Wintervögel zählen in Würzburg

Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern hat wie in jedem Jahr zu der Zählung der Wintervögel im Freistaat aufgerufen, diesmal in der Zeit vom 8. bis 10. Januar 2016. Und diesmal war ich bei dem netten Citizen-Science-Projekt in Würzburg auch mit dabei.

Einen Vogel gesichtet und die Zahl schön auf einen Zettel notiert!
Einen Vogel gesichtet und die Zahl schön auf einen Zettel notiert!

Kaffee in den Thermobecher gefüllt, noch eine Jogginghose über die Jeans gezogen und den Foto klar gemacht — und ab auf den Balkon, Vögel zählen.

Gezählt wird je die maximale Zahl einer Vogelart, die innerhalb einer Stunde zu sehen ist. Und es handelt sich nicht um einen Wettbewerb, wer die meisten Vögel beobachtet hat. Auch wenige — oder gar keine — Vogelsichtungen sind interessant. Um eine möglichst gute (Milchmädchen-)Statistik über die Veränderungen der Vogelpopulation in Bayern erstellen zu können, müssen aber auch viele Leute Beobachtungsdaten beim LBV einreichen — geht einfach über ein Formular auf der Webseite. Was immer man von der Methode halten mag — im Grunde geht es dem LBV vor allem darum, dass das Thema Vogelschutz ins Bewusstsein gerückt wird. Und das ist nötig, auch bei mir.

Das Online-Formular für die Ergebnisse der Zählung.
Das Online-Formular für die Ergebnisse der Zählung.

Also habe ich eine Stunde auf dem Balkon verbracht, einen Podcast ganz leise — um noch Gezwitscher hören zu können — als Unterhaltung im Ohr. Viele Vögel habe ich nicht  erwartet, nachdem unser schöner Garten abgeholzt wurde. Und so war es auch. Ein Amsel hab ich gesehen — die dafür öfter. Und dann doch mal zwei Elstern gleichzeitig. Kurz vor Ablauf der Stunde hat sich dann doch noch ein Vogel vor das Haus verirrt — und ich bin so gut wie sicher, dass es eine Kohlmeise war.

Und meine Zahlen finden sich nun auch in der Statistik über die Wintervögel in Würzburg wieder.

Fertig gezählt. 1 Amsel, 2 Elstern und 1 Kohlmeise in einer Stunde beobachtet.
Fertig gezählt. 1 Amsel, 2 Elstern und 1 Kohlmeise in einer Stunde beobachtet.

Stunde Der Wintervögel

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Hosen runter!

Ich kam mal auf die Idee, die Würzblog-Statistik für das vergangene Jahr anzuschauen. Die Jahre zuvor hatte ich nie eine Möglichkeit, eine solide Jahresstatisik für das Blog zu erstellen. Mit Piwik jetzt aber schon. Kein Schwanzvergleich, sondern einfach nur Zahlen — Wie sah es also aus 2011? Nicht so dolle!

Gestern hatte ich die Verkehrsunfallstatistik 2011 für Unterfranken in der Hand — um die geht es jetzt gar nicht. Ich kam aber auf die Idee, mal die Würzblog-Statistik für das vergangene Jahr anzuschauen. Die Jahre zuvor hatte ich nie eine Möglichkeit, eine solide Jahresstatisik für das Blog zu erstellen. Google Analytics habe ich nur hin und wieder mal laufen lassen, genau wie andere Statisik-Tools. Irgendwie habe ich mich gescheut, meine Zahlen einem fremden Anbieter in den Rachen zu werfen.

Aber es gibt ja eine sehr gute Open-Source-Alternative, die auf meine eigenen Webspace läuft: Piwik, das so ähnlich aussieht wie Google Analytics und Zugriffe auf das Würzblog seit Mitte 2010 mitzählt. Das Jahr 2011 ist das erste Jahr, dass ich komplett mit Piwik erfasst habe. Übrigens werden die Daten anonymisiert, bei der IP-Adresse wird der letzte Block gelöscht.

Und wie sah das Jahr 2011 im Würzblog nun aus?

Noch nie habe ich in einem Jahr so wenig gebloggt wie 2011, schäbige 124 Artikel sind in der Zeit entstanden, die meisten davon im zweiten Halbjahr. Zum Vergleich: Das nächstschlechtere Jahr war 2009 mit 265 Artikeln. In diesem Jahr2012 sieht es schon jetzt übrigens deutlich besser aus.

Und wieviele haben nun diese wenigen Artikel gelesen? Im gesamten Jahr 2011 hatte das Würzblog 69720 Besuche (Piwik filtert übrigens gut Bots aus, die Zahl sollte sich also ziemlich mit der wirklichen Leseranzahl decken) und 123702 Seitenaufrufe.

