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Danke für Dunkin-Donuts-Mails

Liebe Freunde des Würzblog, danke für eure E-Mails, aber ich weiß schon, dass im Februar ein Dunkin Donut in Würzburg aufmacht. Ja, vermutlich da wo die Beanery am Dominikanerplatz war, ich hab es auch gelesen.

Es ist mir nur einigermaßen egal. Nein, kein DD-Bashing. Wer dort was essen oder Kaffee will, darf das von mir aus gerne machen. In Berlin hab das auch ein paarmal was von Dunkin Donuts probiert, aber das war nicht so mein Ding.

Für meinen sehr überschaubaren Bedarf an Zucker reicht mir in Würzburg zum Beispiel das MainCake in der Sterngasse (die beim Barcamp grandios aufgetischt haben) oder in der Theaterstraße Polly’s Törtchen (trotz des Deppenapostrophs leckere Cupcakes 😉 ) und Donut Dreams.  Jetzt kommt halt noch Dunkin Donuts dazu, die es aber es in vielen Städten gibt — aus meiner Sicht eher langweilig und das Thema ist für mich erst mal erledigt. 🙂

Lass den Klick in deiner Stadt: Das WordPress-Plugin

Wie ja schon mal geschrieben, finde ich die Initiative “Lass den Klick in deiner Stadt” einiger Würzburger Buchhandlungen gut. Nicht beim Branchenriesen Amazon die Bücher kaufen, sondern in den lokalen Läden bzw. deren Webshops. Doch als Blogger stößt man da auf praktische Probleme. Was, wenn ich ein Buch im Blog verlinken will? Auf welchen Buchladen denn? Den in meiner Nähe? Oder eine Liste mit allen? Das kann man einmal machen, aber auf Dauer ist das recht zeitaufwändig.

Um das Problem zu lösen, habe ich ein Plugin für WordPress geschrieben. Es funktioniert so:

Im Blogartikel kann ich mit einem Shortcode den Link auf ein Buch anlegen. Dazu brauche ich die ISBN des Buchs.

In einen Blog-Artikel kann ich dann den Shortcode des Plugins verwenden. Mit  [stadtklick isbn=9783862822355] wird dieser Link generiert:

Buchhandlung Dreizehneinhalb

Der Gag daran ist: Der Link ändert sich, wenn die Seite neu geladen wird. Aus den Webshops der Würzburger Buchhandlungen wird einer zufällig ausgewählt und dort das Buch mit der passenden ISBN angezeigt — und darf gekauft werden.

Im Plugin kann man beliebig viele Online-Shops von Buchhandlungen anlegen. Dazu sucht man sich einen Deeplink, also einen Link direkt auf ein Buch in dem gewünschten Online-Shop. Der Deeplink muss in der Adresse die ISBN des Buchs beinhalten. Die ISBN wird durch den Platzhalter %%isbn%% ausgetauscht und in den Einstellungen des Plugins gespeichert. Die URL für die Würzburger Buchhandlungen kann man hier finden.

Mit einem weiteren Parameter kann man statt dem Namen der jeweiligen Buchhandlung auch einen festen Text als Link angeben: [stadtklick isbn=9783848210176  name="einer Würzburger Buchhandlung"] kann man so einsetzen:

Kaufe das Buch in einer Würzburger Buchhandlung.

Der Text bleibt jetzt immer gleich, nur der Link auf den Shop ändert sich zufällig.

Um den Leser selbst eine — vorgegebene — Buchhandlung aussuchen zu lassen, kann man alle Links zu den Online-Shops so als zufällig sortierte Liste ausgeben lassen: [stadtklick isbn=9783848210176 output="list"]

Das Plugin nutzen, ohne es zu haben

Damit aber nicht genug. Das Plugin ist natürlich ganz praktisch, wenn ich hier im Blog auf Bücher in regionalen Buchläden verlinken kann. Doch außerhalb des Blogs? Auch da schafft das Plugin eine Lösung — mit eine Umleitungs-Funktion. Die ist noch sehr in Entwicklung, aber das Ergebnis kann ich schon zeigen: mit der Adresse

http://stadtklick.wuerzblog.de/9783862822355

zum Bespiel kann ich eine ISBN durch das Plugin schleusen und lande dann direkt bei dem Buch auf einem der regionalen Webshops. Praktisch, um Bücher in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder Google+ zu verlinken. Oder hier im Blog verwende ich bei den Werbebannern im rechten Bereich diese Funktion, um fair auf die Bücher von Moggadodde und Emily zu verlinken.

