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Mit Hut und ohne Peitsche am Dirigentenpult

Ich bin mit den Filmen von Steven Spielberg und Georg Lucas aufgewachsen und kenne daher auch die Werke des Komponisten John Williams, der die Musik zu vielen Streifen der Regisseure beigesteuert hat.

Würzburg Pops Orchestra spielt Musik von John Williams im Hofgarten der Residenz.

Darum hat es mich am Sonntagvormittag auch in den Hofgarten der Residenz gelockt, wo das Würzburg Pops Orchestra Werke von Williams — und Musik aus anderen Filmen — auf der grünen Wiese spielten.

Das hat wirklich Spaß gemacht. Die Zuschauer sammelten sich in den schattigen Bereichen, da die Sonne um die Uhrzeit schon ordentliche runterstach. Das Hobbyorchester spielte natürlich nicht fehlerfrei, die Musik von John Williams ist allerdings stellenweise keine einfache. Dirigent und Arrangeur Joseph Stengel hat seinen Musikern — deren Namen er teilweise gar nicht wusste 😀 — keine leichte Aufgaben gestellt.

Aber was soll’s! Die Musik aus Star Wars (mehrmals), Indiana Jones,  Herr der Ringe, Harry Potter und Findet Nemo kam super an, alle — Musiker und Zuhörer — waren mit viel Spaß dabei, das Ambiente und Wetter war wundervoll und ich bin danach wieder nach Hause — Indiana Jones fröhlich vor mich hin pfeifend. 🙂

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Goldfinger und Metallregale bei der Architektur-Biennale

Reduziert, anpassungsfähig, modular, erweiterbar — das sind ein paar Schlagworte, mit denen man die Arbeit des Architekturbüros “Hütten und Paläste” aus Berlin beschreiben könnte. Ausführlich haben Nanni Grau und Frank Schönert von ihrer Arbeit am Dienstagabend in ihrem Vortrag bei der dritten Fin-Ger Architektur Biennale im Fürstensaal der Residenz erzählt.

Fin-Ger Architektur Biennale 2017 mit “Hütten und Paläste” – Nanni Grau und Frank Schönert – aus Berlin.

Angefangen haben die beiden mit dem Umbau von Gartenlauben — Jobs mit minimalen Budget, Platz und Honorar. Aber gelernt haben die Architekten dabei, wie man das Nötigste auf engtem Raum unterbringt und wie man mit besonderen Gegebenheiten umgeht. Das Wissen haben sie dann in größere und große Projekte einfließen lassen, auch im kreativen-alternativen Bereich in Berlin.

Modell des Holzmarkts in Berlin

So entstanden beispielsweise das CRLCR-House oder das Holzmarkt-Konglomerat, beide Projekte in sehr enger — und teilweise anstrengender — Zusammenarbeit mit den Bauherren. Ein wenig Neid kam bei mir als Würzburger auf, was da in Berlin möglich ist, nicht nur an Ideen, sondern auch an alternativen Finanzierungsmöglichkeiten. Aber auch die Gedanken hinter der Arbeit, wie das Büro arbeitet und Projekte angeht, fand ich sehr interessant.

Hütte und Paläste wurde an dem Abend, wie es sich gehört, mit dem Goldfinger ausgezeichnet.

Der Goldfinger der Fin-Ger Architektur Biennale 2017 geht an "Hütten und Paläste" aus Berlin. Von links: Matthias Braun, Nanni Grau, Frank Schönert und Juhani Karanka.
Der Goldfinger der Fin-Ger Architektur Biennale 2017 geht an “Hütten und Paläste” aus Berlin. Von links: Matthias Braun, Nanni Grau, Frank Schönert und Juhani Karanka.
Fin-Ger Architektur Biennale 2017

