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Verlinken nicht leicht gemacht.

Hm Cairo, das ist so nix! Eure Website hab ihr schön aufpoliert, sieht auch gut aus. Aber für all die, die von außen auf ein Konzert oder eine andere Veranstaltung verlinken wollen, taugt die Seite so leider nichts.

Jede Veranstaltung, die ihr so schön mit Bildchen auf der Seite in einem Gitterlayout auflistet, hat eine Adresse. Oder besser gesagt: Jedes Platz auf den Gitterlayout hat eine Adresse. So hat die erste Veranstaltung immer die URL

http://www.cairo.wue.de/#!cairoWueDe[veranstaltungen]/0/

Heute steht da, dass das Konzert von Old Seed entfällt. Das stand vor ein paar Tagen aber noch an dritter Stelle mit der Adresse

http://www.cairo.wue.de/#!cairoWueDe[veranstaltungen]/2/

Und so hatte ich das auch bei den Veranstaltungen eingetragen. So heute steht ja “Old Seed” an Platz 1 auf der Cairo-Website und der Link führt jetzt zur Konzertankündigung von “THE KVB & ELFENBEINTURM“.

So taugt das nix! Ein Link auf eine Veranstaltung landet ja nach einer Zeit gar nicht so, wo er landen sollte. Tut was dagegen! Ich werfe jetzt erst mal wieder alle Links zu den Konzerte im Cairo  auf den Müll.

P.S. Noch ein Tipp für alle Veranstalter aus Bloggersicht: Ich freue mich immer, wenn eine Veranstaltung auch eine eigene Seite mit eigener Adresse hat. Weniger freue ich mich, auch nicht als Leser, über Seiten, wo alle Konzerte ausführlich zu finden sind. Da lässt sich einfach nicht gezielt verlinken. Das macht mich zum Beispiel bei der Ulla immer wahnsinnig (wozu hat sie denn ein Blog?) oder beim Immerhin.

Der Januar im Central und ein Fitzelchen Februar

Nach einer wüsten Copy-&-Paste-Orgie habe ich das Januarprogramm des Programmkinos Central reingehackt, das diesmal erfreulich früh erschienen ist. Auf der — neugemachten und deutlich lesbarer und informativeren — Website des Central ist das Programm für Januar zwar noch nicht zu sehen, aber es ist ja auch noch ein bisschen Zeit.

Aber im WürzburgWiki gibt es das Januarprogramm schon und auch WUEvent, der das tägliche Programm twittert und statust, ist mit den neuen Filmen bestückt (eigentlich erzeugt WUEvent auch das Programm für das WürzburgWiki — feine Sache das 🙂 )

Viel Spaß beim Guggen!

Programmkino auf dem Weg zur Genossenschaft

So langsam kommt die Initiative Programmkino strukturell in die Pötte. Sie hat sich nun entschieden, eine gemeinnützige Genossenschaft zu werden, die Anträge liegen beim Finanzamt und beim Genossenschaftsverband.

Ende Juni sollten die Anträge durch sein und dann kann man auch Anteile an der Genossenschaft zeichen, also kaufen. Was ein Anteil kosten wird ist noch unklar, ich hoffe ja sehr auf einen kleinen Beitrag, damit auch weniger gut betuchte Filmfreunde sich beteiligen können. Denn einen Genossenschaftsanteil von 10 € können sich auch Hartz IV-Cineasten leisten, einen Anteil für 50 € oder 100 €  schon nicht mehr so leicht. Die Gutbetuchten können ja dann mehrere Anteile zeichnen.

Was mich bisher an der Initiative Programmkino etwas stört ist, dass man kaum etwas von hinter den Kulissen mitbekommt. Seit Februar dümpelt die Website vor sich hin, gerade mal mit ein paar Kinoprogrammhinweisen bestückt. Aber den Stand der Dinge, was den weiteren Weg des zukünftigen Kinos, sieht man dort nicht. Oder mal, wer im Moment da überhaupt dahintersteht. Oder was noch zu tun ist. Dabei wäre es doch gerade bei einer solchen Initiative, die letztlich auf eine sehr breite Unterstützung von Würzburger Bürgern angewiesen ist, ein wenig Mitmachtransparenz an zentraler Stelle sehr hilfreich.