ToDo/Brainstorm

  • Buchhandlungen ändern, hinzufügen, löschen
  • Buchhandlungen als Liste ausgeben
  • Den nähsten Buchladen nach der aktuellen Position ausgeben
  • Was mit den Buchhandlungen ohne Webshop machen?
  • Eine andere, kürzere Redirect-URL?

Download

Das Plugin gibt es

Podiumsdiskussion “Was ist Kultur wert?”

Heute Abend beginnt eine dreiteilige Veranstaltungsreihe des Dachverband freie Würzburger Kulturträger zum Thema “Der Preis der Kultur”. Das Thema des heutigen Abend lautet “Was ist Kultur wert?”, das Ganze findet um 20 Uhr im Bockshorn statt, der Eintritt ist frei — auch schon ein Statement zu “Was ist Kultur wert”. 😉

Darf es Kultur umsonst geben? Muss es Kultur umsonst geben? Ist das, was nichts kostet, nichts wert? Für welche Kultur ist man bereit Geld auszugeben und wie viel? Wer macht die Preise? Ist die Förderung über Croudfunding die einzige gerechte Möglichkeit? Oder muss es eine Kulturflatrate — digital undoder nicht-digital — geben? Was fällt überhaupt unter Kultur und was unter Kommerz? Schließen sich die beiden Sachen überhaupt aus?

Das sind mögliche Fragen, über die im Bockshorn Jojo SchulzDierk BerthelRalf Duggen und Ulli Heinlein diskutieren werden. Wirtschaftsjournalist und Blogger Johannes Eber wird als Gast den Einführungsvortrag halten und danach mitreden.

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Wozu Amazon? Bücher kaufe ich in Würzburg!

Nicht erst seit der ARD-Reportage “Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon” dürften die möglichen Schattenseiten des Online-Versandriesen in das Bewusstsein der Konsumenten getreten sein. Aber man muss gar nicht gleich an die Problematiken der Leiharbeit oder an rechtsradikale Sicherheitsfirmen denken. Die Folgen des Über-20-Prozent-Anteils am deutschen Online-Versandhandel sind ganz konkret in der eigenen Stadt zu spüren — den kleinen, unabhängigen Buchhandel trifft es.

Ich habe gerade mal in meinem Amazon-Account gestöbert: Meine letzte Buchbestellung war am 9. Oktober 2007, der 7. Harry Potter (danach außer einem Bluetooth-GPS nur noch kostenlose eBooks und kostenlose Musik — und das Verzweiflungs-Weihnachtsgeschenk-2012, das aber eine eigene Geschichte wert ist und mir den Onlineversand endgültig versaut hat). Seit dem habe ich alle Bücher in Buchhandlungen gekauft.

Ein Grund, warum ich meine Bücher in Würzburger Buchhandlungen kaufe, ist auch, weil ich die lokale Wirtschaft unterstützen will. Ja, warum auch nicht? Ich wohne in Würzburg und arbeite in Würzburg. Ich freue mich, wenn es dem lokalen Einzelhandel gut geht. Oder der Kulturszene. Oder der Gastronomie. Ok, ganz besonders der Gastronomie. Ich gebe hier mein Geld aus und hoffe, dass es möglichst lange in der Stadt bleibt.

Und ehrlich — es gibt für mich kaum einen Grund, warum ich Bücher bei Amazon bestellen sollte. Ich finde Buchhandlungen einfach toll. Das Papier riechen, mit den Buchhändlern plaudern, herumstöbern … ich mag das einfach.

