• Zeuch

    Kartographie

    Es gibt doch noch nette Leute. Nachbarschaftshilfe mit Anleitung. Gesehen am Zigarettenautomaten Friedrich-Spee-Straße/Ecke Arndtstraße. Auf die Zettelidee hätte ich ja auch mal kommen können, ich habe in Automaten gefunde Karten einfach so bei der nächsten Bank abgegeben – in der ersten Januarwoche 2009 gleich drei Stück, da wurde der Altersnachweis per EC-Karte eingeführt.

  • Zeuch

    Schneeigel

    Und wenn der Schnee schmilzt, dann liegen die Kippen auf dem Boden! Und wer zahlt dann die 10 Euro? Ich nicht, wenn es sein muss,  lasse ich es auf eine DNA-Probe ankommen, schließlich bin ich lernfähig! 😉  

  • Zeuch

    Abgefangen und entkommen

    Odeon-Lounge

    Dinge passieren einem nachts in Würzburg. Am Mittwoch bin ich nach dem Blogger- und Twitterstammtisch nicht in die Stadt und wollte noch etwas trinken. Mein Geldbeutel war ebenso leer wie die Zigarettenschachtel, also bin ich noch zur Sparkasse in der Domstraße gelaufen. Geld abgehoben, zurück Richtung Sanderstraße und unterwegs noch Zigaretten gekauft. Und wie es bei Bloggern und Twitteristas nicht unüblich, habe ich beim Laufen auf dem Handy gelesen und eine Zigarette geraucht (nicht unüblich nur für Blogger und Twitteristas, die auch rauchen). An einer spannenden Stelle, ich glaube ich habe gerade einen Blogbeitrag gelesen, blieb ich kurz stehen. Auf dem Gehsteig. Vor dem Odeon! Und aus irgendeinem Grund war…

  • Events,  Kultur,  Musik

    Fantastique, Fantastik und der Schalldämpfer

    Am letzten Freitag war ich im Tanzcafé Ludwig bei der Premiere von Balkan Fantastik – war sehr gut, musikalisch deutlich hörbarer als ich vermutet habe. Es war auch mein erster Besuch im Ludwig nach dem absoluten Rauchverbot vom 1. August 2010. Und ich habe bemerkt, dass dadurch ein ganz neuer Beruf entstanden ist – der Schalldämpfer. Im Ludwig geht man zum Rauchen nicht auf die Straße, sondern durch ein kleines Türchen auf eine kleine Terrasse, die von sehr hohen Mauern umgeben ist. Die Mauern sind wie in einem Tonstudio mit Schaumstoff verkleidet, um Lärm zu schlucken. Getränke darf man auch nicht mit raus nehmen, dafür gibt es vor der Tür ein…

  • Gastronomie,  Kultur,  Politik,  Wirtschaft

    Sperrzone Innenstadt

    So langsam kriege ich schon Pickel, wenn ich nur das Wort „Bürgerinitiative“ in Würzburg nur höre. Selbst im Winter schießen die wie Pilze aus dem Boden. Neuester Pilz ist die „Bürgerinitiative Würzburger Altstadt“ – BIWA – , die ihre Mitglieder aus Bewohnern und Geschäftsleuten aus der Innenstadt rekrutiert. Sie fühlen sich vom Lärm, Dreck und überhaupt vom ganzen Rummel des Nachts in der Stadt gestört. Das Ganze hat gestern darin gegipfelt, dass sich Vertreter der Stadt, der Polizei und der Gastronomie im Odeon getroffen haben, um zu besprechen, wie man mit den Problemen umgehen soll. Die daraus entstandene Idee geht dahin, dass die Sperrzeiten – also die Zeit, in der…

  • Kultur,  Preview

    Architektur muss rauchen

    Nachdem den Architekten vielleicht bald die Honorarordnung genommen wird, besinnen sie sich wieder auf die kleinen Freuden des Lebens, seien sie noch so ungesund. Rauchen zum Beispiel. Die jungen unterfränkischen Architekten von LP10 laden am 10. April 2008 ab 20.00 Uhr im Treffpunkt Architektur zu einem  Rauchclub ein. Es gibt sogar eine temporäre Rauchinstallation. Rauminstallation. Rauminstallation und Wein. Und Bier. Und Gespräche über Architektur in Würzburg. Deswegen gibt es ja Wein und Bier.