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Erster Stau am neuen Zeller Bock

Am Sonntag pilgerten einige tausend Menschen in die Zellerau, und warum? Um eine Straße anzuschauen. Wie irre muss man sein, so etwas zu machen?

So viele Fußgänger wird man am Zeller Bock so schnell nicht mehr sehen.
So viele Fußgänger wird man am Zeller Bock so schnell nicht mehr sehen.

Natürlich bin auch auch zum Zeller Bock gegangen. Der soll am Donnerstag nach 2218 Tagen wieder eröffnet werden und die Zellerau endlich wieder mit dem nordwestlichen Landkreis Würzburg verbinden — und umgekehrt. Ein Meter der sanierten Strecke kostete etwa 25000 Euro.

Darum gab es am Sonntag ein Straßenfest, mit Musik und unzähligen Fress- und Trinkständen entlang des Zeller Bocks. Nur hatte ich nach etwa 250 000 Euro keinen Bock mehr, mich im Schneckentempo den langen Berg hochzuquälen, den heißen Atem der Besucher hinter mir in meinem Nacken.

Dann habe ich also wieder umgedreht — was gar nicht so leicht war — und bin lieber in Richtung Bürgerbräu-Gelände gegangen. Vorbei an einem kotzenden Ziegenbock — oder was immer da als Figur aufgestellt war.

Entweder streckt dieser Bock die Zunge raus oder er übergibt sich. Beides wäre nicht sehr schön.
Entweder streckt dieser Bock die Zunge raus oder er übergibt sich. Beides wäre nicht sehr schön.

Auf dem Bürgerbräu war es zwar auch voll, aber nicht so arg. den Auftritt von Karo habe ich leider verpasst, den Mucho-Mojo-Blues durfte ich noch mitnehmen. Und ewig lange in der Schlange anstehen, um einen Kaffee zu holen — die 87 Bar ist wohl einfach nicht für solche Menschenmassen ausgelegt.

Ein bisschen in den Fin-Ger geschaut, kurz mit Moggadodde und Rööö geplaudert, ein wenig über das Gelände geschlendert. Und dann wieder heim. Mal schauen, ob meine erste Autofahrt über den Zeller Bock etwas weniger lang dauern wird.

 

U&D 2014: Freu, freu – heul, heul

Morgen beginnt das Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg und im Grunde freue ich mich wie Bolle darauf. Gute Musik — aus der Region oder über den lokalen Tellerrand hinaus –, ein interessantes Rahmenprogramm und vor allem einen ganzen Haufen nette Menschen, auf die ich treffen werde.

Das Care-Paket des Umsonst & Draussen.
Das Care-Paket des Umsonst & Draussen.

Vom Umsonst & Draussen-Verein habe ich in diesem Jahr ein ganzes Paket — im Briefumschlag — geschickt bekommen: Backstage-Bändchen, Programm, einen persönlichen Brief und eine Parkerlaubnis, die ich als Straßenbahnmitfahrer eh nicht brauche. Wäre nicht nötig gewesen, aber gefreut habe ich mich darüber trotzdem.

Doch hat das U&D in diesem Jahr einen Wermutstropfen für mich. Ach was, Tropfen — ein ganzes Hektoliterfass vom Wermut!

Ich kann in diesem Jahr kaum mal auf die Mainwiesen gehen. Das hat teils familiäre, vor allem aber berufliche Gründe. Riesenmist, das ärgert mich wirklich sehr! 🙁  Aber beruflich kann ich leider nichts ändern, es krankt an einer Mischung von Gründen aus Urlaubszeit, Fußball-WM und einem Kollegen, der beim U&D auf der Bühne steht (was natürlich Vorrang hat! 😉 )

Das U&D ist nach wie vor für mich das kulturelle Highlight des Jahres in Würzburg — dem die Schlankheitskur im letzen Jahr sehr gut getan hat. Ich werde versuchen, jede Minute, in der ich auf den Mainwiesen sein kann — was der Donnerstag und Sonntagabend sein wird –, zu genießen. Und vielleicht nehme ich sogar mal die neue Kamera mit! 🙂

Habt ihr wenigstens mehr Spaß auf dem U&D (zeitlich gesehen), trinkt das Festival fleißig ins finanzielle Plus — und vielleicht sehen wir uns ja sogar kurz.