Im Juni werden übrigens scheinbar keine Filme gezeigt, aber ich hoffe, dass da bald wieder etwas — vielleicht sogar Open-Air? — gehen wird.

Kachingle, Kachangl, Kachumm

Das Thema “Geld verdienen mit Blogs” ist für das Würzblog eigentlich ziemlich durch. Als regionales Placeblog wird es vermutlich nie die Leserzahlen haben, um wirklich ernsthaft genügend Einnahmen zu generieren. Aber das macht auch nichts.

Aber doch wäre es manchmal schön, in irgendeiner Form eine Würdigung für die Zeit, die man in das Blog (und Radio und Podcast und Wiki und Twitter und Status und … 😉 ) steckt. Ob das ein Händeschütteln, Freikarten, ein Sack Kartoffeln oder eben Geld ist, ist erst mal zweitrangig. Geld ist natürlich universeller einsetzbar als ein Sack Kartoffeln.

In den letzten Monaten sind zwei heiß diskutierte Modelle online gegangen, die versuchen, diese finanzielle Würdigung von Arbeiten im Internet zu erleichtern — Kachingle und Flattr.

Die Grundidee ist bei beiden ähnlich. Man kauft sich monatlich über ein Abo einen “Kuchen”, dessen Stücke man dann auf Inhalte im Netz verteilt. Flattr ist noch im Closed-Beta-Betrieb, deswegen konnte ich ihn noch nicht ausprobieren. Kachingle ist zwar auch noch in der Entwicklung, aber schon offen und wird darum hier im Würzblog seit Kurzem angeboten — in der rechten Sidebar oben.

Man kann sich nur als Leser bei Kachingle anmelden und zahlt über Paypal 5 $ pro Monat. Websites, die Kachingle nutzen, kann man nun, wenn man will, über einen Button als “unterstützenswert” markieren und Kachingle zählt ab dann, an wievielen Tagen im Monat man auf dieser Seite war. Am Ende des Monats werden die 5 $ (minus 1 $ für Paypal und Kachingle, also effektiv nur 4 $) auf die “markierten” Websites prozentual verteilt. Im Gegensatz zu Flattr kann man nur die Website als Ganzes markieren und keine individuellen Inhalte, dafür muss man nicht ständig ein Knöpfchen drücken. Ein Vergleich zwischen Kachingle und Flattr ist hier zu finden.

Nun darf sich der Leser die Frage stellen, warum er bei diesen Micropayment-Systemen mitmachen soll, lesen kann er das Würzblog zum Beispiel auch so. Ja, kann er, das wird auch so bleiben. Ich finde es geht auch gar nicht um die Kommerzialisierung des Netzes (ein besonders in der deutschen Blogosphäre Reizthema), dafür sind für die allermeisten Autoren schon die Auszahlungssummen viel zu klein (mit Bannerwerbung könnte man wahrscheinlich mehr Geld machen) sondern um Zeichen der Anerkennung der Arbeit.

Die 5 $ bei Kachingle entsprechen ungefähr zwei Cappuccini oder einer Schachtel Zigaretten im Monat, also eine Summe, die die meisten Menschen in Deutschland nicht umbringen dürfte. Und die im Netz auf, wenn man so will, kulturelle Inhalte zu verteilen — es müssen ja nicht nur Blogs sein, es können auch Musiker- oder Künstlerwebsites sein — ist kein abwegiger Gedanke. Manche sprechen in Zusammenhang von Kachingle und Flattr schon von einer Kulturflatrate im Netz.

Ob das klappen wird, das wird sich weisen. In unserer Geiz-ist-geil-Gesellschaft werden viele vermutlich nicht den Gedanken verstehen, für etwas Geld — wenn auch noch so wenig — herzugeben, dass sie umsonst genauso haben können. Das damit die Arbeit der Autoren nicht unbedingt gefördert und im schlimmsten Fall sogar dauerhaft nicht möglich ist, ist egal.

