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Regensburg Digital, die zweite Chance

Heute Nachmittag, 21. Juni 2012 um 16.30 Uhr, spricht Stefan Aigner mit Studenten des Studiengangs Fachjournalistik über sein Blog regensburg-digital.de. Ich werde mich mal kurzzeitig für ein Seniorenstudium einschreiben und da mal hingehen, ich bin Stefan noch nie persönlich begegnet, als er im Dezember schon mal in Würzburg war, war ich gerade in Berlin. Aber heute müsste es mal klappen!

Also, wer Zeit und Lust hat, mit Stefan über Regionalblogs und alternativen Lokaljournalismus zu reden: Ab 16.30 Uhr in der Fachhochschule am Röntgenring 8, Gebäude A, Raum 120. Prof und Stefan wissen Bescheid, dass Gäste kommen könnten.

Meine Stimme im Netz

ON3-Radio — deine Stimme im Netz”, so lautet das Motto des jugendlichen Ablegers des Bayerischen Rundfunks. Und heute wird es wohl auch zutreffen, dass meine Stimme im Radio zu hören ist. Am Freitag hatte ich ein Telefoninterview zum Thema “Stadtblogs”. Für Würzblog-Leser werden da wohl keine Neuigkeiten enthüllt werden, es ging um seit wann und warum ich blogge, über Finanzierung des Blogs und über Freud und Leid bei Stadtbloggen.

Ich weiß leider nicht, wann genau es gesendet werden soll und in welchem Zusammenhang — es wird bestimmt nicht nur um das Würzblog gehen –, wer mag, kann ja mal reinhören.

Würzblog flattrt

Nein, die Überschrift ist kein Tippfehler. Um Lesern die Möglichkeit zu geben, über einen Micropayment-Dienst das Würzblog finanziell zu unterstützen, sind seit heute Flattr-Buttons bei allen Artikeln vorhanden. Damit gibt es die Möglichkeit, sowohl über Kachingle das gesamte Blog zu würdigen als auch über Flattr einzelne Beiträge.

Ebenso wie bei Kachingle zahlt man bei Flattr als potenzieller Förderer über Paypal einen Betrag ein, der dann auf Inhalte im Netz verteilt wird. Der Unterschied von Flattr zu Kachingle ist vor allem, dass man eben nur die Möglichkeit hat, einzelne Inhalte — also Artikel, Musik, Bilder, etc. — zu würdigen. Um dem Inhalt finanziell zu unterstützen muss man als Leser dafür extra auf einen Button klicken.
Ein weiterer kleiner Unterschied ist, dass der monatliche Topf bei Kachingle bisher auf 5 € festgelegt ist, bei Flattr kann man einen beliebigen Betrag ab 2 € aufwärts bestimmen.

Soweit ich gesehen habe, ist außer mir bei Kachingle bisher ein einziger Würzburger angemeldet. Ob die Quote bei Flattr höher ist — kleiner geht ja kaum –, weiß ich nicht. Und somit werden sich wohl auch die “Einnahmen” sehr in Grenzen halten. Aber darauf kommt es auch gar nicht wirklich an, es kommt auf die prinzipielle Idee an, Machern von Inhalten im Netz finanziell unterstützen zu können. Es kommt nicht auf die Größe Höhe an. 😉 Hier und hier dazu mehr.

Ob ich mich in Zukunft für einen von beiden Diensten entscheiden werde oder ob beide Möglichkeiten — oder auch gar keine — bleiben werden, das werde ich nach ein paar Monaten sehen, da muss ich erst mal Erfahrungen sammeln.

Kachingle, Kachangl, Kachumm

Das Thema “Geld verdienen mit Blogs” ist für das Würzblog eigentlich ziemlich durch. Als regionales Placeblog wird es vermutlich nie die Leserzahlen haben, um wirklich ernsthaft genügend Einnahmen zu generieren. Aber das macht auch nichts.

