• Kultur,  Musik

    Mein Stramu-Samstag

    Ich hatte auf dem STRAMU gestern einen richtig schönen Tag. Gott sei Dank war das Wetter nicht ganz so gut, das hatte den Vorteil, dass es auch nicht ganz so voll war, so herrschte vor den Straßenbühnen nicht ganz so ein Gedränge.

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    Immerhin freakiger Straßenmusik-Tanz

    Mein Wochenende ist in unglaublicher Weise verplant mit Arbeit, Familien und Freunden. Bis auf den Punkt “Arbeit” ist das ja auch ganz schön, aber irgendwie hätte ich doch gerne mehr Zeit, denn es gibt einige Veranstaltungen bei denen ich gerne mal vorbeigeschaut hätte. Im Immerhin geht es schon los. Da wäre heute einfach ein gemütlicher Kneipenabend an dem WholeLottaPete Mucke auflegt. Klingt sehr unspektakulär, ist auch so. Aber jedesmal als ich dort war, war es einfach gut. Tags drauf am Samstag ist im Immerhin Freakshow-Party mit Charly “Ich weiß sogar den Mädchennamen der Großtante des Drummers der Band die ihr gerade hört” Heidenreich. Wer auf Progressive Rock und verwandte Musik…

  • Events,  Kultur,  Musik

    Auf der Straße ist Musik

    Das Wetter war am Sontag wenigstens nicht ganz ungnädig mit dem Straßenmusikfestival. Und so haben wir den Nachmittag in Würzburgs Straßen und Gassen verbracht und uns von diversen Straßenmusikern unterhalten lassen – und natürlich auch mal was in de Hut geworfen. Den Gedanken hatten vielen Menschen, die Stadt war wirklich gut gefüllt, um manche Künstler standen so viele Leute, dass man schon gar nichts mehr gesehen hat. Aber lieber so als andersrum. Zwei Künstler fand ich besonder gut. Das eine war eine österreichische Didgeridoo-Band, die in der Schustergasse spielten. Die 3 Herren erzeugten mit diesen australischen Klopapierrollen einen dermaßen guten Groove – sehr geil. Der andere Künstler war ein alter…

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    Wer will, darf, wer nicht will, darf was anderes

    So, Fleisch ist gekauft und etwas ähnliches wie Tsatsiki ist entstanden (schon blöd wenn man vergisst den Quark zu kaufen) und ich harre auf Rööö, um mit ihm zu Liliana zum Grillen zu fahren und danach auf das Bloggertreffen ins Immerhin. Für alle, die den Abend auf Biegen und Brechen nicht im Umfeld der Publizisten-Elite Würzburgs verbringen wollen, gibt es drei Möglichkeiten: Einen dicken Pullover und eine noch dickere Jacke anziehen und zum Straßenmusikfestival in die Würzburger Innenstadt gehen In den Salon 77 gehen und sich den Abend etwas vortanzen lassen. Oder von mir aus auch auf irgendeine WG-Party