Eine halbe Stunde kostenloses WLAN am Würzburger Hauptbahnhof

Wenn es mal wieder etwas länger dauert – die Bahn bietet jetzt an einigen Bahnhöfen kostenloses WLAN an. Auch in Würzburg.

Neben den elf WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland, an denen man pro Tag 30 Minuten kostenlosen Internetzugang hat, bietet nun auch die Deutsche Bahn am Würzburger Hauptbahnhof — und 104 anderen Bahnhöfen in Deutschland — kostenloses WLAN an.

Hauptbahnhof Würzburg
Hauptbahnhof Würzburg
Foto: Bicycle Bob, CC-BY-SA

Am Bahnhof kann man nun am Tag auch eine halbe Stunden lang mobil über das WLAN surfen, die Anmeldung ist allerdings ein wenig komplizierter als bei den KD-Hotspots, denn bei der Bahn — bzw. bei deren Provider Telekom – muss man sich mit der Handynummer anmelden und bekommt dann die Zugangsdaten per SMS geschickt.

Schön wenn mal ausnahmsweise der Zug Verspätung hat und sich ein wenig im Netz die Zeit vertreiben will — auf mitfahrzentrale.de oder so. Ob man seine Handynummer an die Telekom verschleudern will, muss jeder selbst entscheiden.

(via Golem)

Bloggen vom und über das U&D

Wer vom Umsonst & Draussen über das Umsonst & Draussen bloggen will, der möge sich doch bitte hier melden. Ich gebe die Namen dann weiter und diejenigen können dann das Backstage-WLAN nutzen. Ob es dort auch Rechner zur freien Nutzung geben wird, weiß ich noch nicht, aber vermutlich morgen.

Wer einen Fotopass für die Bühne möchte, der soll das bitte angeben, die werden meines Wissens extra vergeben.

WüLan-Liste

Vielleicht ist es mal an der Zeit, die Möglichkeiten, in Würzburg öffentlich ins WLAN zu kommen, aufzulisten. Die Aufstellung ist noch unvollständig und wird es wohl auch immer bleiben. Aber versuchen wir mal die Lücken mit Kommentaren zu schließen. Bitte nur WLANs angeben, die man auch selbst vor nicht allzu langer Zeit getestet hat.

Update: Mittlerweile bietet es sich an, Änderungen und Ergänzungen dieser Liste gleich im WürzburgWiki zu tätigen. Die Änderungen landen dann auch hier.

Kostenloses WLAN für alle

Kostenloses WLAN für Mitglieder

Kostenpflichtiges WLAN

Unbestätigtes WLAN (Gerüchteküche)

Zu den kostenpflichtigen Anbietern:

  • Bei T-Com kostet das Surfen im WLAN für Nichtkunden 8 € pro Stunde, zahlbar mit Kreditkarte oder T-Pay. Bei T-Com-Kunden kommt es auf den bestehenden Vertrag an.
  • Bei FON zahlt man für den WLAN-Zugang 3 € pro Tag, zahlbar per Paypal oder Kreditkarte. Wer selbst einen FON-Spot betreibt, zahlt nichts.
  • Bei WNET, eine Würzburger Firma, bekommt man für 15 € im Monat Zugang zu allen WNET-Hotspots. Wieviel es davon gibt, weiß ich leider nicht.