Meine Empfehlungen in aller Kürze gab es schon auf dem Tumblr-Blog des Umsonst & Draussen zu sehen (Danke U&D,  dass ihr auch den Vorspann veröffnetlicht habt, der war eigentlich nur für euch gedacht 😉 ), der Twitter-Hashtag ist #udwue, Musik von U&D-Künstlern gibt es die Tage rund um die Uhr im Radio Würzblog, alles andere ergibt sich! 🙂

Radiohören und der Déjà-vu-Faktor

Radiostatistiken2Ich höre nicht mehr viel Radio — also die kommerziellen Radiosender. Ein Grund dafür ist, dass ich oft das Gefühl habe, die spielen ständig die gleichen Lieder.

Wohlgemerkt: Ich habe das Gefühl von Déjà-vu — ob mir mein Empfinden keinen Streich spielt, weiß ich nicht genau.

Um mir da mal Klarheit zu verschaffen, habe ich angefangen, die Playlists der regionalen Sender auszuwerten.

Ich sammle also automatisiert, welche Lieder bei Radio Gong und Charivari (über die Playlist auf den jeweiligen Webseiten), aber auch bei den Webradios (über die laut.fm-API) in Würzburg gespielt wurden. Und diese Daten werte ich dann aus.

In der ersten Phase habe ich ausgezählt, wie viele Lieder von wie vielen Künstlern am jeweils gestrigen Tag überhaupt gespielt wurden . Daraus errechne ich dann, wie hoch der Prozentsatz an “Abwechslung” an diesem Tag war. Wenn 100 Lieder von 100 verschiedenen Künstlern gespielt wurden, dann ist das zum 100% Abwechslung. 100 Lieder von einem einzigen Künstler sind eine Abwechslungsrate von 1%. Mehr ist also besser.

Und soweit kann man das auch schon anschauen:

radiostat.wuerzblog.de

Die Programmierung habe ich etwas hingeschludert, da muss ich nachmal etwas nacharbeiten. Denn geplant habe ich noch ein paar Funktionen.

  • Die einzelnen Lieder in die Statistik mit einrechnen. Spielt Charivari von Rod Steward fünfmal am Tag das selbe Lied oder fünf verschiedene Lieder?
  • Über längere Zeiträume analysieren — pro Woche, Monat oder Jahr. Dann ist der Abwechslungsfaktor auch aussagekräftiger.
  • Eine ordentliche API für die Rohdaten und Statistiken anbieten — vielleicht hat ja auch jemand außer mir Lust mit den Daten zu arbeiten und was zu programmieren. Wer das jetzt schon machen will: unter http://radiostat.wuerzblog.de/data/ sind die schon überarbeiteten JSON-Dateien der einzelnen Tage zu finden.
    Datei-Schema: stat-dd.mm.jjjj.json (dd=zweistelliger Tag mit evtl führender Null, mm=Monat, jjjj=Jahr)
  • Fehlerquellen reduzieren: Jingles besser erkennen (und nicht einbeziehen), verschiedene Schreibweisen/Schreibfehler von Künstlern und Liedtiteln erkennen
  • Design, Layout und UI verbessern

Ich werde an der Radiostatistik weiterarbeiten, das kann sich aber ein bisschen ziehen — Zeit ist Mangelware. Und nicht vergessen: Noch ist die Statistik in der Testphase. Da können noch immer mal komische oder falsche Ergebnisse rauskommen, oder sie kann auch mal gar nicht funktionieren.