Danach ging die Biennale weiter im Fin-Ger und der Bar 87 auf dem Bürgerbräugelände — leider bei strömenden Regen.  Als Ausstellung hatten Hütten und Paläste Metallregale mit gefühlt tausenden Modellen von Projekten und Teilen davon in den Fin-Ger-Concept-Store gestellt, wo wir Gäste prima gucken und stöbern konnten. Und zu später Stunde gab es für den harten Kern auch noch Panzerkette zu trinken — als Abschluss eines interessanten und sehr witzigen Abends. 🙂

Bis zum 8. August 2017 kann man sich die Ausstellung noch im Fin-Ger auf dem Bürgerbräugelände anschauen, Montag bis Sonntag von 12 Uhr bis 18 Uhr.

Hier noch ein paar Bilder …

Fin-Ger-Biennale in Hütten und Palästen

Es ist wieder Zeit für die Fin-Ger Architektur Biennale in Würzburg. Die wohl coolste Veranstaltung um moderne Architektur in der Stadt. Ich will gar nicht wissen, wie Matthias Braun und Juhani Karanka es immer schaffen, so angesagte Architekten nach Würzburg zu bringen — Bilder von schwarzen Lieferwägen mit laufendem Motor und blickdichten Kapuzensäcken schießen mir durch den Kopf. Besser nicht nachfragen … 😉
Man muss gar nicht Architekt sein, um Gefallen an diesen bisher immer unterhaltsamen Biennalen in lockerer Atmosphäre zu finden. Zumindest ging es mir die letzten beiden Male so.

In diesem Jahr hat die deutsch-finnische Ideenschmiede wieder Architekten aus Deutschland eingeladen — das heißt, nächstes Jahr ist wieder Finnland dran.

Den Mittelfinger für “Hütten und Paläste”

FIN-GER Architecture Biennale 2017 mit dem Büro “Hütten und Paläste” aus Berlin.

Am Dienstag, 25. Juli 2017, geht es im wahrsten und mehrfachen Sinne um Hütten und Paläste. Um 19 Uhr halten die beiden Architekten Nanni Grau und Frank Schönert vom Büro “Hütten und Paläste” aus Berlin ein Vortrag in unserem Würzburger Palast, im Fürstensaal der Residenz. Seit zwölf Jahren haben sich die Berliner “auf die Planung und Ausführung experimenteller Architektur für urbane Lebens- und Wohnformen in partizipativen Planungsprozessen spezialisiert” — übersetzt heißt das, die zwei lassen coole und originelle Mitmach-Architektur bauen.

Nanni Grau und Frank Schönert werden an diesem Abend für ihre Arbeit mit dem Goldfinger-Preis für Architektur 2017 ausgezeichnet — den jeder Zeitreisende aus der Zukunft als den renommiertesten Preis überhaupt kennen, zumindest als den mit der obszönsten Geste.

Nach dem Vortrag geht es vom Palast zu den Hütten, den ehemaligen Pferdeställen auf dem Bürgerbräugelände, wo ab 21 Uhr im Fin-Ger-Concept-Store eine Installation des Büros “Hütten und Paläste” auf die Besucher wartet, dazu ein Gläschen Sekt und natürlich Fin-Ger-Futter.  Und Quatschen mit interessanten, originellen und lustigen Leuten ist im Preis mit drin! 😉

Karten im Vorverkauf

Umsonst ist der Besuch der Biennale im doppelten Sinne nicht, zumindest kostet er 15 Euro Eintritt.

Wer sich sicherheitshalber die Karten für die FIN-GER Architektur Biennale vorher besorgen will — mehr als 200 Besucher passen nicht in die Hütten und Paläste, der kann sie bei der Buchhandlung Knodt und im Fin-Ger-Store kaufen.

Fin-Ger-Biennale: Ein Finne, viel Architektur und noch mehr Holz

So eine Biennale hat die Angewohnheit, alle zwei Jahr wieder aufzutauchen. Genau wie auch die Fin-Ger Architektur Biennale. Moment, die war doch erst im vergangenen Jahr? Ja, genau, 2015 war ein deutscher Architekt dran, in diesem Jahr ein Finne. Fin-Ger … alles klar?