Lass den Klick in Deine StadtVier Würzburger Buchhandlungen haben sich Ende letzten Jahres zu dem Aktionsbündnis “Lass den Klick in Deiner Stadt” zusammengeschlossen. Die Buchhandlungen Dreizehneinhalb, Knodt, Neuer Weg und Schöningh bieten auch Online-Shops an. Vielleicht nicht so ausgefeilt wie der von Amazon, aber sie tun ihren Dienst und ersparen denen, die ihren Hintern auf Biegen und Brechen nicht aus dem Sessel bekommen, einen anstrengenden Marsch in eine Buchhandlung.  Übrigens geht digital lustigerweise auch andersrum — im Laden vor Ort kann ich ein eBook kaufen. Verrückte Welt! 🙂

Shop Wuerzburg erleben
(Screenshot: http://wuerzburgerleben.de)

Das klappt natürlich nur, wenn es auch unterstützt wird — was aber anscheinend nicht jeder machen will. So hat die Würzburger Bildzeitung Würzburg erleben gleich mal einen ganzen Amazon-Shop auf seiner Seite. Dass die beiden Macher von “Lass den Klick in Deiner Stadt” nie etwas gehört haben, ist eher unwahrscheinlich, da die eine Hälfte Geschäftsführer des Vereins “Würzburg macht Spaß” ist, dessen Ziel es unter anderem ist, “die Attraktivität Würzburgs als Wohnstadt und Einkaufsstandort (zu) unterstreichen“.  Ich sehe da zumindest einen Interessenskonflikt.

Im WürzburgWiki wurde die schon 2010 die ISBN-Suche auf eine lokale Buchhandlung — in dem Fall Schöningh — umgestellt, und seit der Lass-den-Klick-Aktion auf die vier Online-Shops. So kann man zum Beispiel einen Roman-Rausch-Roman direkt aus dem WürzburgWiki bestellen — und den Klick trotzdem in der Stadt lassen.

(Headerbild by txeski, CC-BY-SA-NC)

Abriss-Header

Alles muss raus #3: Abriss

Der Artikel verstaubte aus unbekannten Gründen in den Artikel-Entwürfen. Im Rahmen der Aktion “Alles muss raus!” wird er nun veröffentlicht, auch wenn er nicht fertig ist.

20120831_091715Das alte Hypo-Vereinsbank-Gebäude in der Eichhornstraße wird gerade abgerissen. S.Oliver hatte das Haus gekauft und baut an der Stelle eine “Einkaufsgalerie” neu — mit einer Fassade, die ich nicht mal unbedingt hässlich, aber für recht langweilig und beliebig halte.

Überrascht war ich aber, wie langsam der Abriss des alten Gebäudes vorangeht. Der Bagger arbeitet sich eher zentimeterweise durch die Wände und Decken. Und ich dachte auch, dass das Barossi, das italienische Stehcafé direkt davor, wegen des Lärms wie ausgestorben sein müsste. Aber die Baustellen-Touristen trinken da gerne Kaffee, während sie dem zerstörerischen Treibem zuschauen.

Weißt du mehr zum Thema "Hypo-Vereinsbank-Gebäude"? Dann schreibe dazu etwas im WürzburgWiki.
Danone-Juh

Alles muss raus #1: Zu Besuch bei Danone

Der Artikel verstaubte aus unbekannten Gründen in den Artikel-Entwürfen. Im Rahmen der Aktion “Alles muss raus!” wird er nun veröffentlicht, auch wenn er nicht fertig ist.

Im Mail-Postfach des Würzblog ist immer gut was los. Pressemitteilungen, Bitten um die Ankündigung von Veranstaltungen und so ein Zeug. Doch vor ein paar Wochen kam eine eher ungewöhnliche Mail — eine Einladung zum 40. Geburtstag der Danone-Molkerei in Gossmannsdorf bei Ochsenfurt. Und es war nicht mal eine allgemeine Einladung über den allgemeinen Presseverteiler, sondern eine persönlich an Rööö und mich geschriebene E-Mail. Das bekommen wir nicht alle Tage.