Anmerkung 1: Wer sich fragt, warum der Abwechslungs-Wert des Radio Würzblog nicht so übermäßig gut ist, der muss bedenken, dass dieses Webradio relativ strengen Regeln unterliegt. Da wird nur Musik von Künstlern gespielt, die aus Würzburg bzw. Unterfranken kommen oder schon mal in Würzburg gespielt haben. Das schränkt die mögliche Auswahl an Musikstücken schon mal deutlich ein. Und dann muss ich diese Musik noch besitzen oder sie muss im Soundpool von laut.fm sein — was gerade in der regionalen und/oder alternativen Musikszene meist nicht der Fall ist.
Wer den Wert nach oben treiben will, der muss mir einfach Musik überlassen, die in das Schema passen! 🙂

Anmerkung 2: Datenjournalist Lorenz Matzat merkte an, ob nicht “Vielfalt” ein besserer Begriff wäre als “Abwechslung”.

Habe kurz darüber nachgedacht , ihm Recht gegeben und den Begriff in den Statistiken geändert. Danke Lorenz. 🙂

Ich nenne es Grupfter!

Ein schöner Herbsttag in Würzburg. Und zum Herbst in Unterfranken gehört kulinarisch der Grupfte. Ja, das heißt hier verdammt noch mal “Grufpter“! Wenn man es vornehm aussprechen will, von mir aus “Gerupfter”. Aber auf keinen Fall ist das in Unterfranken ein “Obatzda” — den gibt es in Bayern. Und “angemachter Camembert” klingt wie von einem Beipackzettel der Lebensmittelindustie abgeschrieben.  Aber so steht es schon auf den Schildchen an diversen Käsetheken in Würzburg.

Gerupfter

Ich esse hier auch Fleischküchli und keine Bouletten, Fleischpflanzerl oder Frikadellen. Und ich will mit Hiffenmark gefüllte Krapfen, keine Berliner Pfannkuchen. Oder Zwiebelblootz statt Zwiebelkuchen.

Schlimm genug, dass immer weniger Leute die regionalen Namen verwenden. Noch schlimmer ist es aber, wenn die Namen gar nicht mehr verstanden werden — wie es mir letzte Woche beim Metzger mit meiner Grupften-Bestellung ergangen ist. In Würzburg! Kann einfach nicht sein!

Dann mach ich meinen Grupften hat selbst — ist ja keine große Sache.

Einfach zwei Stücke Camembert in kleine Stücke schneiden oder rupfen, dazu etwa 50 Gramm Butter, die auch schon klein schnippeln. Viele nehmen auch mehr Butter, aber ich brauch es nicht noch fettiger. Eine Zwiebel kleinhacken und auch mit dazu geben.  Nach Belieben Paprika reinstreuen, dazu noch Salz und etwas Pfeffer. Manchmal geb ich noch einen Schuss Sahne dazu, aber diesmal habe ich — um dem Ganzen etwas mehr Charakter zu verleihen — einen guten Schuss Silvaner reingeschüttet. Damit die Mischung schöne geschmeidig wird und wirkt! 😉

Wenn der Käse und die Butter relativ warm und weich sind, dann kann man das Ganze mit der Gabel leicht zusammenmanschen. Wer so ungeplant an den Grupften rangeht wie ich heute, der kann die Masse auch mit dem Handrührer klein machen — hat wunderbar funktioniert. Nicht zu klein, da dürfen ruhig noch Camembert-Brocken drin sein — das ist schließlich kein Käse-Püree.

‘N Gudn!

Gerupfter

Alkohol und Koffein fürs Bloggen

Von Bloggen hast du gar nichts, haben sie gesagt.
Keinen müden Cent wirst du damit verdienen, haben sie gesagt.
Mir egal, habe ich gesagt.

Tja, Geld mache ich mit dem Würzblog keines — bis auf ein mehr oder wenige Flattr-Cents im Monat –, aber gestern beim Bloggerstammtisch im Gehrings wurde ich mit eine Anerkennung in Naturalien überrascht. Die vier Buchhandlungen der Initiative “Lass den Klick in deiner Stadt” aus Würzburg haben mir ein Saufpaket und eine Kaffeegutschein geschenkt — als Dankeschön für meinen Artikel über die Initiative und das WordPress-Plugin, das ich programmiert habe, um die Idee hinter der Aktion einfach in meinen Blogs umzusetzen.

