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Beschissenes U&D

Das U&D 2015 war so richtig scheiße! Was allerdings nicht am Umsonst & Draussen lag, sondern an mir. Zu viel Arbeit und zu viel Familienfeiern. Nur an zwei Abenden konnte ich zum Festival schauen und das auch nur kurz. Selbst das nicht so tolle Wetter hätte ich mir einem Lächeln hingenommen (so schlecht war es ja auch wieder nicht), wäre mir nur mehr Zeit auf dem U&D vergönnt gewesen.

Aber so kam ich gar so richtig in ein Festival-Feeling und kam mir eher wie ein Zaungast vor. Das war sehr, sehr unbefriedigend für mich und hat mir schlechte Laune gemacht, die jetzt noch anhält.

So viele Bands konnte ich nicht hören und sehen.
So viele Leute konnte ich nicht treffen und mit ihnen quatschen.
So viele Becher Wein konnte ich nicht trinken und das Pfand spenden.

Das darf im nächsten Jahr nicht passieren — ich werden dann auf jeden Fall Urlaub nehmen für die U&D-Zeit. So kann es auf jeden Fall nicht weitergehen.

Rööö hat auch gerade gebloggt und auf viele Bilder vom U&D verwiesen, die er gemacht hat. Gerald von Music-on-net.de hat auch über das U&D gebloggt und Bilder gemacht — und nachdem die Hackattacke auf sein Blog abgewehrt wurde, kann man das alles immer noch lesen. 😉

U & D 2014 in Blogs

Das Umsonst & Draussen-Festival 2014 ist vorbei , so langsam auch in den sozialen Medien und den Blogs.  Ja, auch in den Blogs hat das U&D stattgefunden. Und Hazamel schreibt leicht frustriert auf Facebook, dass nur wenige Leute seine beiden Blog-Beiträge angeschaut haben.

Warum das so ist, weiß ich auch nicht genau. Meinen Beitrag über den U&D-Donnerstag hat im Würzblog auch keine Klick-Rekorde aufgestellt, aber da ich das Festival in Sachen Bloggen nur halbherzig angegangen bin — mein einziger Tag auf den Mainwiesen, den wollte ich nur für mich genießen –, ist das nicht weiter verwunderlich.

Eine rein subjektive Theorie vor mir, ganz aus dem Bauch: Das U&D ist auf Facebook einfach überpräsent, zumindest ein meiner Timeline. Eine gefühlte Millionen an Bildern rauschten in den letzten Tagen da durch, von denen ich mir nach einiger Zeit kaum welche angeschaut habe. Nicht dass die Bilder nicht gut gewesen wären, aber irgendwann hatte ich einfach eine Lust mehr, diese Flut zu sichten. Schade ist, dass bei Facebook die meisten Bilder wohl einfach im digitalen Vergessen landen werden — such ein paar Monate später mal nach den Bildern.

Update: Gegen meine Theorie spricht, dass zumindest auf Rööös Flickr-Account gerade viel los ist:

(Eine kuriose U&D/Würzblog-Notiz  am Rande ist, dass bei mir am Donnerstag und Freitag Mails ankamen, in denen Leute fragten bzw. sich beschwerten (in einem Fall mich eher ankackten), warum denn bitte Würzburg erleben eine Meet & Greet mit Andreas Kümmert als Gewinnspiel veranstalteten, wo die doch vor Voice of Germany nie etwas von ihm gehört hatten und die Subkultur doch eher ignorieren. Und das Würzblog berichte schon seit Jahren über den Musiker, als der noch völlig unbekannt war, warum denn nicht ich ein Meet & Greet verlosen würde.
Nur kurz dazu: Ich wüsste nicht, warum ich überhaupt ein Meet & Greet mit Andi verlosen sollte. Der schuldet mir eh noch einen Podcast mit der Würzmischung! 😉 Wenn Andreas das für Würzburg erleben machen will, habe ich nichts dagegen. Aber ich habe auf solch alberne Aktionen keine Lust.)

Aber zurück zu den Blogs. Natürlich kam das U&D auch in den Würzburger Blogs zur Sprache — und wird wohl auch noch kommen. Hier mal die Beiträge, die ich gefunden habe:

Nicht vergessen darf man auch, dass etliche Blogger beim offiziellen U&D-Tumbler mitgeschrieben haben.

