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    Schlechtes Wetter ist eine Einstellungssache: Das U&D 2010

    Bei der Pressekonferenz zum Umsonst & Draussen in der letzten Woche habe ich mir noch einen leichten Sonnenbrand an den Armen geholt, die Gefahr droht wohl beim Umsonst & Draussen selbst eher nicht. Heute um 18.00 Uhr geht es los, das alljährliche Musikspektakel auf den Mainwiesen in Würzburg. Und soviel Glück das kostenpflichtige Africa-Festival mit dem Wetter hatte, soviel Pech hat das Umsonst & Draussen bei freiem Eintritt. Und selbst mit der Sparda-Bank als Hauptsponsor im Rücken kann so ein schlechtes Wetter dem Festival schon das Genick brechen. Aber das liegt allein an den Besuchern. Also: Festes Schuhwerk, Pulli und Jacke anziehen. Schirm daheim lassen, das stört bloß die anderen…

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    Rock und Prog-Rock im B-Hof und Radio

    Nach einer durchgearbeiteten Nacht habe ich mir heute Nachmittag im H2O zwei CDs als Belohnung gegönnt — und damit auch dem Radio Würzblog. Die neue Scallwags-Scheibe “Rock’n Roll Crash Course” und — weil sie dort so herumlag — die letzte CD von Perennial Quest, bei deren Release-Party wir im letzten Jahr würzmischten. Beide Neuerwerbungen laufen im Radio Würzblog in “Würzburger” immer von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Und mit den Songs habe ich bei “Würzburger” auch die Drei-Stunden-Grenze der Playlist durchbrochen, was bei laut.fm heißt, ich kann die Lieder nicht nur zufällig spielen sondern fest anordnen,, was wiederum bedeutet, ich kann jetzt auch vor den Liedern anmoderieren. Seid gespannt! 🙂…

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    Beharrlichkeit hört sich gut an

    Den B-Hof habe ich selten so voll erlebt wie gestern beim Release-Konzert des Albums “Persistence” von Perennial Quest. Die gefühlte Fan-Shirt-Träger-Dichte war hoch, die erlebte Blogger-Anzahl bei 3 4 und die reale Wein-Quote bei Null. Bevor das Konzert losging, haben AlGore und ich die Gelegenheit genutzt, mit den fünf Jungs ein paar Worte zu wechseln, wie in der Würzmischung #25 zu hören. Und guter Progressive Rock war im Konzert zu hören, etwas von der härteren Sorte, Dream Theater lassen grüßen. Gut arrangierte Stücke, weiche Passagen folgen auf harte, ein- und zweistimmiger Gesang, Piano trifft auf E-Gitarren, ein sich einen Wolf spielenden Schlagzeuger — das kam alles wirklich gut. Ein bisschen…