So macht das natürlich Spaß! Den Beitrag habe ich geschrieben, weil ich ihn eh schreiben wollte, und das Plugin habe ich erst mal aus reinem Eigennutz programmiert, auch wenn es vielleicht einige andere Blogger auch recht praktisch finden oder manche Nicht-Blogger die Möglichkeit freut, auf ein Buch in einem regionalen Buch-Webshop z. B. per stadtklick.wuerzblog.de/[isbn] fair verlinken zu können. Dafür auch noch fünf Flaschen Alkohol und einen Gutschein für das D.O.C. zu bekommen, ist schon ein hübscher Bonus! 🙂

Auch wenn es vielleicht etwas albern ist, sich für ein Dankeschön zu bedanken: Danke! 🙂
Saufkorb von "Lass den Klick in deiner Stadt"

Unter Foodbloggern

Bloggertreffen gibt es in Würzburg ja schon seit fast sechs Jahren. Ich habe das irgendwann völlig planlos angestoßen und seit dem läuft das einfach. Aber gestern fand in der Stadt mal ein ganz anderes Bloggertreffen statt — das fränkische Foodblogger-Treffen.

Ich war auch dabei. Nicht nur, weil ich das Würzblog schreibe, sondern auch weil ich ein Rezept im Blog habe: Das fränkische Hochzeitsessen. 😉 Obwohl — wie ich gemerkt habe, ist ein Foodblogger nur dann ein echter Foodblogger, wenn er auch Bilder von dem Essen macht. Da muss ich doch mal wieder Rindfleisch mit Meerrettich und Nudeln kochen und das Bild nachliefern. 😉 Aber ich bin erst unter den echten Foodbloggern gar nicht aufgefallen — bei “Würzblog” auf dem Namensschild dachten alle, ich schreibe ein Blog über Gewürze. 😉

Davon abgesehen, dass sich die Gespräche den ganzen Abend um das Thema Essen drehen, sind Foodblogger ganz normale Blogger. Nett, witzig, gesprächig (auch die Foodblogger aus Franken) und irgendwie leicht geschrullt — Nerds eben.

Geplant haben das Treffen die Mädels von Sammelhamster, Kyche und Pi mal Butter, denen ich das … naja, nicht unbedingt Versprechen, aber wenigstens eine leicht alkoholisierte Zusage abringen konnte, dass sie auch mal zum Weihnachtsbloggertreffen am 12.12. kommen werden. Und man merkt auch, dass der Tag von Schönschrift-Mädchen vorbereitet wurde, denn er war perfekt durchorganisiert: Von den Stadtplänen für die Auswärtigen bis zu den mit einem fränkischen Rechen gestalteten Namensschildchen hat alles gepasst. Die bisherigen Bloggertreffen in Würzburg haben es nicht über ein paar Namensschilder aus Klebestreifen geschafft, die dann auch noch zweckentfremdet wurden. 😉

Und natürlich wurde auch gegessen, reichlich und gut. Die Osteria Trio neben dem Spitäle hat extrem gut aufgekocht. Bisher hatte ich nur Pizza da gegessen, aber was die da an mediterranen Schweinereien aufgefahren haben, das war schon der Hammer. Hut ab, das war großes Kochen. Und selbst die Bedienung blieb entspannt bei diesen recht anstrengenden Gästen. 😉

Erste Stimmen über von den anwesenden Foodbloggern über das Treffen gibt es mittlerweile auch schon. Und einen Artikel in der Main-Post auch schon, da sind auch ein paar Bilder vom Essen zu sehen.

Wer war dabei?