Ganz speziell und großartig: Der Vogel hat sich nicht in seinem Blog ausgetobt, dafür bei Youtube:

 

U&D 2014 – Mein Donnerstag

Ach, war das ein schöner Donnerstag auf dem U&D für mich. Nicht so viel Musik gehört, wie ich wollte, was aber daran lag, dass ich ständig irgendwelche Freunde und Bekannte getroffen und mich mit denen verquatscht habe. Toller Tag! 😀

Heute lass ich mal die Bilder sprechen …

Sasquatch

Sasquatch
Sasquatch

Eröffnung

Dr. Adi Bauer
Dr. Adi Bauer

The New Black

The New Black
The New Black

Shady Glamour

U&D 2014
Shady Glamour

Go Go Berlin

U&D 2014

Vermischtes

… more pix to come …

U&D 2014: Freu, freu – heul, heul

Morgen beginnt das Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg und im Grunde freue ich mich wie Bolle darauf. Gute Musik — aus der Region oder über den lokalen Tellerrand hinaus –, ein interessantes Rahmenprogramm und vor allem einen ganzen Haufen nette Menschen, auf die ich treffen werde.

Das Care-Paket des Umsonst & Draussen.
Das Care-Paket des Umsonst & Draussen.

Vom Umsonst & Draussen-Verein habe ich in diesem Jahr ein ganzes Paket — im Briefumschlag — geschickt bekommen: Backstage-Bändchen, Programm, einen persönlichen Brief und eine Parkerlaubnis, die ich als Straßenbahnmitfahrer eh nicht brauche. Wäre nicht nötig gewesen, aber gefreut habe ich mich darüber trotzdem.

Doch hat das U&D in diesem Jahr einen Wermutstropfen für mich. Ach was, Tropfen — ein ganzes Hektoliterfass vom Wermut!

Ich kann in diesem Jahr kaum mal auf die Mainwiesen gehen. Das hat teils familiäre, vor allem aber berufliche Gründe. Riesenmist, das ärgert mich wirklich sehr! 🙁  Aber beruflich kann ich leider nichts ändern, es krankt an einer Mischung von Gründen aus Urlaubszeit, Fußball-WM und einem Kollegen, der beim U&D auf der Bühne steht (was natürlich Vorrang hat! 😉 )

Das U&D ist nach wie vor für mich das kulturelle Highlight des Jahres in Würzburg — dem die Schlankheitskur im letzen Jahr sehr gut getan hat. Ich werde versuchen, jede Minute, in der ich auf den Mainwiesen sein kann — was der Donnerstag und Sonntagabend sein wird –, zu genießen. Und vielleicht nehme ich sogar mal die neue Kamera mit! 🙂

Habt ihr wenigstens mehr Spaß auf dem U&D (zeitlich gesehen), trinkt das Festival fleißig ins finanzielle Plus — und vielleicht sehen wir uns ja sogar kurz.

Meine Empfehlungen in aller Kürze gab es schon auf dem Tumblr-Blog des Umsonst & Draussen zu sehen (Danke U&D,  dass ihr auch den Vorspann veröffnetlicht habt, der war eigentlich nur für euch gedacht 😉 ), der Twitter-Hashtag ist #udwue, Musik von U&D-Künstlern gibt es die Tage rund um die Uhr im Radio Würzblog, alles andere ergibt sich! 🙂

Mein U&D 2013

Dank dem Unwetter leider nur ein halbes Konzert - Daniel Norgren
Dank dem Unwetter leider nur ein halbes Konzert – Daniel Norgren

Drei Tage Umsonst & Draussen konnte ich mir in diesem Jahr gönnen — 20 Stunden Festival an den Mainwiesen in Würzburg. Und unterm Strich bin ich glücklich aus dem Festival gegangen. Auch wenn mein Abschied von U&D 2013 schon vier Tage her ist, so hat es mich nicht ganz verlassen — in den Beinen spüre ich das Rumlaufen und -stehen immer noch. 😉