Zu den Besuchen der Website kommen auch noch die RSS-Feeds. Die werden im Würzblog normalerweise über den Umweg über Feedburner abonniert. Pro Tag hatte das Würzblog im Schnitt 389 Feed-Abonnenten — wie genau das Feedburner auch immer zählt. Im gesamten Jahr waren es 141834 Abonnenten. Für Feedburner-Fetischisten: Im Jahr hatte der Feedburner-Feed einen Reach von 17279, Item Views vom 37660, Item Clickthroughs von 9546 und 599968 Hits. Die Feedburner-FAQ erklärt die Bedeutung von manchen Werten. Die Bewertung der Feedzahlen ist für mich schwierig. Viele Leser werden es vielleicht wie ich machen, und Blogs fast nur über die Feeds lesen. Manche lesen den Feed und die Webseite. Und dann gibt es noch Leute, die den Feed abonniert haben, ihn aber nicht lesen.

Interessant für mich als Webdesigner, der ich ja auch immer noch bin, ist die Browserverteilung 2011. Und ich kann aufatmen: Der Internet Explorer kommt auf weniger als ein Viertel der Besucher. Brave Besucher! 😉

browserfamilien

Oder die Betriebssysteme 2011: Viel Windows, ein wenig Mac OS, der Rest ist vor allem Linux, dann iPhone und Android. Interessantes Nebenergebnis: Die Linux-Nutzer bleiben im Schnitt am längsten pro Besuch auf dem Blog, nämlich 2 Minuten und 36 Sekunden.

os_wuerzblog

Gibt es noch Fragen oder der Wunsch nach speziellen Daten?

Die Ziehung der Niven-Zahlen

Sams­tag­mor­gen. Zeit dass die Glücks­fee die Gewin­ner der John-Niven-Lesungs-Freikarten zieht.

Samstagmorgen. Zeit dass die Glücksfee die Gewinner der John-Niven-Lesungs-Freikarten zieht.

Ziehung der Niven-Zahlen

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Und die Gewinnerin ist …..

Emily! 🙂

Viel Spaß bei der Lesung!

4040 macht der Letzte das Licht aus

Im Bistum Würzburg. Als rein rechnerisch. So ungefähr.

Denn in der Diözese Würzburg sind in diesem Jahr 5.484 aus der katholischen Kirche ausgetreten — ein neuer, trauriger Rekord. Die Missbrauchsfälle in der Kirche haben wohl die Austrittszahlen um die Hälfte steigen lassen.

Und wenn man als Zahlenspielerei die prozentuale Austrittsrate von 0.6% mal hochrechnet, wird circa im Jahr 4040 kein Katholik mehr im Bistum Würzburg sein, im Moment sind es so um die 820.000.
Gut, was wären noch 2030 Jahre, aber “schon” in 315 Jahren wird die Zahl schon nicht mehr sechsstellig sein, 343 Jahre darauf wird es schon vierstellig. Und schon in 100 Jahren — in kirchliche Zeiträumen ist das morgen — hat sich die Zahl halbiert.

Natürlich sind das alles nur Spielereien mit Zahlen. Aber hinter den Zahlen, wie groß oder klein sie seien mögen, stehen Menschen, und die verlassen aus den verschiedensten Gründen die katholische Kirche. Und darüber sollte sie sich mal Gedanken machen.

Das Ziel: Erfolglos und gefördert

Aha. Wieder was gelernt. Ist eine Veranstaltung, die von der Stadt Würzburg gefördert wird, zu erfolgreich, dann muss man die Fördergelder rückwirkend zurückzahlen.

So geschehen mit Christian Ritters Poetry-Slam, der für Highlander-Slam und Frankenslam im Mai und Juni 2010 in der Posthalle die Fördergelder wegen Erfolgs anscheindend zurückzahlen musste.

Komisches System. Das ist doch dann keine Förderung, sondern ein Darlehen, dass ab einem gewissen Umsatz zurückgezahlt werden muss. Eine Förderung sollte doch gerade den Erfolgsfall herbeiführen und -sehnen. Sonst sollten Veranstalter lieber ein bisschen weniger Werbung machen und gute Ideen entwickeln, nicht dass man am Ende noch die Förderung verliert.

Ein Vierteljahr Kachingle und Flattr im Würzblog

Nachdem das Micropayment-System Flattr in die Open-Beta-Phase eingetreten ist — nun kann es also jeder nutzen —, wird es vielleicht mal Zeit zu Berichten, was sich in den letzten drei Monaten hier im Würzblog in Sachen Micropayment getan hat.

So sehen die Einnahmen der letzten drei Monate aus, wobei zu beachten ist, dass Kachingle seit dem 6. Mai 2010 im Einsatz ist, Flattr erst seit dem 17. Mai 2010.