Aber doch wäre es manchmal schön, in irgendeiner Form eine Würdigung für die Zeit, die man in das Blog (und Radio und Podcast und Wiki und Twitter und Status und … 😉 ) steckt. Ob das ein Händeschütteln, Freikarten, ein Sack Kartoffeln oder eben Geld ist, ist erst mal zweitrangig. Geld ist natürlich universeller einsetzbar als ein Sack Kartoffeln.

In den letzten Monaten sind zwei heiß diskutierte Modelle online gegangen, die versuchen, diese finanzielle Würdigung von Arbeiten im Internet zu erleichtern — Kachingle und Flattr.

Die Grundidee ist bei beiden ähnlich. Man kauft sich monatlich über ein Abo einen “Kuchen”, dessen Stücke man dann auf Inhalte im Netz verteilt. Flattr ist noch im Closed-Beta-Betrieb, deswegen konnte ich ihn noch nicht ausprobieren. Kachingle ist zwar auch noch in der Entwicklung, aber schon offen und wird darum hier im Würzblog seit Kurzem angeboten — in der rechten Sidebar oben.

Man kann sich nur als Leser bei Kachingle anmelden und zahlt über Paypal 5 $ pro Monat. Websites, die Kachingle nutzen, kann man nun, wenn man will, über einen Button als “unterstützenswert” markieren und Kachingle zählt ab dann, an wievielen Tagen im Monat man auf dieser Seite war. Am Ende des Monats werden die 5 $ (minus 1 $ für Paypal und Kachingle, also effektiv nur 4 $) auf die “markierten” Websites prozentual verteilt. Im Gegensatz zu Flattr kann man nur die Website als Ganzes markieren und keine individuellen Inhalte, dafür muss man nicht ständig ein Knöpfchen drücken. Ein Vergleich zwischen Kachingle und Flattr ist hier zu finden.

Nun darf sich der Leser die Frage stellen, warum er bei diesen Micropayment-Systemen mitmachen soll, lesen kann er das Würzblog zum Beispiel auch so. Ja, kann er, das wird auch so bleiben. Ich finde es geht auch gar nicht um die Kommerzialisierung des Netzes (ein besonders in der deutschen Blogosphäre Reizthema), dafür sind für die allermeisten Autoren schon die Auszahlungssummen viel zu klein (mit Bannerwerbung könnte man wahrscheinlich mehr Geld machen) sondern um Zeichen der Anerkennung der Arbeit.

Die 5 $ bei Kachingle entsprechen ungefähr zwei Cappuccini oder einer Schachtel Zigaretten im Monat, also eine Summe, die die meisten Menschen in Deutschland nicht umbringen dürfte. Und die im Netz auf, wenn man so will, kulturelle Inhalte zu verteilen — es müssen ja nicht nur Blogs sein, es können auch Musiker- oder Künstlerwebsites sein — ist kein abwegiger Gedanke. Manche sprechen in Zusammenhang von Kachingle und Flattr schon von einer Kulturflatrate im Netz.

Ob das klappen wird, das wird sich weisen. In unserer Geiz-ist-geil-Gesellschaft werden viele vermutlich nicht den Gedanken verstehen, für etwas Geld — wenn auch noch so wenig — herzugeben, dass sie umsonst genauso haben können. Das damit die Arbeit der Autoren nicht unbedingt gefördert und im schlimmsten Fall sogar dauerhaft nicht möglich ist, ist egal.

Zum Thema “Micropayment bei einem regionalen Blog” habe ich Karsten von vorwaerts.de ein Interview gegeben, da könnt ihr dazu etwas lesen — ungefähr zwei Tage nach der Einrichtung von Kachingle im Würzblog, also noch weit weg von einem Erfahrungsbericht.