Die meiste Zeit herrschte perfektes Festivalwetter — nicht zu heiß, wie in den Tagen vorher, aber auch nicht zu kalt. Die große Ausnahme war Donnerstagnacht: Ausgerechnet beim Konzert des schwedischen Bluesmusikers Daniel Norgren, auf das ich mich schon den ganzen Tag gefreut habe, kippte das Wetter auf dramatische Weise. Etwa um halb elf betrat Moderator Tilman Hampl mitten im Lied die Bühne und bat alle Besucher, zügig das Gelände zu räumen, es gibt eine Sturmwarnung. Das löste erst mal Unmut bei den Zuhörern aus, die sich an wenige Minuten in Verständnis wandelte, denn in kürzester Zeit ging die Welt unter. Sturmböen wehten fast die Zelte weg und es goss nicht nur aus Eimern, sondern großen Fässern. Tropfnass bin ich dann daheim angekommen.

Edgar, der Patenzwerg des Würzblog.
Edgar, der Patenzwerg des Würzblog.

Angenehm fand ich die “Verschlankung” des U&D. Nicht mehr ganz so viele Bands im Programm, die man eh nicht alle anhören könnte. So war es doch entspannter, die Konzerte zu genießen, aber natürlich logischerweise etwas auf Kosten der Vielfalt.

Entspannt habe ich es auch in Sachen Bloggen angehen lassen. Auf dem Gelände habe ich vor allem ein paar Bilder über Instagram gepostet und einen Blogartikel über Matze Rossi. Gehemmt war ich aber sowieso dadurch, dass der Mobilzugang über das Handy gerade am Abend recht schlecht war, das Netz war oft überlastet. Und ständig in den Backstage-Bereicht zum WLAN wollte ich auch nicht, dafür war mir auf dem Gelände einfach zu viel los.

Eine Hammond-Orgel! Ich liebe sie!
Eine Hammond-Orgel! Ich liebe sie!

Was ging bei mir musikalisch? Toll fand ich das Konzert von Wolvespirit, wobei sie bei mit schon durch den Einsatz einer Hammond-Orgel leichtes Spiel hatten, mein Ohr zu erobern — ich liebe einfach diesen Sound, auch wenn er mir in der Tonmischung fast etwas unterging. Großartiger Oldschool-Psychedelic-Rock!

Von Instant Vood Kit und auch von Markus Rill habe ich leider nur wenig hören können — ich habe einfach zu viele Leute getroffen und mit denen gequatscht. Auch das ist das U&D für mich: Freunde und Bekannte treffen, und das recht geballt.

 

Doch weiter mit der Musik, der Freitag blieb für mich lange Zeit rockig. Und auch Cover-lastig.

Beinah wie Brian Johnson.
Beinah wie Brian Johnson.

Die Würzburger Band Bon’s Balls, lockte wieder die Massen an die Draussen-Bühne. Da kann man über Cover-Bands lästern wie man will — wenn sie mit Stil, Können und einem Augenzwinkern Musik anderer Gruppen nachspielen, dann kann das auch viel Spaß bringen. Nichts was ich jetzt jeden Tag haben will, aber wenn ich schon nicht so oft ein AC/DC-Konzert besuchen kann, dann doch einmal im Jahr eine ordentliche Dosis Bon’s Balls als Ersatzdroge.

Und auch die Gruppe Mandowar, die nach Bon’s Balls auftraten, spielten “nur” nach. Bekanntes Hard Rock- und Heavy Metal-Liedgut auf Mandoline und Gitarre zum Besten geben hat ein paar tausend Besuchern einen lustigen Abend beschert, was will man mehr.

Nachts habe ich dann noch dem Akustik-Konzert von Rainer von Vielen auf der Zelt-Bühne gelauscht. Oder versucht zu lauschen. Schon an diesem Abend ist mir die blöde Akustik im Zelt unangenehm aufgefallen. U&D 2013 Gar nicht mal die Akustik der Musik an sich, sondern dass gerade bei eher ruhigen Stücken man die Besucher gehört hat, die sich laut unterhalten — ein ständiger und störender Laberlärmpegel. Und so toll ich das Konzert trotzdem fand — vielleicht wäre nach Mitternacht doch eine etwas fetzigere Musik auch kein Fehler gewesen, für die Uhrzeit war mir das fast zu ruhig.