Zum Thema “Micropayment bei einem regionalen Blog” habe ich Karsten von vorwaerts.de ein Interview gegeben, da könnt ihr dazu etwas lesen — ungefähr zwei Tage nach der Einrichtung von Kachingle im Würzblog, also noch weit weg von einem Erfahrungsbericht.

Ob sich nun Kachingle, Flattr, beide oder etwas ganz anderes in Zukunft durchsetzen werden, ist nicht so wichtig. Aber der grundsätzliche Weg ist kein schlechter, obwohl es mehr als genug Probleme bei der Idee und der Umsetzung gibt und geben wird. Vor allem mangelt es gerade in der jetzigen Anfangsphase von Autoren und Lesern, die mitmachen. Denn ein finanzieller und ideeller Ringelpietz, wo 100 Blogger Geld hin und her schieben, ist kompletter Unsinn.

Für das Würzblog geht es bei dem Micropayment nicht um Sein oder Nichtsein, bis überhaupt nur die monatlichen Serverkosten reinkommen werden, wird es wahrscheinlich noch laaaange dauern. Aber die Möglichkeit einer einfachen finanziellen Anerkennung gebe ich jetzt einfach.

W1-Hype?

Kaum hab ich den Tod des Lokalradios W1 bedauert, so ist es auch wieder zurück. Oder?

Unter www.radio-w1.tk hat Kai Fraass W1 virtuell wieder ins Leben gerufen. Oder besser, er hat ein Etikett W1 auf die Website gepappt. Auch wenn das Gästebuch vor Erinnerungsverklärung überquillt — es ist nicht das W1, das es mal gab.

Was zu hören ist, ist ein Online-Radio. Auch kein selbstbezahltes Radio, das neue W1 nutzt das Angebot von laut.fm — genau wie Radio Wuerzblog. Die eigentlich Adresse von W1 ist eigentlich www.laut.fm/radio-w1.und damit unterliegt W1 nun auch dem laut-fm-Reglement (max. drei Songs pro Künstler pro Playlist, etc.), was die Möglichkeiten schon einschränkt. “The End” in einer Dauerscheife wird da nicht mehr möglich sein. 😉

Ich habe heute mal länger reingehört und muss fragen — warum? Ohne Moderation ist W1 ein Onlineradio, wie es sie zu Tausenden gibt, gerade bei der Musikauswahl — soweit ich es gehört habe Durchschnittsware und tiefster Mainstream. )n den letzten Minuten: Rhianna, Westernhagen, Karat, Chaka Kahn. Da kann ich auch Antenne Bayern hören. Es fehlen einfach Sendungen wie Charlys “Freakshow” damals. Allein schon das Radio-Angebot bei laut.fm ist origineller und umfangreich — was braucht es das neue W1 da noch?

Nicht falsch verstehen, ich habe nichts dagegen, das Kai Fraass ein Onlineradio betreibt, warum auch. Nur verstehe ich die Begeisterungsstürme nicht, die in Würzburg aufkommen. Vielleicht entwickelt es sich noch zu etwas ganz Tollem — dann werde auch ich begeistert sin. Aber so?

Der Alandsgrund-Bürgerentscheid im Netz

Die Diskussion um den Bürgerentscheid für oder gegen den FH-Neubau in der Nähe des Alandsgrunds spitzt sich auch virtuell zu. Im Netz war bisher nur die Website der Bürgerinitiative auf der einen Seite und der eher kritische Artikel hier im Blog auf der anderen Seite. Doch jetzt haben die Befürworter des Neubaus aufgerüstet.  Ganz offiziell nimmt die Fachhochschule selbst dazu Stellung, die IHK warnt vor einer Verhinderung des Baus und die Gestaltungsstudenten haben eine eigene FH-Neubau-Hier-Website aus dem Boden gestampft und mittlerweile sogar fast alle Rechtschreibfehler korrigiert. Auf den Websites der Würzburger Parteien ist übrigens nichts zu finden — wie immer.