Ob sich nun Kachingle, Flattr, beide oder etwas ganz anderes in Zukunft durchsetzen werden, ist nicht so wichtig. Aber der grundsätzliche Weg ist kein schlechter, obwohl es mehr als genug Probleme bei der Idee und der Umsetzung gibt und geben wird. Vor allem mangelt es gerade in der jetzigen Anfangsphase von Autoren und Lesern, die mitmachen. Denn ein finanzieller und ideeller Ringelpietz, wo 100 Blogger Geld hin und her schieben, ist kompletter Unsinn.

Für das Würzblog geht es bei dem Micropayment nicht um Sein oder Nichtsein, bis überhaupt nur die monatlichen Serverkosten reinkommen werden, wird es wahrscheinlich noch laaaange dauern. Aber die Möglichkeit einer einfachen finanziellen Anerkennung gebe ich jetzt einfach.

Uff … zur re:publica ’09

Wer denkt denn vor Weihnachten schon an Ostern? Sollte man aber manchmal tun, denn kurz vor Ostern findet die re:publica ’09 statt und für Blogger gibt es nur noch 57 Frühbucher-Tickets. Bis vor ein paar Minuten waren es noch 58. Wer also noch den Blogger-Schnäppchenpreis mitnehmen will, der sollte mal so langsam in die Pötte kommen.

Und ich hoffe, dass auch diesmal ein Placeblogger-Treffen auf der re:publica zustande kommt, vielleicht auch in einem etwas informelleren Rahmen. Wir haben uns genug vorzuheulen … 😉

Danke an Matze und Kahta für den Hinweis gestern Abend.

Berlin — ohne Kommentar

Vor ein paar Tagen haben die geschätzten Kollegen vom Hauptstadtblog in Berlin eine harte Entscheidung getroffen: die Kommentarfunktion im Blog wurde abgeschaltet. Eine Entscheidung, die ich sehr schade finde, obwohl sich meine Kommentare im Hauptstadtblog doch eher an einer Hand abzählen lassen — ein Würzburger kann zu Berlin-Themen auch eher wenig sagen. 😉 Die Artikel sind die zentrale Säule eines Blogs, da unterscheidet es sich deutlich von einem Forum (auch wenn man manchmal möchte, dass Kommentatoren gezwungen werden, Cems Erklärungen der Medienformen im Web durchzulesen). Aber die Kommentare sind ein großes Plus der Medienform Weblog, allen schwachsinnigen, beleidigenden oder themenfremden Kommentaren zum Trotz.

Wobei es nicht so ist, dass mir nie der Gedanke kam, die Kommentare ganz abzuschalten. Aber diese Momente waren selten und sind auch schnell wieder vorbeigegangen. Ich und die anderen Autoren haben ja noch die Möglichkeit zu Ermahnen, die Kommentare für den einen Artikel dann abzuschalten oder — die Ultima Ratio — Kommentare zu löschen. Und das hat mich bisher selten zeitlich überfordert (oder Rööö hat das geregelt ;-)), da sollte es ein 25-Personen-Team auch schaffen.

Ich finde es schade, dass sich das Hauptstadtblog so amputiert, auch wenn ich dafür einen Funken Verständnis habe. Aber es hieß auch “bis auf weiteres” und ich hoffe, dass sie einen Weg finden, die Kommentarfunktion wieder in eine geregelte Bahn zu bekommen. Das Stuttgart-Blog ist nicht ganz so “verständnisvoll” wie ich, aber ähnlicher Meinung.

Blogoscoop und auch ein wenig regionaler Bezug

Die Lücke, die das Ende von Blogscout in der deutschen Blogosphäre hinterlassen hat, konnte lange Zeit nicht geschlossen werden. In Hinsicht der Blogbeiträge ist sie von Rivva geschlossen worden, wenn auch auf etwas andere Weise, aber in Sachen Blogverzeichnis und — gaaaaanz wichtig 😉 — in Sachen Blog-Schwanzvergleich gab es seitdem nichts, was zumindest mir gefiel.