Haus in Goßmannsdorf Und am Freitag vor einer Woche habe ich — Rööö musste arbeiten — mich dann im Morgengrauen mit dem Zug auf den Weg nach Gossmannsdorf gemacht. Süßes kleines Dörfchen, das recht idyllisch wirkt. Und durch diese Idylle wanderte ich an diesem Morgen, ging durch noch verschlafene Gassen und Straßen, bis plötzlich das Danone-Werk vor mir auftauchte — optisch nicht so wirklich zu dem kleinen fränkischen Dorf passend. Zur Feier des Tages gab es eine Führung durch die Produktion — wie mir Pressekollegen gesagt haben, kommen Fremde ganz, ganz selten in den Genuss, das Allerheiligste zu sehen.

Danone durch die BäumeIm Grunde war die Veranstaltung halt so einen Firmen-Geburtstagsfeier. Was sie für mich hervorhebenswert  gemacht hat, war die Tatsache, dass Danone, besser gesagt deren PR-Agentur, auch Blogger zu der Feier eingeladen hat. Außer dem Würzblog war auch noch Evi von kyche.de eingeladen, die natürlich thematisch noch besser zum Anlass gepasst hat.

Die Milchkönigin und der Ralf
Die bayerische Milchkönigin Julia und der Ralf
Bild: Tobias Russ

Würzburger Facebook-Fanseiten gebündelt

Facebook ist das neue Internet — angeblich. Jeder der “vorne dabei sein will” muss scheinbar einen Facebook-Account haben, und wenn man noch ein Geschäft betreibt, eine Facebook-Fanseite.

Und das “neue Internet” macht die selbe Entwicklung durch wie das “alte Internet”, die Zeit der Linkverzeichnisse erlebt nun wieder ein Revival. Nicht ganz ohne Grund, denn bei Facebook die Fanseite seiner Lieblingskneipe oder des Klamottenladens seiner Wahl zu finden, ist nicht immer einfach.

Und um das zu beheben hat sich der Stadtmarketingverein “Würzburg macht Spaß” (gerne auch mal “Spass”) hat sich mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und der Social-Media-Agentur Face of Solution zusammengetan, mit Unterstützung der Sparkasse Mainfranken und Technik “Duttenhofer” Direkt, und eine Anwendung namens CityNavi, die in die Würzburg-Fanseite integriert ist, entwickelt. Dort können sich Würzburger Geschäfte, gastronomische Betriebe, Organisationen, Kulturbetriebe und was weiß ich noch, die eine Fanseite auf Facebook betreiben, auflisten lassen. Das Verzeichnis ist in Kategorien unterteilt, bei Bedarf sind auch Unterkategorien möglich, in denen die Würzburger Fanseiten zu finden sind.

In der Pilotphase, die bis Ende des Jahres dauert, kostet ein Eintrag in das Verzeichnis einmalig 50 €. Was mir für die Fanseiten des Würzblogs, der Würzmischung, des Radio Würzblogs und des WürzburgWikis leider zu viel Geld ist, die wird man weiterhin noch so finden müssen. Naja, ok, so schwer ist das auch nicht. 😉 Aber einige Geschäfte werden die 50 € wohl aus der Marketing-Portokasse zahlen können, über 60 sind schon dabei (Stand gestern).

Über Sinn und Nutzen des CityNavi kann man sicher streiten. Ich persönlich finde es relativ langweilig, mir wurde aber in der Pressekonferenz durchaus zu recht gesagt, dass ich nicht unbedingt die Zielgruppe bin. Zielgruppen sind eher Touristen, die Würzburg besuchen wollen und sich einen Überblick verschaffen wollen oder Würzburger, die einfach mal schauen wollen, wer aus Würzburg denn so bei Facebook vertreten ist. Wobei CityNavi auch nur einen Ausschnitt zeigen wird.
Fairerhalber muss ich natürlich zugeben, dass das Projekt noch in der Entwicklungsphase ist. Laut den Entwicklern sind noch viele Ideen in der Schublade — zum Beispiel sind verschiedene Sortierungen der Fanseiten geplant. Man darf wie so oft noch gespannt bleiben.

