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Schönes Hope im Schönen René

Hope hat gestern ihrer alten Heimat im Café zum schönen René ein tolles Konzert geschenkt. Ganz feiner Electro-Post-Rock, auch live großartig. Ich freue mich schon darauf, sie bald auf dem Umsonst & Draussen in Würzburg wieder zu hören und zu sehen.

Konzert Hope im Schönen René
Hope: Christine Börsch-Supan
Konzert Hope im Schönen René
Hope: Fabian Hönes
Konzert Hope im Schönen René
Hope: Phillip Staffa
Konzert Hope im Schönen René
Hope: Martin Knorz
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Hope im Café zum schönen René
Konzert Hope im Schönen René
Café zum schönen René

Crash Kidz und Stammtisch-Versacken

Am Freitag war ich beim Hoffest — das wegen des unsicheren Wetters doch drinnen stattfand — im Cairo, das an dem Tag die WüRG gestaltete. Rock’n Roll!

Leider kam ich zu spät und hab den Anfang der Crash Kidz verpasst. Aber das Ende hat auch noch saumäßig Spaß gemacht! 😀

Crash Kidz beim WüRG-(Hof)Fest im Cairo
Crash Kidz beim WüRG-(Hof)Fest im Cairo
Crash Kidz beim WüRG-(Hof)Fest im Cairo
Crash Kidz beim WüRG-(Hof)Fest im Cairo

Leider musste ich dann erstmal wieder das Cairo verlassen, hatte aber vor, später nochmal zu kommen. Doch leider bin ich beim Stammtisch des WürzburgWikis irgendwie versumpft … Schade, aber irgendwie auch nicht! 😉

WürzburgWiki-Stammtisch
WürzburgWiki-Stammtisch – gefeiert wird der 10000. Artikel

Noch ein paar Bilder von den Crash Cidz

The Bleakness von A Secret Revealed

Wer es musikalisch etwas härter mag — ok, wer es so richtig dreckig hart braucht –, der kann sich mal das neue Album names “The Bleakness” der Würzburger Post-Metal-Band “A Secret Revealed” reinziehen, das vor ein paar Tagen erschienen ist. Und wer Gefallen daran findet, der kann am Samstag, 2. Mai 2015, in die Kellerperle und die Jungs live beim Release-Konzert anhören und die Gitarrenriffs mitpfeifen.

Die Songs sind allesamt recht melancholisch, mit schnellen, hämmernden Doublebass. Und die Texte — kann man bei Bandcamp nachlesen —  voller Düsternis und Hoffnungslosigkeit . Nicht unbedingt das,  was ich mir persönlich allzu oft an einem schönen Frühlingstag anhöre.  Aber alles sauber und präzise eingespielt und gut abgemischt.

Das Album gibt es für 9 Euro bei Bandcamp.

Der Pelikan von Godzillas Freunden

Godzilla was a friend of mine - Life and function - Cover
Godzilla was a friend of mine – Life And Function

Der Frühling ist die Zeit, spießen nicht nur die Tomatensetzlinge auf meinem Fensterbrett und die Unwetterfronten in Deutschland, sondern wie es aussieht auch die Musik-Produktionen. Die Künstler müssen wohl einen ganz harten und dunklen Winter durchlebt haben.

Neben den Musikstudenten, Simon-Philipp Vogel und Der Weg einer Freiheit haben nun auch die Jungs von Godzilla was a friend of mine ihr neues Album angekündigt und schon mal den ersten Song davon auf den Markt geworfen.

“Life And Function” wird das neue Album heißen, und das erste Lied davon heißt “Pelican”. Ob mit Pelika der Füller gemeint ist oder ob es sich als urchristliches Symbol auf den nahenden Karfreitag bezieht, hat sich mir aus dem Text des Lieds nicht ganz erschlossen. Da kommt auch überhaupt kein Vogel vor. Künstler! 😉

Den Song “Pelican” gibt es für einen beliebigen Oblolus bei Bandcamp zu kaufen, das neue Album der Würzburger Postrocker soll irgendwann im Frühling erscheinen — wann auch sonst. Das Lied läuft natürlich auch im Radio Würzblog!

 

Cover: Stellar von Der Weg einer Freiheit

Der Weg einer Freiheit kann Stellar sein

Wer es laut, hart und dreckig mag — musikalisch meine ich –, dem gefällt vielleicht das neue Album von Der Weg einer Freiheit. Stellar heißt das Machwerk der Würzburger Black-Metal-Band, die es immerhin zu einem eigenen Eintrag bei Wikipedia gebracht haben.

Aus dem Album tropft eher weniger zartes Sternenlicht als  eher die Dunkelheit intergalaktischer Leerräume. Nichts für ein romantisches Dinner mit der Angebeteten, aber Emotionen kann man der Musik von Der Weg einer Freiheit nicht absprechen. Und es wird nicht nur die E-Gitarre und Gesangsstimme geschrubbt. Ruhige Instrumentalpassagen schaffen Kontraste und lassen das Ohr wieder etwas abkühlen — was mir beim ersten Durchhören ganz recht war.

Für mich ist Black Metal nichts, was ich auf Dauer hören kann. Aber Stellar ist handwerklich gut gemacht und auch von den Kompositionen im Rahmen des Genres recht originell. Die Jungs touren mit dem neuen Album durch halb Europa — bloß ihre Heimat Würzburg steht nicht auf dem Reiseplan. Kommt vielleicht noch.