Seit letzter Woche ist aber blogoscoop öffentlich nutzbar geworden. Hier kann man sein Blog — oder seine Blogs — völlig kostenlos eintragen, die RSS-Feeds für Beiträge und/oder Kommentare angeben, Schlagworte und Beschreibungen für das Blog vergeben und wenn man will, auch Geo-Koordinaten, um es auf einer Karte anzeigen zu lassen. Und einiges mehr.
Man kann auch andere Blogs beurteilen nach Eindruck, Nachricht, Meinung und Verlinkung.

Diese Daten werden dann von blogoscoop herangenommen, um zu berechnen, wieviel Seitenaufrufe (pi) das Blog hat, wieviele Kommentare eingehen, wie das Ranking in anderen Verzeichnissen (google, rivva, technorati, etc.) ist. Für Statistiker und Zahlenfetischisten interessant ist dann auch die kumulierte Statistik, also wieviele Artikel im Schnitt in einem Blog geschrieben werden, wieviele Seitenaufrufe das Durchschnittsblog hat, die Verteilung Männlein und Weiblein inklusive der Themen.

Für einige ist sie totalsuperwichtig — die Liste der meistgelesenen Blogs. Schwanzvergleich pur! Alle Blogs, die ein blogoscoop-Banner auf ihrer Seite haben, werden hier nach Seitenaufrufen pro Monat sortiert dargestellt. Für mich ist das nicht so interessant, denn selbst mit einem ganz gut laufenden Placeblog habe ich nicht den Hauch einer Chance in die oberen Ränge vorzustoßen — da ist beim Würzblog schon per Definition die Zahl der potenziellen Leser nicht allzu hoch. Aber für den einen oder anderen mag das recht spannend sein.

Interessanter ist die Ranking-Seite, bei der man etwas differenzierte Ranglisten erstellen kann. Welches ist das älteste Blog aus Bayern, das sich mit Kultur beschäftigt? Diese Kriterien kann man sich schön zusammenklicken und bekommt dann die passende Liste. Nett, sehr nett.

Für mich als Placeblogger ist die Funktion sehr nett, dass blogscoop angibt, welche Blogs geographisch in der Nähe sind — sofern die Blogger die Koordinaten ihres Blogs angegeben haben. Noch habe ich da keine neuen Blogs gesehen, aber mit knapp 2000 registrierten Blogs steht der Dienst auch noch am Anfang.

Die Entwicklungsgeschwindigkeit der Seite ist noch recht hoch, in der letzten Woche wurde schon fleißig an Verbesserungen gebastelt.

Ein wirklich schöner Dienst, den uns Martin Kunzelnick & Co da zur Verfügung stellt. Nichts wirklich wichtiges, aber nett zum Spielen und Stöbern, manchmal sogar informativ. Nicht perfekt, aber auf einem guten Weg dahin. Was mir noch nicht gefällt?

  • Die Zahl der Seitenaufrufe enthält auch die Aufrufe des Bloggers selbst, was die Zahl schon mal massiv verfälschen kann, wenn man selbst auch gerne auf dem eigenen Blog herumturnt.
  • Die Bewertung der anderen Blogs ist mir nicht verständlich. Was bewerte ich da eigentlich? Vielleicht ist Bewertung überhaupt der falsche Audruck. Bis auf für den Punkt “Eindruck” (Mag ich, mag ich nicht) sind es mehr Einschätzungen hinsichtlich der Themenvielfalt, der Objektivität und der Verlinkungsfreudigkeit (von der nicht mal weiß, warum die wichtig sein sollte).
  • Fünf Schlagworte zur Beschreibung des Blogs sind mir zu wenig. Die doppelte Anzahl würde eine etwas feinere Suche ermöglichen. Wenn die Zahl der registrierten Blogs mal deutlich ansteigt, dann kommt man mit dem Tag “Internet” nicht mehr weit.
  • Das freie Taggen erschwert die Suche etwas. Vergebe ich ans Würzblog das Schlagwort “Placeblog” oder “Stadtblog”. Bei nur fünf möglichen Tags muss ich mich fast für eines entscheiden, bin dann unter dem anderen aber nicht zu finden. Wobei ich da nicht weiß, wie man das Problem lösen kann. Synonymlisten entstellen? Sehr aufwändig. Schlagworte vorgeben? Zu eng, auch blöd.

