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Russenbeat am Stein

Wer auf Balkan-Beats steht, sich 2,50 € leisten kann und will, nichts gegen Schlange stehen vor der Kasse hat, dem empfehle ich heute Abend zum Hoffest beim Weingut am Stein zu gehen. Da spielen nämlich wieder mal Apparatschik aus Berlin.

Zur Vorwarnung, nicht dass es wieder Tränen gibt: Das ist nicht Jedermanns Sache. Aber ich fand sie vor zwei Jahren gut.

Blogger und Blechblas-Heavy-Metal

Nach ein paar Tagen Auszeit wegen brutalster Rückenschmerzen komme ich nun wenigstens mal dazu über Vergangenes zu schreiben.

Am Mittwoch ging das Weinfest am Stein los. Die rumänische Band Fanfare Ciocarlia sorgte dabei trotz eher mäßigem Wetter für eine Riesenstimmung. Schnelle Stücke mit Blechbläsern, teilweise mit orientalischen und mediterranen Einschlägen, haben kaum einen Fuß am Boden gelassen. Das war so schnell und wild, dass man sogar mitmoshen konnte. 🙂 Zugegeben ein etwas gewöhnungsbedürftige Musik die bestimmt nicht jedem gefallen hat — mir auf jeden Fall schon.

BiffoGefallen hat sie aber wohl auch Bloggerkollege Biffo vom Kitziblog, den ich überraschenderweise beim Weinfest kennenlernen durfte und der wieder ein Beispiel dafür gab, dass Männer mit grauen Haaren einfach zu den Coolsten gehören … 😉

Ein sehr guter Start ins Weinfest, Schickimicki-Quote war äußerst erträglich, der Wein sehr lecker, leider mit 3,80 € recht teuer. Aber das ist es einem wert … ok, das ist es mir wert. 😉

Weinfest am Stein 2007 mit Fanfare Ciocarlia

Der Reigen der Weinfeste innerhalb der Würzburger Stadtgrenzen geht munter weiter. Ab Mittwoch beginnt das Hoffest am Weingut am Stein (11. Juli 2007 – 23. Juli 2007), für Grombühler wie mich fast ein Heimspiel.

Das Fest am Stein hat wohl eine der höchsten Schickimicki-Quoten der Würzburger Weinfeste, aber auch mit die leckersten Weine im offenen Ausschank. Und so nebenbei darf man neben tiefen Dekolletés und offenen Hemden auch hochprämierte Architektur bewundern und sogar jeden Abend eine Liveband anhören.

Apropos Liveband: In diesem Jahr gibt es am Eröffnungstag einen musikalischen Knaller. Die Fanfare Ciocarlia, eine Gipsy Brass Band aus Rumänien, wird den Hof aufmischen. Und das ist nicht irgendeine dahergelaufene oder -gefahrene Musikkapelle. Das sind die Preisträger des Radio 3 Award for World Music 2006! Da kann man vom Weinfest halten was man will — die sollte man sich anhören.

Soweit klingt ja alles ganz schön. Einen Wermutstropfen gibt es doch — das Weinfest kostet Eintritt. Zwar sind 2,50 € nicht die Welt, aber bei den anderen Weinfesten sind es eben exakt 0 €. Ok, dafür hat man hier noch Musik dazu, aber ich lasse ja an einem Abend schon enorm viel genug Geld dort. Aber komischerweise ist es (vor allem bei schönem Wetter) trotzdem immer enorm voll.

Für Leute, die schon wissen, dass sie mehr als sechs Mal zum Weinfest am Stein gehen werden, lohnt sich die Dauerkarte für 15 €, mit der man auch nicht an der Kasse anstehen muss (was manchmal sehr viel Zeit sparen kann).
Das Konzert am Mittwoch läuft extra, da kostet der Eintritt ohne Dauerkarte 12 €, die Dauerkarte mit dem Eröffnungskonzert 25 €.

Petrini-Preis 2006 auf dem Küchentisch

Petrini-Preis 2006Als ich heute morgen viel zu spät in das Gemeinschaftsbüro kam, da stand er auf dem Küchentisch — der Antonio-Petrini-Preis 2006. Der Preis wird von der Stadt Würzburg für Architektur, Städtebau und Umwelt vergeben.
Er wurde den Bauherren Sandra und Ludwig Knoll für den Anbau am Weingut am Stein verliehen; realisiert wurde der Bau vom Architekturbüro Hofmann Keicher Ring und Reinhard May. Die Jungs räumen zur Zeit die Preise nur so ab … 😉

Den zweiten Platz ging an die jüdische Gemeinde mit ihrem Shalom Europa in der Valentin-Becker-Straße. Anerkennungen verschiedenster Art gingen an den Stadtstrand, das Exerzitienhaus Himmelspforten, die Regierung von Unterfranken am Petersplatz, das Strafjustizzentrums in der Ottostraße und den Neubau der Jugendbildungsstätte des Bezirks Unterfranken.

Kühles Wochenende

Ein schönes Wochenende war’s! Am Freitag habe ich den relativ kühlen, aber angenehmen Abend am Weingut am Stein genossen und der Funk & Soul-Coverband “No Chips” gelauscht (Bilder gibt es hier). Die Band war schon deswegen sehr gut, weil sie mit einen großen Besetzung auftreten ist. Drei Bläser, zwei Sänger, ein Drummer, ein Percissionist, ein Keyboarder, ein Bassist und ein Gitarrist sorgten für guten Sound.
Am Samstag habe ich — Schande über mich — dem Stadtstrand in Würzburg meinen ersten richtigen Besuch abgestattet. Sehr voll war es nicht, aber es hat doch wirklich Flair dort in den Liegenstühlen zu sitzen, Cocktails zu trinken und den schönen Ausblick zu genießen. Das Publikum dort war völlig gemischt, von superschick über bieder bis zu meinem Outfit war alles dabei. 😉
Am Sonntag habe ich mich dem Nichtschwimmerbecken im Nautiland anvertraut, für einen horrenden Preis von 6 € für 2 Stunden. Ich bin als Nichtschwimmer kein intimer Kenner der Würzburger Schwimmbadszene, doch erschien mir das ganz schön teuer. Kein Wunder dass ich nie Schwimmen lerne, ich kann mir diesen Luxus einfach nicht leisten … 😉

Heißes Wochenende

Der Schweiß läuft in Sturzbächen den Rücken herunter, es ist Sommer in Würzburg. Für all jene, die noch Kräfte haben, bietet das Wochenende so einiges.

Weinseelig

Die Rebensaft-Junkies werden das Wochenende wohl beim Hoffest am Weingut am Stein verbringen. Musikalisch besonders zu erwähnen ist da der Sonntag, an dem Markus Rill & the Gunslingers ihre Cowboyhüte und Gitarren schwenken werden.

Würzburg karaokt

Scheinbar rollt gerade eine neue Karaoke-Welle über das Land. Neben dem New-K, das sich immer mehr zum Geheimtipp avanciert, finden an diesem Wochenende zwei weitere Veranstaltungen für unverstandene Sänger statt. Heute, am Freitag, gibt es im Zauberberg “Karaoke & Cocktails” und am Samstag im Pleicherhof “Choice Karaoke”. Gerade die Würzburger Blogger sind dafür prädestiniert, wie wir ja im Immerhin schon bewiesen haben (“I’m just a gigolooooo …“)

Diverses

Passend zum Wetter findet im AKW heute wieder ein Südspiel statt, am Schützenhof ist Freilichttheater mit “Alfa Romeo und Julia“. Am Samstag kann man auf aufs Land — zum “Heiß im Geis” nach Veitshöchheim ins Geisbergbad.