Ich habe mir Stellar bei Bandcamp digital gekauft, ab 7 Euro plus Spende, ein paar Links zu Full-Album-Streams gibt es auf dem Blog der Band.

(Headerbild: Beschnittenes Cover des Albums Stellar von Der Weg einer Freiheit)

 

Weiße Lawine voraus

Erst dachte ich, das "W" steht für "White", bis ich gemerkt habe, dass ich die CD falsch herum gehalten habe und es zwei "A" für "Avalanche Ahead" sind.
Erst dachte ich, das “W” steht für “White”, bis ich gemerkt habe, dass ich die CD falsch herum gehalten habe und es wohl zwei “A” für “Avalanche Ahead” sind.

Wieder war mal eine CD in meinem Briefkasten – diesmal habe ich Post von Avalanche Ahead bekommen. Die noch recht junge Würzburger Band — mit trotz ihrer Jugend erfahrene Musikern — hat nun die von mir heiß ersehnte White EP veröffentlicht.

In dem Pressetext beschreiben sie ihre Musik als Mix aus “Alternative Rock, Hard Rock und Post Grunge”. Das ist sicher alles richtig, ich würde sogar noch eine Prise Progressive Rock hinzufügen. Aber mit diesen Kategorien tu ich mir immer schwer, mit “Gefällt mir” oder “Gefällt mir nicht” komme ich besser zurecht.

Avalanche Ahead bedankt sich bei mir.
Avalanche Ahead bedankt sich bei mir – warum auch immer. Egal – ich freue mich! 🙂

Und die Scheibe gefällt mir! Drei Songs sind auf der EP, das schon im letzten Jahr veröffentlichte Stück “All In” ist auf dem kleinen Album nicht zu finden. “Open” und “Do You Even Know (Why)?” sind sich recht ähnlich und klingen wie zwei Teile eines Stückes, aber die Mischung aus ruhigen, mit Klavier unterlegten Passagen und die harten, gitarrenlastigen Stellen geht gut ins Ohr, in die Füße und in den Nacken. Der Track “Open” geht da wiederum keine Kompromisse ein und haut einem mit den E-Gitarren voll auf die Zwölf.
Ich behalte Avalanche Ahead auf jeden Fall im Auge und im Ohr, mein Bauchgefühl sagt mir, dass da noch mehr gehen wird.

Ihre Debut-Veröffentlichung haben Fabian Prietzel (Vocals, Piano), Jascha Sunderman (Drums) und Joey Jones (Gitarre) gut eingespielt und sie wurde sauber produziert, Bassist Stefan “Steve” Müller kam erst nach der Aufnahme zur Band — ihn darf man aber bei den kommenden Live-Auftritten hören und sehen.

Der nächste Auftritt von Avalanche Ahead in Würzburg ist am 6. März 2015 im B-Hof, wo sie zusammen mit Old Terrible Man auf der Bühne stehen. Old Terrible Man feiert an diesem Abend die Release-Party ihres neuen Albums “Cosmic Poems” — eine Doppel-Release-Party also.

Wer dieses Gig verpasst, hat auf jeden Fall beim Umsonst & Draussen 2015 eine weitere Chance, dort sind sie am Samstag, 20. Juni 2015, zu hören.

Und natürlich kann man die White EP auch kaufen — im Moment nur über die Bigcartel-Plattform oder per E-Mail direkt bei der Band. Sie kostet nur läppische 5 Euro, ein paar Sticker inklusive. Den Song “Open” gibt es digital auch kostenlos über Bandcamp.

Und natürlich laufen die neuen Songs auch im Radio Würzblog! 🙂

Black Suit Pilots in der Kellerperle

Schauen wir doch langsam mal, was am Wochenende so los ist – und fangen mit dem Konzert der Black Suit Pilots an.

Die Black Suit Pilots beim Band des Jahres-Wettbewerb
Die Black Suit Pilots beim Band des Jahres-Wettbewerb

Die drei Jungs hab ich schon ein paar Mal gehört, zum Beispiel auf dem Umsonst und Draussen und zuletzt beim Band-des-Jahres-Wettbewerb der Main-Post, wo sie eigentlich meine heimlichen Favoriten waren. Zweiter sind sie damals geworden, auch nicht schlecht.

Am Samstag kann man die Rocker zusammen mit At The Farewell Party in der Kellerperle hören und sehen. Mal mit ruhigen, schleppenden Songs, mal mit harten und schnellen Stücken. Bei den Black Suit Pilots “werden oft Vergleiche zu den Foo Fighters gezogen”, hat mir die Band geschrieben. Hmm, das kann man so sehen. Und sicher kann man auch Vergleiche zu eine Menge anderer Rock-Bands ziehen, aber das ist müßig. Die Black Suit Pilots klingen vor allem wie die Black Suit Pilots.

Das Konzert ist am Samstag, 6. Dezember 2014, ab 21 Uhr in der Kellerperle, Der Eintritt kostet 5 Euro.

Wer nicht zum Konzert kann – das Album “Whatever Remains” dürfte es in der Musik Butik oder im H2O geben.

P.S. Bin gespannt auf Anfang nächsten Jahres, da bringt ein Teil der Black Suit Pilots mit ihrem Alternative-Rock-Projekt “Avalanche Ahead” eine EP heraus.