Luschiger Zaubergarten, tapferes Sommerlager

Gestern wollten wir nach einem harten Arbeitstag wenigsten den Abend gemütlich im Biergarten ausklingen lassen. Und der nähste Biergarten ist für mich der Zaubergarten. Dort lachte uns gegen halb acht ein “Geöffnet”-Schild entgegen, aber ebenso lachte uns, leicht schadenfroh, ein geschlossenes Tor entgegen. Anscheinend war es ihnen zu kalt. Luschen. 😉


Selbst schuld. Denn dem Sommerlager in der Mainaustraße war nicht zu kalt. Und doch einigen Gästen auch nicht. Ich selbst war angenehm überrascht bei meinem ersten Besuch im Sommerlager. Da ist es ja ganz nett, gar nicht so “overstyled” wie ich gedacht habe. Die Getränkepreise sind kein Schnäppchen, aber noch ok. Leider gab es kein WLAN, wie von Daylight kommentiert, aber war es den Funkwellen zu kühl. 😉
Ja, ok, es war nämlich schon recht frisch, aber nichts, was der Biergartenwillige nicht durch eine leichte Jacke ausgleichen könnte.

WLAN im Zaubergarten

Der 1. Mai ist traditionell der Tag, an dem auch die letzten Biergärten den Mut haben und ihre Pforte öffnen. Der Zaubergarten macht das jetzt zum 25. Mal.

Der Zaubergarten ist auch erwähnenswert, weil er meines Wissens nach der einzige Biergarten in Würzburg ist (korrigiert mich?), der ein freien WLAN-Hotspot anbietet. Frei heißt, man muss sich vorher bei Hotsplots registrieren — kostenlos. Hier können also alle iTouch-, eeePC– und auch die klassischen Notebooknutzer ihren Sommer verbringen, bei einem Schoppen unter Bäumen sitzen und dabei bloggen, mailen, surfen, twittern und dingsen.

Ein bisschen mehr drahtlos

Gestern wurde die ohnehin verhältnismäßig große Fon-Spot-Dichte im westlichen Grombühl nochmals erhöht — Rööö sei Dank –, denn ich teile nun auch mein WLAN mit anderen. Wenn das so weiter geht, dann hat man dort bald eine flächendeckendes WLAN-Netz in Würzburg.

Sehr viel Fremdverkehr werde ich auf dem Hotspot aber nicht erwarten, warum sollte bei uns jemand vorm Haus im Interent surfen. Aber man weiß ja nie.
In der Innenstadt wäre ein Fon-Spot viel interessanter und könnte sogar Geld bringen. Ich verstehe nach wie vor nicht, darum Kneipen und Cafés nicht viel öfter ein freies WLAN anbieten. In der Innenstadt kenne ich nach wie vor nur das Café Jenseits, das so etwas anbietet. Und obwohl es nicht so ganz mein Fall ist und ich die Getränkte etwas zu teuer finde, hat es mich in letzter Zeit öfters mal als Gast gesehen. Einfach nur mal, weil ich schnell etwas in Netz nachschauen oder bloggen und dabei etwas trinken wollte. So leicht kommt man an Gäste.

WüLan-Test II – Café Journal

Heute war wieder mal ein Pressetermin. Diesmal mit einem Journalisten von neun7 über das Thema Digitale Bohème — der ich mich nur teilweise zurechne. Noch recht angeschlagen von ein paar grippalen Tagen haben ich mich mit ihm im Café Journal getroffen. Und zum Thema passend hatte ich auch mein Notebook dabei. Aufgeklappt, hochgefahren und prompt ein WLAN gefunden. Browser aufgemacht — und auf der Seite des T-Com-Hotspots gelanden. Und da ich keine Kreditkarte habe, ist es dabei auch geblieben.

Fazit: Das Journal hat leider auch nur ein kostenpflichtiges WLAN. Und allgemein muss ich den getesteten Kneipen einen Mangel an Steckdosen bescheinigen. Für einen Nutzer eines Notebooks mit mittlerweile recht schwachen Akkus ein echtes Manko.

WüLan-Test I – Café Jenseits

So, da es heute so schön passt (im Büro riecht es nach Lack), kann ich gleich mal ein Café in Würzburg auf WLAN-Tauglichkeit testen.
Diesen Artikel schreibe ich im Café Jenseits. Das WLAN kostet nichts — und funktioniert. Dazu Cappuccino für 2 Euro, nicht brilliant, aber ok.