Am Dienstag, 12. Juli 2016, kommt der finnische Architekt Anssi Lassila vom OOPEAA Office for Peripheral Architecture aus Helsinki — der ziemlich auf Holz steht.

Um 19 Uhr wird Lassila im Fürstensaal in der Residenz vor seinen internationalen Arbeiten berichten. Ab 21 Uhr ist im Fin-Ger auf dem Bürgerbräu-Gelände die Vernissage einer Ausstellung von Werken von OOPEAA in einer “einzigartigen Holzhöhle”.

Wenn der Abend auch nur halb so viel Spaß macht, wie mit Jürgen Meyer H. im vergangenen Jahr, dann ist der Abend eigentlich schon Pflicht, auch wenn man nicht so tief in der Architektur drin ist.

Karten gibt es im in der Buchhandlung Knodt (15 Euro) und im Fin-Ger.

Der Flyer: Fin-Ger-Biennale 2016 Flyer

Der vergessene Biergarten

Heute war ich mal im Biergarten an der Residenz. Den habe ich immer gar nicht so auf den Schirm. In manchen Jahres gab es den gar nicht, dann mal wieder sporadisch.

Noch nicht viel los im Residenzbiergarten aka B. Neunmann.
Noch nicht viel los im Residenzbiergarten aka B. Neunmann. 

Seit einem Jahr heißt die Gaststätte an der Residenz B. Neumann, nicht zu verwechseln mit Alfred E. Neumann. Über den Winter ist auch der Außenbereich ein wenig auf Vordermann gebracht worden und seit ein paar Wochen ist auch wieder der Biergarten geöffnet.

An einem einigermaßen schicken Container kann man sich zu Trinken und zu Essen holen — Selbstbedienung ist da angesagt. Da der Biergarten noch nicht so bekannt ist, war auch trotz Feiertag und wundervollem Wetter am Fronleichnamnachmittag nicht so irrsinnig viel los. Aber gemütlich sitzen kann man dort schon, so einen Biergarten mit Bäumen gibt es im Bereich der Würzburger Innenstadt nicht so wahnsinnig viele. Also — zumindest sollte man den Biergarten wieder auf dem Ausgeh-Schirm haben.

Fin-Ger Biennale: Vortrag von Jürgen Mayer H.

Die finnische-deutsche Kreativ-Schmiede Fin-Ger ruft die erste Fin-Ger Architektur-Biennale aus. Und legt gleich mal die Latte mit einem ganz großen Namen hoch: Am Montag, 13. Juli 2015, wird Jürgen Mayer H. um 18 Uhr einen Vortrag im Fürstensaal der Residenz halten. Danach wird es  um 20.30 Uhr die Vernissage mit Arbeiten Jürgen Mayer H.s (wo gehört da jetzt das Genitiv-S hin? 😉 ) im Fin-Ger-Concept-Store auf dem Bürgerbräu-Gelände geben.

Metropol Parasol in Sevilla von Jürgen Mayer H. Foto:  Anual/Wikimedia, Lizenz:, CC-BY
Metropol Parasol in Sevilla von Jürgen Mayer H. Foto: Anual/Wikimedia, Lizenz:, CC-BY

Der Berliner ist einer der renommiertesten — und gelegentlich auch umstrittensten — Architekten in Europa. Das wohl bekannteste Bauwerk von ihm ist der Metropol Parasol in Sevilla , wo er mit der abgefahrenen gigantischen Holzkonstruktion ein neues Wahrzeichen für die spanische Stadt geschaffen hat.

