am nächsten Tag erzählt bekommt, was man für Sachen gemacht und Dinge gesagt hat. 😉 Das Wochenmagazin neun7, das ich selbst eigentlich gar nicht lese, hat einen Artikel über die digitale Bohème geschrieben und mich zu dem Thema Ende letzten Jahres befragt. An diesem Tag hatte ich zwar noch etwas Fieber, aber ich kann mich noch grob erinnern, dass ich einiges etwas anders als im Artikel dargestellt habe. Fairerhalber muss ich…

  • Gastronomie,  Zeuch

    WüLan-Test II – Café Journal

    Heute war wieder mal ein Pressetermin. Diesmal mit einem Journalisten von neun7 über das Thema Digitale Bohème — der ich mich nur teilweise zurechne. Noch recht angeschlagen von ein paar grippalen Tagen haben ich mich mit ihm im Café Journal getroffen. Und zum Thema passend hatte ich auch mein Notebook dabei. Aufgeklappt, hochgefahren und prompt ein WLAN gefunden. Browser aufgemacht — und auf der Seite des T-Com-Hotspots gelanden. Und da ich keine Kreditkarte habe, ist es dabei auch geblieben. Fazit: Das Journal hat leider auch nur ein kostenpflichtiges WLAN. Und allgemein muss ich den getesteten Kneipen einen Mangel an Steckdosen bescheinigen. Für einen Nutzer eines Notebooks mit mittlerweile recht schwachen…

  • Kultur,  Wirtschaft,  Zeuch

    neun7 ist online und wohl auch schon im Druck

    Morgen gibt es die Printausgabe zu kaufen, den Online-Auftritt gibt es schon heute — “neun7, das siebentagemagazin für mainfranken”. Das Magazin ist aus der Asche des Boulevard Würzburg und Boulevard Würzburg Schweinfurt entstiegen. Gott hab das Boulevard seelig und ich hoffe, dass das Interview mit Frau Schaaf und mir ihm nicht den Todesstoß versetzt haben. Aber jetzt schickt die Mediengruppe Main-Post neun7 ins Rennen. Locker. Jung, aber nicht kindisch. Kritisch. Trendig. So soll es vermutlich rüberkommen. Mein erster Eindruck des Online-Angebots: Schlicht. Trist.Grau. Mit Sternchen. Wegen dem Werbebanner zu breit für mein Notebook. Und die Werbung blinkt. Die Redaktion präsentiert sich unkonventionell mit angeschnittenen Bildchen. Ein paar Gesichter und Namen…