Hier nochmal der Link zum CityNavi Würzburg

Eine Karotte für mehr Ökologie


Ein Flash-Mob ist, wenn sich der Mob blitzartig zu einer mehr oder weniger witzigen Aktion trifft. Und ein Carrot-Mob? Möhrenmenschenmassen?

Nein, ein Carrot-Mob ist eine Aktion zugunsten mehr Ökologie in der Wirtschaft. Der Begriff kommt von dem englischen Ausdruck “carrot and stick”, was dem deutschen “Zuckerbrot und Peitsche” entspricht. Und in diesem Fall lässt man mal die Peitsche in Form von Boykotts mal weg und hält der Wirtschaft das Zuckerbrot die Karotte — bei mir daheim heißt das Gelbe Rübe — hin. Und zwar so:

Die Organisatoren des Carrot-Mobs rufen Firmen und Geschäfte auf ein Gebot abzugeben, wieviel Prozent der Einnahmen, die während des Carrot-Mobs verdient werden, sie für nachhaltige ökologische Maßnahmen im Geschäft ausgeben werden. Und dann wird eben für den Carrot-Mob vor Ort geworben und gehofft, dass ganz, ganz viele Menschen dort in der Zeit einkaufen — und Natur und der Laden etwas davon haben.

Konkretes Beispiel anhand des Carrot-Mobs, der morgen, 6. Dezember 2010, von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Buchhandlung Neuer Weg in der Sanderstraße stattfindet.

Die Organisatoren des Carrot-Mobs haben über Facebook und StudiVZ aangekündigt, dass sie in Würzburg einen Carrot-Mob veranstalten wollen, zu dem sie ganz viele konsumfreudige Leute einladen. Nun konnten Würzburger Firmen sagen, wieviel Prozenz sie geben wollen. Der Neue Weg hat 40% geboten und den Zuschlag erhalten. Von den morgigen Einnahmen zwischen 17 und 20 Uhr soll der Neue Weg also 40% für ökologische Maßnahmen im Laden ausgeben.
Einzige Komplikation beim Neuen Weg: Aus mir unverständlichen Gründen — irgendwas mit Buchpreisbindung — gehen in die Rechnung morgen nur Artikel ein, die keine Bücher sind, also Kalender, Spiele, Hörbücher, etc. Emily? Erklärung?

So habe ich das Ganze zumindest verstanden. Wobei ich noch Fragen habe. Welche Geschäfte wurden in Würzburg angefragt? Um welche ökologischen Maßnahmen geht es? Fenster abdichten? Pullis, Schals und Mützen für die Mitarbeiter und Heizung ausbauen? Wer achtet darauf, dass der Anteil des Carrot-Ertrags korrekt ausgegeben wird? Aus meiner Sicht ist das alles noch etwas wenig transparent — vielleicht habe ich die Informationen nur nicht gefunden, vermutlich steht alles bei StudiVZ. 😉

Im Grunde eine unterstützenswerte Aktion, die mal positiv an das Thema Wirtschaft und Ökologie rangeht.Ein bisschen unglücklich ist, dass der 1.. Carrot-Mob in Würzburg in einer Buchhandlung stattfindet, wo man das nicht — im Sinne des Carrot-Mob — kaufen kann, was es dort am meisten gibt:: Bücher. Macht es gleich etwas komplizierter. Aber mal sehen wie es funktioniert und ankommt. Ich werde vermutlich nicht hingehen können, da die Aktion zeitlich parallel zu meine Nebenberuf als Nikolaus läuft.

Hier noch eine animierte Erklärung eines Carrot-Mobs, via hier:

[vimeo]http://vimeo.com/2913530[/vimeo]