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    Zwiebeltreter

    Na, vielleicht gibt es ja doch eine Chance, die Kreuzbergwallfahrer heute noch in der Semmelstraße zu begrüßen, ohne dass man schrumplige Finger vom vielen Regen bekommt. So gegen 14 Uhr laufen sie heute – immer am 24. August – nach vier Tagen frommen Wanderns in Würzburg ein. In der Semmelstraße werden sie traditionell mit Blumensträußen begrüßt, danach beginnt die sogenannte Zwiebelkircheweih, wo es Zwiebelblootz und auch mit etwas Glück den ersten Federweißen gibt – und mittlerweile auch das gesamte andere kulinarische Festles-Angebot . „Danach“ ist deswegen wichtig, weil die Zwiebelkirchweih schließlich zur Begrüßung der Wallfahrer gemacht ist, und man sollte soviel Anstand haben auf den Grund für das Fest zu…

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    Viele Pilger, viele Besucher, wenig Federweißer

    Sie sind wieder zurück, die Kreuzbergwallfahrer. Heute kurz nach halb drei zogen sie singend durch die Semmelstraße. Die volle Semmelstraße. Das war schon ein ungewöhliches Bild für den Beginn der Zwiebelkirchweih, denn in den letzten Jahren fand die sie immer an Werktagen statt, wo um die Mittagszeit eher nicht so viel Leute Zeit haben, die Wallfahrer zu begrüßen. Ja, die Zwiebelkirchweih wird gefeiert, um die Wallfahrer zu begrüßen. Darum waren Alex und ich etwas enttäuscht, dass, als wir uns um 14 Uhr in der Semmelstraße getroffen haben, dort schon viele fleißig am Essen und Trinken waren. Wir haben aber tapfer bis nach dem Durchmarsch der Pilger gewartet, uns dann aber…

  • Events,  Kultur

    Und Schwupps sind sie wieder da

    Bei strahlendem und schweißtreibendem Sonnenschein sind die Kreuzberg-Wallfahrer wieder in Würzburg angekommen. Sträußchen auf die Hand gab es sofort, Zwiebelblootz und Federweißen gibt es den Rest des Tages – auf der Zwiebelkirchweih in der Semmelstraße. Bildli gibts da.

  • Events,  Kultur,  Preview

    Sie sind mal kurz weg

    Heute früh sind die Wallfahrer der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Richtung Kreuzberg aufgebrochen. Und so gegen 14.30 Uhr ziehen sie am kommenden Freitag, 24. August 2007, durch das Willkommensspalier in der Semmelstraße. Und darauf freuen sich die Würzburger besonders, denn das heißt dort: Zwiebelkirchweih, Zwiebelblootz und vielleicht den ersten Federweißen. Auch für Nichtkatholiken.