Die Blogosphäre kommt zu dem Thema langsam in Schwung. Immer mehr Studenten der FH melden sich zu Wort und geben ihren Unmut gegen den Bürgerentscheid und ihr Ja zum Standort Alandsgrund kund, auch Videobotschaften des FH-Dekans sind schon im Netz festgehalten worden. Sogar bei Dr. “Loveparade” Mottes Blog ist ein Beitrag zum Bürgerentscheid zu finden.

Der Widerstand gegen den Entscheid formiert sich im Netz also — und wie ich immer mehr finde, zu Recht.

Würzburg-Onlines neue Kleider

Da war man mal eine Woche weg aus Würzburg und schon gibt es so viel über Würzburg zu bloggen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber am besten bei dem, was uns wohl am längsten bleibt — dem Internet.

Die Stadt Würzburg hat ihren Onlineauftritt neu gestaltet. Sowohl optisch als auch inhaltlich. Darauf wurde ich auch in dieser Woche durch zwei E-Mails hingewiesen. Freudig habe ich dann heute gleich “wuerzburg.de” in die Adressleiste eingegeben — und wurde mit einer weißen, leeren Seite belohnt. Da hat sich wohl jemand auf die Subdomain “www” eingeschossen, denn unter www.wuerzburg.de erschien dann doch die Website meines Verlangens. Wie ich später gemerkt habe, gibt es auch Schwierigkeiten mit den IDNs würzburg.de und www.würzburg.de. Aber das sind Probleme, die ein findiger Adminstrator in ein paar Minuten gelöst hat.

Nun aber zu den wesentlichen Punkten. Die neue Seite ist von der Gestaltung her auf jeden Fall ein Quantensprung nach vorne, was bei dem altbackenem Look der alten allerdings auch keine Kunst ist.
Im oberen Bereich der Seite ist ein Headerbild zu finden, das links immer den Schriftzug “Würzburg” und das Stadtwappen enthält und rechts ein je nach Bereich passendes Bild. Aber dazu später mehr. Das Bild, das auch die Gesamtbreite des Inhalts vorgibt, ist mit 960 Pixel allerdings für mein Notebook etwas zu breit, so dass nervige horizontale Scrollbalken auftreten. Aber Besucher mit großer Bildschirmauflösung werden das gar nicht bemerken.

Die Inhalte der Website wurden unterteilt in die Bereiche Bauen & Wohnen, Beruf & Arbeit, Kultur & Bildung, Gesundheit & Soziales, Jugend & Familie, Sport & Freizeit, Tourismus & Tagungen, Umwelt & Verkehr, Verwaltung & Politik und Wirtschaft & Wissenschaft. Jedem Bereich ist eine Farbe zugeordnet, die sich im der Einfärbung des Headerbilds, den Überschriften und den Rahmenfarben der Inhalte widerspiegelt. Das sieht — zumindest auf meinem Notebook — nicht immer wirklich gut aus, in das Sandwich unter Gesundheit & Soziales würde ich nicht beißen wollen . Sicher ist das Geschmackssache und ich werde die Seiten auch nochmal auf anderen Bildschirmen ansehen.

Was etwas störender ist, ist die Anordnung der Navigation. Der Block mit der Hauptnavigation ist unter der Navigation der Unterkategorien angeordnet, hin und wieder auch noch durch Werbung getrennt. Finde ich recht ungewohnt und auch recht unlogisch. Und wenn ein Besucher von einer externen Seite auf die Würzburg-Seite kommt, sieht er unter Umständen die Hauptnavigation gar nicht. Nicht schön.

Aber so eine Stadtseite lebt natürlich vor allem von den Inhalten. Da ist die Qualität der neuen Seiten natürlich schwer zu messen. Das Angebot ist auf jeden Fall reichhaltig. Nur manchmal findet man die Sachen nicht da, wo man sie vermutet. So ist das Internationale Filmwochenende nicht unter “Literatur & Film” zu finden, sondern unter “Festivals und Sonderprojekte“. Das ist nicht falsch, aber wenn es die Kategorie Film gibt, dann gehört das Filmwochenende auch dahin. Cairo, B-Hof, AKW und Immerhin sind unter Kinder- und Jugendkultur zu finden, was auch stimmt. Aber genauso sollten sie unter Bühnen sein, gerade da ein guter Teil des Publikum ja schon dem Jugendalter entwachsen ist.