MonatKachingle-EinnahmenFlattr-Einnahmen*Summe
Mai1,26 €2,57 €5,83 €
Juni1,00 €4,44 €5,44 €
Juli0,68 €6,43 €7,31 €

*Von den Flattr-Einnahmen gehen 2 € jeden Monat wieder ab, damit ich selbst Beiträge flattern kann. Und das mach ich auch! 🙂

Der Trend (nach drei Monaten statistisch noch sehr mit Vorsicht zu genießen) der beiden Dienste ist also gegenläufig. Während bei Kachingle immer weniger reinkommt, wird es bei Flattr eher mehr. Aber die Zahlen werden wohl eh immer recht unberechenbar bleiben. Selbst wenn ganz viele Beiträge pro Monat im Würzblog geflattert werden sollten — wenn dieselben Leute im selben Monat ganz viele andere Beiträge flattern, wird wohl eher wenig pro Klick dabei rauskommen, der fixe Geldkuchen des Lesers wird einfach auf viel mehr Blogs verteilt.
Zu den Flattr-Klicks: Im Mai und Juni wurden jeweils 14 Beiträge geflattert, im Juli 8 — da habe ich aber auch wenig geschrieben.

Die Einnahmen sind natürlich noch weit weg davon finanziell groß was zu reißen, aber ich nähere mich dem Punkt, die Serverkosten davon zahlen zu können. Ist ja auch schon mal was. 😉

Meinem Gefühl nach würde ich sagen, dass sich wohl Flattr eher durchsetzen wird als Kachingle. Die Möglichkeit, für einen speziellen Beitrag Geld zu zahlen liegt den Leuten scheinbar mehr als das pauschale Modell von Kachingle. “Große” Medien wie TAZ-Online oder Wikileaks, das in den letzten Wochen in aller Munde ist, sind mittlerweile auch auf den Flattr-Zug aufgesprungen.

Auch gibt es meiner Meinung nach auch deutlich mehr Würzblog-Leser die Flattr verwenden als Kachingle, von den 11 Kachinglern des Würzblogs im Moment weiß ich nur von einer Person, dass sie in Würzburg lebt.

Mal sehen wie die Öffnung von Flattr sich vor alllem auf die Flattr-Klicks auswirken wird. Aber von einigen Lesern weiß ich dass sie der Idee positiv gegenüber stehen, aber weder PayPal noch Kreditkarte dafür nutzen können bzw. wollen. Bleibt abzuwarten, ob es bald mal eine andere Zahlungsmöglichkeit — vielleicht ein “Jahresbeitrag” per klassischer Überweisung — geben wird.

Kachingle, Kachangl, Kachumm

Das Thema “Geld verdienen mit Blogs” ist für das Würzblog eigentlich ziemlich durch. Als regionales Placeblog wird es vermutlich nie die Leserzahlen haben, um wirklich ernsthaft genügend Einnahmen zu generieren. Aber das macht auch nichts.

Aber doch wäre es manchmal schön, in irgendeiner Form eine Würdigung für die Zeit, die man in das Blog (und Radio und Podcast und Wiki und Twitter und Status und … 😉 ) steckt. Ob das ein Händeschütteln, Freikarten, ein Sack Kartoffeln oder eben Geld ist, ist erst mal zweitrangig. Geld ist natürlich universeller einsetzbar als ein Sack Kartoffeln.

In den letzten Monaten sind zwei heiß diskutierte Modelle online gegangen, die versuchen, diese finanzielle Würdigung von Arbeiten im Internet zu erleichtern — Kachingle und Flattr.

Die Grundidee ist bei beiden ähnlich. Man kauft sich monatlich über ein Abo einen “Kuchen”, dessen Stücke man dann auf Inhalte im Netz verteilt. Flattr ist noch im Closed-Beta-Betrieb, deswegen konnte ich ihn noch nicht ausprobieren. Kachingle ist zwar auch noch in der Entwicklung, aber schon offen und wird darum hier im Würzblog seit Kurzem angeboten — in der rechten Sidebar oben.

Man kann sich nur als Leser bei Kachingle anmelden und zahlt über Paypal 5 $ pro Monat. Websites, die Kachingle nutzen, kann man nun, wenn man will, über einen Button als “unterstützenswert” markieren und Kachingle zählt ab dann, an wievielen Tagen im Monat man auf dieser Seite war. Am Ende des Monats werden die 5 $ (minus 1 $ für Paypal und Kachingle, also effektiv nur 4 $) auf die “markierten” Websites prozentual verteilt. Im Gegensatz zu Flattr kann man nur die Website als Ganzes markieren und keine individuellen Inhalte, dafür muss man nicht ständig ein Knöpfchen drücken. Ein Vergleich zwischen Kachingle und Flattr ist hier zu finden.

