• Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #42

    Und wieder haben wir eine jener historischen Bauten gefunden, mit denen wir den Würzblog-Bilderrätslern schon so viel Freude bereiten konnten. Der Turm ist erheblich höher als er auf dem Bild aussieht, er wird im Würzburg-Wiki erwähnt, war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung , wurde im 17. Jahrhundert erneuert und nach Zerstörung im Krieg wieder aufgebaut. Kleine Hilfe: Karneval. Wie heißt er denn, der Turm? Den fünften Buchstaben bitte in der Lösung an die 45. Stelle setzen.

  • Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #40

    Über zwei Drittel sind vorbei, das Würzblog-Bilderrätsel biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Heute unter dem Stichwort „Betreten verboten“. Dieses Verbot gilt nämlich von Anbeginn für den kleinen Park mit seinen Magnolienbäumen, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Zuge der Errichtung des heutigen Hauptbahnhofs angelegt wurde. Und zwar quasi als Vorgarten des prächtigen Buchner’schen Palais, das es heute nicht mehr gibt. Die (ziemlich einfache) Frage: Wie heißt der kleine schmucke Park? Der letzte Buchstabe wird in der Lösung an 57. und letzter Stelle gebraucht.

  • Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #39

    Da steht er nun, der „Glaspalast“ auf dem Unteren Markt, um den es vor seiner Errichtung so viele Diskussionen gab. Der @wue_reporter bzw. die schreibmaschine haben mal ganz tief im Archiv gekramt und den damals für das Volksblatt verfassten Text über die Eröffnung gefunden. Ein kleiner Auszug: Wer bei der offiziellen Einweihung des „Glaspalastes und der neuen Verkaufsstände am Unteren Markt viele kritische Stimmen oder gar Unmutsäußerungen erwartet hatte, wurde enttäuscht. Gerade mal drei Unzufriedene brachten noch einmal ihre Meinung zu dem im Vorfeld heftig umstrittenen Projekt zum Ausdruck. „Wie häßlich soll Würzburg noch werden?“, fragten sie unter anderem auf Transparenten die Lokalpolitiker. Den Demonstranten wurde jedoch nur wenig Aufmerksamkeit…

  • Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #38

    Mit dem Würzblog-Bilderrätsel Nummer 38 schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe beziehungsweise stellen zwei Fragen bei einem Bild. Wie unschwer zu erkennen, zeigt das Foto zunächst einmal den Grund, warum die Brücke „Löwenbrücke“ genannt wird – freilich nur im Volksmund, denn ihr offizieller Name lautet anders. Frage Nummer 1: Wie heißt die Löwenbrücke wirklich? Der 6. Buchstabe steht in der Lösung an 37. Stelle. Und dann sind im Hintergrund, auf den bewaldeten Höhen, zwei bekannte Würzburger Bauten zu sehen. Richtig, links ist das Käppele. Das wollen wir aber nicht wissen, weil viel zu einfach. Frage Nummer 2: Was befindet sich – im Bild sogar zu erahnen – zwischen…

  • Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #37

    Als Ingenieur, noch dazu von außerhalb, hat man es nicht leicht in dieser Stadt. Das musste erst kürzlich ein Diplomingenieur aus Braunschweig in seiner Eigenschaft als Verkehrsexperte erfahren, als er dem Stadtrat anhand eines mit viel Aufwand erstellten Computermodells erklären wollte, dass die Sperrung des Rennwegs für den Autoverkehr kaum spürbare Auswirkungen auf anderen Straßen haben würde. Damit kam er aber bei der CSU an die falsche Adresse: „Das kann ich mir als Würzburger nicht vorstellen“, schmetterte Fraktionschef Thomas Schmitt dem Gutachter entgegen und unterstellte ihm und den Auftraggebern der Studie zwischen den Zeilen sogar unlautere Methoden. Die CSU, die FDP und das Bürgerforum fürchten – trotz des Ergebnisses des…

  • Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #36

    Suchbild! Das bedeutet wie immer nicht, dass ihr auf dem Bild etwas suchen sollt, sondern dass ihr das Motiv in der Stadt suchen müsst. Wenn ihr die Frage nicht auch ohne Spaziergang beantworten könnt. Machen wir’s kurz: Steinerne Figuren auf einem öffentlichen Gebäude, direkt darunter steht in großen Buchstaben ein Wort an der Wand. Welches? Der 3. Buchstabe sollte in der Lösung an 40. Stelle stehen.

  • Zeuch

    Würzblog-Bilderrätsel #35

    Das Rätselbild Nummer 35 zeigt das Modell des Ludwigsbahnhofs, das das Unterfränkische Verkehrsmuseum in Gemünden gerne loswerden und deshalb zum Schnäppchenpreis von 15.000 Euro verkaufen möchte. Angeblich soll das Modell 40.000 Euro wert sein, das Bürgerforum sammelt derzeit Spenden. Geplant ist, das Modell im Foyer des Gebäudes aufzustellen, das heute an der Stelle des damaligen Empfangsgebäudes des Kopfbahnhofs steht. Typisch Würzburg ist die Geschichte des Ludwigsbahnhofs, könnte man sagen: Weniger als zehn Jahre, nachdem er für knapp 6 Millionen Gulden gebaut worden war und seinen Betrieb aufgenommen hatte, da fiel bereits die Entscheidung, den Bahnhof an die heutige Stelle zu verlegen: Zusätzliche Bahnstrecken waren entstanden, der Ludwigsbahnhof konnte die Kapazitäten…