Das alles ist aber nur der erste Eindruck, die Brauchbarkeit des neuen Angebot wird sich in der Praxis zeigen. Und wie wohl immer werden sich die Inhalte und die Präsentation bestimmt in der nächsten Zeit noch ändern, je nach Feedback der Benutzer. Würzburg Online hat sich zumindest geändert — und das kann gar nicht schlecht sein.

Wuemail informiert über Konzerte in Würzburg

Für alle Konzertjunkies gibt es in Würzburg jetzt (richtiger: bald) einen neuen Service namens wuemail. Dort kann man sich anmelden, seine liebsten Musikarten aussuchen (Blues, Funk, Indie, Soul, …) und bekommt dann an einem frei zu wählenden Tag in der Woche regelmäßig alle Würzburger Konzerte in diesen Bereichen als Mail zugeschickt.
Auf der Website können die einzelnen Veranstaltungen auch noch kommentiert werden, man kann eigene “Partys” eingeben und ein kleines Forum ist auch dabei.

Wieso das Ganze? Hier ein Auszug aus den FAQs:

F: Warum habt Ihr den Service ins Leben gerufen?

A: Weil wir uns ärgern. Und zwar sehr. Als Besucher von Konzerten mußt Du eine Heidenarbeit aufwenden, um auf dem Laufenden zu sein, Websites durchsuchen, Magazine lesen, mit Leuten reden. […]

Nun, als Heidenarbeit würde ich es nicht bezeichnen, wenn ich mal schaue, was an Konzerten in der nächsten Zeit so kommt. Aber natürlich ist es per E-Mail komfortabler, so muss ich nicht zehn Websites besuchen.

Sinn macht das aber nur, wenn bei Wuemail auch zuverlässig alle Veranstaltungen zu finden sind. Zur Zeit geben die Macher des Wuemail, unterstützt von Anhaa, die Konzerte ein, was aber wohl kein Dauerzustand sein kann. In Zukunft sollen die Veranstalter selbst ihre Events eintragen. Und das muss funktionieren. Denn wenn da Konzerte nicht auftauchen sollten, dann müsste ich doch, um auf Nummer sicher zu gehen, alle Websites abklappern und Wuemail hat sich vom eigentlichen Sinn her erledigt.

Auch ist es ein bisschen blöd, dass der Newsletter nur einmal in der Woche kommt. Falls mal ein Konzert entfällt, die Band sich ändert oder spontan ein Event stattfindet, dann erfahre ich es eventuell zu spät. Besser wäre es, immer per Mail informiert zu werde, falls sich in den von mir gewähten Musikkategorien etwas Neues ergeben hat. Cooler fände ich es ohnehin, wenn ich einen RSS-Feed für meine Auswahl hätte. E-Mail ist out! 😉

Nett wäre es auch, wenn das Angebot sich auf Kulturbereiche wie Theater, Kabarett oder Ausstellungen ausweiten würde — aber ich will ja erst mal nicht unmäßig sein. 🙂

Alles in allem eine gute Idee, die, wenn es mal so richtig anläuft, ein komfortabler Service werden kann. Noch gibt es an einigen Ecken etwas zu feilen, aber das ist bei heuten Webservices ja völlig normal. Ich habe meinen individuellen Newsletter schon abonniert.

Ach ja, im Mashup-Zeitalter darf natürlich eine GoogleMap nicht fehlen, die die Konzerte des Tages oder der Woche anzeigt. Ich persönlich finde das eher sinnlos als cool, aber da kann ich mit meiner Meinung durchaus allein da stehen.

Update: So, jetzt sind neue Infos zu wuemail eingetrudelt. Mein Kritikpunkt, dass man spontane Änderungen oder Ergänzungen im Konzertprogramm wegen der Festlegung auf einen Tag für Versendung des Newsletters nicht mitbekommt, hat sich sich erledigt. Man bekommt dann auch eine Mail. Und ein RSS-Feed ist auch schon konkret in Planung. Es läuft … 🙂