Nicht viel Kritik so auf die Schnelle, aber ist ja ok. 😉

Ich hoffe nur, dass es den Dienst mindestes so lange geben wird wie Dirks Blogscout. Oder am besten noch viel länger.

Des Würzblogs dritter Geburtstag

Heute darf das Würzblog seinen 3. Geburtstag Geblogstag feiern und ist damit im Kindergartenalter angekommen.

Was hat sich in dem Jahr inhaltlich getan? Für diese Frage gibt es das Archiv! 😉
Was hat sich hinter den Kulissen getan? Das Würzblog hat den Provider gewechselt und ist nun auf einem Server bei all-inkl.de gehostet, der den Ansturm aushält. Weniger den der Leser, sondern mehr den der Suchmaschinen und sonstigen Bots. Aber auch die Lesespitze von 1299 Besuchern (davon viele, die im Sekundentakt die Seite neu aufgerufen haben) am Tag der Kommunalwahl hat es im Gegensatz zum Würzburg-Server gut überstanden.
Die Digitalkamera hat beim Hafensommer den Geist aufgegeben und hat mangels Zeit und Geld noch keinen Ersatz gefunden. Das muss sich auf jeden Fall bald mal ändern.
Meine Arbeit hat auch ihren Tribut vom Würzblog gefordert. Oft sind Themen zu kurz gekommen oder ganz unter den Tisch gefallen, schlicht und einfach aus Zeitmangel, manchmal gekoppelt mit einer Lustlosigkeit, die sich nach 16 Stunden Computerarbeit einfach mal einstellen. Auch hier versuche ich wieder auf die Füße zu kommen. Nicht weil ich glaube etwas produzieren zu müssen, sondern vor allem, weil ich die Situation persönlich unbefriedigend finde und es ändern will.
Die Zeit wurde auch ein klein wenig durch ein sehr schönes Schwesterprojekt beschränkt, der Würzmischung, die es jetzt auch schon über ein Jahr gibt. Und in den letzten Monaten wird zumindest geistig viel Zeit für ein weiteres, deutlich ambitionierteres Projekt abgezwackt. Aber dazu hoffentlich bald mehr.

Danke an alle Co-Autoren, Leser, Kommentatoren, Würzburger Blogger, Trackbacker, Pingbacker, Brotbacker, Informanten, Mittrinker, Mitesser, Mitraucher, Veranstalter, Veranstalter, die mir unaufgefordert Pressemitteilungen schicken, Medienmenschen, Pressemenschen, Künstlermenschen, Bekannte, Freunde, Verwandte — und vor allem meiner Frau, die meine Bloggerei aushalten muss.

Heute Abend darf man mit mir auf den Geblogstag anstoßen, entweder ab 18 Uhr im Zaubergarten oder bei schlechtem Wetter im Pleicherhof, im Rahmen des Würzburger Bloggertreffen. Im Moment — es regnet recht heftig — sieht es wohl eher nach Pleicherhof aus. Ich freue mich über jeden Leser und Bloggerkollegen, der mal vorbeischaut.

  • 1008 Artikel (+368)
  • 6557 Kommentare (+2453) (davon 844 von mir (+339))
    Die Top-Ten:

    1. Alex (Al Gore) 495 (+286)
    2. isnochys 405 (+89)
    3. Rööö 276 (+97)
    4. schreibmaschine 205 (+76)
    5. Daylight 157 (+ ?)
    6. Frau Schaaf 141 (+27)
    7. diemarlene 118 (+4)
    8. Biffo 111
    9. Whole Lotta Pete 100 (+24)
    10. Giemaul 98 (+6)
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  • 147 gefundene Würzburger Blogs (+29)
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