Ich habe keine Ahnung, wie Matthias Braun und Juhani Karanka von Fin-Ger an diese große Nummer der Architektur-Szene gekommen sind — und bin mir gar nicht sicher, ob ich es wissen will. 😉

Bis Sonntag kann man Karten für den Vortrag und die Vernissage täglich zwischen 17 und 19 Uhr im Fin-Ger-Concept-Store  für 15 Euro auf dem Bürgerbräu-Gelände kaufen.

Noch zur Biennale selbst — das schreibt Fin-Ger selbst dazu:

Die FIN-GER ARCHITEKTUR BIENNALE präsentiert hochkarätige finnische und deutsche zeitgenössische Architekten und Architektur. Die Idee ist, die Biennale jedes Jahr in Würzburg mit wechselndem Gastland zu organisieren. Die erste FIN-GER Architektur Biennale 2015 beginnt mit Deutschland. Nach der offiziellen Eröffnung am 13.07. 2015 werden im Anschluss noch einige Pop-Up Events wie Kurzvorträge etc. vom 14.07.-26.07. im FIN-GER Store stattfinden.

Den Vortrag von Jürgen Mayer H. sollten sich alle Kreativ- und Architekturinteressierten — mich eingeschlossen — mal anhören, so ein großer Namen kommt nicht alle Tage nach Würzburg. Und ein kleiner Blick über den architektonischen Tellerrand kann einem in Würzburg nicht schaden.

Pier Skulptur, J. Mayer H.; Lazika, Georgien. Foto: Marcus Buck
Pier Skulptur, J. Mayer H.; Lazika, Georgien. Foto: Marcus Buck
Residenzlauf 2012

Immer diese Hetzerei

Die Würzburger Residenz ist doch schön, warum können die Leute dieses Weltkulturerbe nicht in Ruhe anschauen. Nein, die müssen ja zu Tausenden wie die Verrückten um die Residenz herumrennen und verpassen die ganzen architektonischen Feinheiten des Gebäudes.

Residenzlauf 2012 - SchweißAber gut, beim Residenzlauf gibt es scheinbar andere Prioritäten. Oberste Priorität: Ankommen ist alles! Und das haben sich auch die Bloggerstammtisch-Kollegen Julia und @PreatorCreech, der schon gestern über den Lauf gegrübelt hat, zu Herzen genommen und mit viel Schweiß auf der Zehn-Kilometer-Strecke in die Tat umgesetzt — beide sind angekommen! Meine Glückwünsche und meinen Respekt dazu!

Julia konnte sich im oberen Viertel ihrer Altersklasse platzieren, @PraetorCreech trotz Ehren-Stammtischlerin Suse als Pacemaker im unteren Viertel, darum durfte auch Julia den Pokal die Stammtisch-Ente nach dem Lauf jubelnd in die Höhe recken.

Residenzlauf 2012 - Die Bloggersiegerin

Ach ja, ein paar Bilder und ein kleines Video gibt es auch noch:

Comic in Bild, Film, Wort und der Orangerie

Heute um 17 Uhr ist die Vernissage einer Ausstellung. Nicht ungewöhnlich möchte man meinen, doch ungewöhnlich sind Thema und Ort. Alex Bumbulut stellt seine Bilder aus, die sich zwischen klassischer Malerei und Comiczeichnung bewegen. Und die Ausstellung findet in der Orangerie im Hofgarten der Würzburger Residenz statt — eine edel-trashige Umgebung für Kunst — Film — Comic.

Die Ausstellung wird bis zum 29. September 2011 gehen. Während dieser Zeit sind dort auch noch andere Veranstaltungen — vier Filme, einen Diskussionsabend mit zum Beispiel Marco Behringer und ein Live-Comiczeichnen-Abend — rund um das Thema Comic.

Spannende Sache, die sich Art In Residence, das Label der Stiftung Zukunft Kultur, da ausgedacht hat und ich hoffe, dass die Reihe nicht die einzige bleiben wird.