Nun darf sich der Leser die Frage stellen, warum er bei diesen Micropayment-Systemen mitmachen soll, lesen kann er das Würzblog zum Beispiel auch so. Ja, kann er, das wird auch so bleiben. Ich finde es geht auch gar nicht um die Kommerzialisierung des Netzes (ein besonders in der deutschen Blogosphäre Reizthema), dafür sind für die allermeisten Autoren schon die Auszahlungssummen viel zu klein (mit Bannerwerbung könnte man wahrscheinlich mehr Geld machen) sondern um Zeichen der Anerkennung der Arbeit.

Die 5 $ bei Kachingle entsprechen ungefähr zwei Cappuccini oder einer Schachtel Zigaretten im Monat, also eine Summe, die die meisten Menschen in Deutschland nicht umbringen dürfte. Und die im Netz auf, wenn man so will, kulturelle Inhalte zu verteilen — es müssen ja nicht nur Blogs sein, es können auch Musiker- oder Künstlerwebsites sein — ist kein abwegiger Gedanke. Manche sprechen in Zusammenhang von Kachingle und Flattr schon von einer Kulturflatrate im Netz.

Ob das klappen wird, das wird sich weisen. In unserer Geiz-ist-geil-Gesellschaft werden viele vermutlich nicht den Gedanken verstehen, für etwas Geld — wenn auch noch so wenig — herzugeben, dass sie umsonst genauso haben können. Das damit die Arbeit der Autoren nicht unbedingt gefördert und im schlimmsten Fall sogar dauerhaft nicht möglich ist, ist egal.

Zum Thema “Micropayment bei einem regionalen Blog” habe ich Karsten von vorwaerts.de ein Interview gegeben, da könnt ihr dazu etwas lesen — ungefähr zwei Tage nach der Einrichtung von Kachingle im Würzblog, also noch weit weg von einem Erfahrungsbericht.

Ob sich nun Kachingle, Flattr, beide oder etwas ganz anderes in Zukunft durchsetzen werden, ist nicht so wichtig. Aber der grundsätzliche Weg ist kein schlechter, obwohl es mehr als genug Probleme bei der Idee und der Umsetzung gibt und geben wird. Vor allem mangelt es gerade in der jetzigen Anfangsphase von Autoren und Lesern, die mitmachen. Denn ein finanzieller und ideeller Ringelpietz, wo 100 Blogger Geld hin und her schieben, ist kompletter Unsinn.

Für das Würzblog geht es bei dem Micropayment nicht um Sein oder Nichtsein, bis überhaupt nur die monatlichen Serverkosten reinkommen werden, wird es wahrscheinlich noch laaaange dauern. Aber die Möglichkeit einer einfachen finanziellen Anerkennung gebe ich jetzt einfach.

Erstaunliche Zahlen

Würzburg ist eine Touristenstadt, die laut Mainpost-Überschrift von Besuchern “überflutet” wird. Das ergab eine deutschlandweite Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr. Und das kam laut dem Mainpost-Artikel unter anderem heraus:

Nach den Berechnungen von dwif besuchen zwölf Millionen Menschen pro Jahr die Stadt, ohne zu übernachten. Das Wort Tagesausflug wird von Tourismusexperten sehr genau über die Ausnahmen definiert. Das sind nicht die Leute aus dem Landkreis, die nach Würzburg fahren, um sich Lebensmittel zu kaufen oder zum Arzt zu gehen.

Diese Zahl ist äußerst erstaunlich. Heruntergerechnet heißt das, es kommen täglich 12 000 Touristen nach Würzburg, die nach ihrem Aufenthalt in der Stadt am Abend wieder wegfahren.

Stimmt, diese 12 Millionen ist eine äußerst erstaunliche Zahl. Denn wenn man diese Tagestouristen-pro-Jahr-Zahl durch die Tage im Jahr — 365 — teilt, dann kommt bei der dwif (oder dem CTW? Oder der Mainpost?) statt der mathematisch erwarteten 32.877 Besucher am Tag 12.000 Besucher heraus. Wirklich äußerst erstaunlich. Oder hat das touristische Jahr 1.000 Tage? Oder sind es doch “nur” 4,3 Millionen Besucher im Jahr und man hat großzügig auf die nächsten 12 Millionen aufgerundet?

Gut, wie dem auch sei: Selbst 12.000 Besucher sind ein Haufen Holz. Es fällt mir schwer, das mit meiner “gefühlten Wahrnehmung” in Einklang zu bringen? Oder zählt als Tagestourist auch der gemeine Kürnacher, der mal zu IKEA fährt und dort die Architektur und die regionale Küche bei einem Teller Köttbullar genießt?

Die Touristen überfluten Würzburg; nur gut, dass wir eine tolle Hochwasserschutzwand haben — und den Zeller Bock.