Sammelhamster, Kyche, Pi mal Butter, Paprika meets Kardamom, Kochfrosch, Dillspitzen, Coconut & Vanilla, Brot & Rosen, Miris Kitchen , Highfoodality, Chili & Ciabatta, Foodina, Backflittchen, Essen aus Engelchens Küche, Cucina e piu, Mein i-Tüpfelchen, Lamiacucina, Rock the kitchen, Süße Hex, Schnuppschnüss, Würzblog, Kräutersturm, Corum, Einfach köstlich, Reine Geschmackssache, Einfach guad, Kochschlampe, Essen von Au, Digilotta, Azestoru, Deichrunners Küche, Schnuppensuppe, Cucina casalinga

Why N-Day

Das Würzblog hält sich aus dem Nowitzki-Rummel in Würzburg übrigens völlig raus. Nicht dass ich mich nicht darüber freuen würde, dass Dirk Nowitzki den NBA-Titel in Amerika geholt hat. Das hat er toll gemacht und sich den Pokal auch hart verdient — das darf und soll in den regionalen Medien gewürdigt werden. Aber dass hier in Würzburg ein Sportler dermaßen — Pressekonferenz, Eintrag ins goldene Buch der Stadt Würzburg, Umzug durch die Stadt, Auftritt auf dem Residenzbalkon — geehrt und umjubelt wird, der in 7867 km Entfernung einen nationalen Titel in einem fremden Land gewonnen hat, finde ich persönlich ein wenig übertrieben. Wenn ein Würzburger die Cricket-Meisterschaft in Sri Lanka gewinnt, darf der dann auch auf den Balkon der Residenz? Oder ein ausgewanderter Würzburger, der die goldene Zuckerrübe in Paraguay verliehen bekommt?

Gespannt bin ich höchsten, was der als gebürtiger Unterfranke genetisch eher maulfaule Nowitzki an der Residenz den jubelnden Massen sagen wird. “Danke. Servus.”? 🙂

Naja, wer ihn feiern will, der darf das gerne machen, morgen zieht er ab 16.30 Uhr durch die Stadt und winkt gegen 17 Uhr von Balkon der Residenz. Und dann ist auch mal gut, finde ich.

Mainfranken Fantastique

Nein, die Überschrift hat nichts mit der Disco Fantastique zu tun, sondern etwas mit dem neuen Temporamores-Sonderband mit dem Untertitel “Phantastisches aus Main-Franken”.

Herrmann Ibendorf hat eine 350-seitige Schwarte herausgegeben, in denen sich — so wie es klingt — die Speerspitze der phantastischen Szene aus Mainfranken versammelt sieht. Eine lange Liste an Autoren, Grafikern, Spiele- und Buchhändlern und Kritikern haben ein oder mehrere Scherflein zu dem Sonderband beigetragen. Ob man nun wirklich vergeblich “nach einer vergleichbaren Leistungsschau suchen [wird], in der phantastische Gegenwartskultur auf internationalem Niveau in solch regionaler Konzentration gebündelt ist”, weiß ich nicht, dazu müsste ich erst mal einen Blick reinwerfen — und hätte dann vermutlich immer noch keine Ahnung. Aber beeindruckend finde ich die reine Existenz eines solchen Machwerks aber schon.

Und es ist ja nicht so, dass man niemanden aus der Künstlerliste kennen würde, mir ist sofort Bloggerkollegin und -freundin Emily Papiergeflüster ins Auge gestochen, die mit einem Essay und dreier ihrer gefürchteten Buchrezensionen vertreten ist. Bekannt, wenn auch schon lange nicht mehr gesehen, ist mir auch Markus K. Korb, der mit mir vor 20 Jahren Abitur gemacht hat. So trifft man sich wieder. 🙂

Der Sonderband kostet 18 € plus Porto und ist per Mail an Temporamores zu bestellen. Wobei ich fast schwören könnte, dass es diesen A5-Schinken auch in Hermkes Romanboutique zu kaufen gibt. Als kein Phantastik-Insider versuche ich erst mal, bei Emily einen Blick ins Buch zu werfen … 🙂

Update: Emily hat natürlich schon längst etwas dazu geschrieben — wegen Befangenheit natürlich keine Rezension. 😉