Hier ist das Programm, wie es bei Hermkes Romanboutique zu finden ist:

Donnerstag, 8.9.2011, 18 Uhr
„Die neunte Kunst“
Kurzvorträge, Projektion, Podiums-Diskussion – entlang der Grenzen und Übergänge zum Comic-Universum.
· Comics im europäischen Umfeld (Gerd Eibach)
· Kunst und Comic: Zeichen- und Colorierungstechniken im Vergleich zur klassischen Malerei und Zeichnung (Marco
Behringer), u.a. über Mattotti, Toppi, Bilal, Muth und Williams
· kunsthistorische Zusammenhänge (Christopher Franz)
Moderation und Diskussionsrunde: Marco Behringer, Gerd Eibach, Christian Endres, Christopher Franz, Christian Neubert, Bernie Sterner.

Freitag, 9.9.2011, 20 Uhr
Film – Genius Party
Japan, 2007, 105 Min., Kurzfilm Kompilation
Regie: Shin’ichiro Watanabe, Masaaki Yuasa, Mahiro Maeda u.a., FSK: ab 12, Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Eine Zusammenstellung von Anime-Kurzfilmen mit unkonventionellen und sehr verschiedenen Geschichten. „Die besten Anime-Regisseure Japans haben sich versammelt, um sieben Meisterwerke zu schaffen.“ moviepilot.de

Samstag, 10.9.2011, 20 Uhr
Film – Waltz With Bashir
IL,F, D, 2008, 2010, 87 Min., Animation.
Regie: Ari Folman, FSK: ab 12, Originalfassung, dt. Untertitel
Basierend auf realen Interviews und Ereignissen ist WALTZ WITH BASHIR der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge. Regisseur, Autor und Produzent Ari Folman hat die Reise in seine Vergangenheit – eine Reise in die Jugendkultur der 80er Jahre und das West Beirut während des ersten Libanonkrieges – auf fantastische und packende Art visualisiert. Die anspruchsvolle Produktion wurde 2009 mit einem Golden Globe und dem europäischen Filmpreis ausgezeichnet. „Ein Film, wie ein Festival ihn sich schöner nicht wünschen kann, innovativ in der Form, politisch brisant, unterhaltsam schnell.“ FAZ

Freitag, 16.9.2011, 20 Uhr
Film – Crumb
USA 1995, 119 Min. Dokumentarfilm.
Regie: Terry Zwigoff, FSK ab 18, Originalfassung
Porträt des legendären Underground-Comic-Zeichners Robert Crumb, „Vater“ der Figuren Fritz the Cat und The Fabulous Freak Brothers. Crumb plaudert aus seinem bizarren Leben. Cartoons und Einblicke in seine Arbeitsweise vervollständigen das Bild, in dem auch Familienmitglieder und die Frauen seines Lebens zu Wort kommen. „Eine freimütiger und intimer Blick auf einen phänomenalen Künstler und seine ziemlich dysfunktionale Familie, … eine exzellente Dokumentation der Gegenkultur.“ Variety

Samstag 17.9.2011, 20 Uhr
Film – American Splendor
USA 2003, 101 Min. Spielfilm.
Regie: Shari Springer Berman, Robert Pulcinimit: Paul Giamatti,
Chris Ambrose, Joey Krajcar, Josh Hutcherson, Daniel Tay.
FSK: ab 12, Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Spielfilm über das Leben von Harvey Pekar – Krankenhaus-Angestellter, leidenschaftlich-besessener Sammler, Jazz-Kritiker und, nach Inspiration durch seinen Freund Robert Crumb, Autor einer legendären halbautobiographischen Comicbook-Serie.
„…ein schrulliges Meisterwerk“ Frankfurter Rundschau

Samstag 24.9.2011, 17 Uhr
Comics – live on stage
Die Comic-Künstler Nil Orange und KriKra werden live malen, zeichnen und colorieren, während ihre Kunst auf die Leinwand projiziert wird. Moderation und Interviews von Christian Neubert