Rainer von Vielen spielte am nächsten Tag, Samstag, noch mal. Und ich war mir unsicher, ob ich da hingehen soll, nachdem ich ihn in der Nacht schon gehört habe. Aber zum Glück habe ich es getan und wurde von seiner musikalischen Vielseitigkeit nicht enttäuscht: Das Konzert am Samstagnachmittag war ein komplett anderes als Freitagnacht. Am Samstag ließ er wirklich die Allgäuer Kuh fliegen und gab für mich einen der besten Auftritte meines U&Ds in dem Jahr ab (nicht dass ich eine Rangliste führen würde). Da hatte ich sogar mal so gar keine Lust mich direkt vor die Bühne zu quälen, um mit meinem Handy ein Bild aus der Nähe zu machen, sondern genoss das Konzert einfach mal aus einiger Entfernung.

Joe Krieg und Daniel Biscan an den Gitarren.
Joe Krieg und Daniel Biscan an den Gitarren.

Aber angefangen hat der U&D-Samstag für mich mit einem Konzert des Fotografen, Bildredakteur und Main-Post-Kollegen Daniel Biscan, der mit der Band Benedix sich nach 10 Jahren mal wieder als Musik auf die Bühne gewagt hat.

Dafür, dass er sich mit nur einem Song beim U&D beworben und zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Band hatte, mit der er dann vor dem Auftritt nur fünfmal mit schnell komponierten Lieder geprobt hatte, lieferte er eine sehr ordentliche Leistung ab. Gerade zu der undankbaren Uhrzeit Samstagnachmittag um 15 Uhr.

Und endlich konnte ich an dem Tag auch mal Karo mit ihrem neuen Album live anhören. Hätte ein schönes Konzert werden können, wenn es nicht auf der Drinnen-Bühne im Zelt stattgefunden hätte, mit den schon ein Rainer von Vielen erlebten akustischen Nebeneffekten. Und das, obwohl das Zelt — für mich überraschend — bei ihrem Konzert gar nicht so voll war.

Wallung am Getränkestand
Wallung am Getränkestand

Dann hätte ich ja noch gern The Joker & The Thief gehört. Das heißt, ein wenig habe ich sogar von Konzert gehört. Den Rest der Zeit, ziemlich genau 25 Minuten, stand ich am Getränkestand an, um mir einen Wein und ein Wasser zu kaufen. Die Getränkelogistik war am Samstagabend an der Draussen-Bühne heillos überlastet und überfordert. An der Drinnen-Bühne gab es zwei Getränkestände, dann lange nichts und dann an der Draussen-Bühne drei Stände — das war einfach viel zu wenig, gerade an der Draussen-Bühne, wo einfach sehr viel los war.

Und was darf bei einem Festival, das sich zu guten Teilen über den Getränkeverkauf finanziert, nicht passieren? Genau, dass man sich nichts zu trinken kaufen kann. An dem Stand, an dem ich war, lief auch das Bier total langsam aus dem Hahn, was nicht zur einer schnellen Abfertigung der durstigen Gäste beigetragen hat. An anderen Ständen sollen die Getränke teilweise ausgegangen sein? Sorry U&D, das darf einfach nicht passieren! Ich möchte da gar nicht auf die Mitarbeiter am Getränkestand einprügeln, die haben in den meisten Fällen ihr Bestes gegeben.

50 Faces als Panorama
50 Faces als Panorama

Ein bisschen schade fad ich auch, dass das Kunstzelt abends per DJ beschallt wurde. Das Zelt war sonst immer eher ein Ort der Ruhe, wo man mal einen Kaffee trinken oder die Bilder anschauen konnte, ohne gleich wieder was auf die Ohren zu bekommen.

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Mein finanzieller Beitrag zum Umsonst & Draussen 2013: Mindestens 42 Euro habe ich vertrunken, davon 6 Euro Pfand, das ich gespendet habe. Die wirkliche Zahl dürfte ein klein wenig höher liegen, da ich bestimmt nicht mehr alle Pfandzettel im Geldbeutel hatte.

Damit komme ich bei 20 Stunden Festival auf einen Stundenpreis von 2,10 Euro oder 14 Euro pro Tag, was für eine Veranstaltung, bei dem ja dann die Getränke rechnerisch inklusive sind, ein Witz ist.

90000 Besucher war laut Veranstalter beim Festival — man möchte sich gar nicht ausmalen wie die Finanzen aussähen, wenn man ein paar Euro Eintritt verlangen würde …

Rööö hat schon mal angefangen, Blogbeiträge zum U&D zu sammeln. Ich war so frei, seine Liste mal zu übernehmen und zu ergänzen:

Rööö:

Hazamel:

Würzburcher:

Icey:

Papiergeflüster:

Dear you Würzburg:

Pogoweb:

U&D 2013: Matze & ich

Endlich.  Nach Jahren kann ich mir endlich Matze Rossi endlich mal live anhören. Das wollte ich schon gefühlte tausend Mal, aber das Schicksal — und mein Kalender — wollte und wollte es einfach nicht zulassen.

Aber jetzt, beim Umsonst & Draußen 2013, wächst zusammen was zusammen gehört. Sehr schön, interessante Stimme. Das Warten und Hoffen hat sich gelohnt.

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Bloggen für das U&D

Das Verhältnis zwischen dem Umsonst & Draussen-Festival in Würzburg und den Bloggern ist ja schon seit vielen Jahren ein Gutes. Wer über das U&D bloggen will, der kann sich auch in diesem Jahr akkreditieren — im Tumblr-Blog des U&D steht, wie das geht. Und dass das Tumblr-Blog des U&D ist in diesem Jahr wieder aktiviert worden ist, finde ich übrigens eine sehr schöne Sache! 🙂

Vorteile für die Blogger sind, dass sie in den Backstage-Bereicht können (klingt spannender, als es ist) und auch auf die Bühne zum Fotografieren dürfen. Der Vorteil für das U&D ist: mediale Aufmerksamkeit und eine oft mal originelle Berichterstattung! 😉

Das alljährliche Blogger-MeetUp im Vorfeld des U&D findet am Montag, 17. Juni 2013, um 18 Uhr auf den Mainwiesen statt.

Blogger und Twitterer, wie sieht es aus? Wollen wir uns auf dem Festival selbst mal treffen? Sind auswärtige Blogger da? Wann, wo, wie, Vorschläge?

 

U & D in Blogbuchstaben

Das U&D 2012 ist zu Ende und es wurde in den letzten Tagen einiges gebloggt, einiges hab ich schon gefunden:

Moggadodde:

Auf die Ohren, Würzburg! – Umsonst & Draußen 2012

Polka, Ball und Prosa

Schon vorbei: Umsonst und Draußen 2012

Hazamel:

Jenseits der Donnerkuppel – Donnerstag beim #udwue

4 Tage Musik, Spaß und Sonne – das #udwue 2012

Terebinthe:

AMEN, BROTHERS AND SISTERS

KEIN ABSEITS…….

GEHT SCHO GUT LOS……

Icey:

Umsonst und Draussen 2012 Tag 1&2

Keep on rockin’

Kitziblog:

U&D Würzburg 2012 Donnerstag Bilder – Scallwags, KELLERKOMANDO , Soneros De Verdad, Egotronic, Kleeberg und Genossen, The Elephant Circus, Wellenbrecher, Groundswimmer und mehr

Umsonst & Draußen Würzburg Donnerstag Teil 2 – Bilder

Public Viewing beim Umsonst &Draußen – Deutschland – Griechenland

U&D, Typo3 und eine Hochzeit

U&D am Sonntag: Die Jubiläumsbands rocken die Bühne – The Stick, Steve Roscoe Band, don´t eat yellow snow und four wheel drive

AlohaDan:

Umsonst & Draußen 2012

Rööö:

Umsonst & Draußen 2012. So war es.

kleinlain:

Lost in Music

Umsonstladen Würzburg:

Das war unser UnD 2012

Karnaya:

Cäthe auf dem Umsonst & Draußen

Laserkoala:

Sitzwelle – Funktionale Installation

Emily:

Mein Umsonst & Draussen

 

Im Blog des Umsonst & Draussen gibt es auch noch Massen an Bildern und Videos und sogar auch ein paar Texte. Und ich bin sicher, dass im einen oder anderen Blog noch ein Beitrag zum U&D aufschlagen wird — im Würzblog auf jeden Fall! 😉 Aber jetzt geht’s es ins Bett, den festivalwunden Körper wieder heilen lassen … 😉